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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.01.2019

Konnte mich nicht überzeugen!

Love & Danger - Verbotene Wahrheit
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Jake trauert um Angelina. Er kommt aber Alighieris immer näher und es werden große Geheimnisse enthüllt. Auch schwört er auf Rache für Angelinas Tod!

Meine Meinung:
Wir erfahren endlich was Jakes Aufgabe ...

Jake trauert um Angelina. Er kommt aber Alighieris immer näher und es werden große Geheimnisse enthüllt. Auch schwört er auf Rache für Angelinas Tod!

Meine Meinung:
Wir erfahren endlich was Jakes Aufgabe ist und wer der geheimnisvolle Pete ist! Angelinas Identität wurde in Band 1 aufgedeckt. Dies trifft Jake tief und er versucht ihren Tod zu rächen. Als sein größtes Geheimnis aufgedeckt wird, kommt Bewegung in die ganze Geschichte. Aber es ist nichts wie es scheint. Hier möchte ich nicht zu viel verraten.

Mein Fazit:
Mir hat der erste Band sehr gut gefallen. Der zweite wiederrum hat meine Erwartungen enttäuscht. Denn die Spannung wurde hochgehalten und ohne zu viel zu verraten: Die viele Erotik empfand ich persönlich als störend. Denn die Grundgeschichte nahm mich gefangen und hier wollte ich wissen wie es weitergeht. Auch wie Jake wichtige Sachen verschwieg, konnte ich nicht nachvollziehen.
Sehr schade, die Geschichte von Band zwei konnte mich nicht mitreisen und überzeugen. Aber vielleicht war ich auch die falsche Leserin.

Vielen Dank an den Verlag und an netgalley.de für das Leseexemplar! Das hat aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Veröffentlicht am 01.01.2019

Nicht ganz so wie erwartet

Forever You
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Lizzie ist am Ziel ihrer Träume: Sie ist ein erfolgreiches Topmodel. Als jedoch ein Unfall ihr privates Umfeld erschüttert, gerät sie in eine Abwärtsspirale in der sie sich immer die falschen Männer aussucht. ...

Lizzie ist am Ziel ihrer Träume: Sie ist ein erfolgreiches Topmodel. Als jedoch ein Unfall ihr privates Umfeld erschüttert, gerät sie in eine Abwärtsspirale in der sie sich immer die falschen Männer aussucht.

Meine Meinung:
Lizzie ist eine einsame Seele. Sie war verletzlich und wurde dann von ihrem „Freund“ noch unter Drogen gesetzt und beim Sex zu dritt gefilmt. Dann versucht er sie zu erpressen. Dies lässt sie aber nicht zu und das Video gehen an die Presse.
Nick, der Freund aus einer anderer Zeit, steht ihr in dem Kampf um ihren Ruf zur Seite.
Die Charaktere waren manchmal etwas verwirrend, denn Lizzie ist in einer Spirale aus Selbstvorwürfen, Schuldgefühlen und Selbstgeißelung gefangen. Warum kommt im Laufe der Geschichte an die Oberfläche.
Und Nick? Der ist seit langer Zeit in Lizzie verliebt und hat dafür eine halbgare Affäre.
Wirklich sympathisch war er mir nur auf Bezug im Umgang mit Lizzie.

Mein Fazit:
Mich hat die Geschichte nicht mitgerissen und überzeugt. Denn ich empfand gerade Lizzie mit ihren 26 Jahren oft zu unreif und ständig hilfsbedürftig. Sicherlich hat sie schwere Schicksalsschläge hinter sich und das kann einen aus der Bahn werfen. Aber nach einiger Zeit sollte man sich fragen, was man vom Leben will und wo man hin will. Auch hat sie doch sicherlich gute Freunde, oder? Dies habe ich in dem Buch nicht wahrgenommen. Ihre Reaktion mit abtauchen konnte ich insoweit nachvollziehen, dass sie unter Drogen missbraucht wurde. Dies kann man nicht so einfach verarbeiten.
Aber der Rest? Ich hatte immer das Gefühl, dass die Entwicklung der Charaktere auf der Stelle traten. Denn für Nick drehte sich alles um Lizzie. Aber er konnte sich acht Jahre lang nicht lösen? Hört sich romantisch an, war aber in der Umsetzung nicht wirklich so.
Beide haben sich mit wichtigen Themen oft erst in der allerletzten Minute beschäftigt und dann ging es Knall auf Fall.
Das Buch war nett für zwischendurch. Von der Autorin Kathryn Freeman werde ich aber wieder was lesen, denn nur weil mich persönlich die Geschichte nicht mitgerissen hat, der Schreibstil war locker, leicht und gut verständlich zu lesen. Deshalb würde ich mich nicht abschrecken lassen.
Kann aber auch sein, dass ich die falsche Leserin der Geschichte war!

Vielen Dank an den Verlag und an netgalley.de für das Leseexemplar! Das hat aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Veröffentlicht am 22.11.2018

Wenn man zu sehr sich einen Freund wünscht....

Schneeflockenherzen
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Nina reist schon mal in das Ferienhaus von ihrer Familie. Sie möchte alles vorbereiten, damit alles perfekt ist, wenn ihr Freund Marco nachkommt. Aber wie man sich schon denken kann geht einiges schief. ...

Nina reist schon mal in das Ferienhaus von ihrer Familie. Sie möchte alles vorbereiten, damit alles perfekt ist, wenn ihr Freund Marco nachkommt. Aber wie man sich schon denken kann geht einiges schief. Denn bereits bei den Nachbarn hat es eine Veränderung gegeben.

Meine Meinung:
Nina ist ein liebenswerter Tollpatsch, sie hat das Herz am rechten Fleck. Allerdings kommt sie sehr naiv daher. Gerade in Bezug auf „ihren“ Marco. Der in London einen so ultrawichtigen Job hat und ist dort natürlich rund um die Uhr eingespannt. An Weihnachten möchte sie ihn endlich Ihrer Schwester vorstellen und hofft auf harmonische Vorzeigeweihnachten.
Paul ist der perfekte introvertierte Künstler, der sich in das Häuschen zurück gezogen hat um zu malen. Mit seinem besten Freund hält er telefonisch Kontakt. Warum er sich dort verkrochen hat kommt im Laufe des Buches zur Sprache.
Ninas Oma Rosa trennt sich vor Weihnachten nach knapp 60 Jahren von ihrem Mann.
Ninas Schwester Katja und ihr Mann Patrick haben kurz vor Weihnachten einen handfesten Krach. Aber der Grund für den Krach, war etwas an den Haaren herbeigezogen.

Mein Fazit:
Tja, ehrlich gesagt bin ich zwiegespalten.
Am Anfang empfand ich Nina als angenehm, denn die Missgeschicke könnten auch mir passieren. Aber mit der Zeit ging sie mir mit ihrem der „perfekte“ Marco auf die Nerven. Denn wer kennt nach 5 Monaten Beziehung nicht den jeweiligen Freundeskreis? Auch das sie sich immer in ihrer Wohnung getroffen haben oder auch er trotz ständiger Erreichbarkeit nicht erreichbar ist? Das war für mich ein absoluter Mist. Es muss in Liebesromanen nicht immer logisch sein und manchmal gehen die Figuren einen Weg bei dem man denkt: Oh Mann, was machen die? Aber hier war für mich eine zu übertriebene, bemühte rosarote Brille aufgesetzt.
Die Geschichte der Großeltern kommt nur am Rande vor und hat mir persönlich kein „weihnachtliches“ Gefühl vermittelt. Denn nach knapp 60 Jahren sich zu trennen ist nicht schön. Sicherlich konnte ich Oma Rosa Gründe nachvollziehen und verstehen! Aber es passte nicht so ganz in die winterliche, weihnachtliche, familiäre Atmosphäre! Hier wäre etwas mehr rosarote Brille gut gewesen! Denn welcher Ehemann lässt seine Frau gehen ohne zumindest richtig zu kämpfen? Das ganze Szenario empfand ich als störend und war zu den unglaubwürdigen Sätzen über Marco einfach nicht rund!

Das Cover ist auch ein absoluter Hingucker! Sehr schön und stimmig.
Der Schreibstil war leicht, gut verständlich und teilweise bildhaft zu lesen! Dies ist auch komplett in meine Bewertung eingeflossen, denn der hat soviel rausgehauen!
Vermutlich war ich die falsche Leserin für das Buch, jedoch hätte ich mir für Nina etwas mehr Realität und für den Opa mehr Kampfgeist gewünscht. Alles in allem ein kurzweiliger Roman, der mit seinem Schreibstil Punkten kann.
Von der Autorin werde ich mit Sicherheit wieder was lesen und hoffe dann, dass der Roman zu mir passt.

Vielen Dank an den Verlag und an netgalley.de für das Leseexemplar! Das hat aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Veröffentlicht am 03.11.2018

Hatte mehr erwartet!

KGI - Düstere Vergangenheit
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Nach ihrem Abschluss hilft Rusty ihrer besten Freundin Zoe unterzutauchen. Sie nimmt sie mit zu den Kellys. Joe, der einzige Single unter den Brüdern, ist auf den ersten Blick fasziniert.

Meine Meinung:
Rustys ...

Nach ihrem Abschluss hilft Rusty ihrer besten Freundin Zoe unterzutauchen. Sie nimmt sie mit zu den Kellys. Joe, der einzige Single unter den Brüdern, ist auf den ersten Blick fasziniert.

Meine Meinung:
Rustys Weg haben wir in den letzten Bänden immer mal wieder kurz verfolgen können. Jetzt nimmt sie mehr Raum ein, was mir persönlich sehr gut gefallen hat.
Zoe ist seit frühester Kindheit von ihrem Vater mit Gefühlskälte begegnet worden. Ihr wurde der ganze Tagesablauf und Garderobe diktiert worden. Dementsprechend ist ihr Selbstbewusstsein. Rusty nimmt sich ihrer an und wird die beste Freundin. Als Zoe in einer unguten Situation ist, wendet sie sich an Rusty und diese nimmt sich ihrer an. Zuerst kann Zoe nicht glauben, dass Joe an ihr interessiert ist. Aber er schafft es hartnäckig ihr näher zu kommen.
Von Rusty weiß er, dass es ein Problem gibt, Rusty sagt aber nichts aus Loyalität zu Zoe. Auch über dies ist er sich im Klaren.
Es kommt auch ein neues Teammitglied und sorgt für zusätzliche Spannung.

Mein Fazit:
Ich bin sehr zwiegespalten! Denn es gab einige Szenen im Buch in denen ich dachte: Was macht ihr hier? Was soll denn bitte das?
Rusty war in dem Buch mein persönlicher Lichtblick, denn sie war loyal und stellt ihre Intelligenz unter Beweis. Warum die Brüder das aber nicht sehen wollen? Keine Ahnung. Auch der Konflikt mit Sean eskaliert.
Die gesamten Kelly-Brüder machen hier keine gute Figur. Joe reißt am Schluss das Ruder noch rum (aber sehr abrupt), aber insgesamt fand ich die ganze Leistung schwach und hatte nichts mit den starken, ruhigen Charaktere in den anderen Bänden zu tun. Auch empfand ich es als unrealistisch, dass Rusty ihren Abschluss macht und keiner hat sich darüber informiert wie gut sie ist und wie sie sich in die Organisation einbringen könnte? Wo ist der berüchtigte Kelly-Familienzusammenhalt? Hier sah man, dass Rusty „nur“ die adoptierte Streunerin von Marlene und Frank war. Die Jungs und ihre Frauen sind eine eingeschworene Familie, sie steht nebendran.
Auch Seans Verhalten war einfach nur unterirdisch. Insgesamt gaben die Männer Rusty das Gefühl nichts wert zu sein! Ganz ehrlich? Die Entwicklung hätte ich mir ganz anders vorgestellt, denn gerade Nathan hatte zu Rusty immer ein sehr gutes Verhältnis! Steele war in einer Situation der Einzige der klar gesehen hat und dies auch den Anderen mitteilte, aber dies hätte er meiner Meinung ruhig viel lauter tun können!
Der Konflikt rund um/mit Zoe kam immer nur kurz zur Sprache, hier wurde man nicht wirklich reingezogen und das Ganze war auch am Schluss sehr schnell vorbei!
Das Buch war eines der Schwächsten der Serie! Gerade wenn wir auch den Konflikt zwischen Rusty, den Brüdern und Sean ansehen - hier war der Schreibstil sehr fesselnd und mitreissend, dann plätscherte es vor sich hin. Am Ende klappt man das Buch zu und hat ein schales Gefühl. Auch wie es mit Zoes Verfolger und auch ihrem Vater weiterging wurde hier nicht mehr angesprochen!
Sehr schade, vor allem da der nächste Band auf englisch ja eine Kurzgeschichte über Skylar wird. Wir werden also warten müssen wie es mit Rusty weitergeht, mir persönlich würde ja gefallen, wenn sie den Kelly-Brüdern den Hintern retten müsste!
Die KGI-Reihe war bisher nach einem sehr starken Anfang wirklich in Ordnung. Es ist normal bei Reihen mal stärkere, mal schwächere Geschichten zu lesen. Aber hier muss ich sagen, dass es auf mich eher lieblos, schnell und nicht gut durchdacht wirkte.
Ich werde aber weiterhin die Reihe lesen und hoffen, dass die Autorin im nächsten Band wieder zu ihrem flüssigen, fesselnden und spannenden Schreibstil findet.

Veröffentlicht am 02.11.2018

Der Zauber ist nicht übergesprungen

In Amors Auftrag
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Pia ist die Klischeebeauftragte ihrer Familie. Ihr Bruder Bram ist der Amor. Es gibt mehrere Familien und diese bekommen ihre Aufträge um Menschen zusammenführen.

Meine Meinung:
Pia ist eine sympathische ...

Pia ist die Klischeebeauftragte ihrer Familie. Ihr Bruder Bram ist der Amor. Es gibt mehrere Familien und diese bekommen ihre Aufträge um Menschen zusammenführen.

Meine Meinung:
Pia ist eine sympathische junge Frau. Sie arbeitet im Blumenladen ihrer Mutter und ist die Unterstützung ihres Bruders. Es gibt auch noch andere Familien, diese treffen sich von Zeit zu Zeit um die Liebesaufträge zu verteilen.
Caja, ihre beste Freundin ist immer an ihrer Seite. Sie weiß aber nicht was so besonders an der Familie rund um Pia ist. Aber mit Cajas Freund Robin läuft nicht alles rund und Bram hat damit zu tun.
Joshua, wird ihr von Amor Bram in einem Auftrag „vermittelt“. Und hier fangen auch die Probleme an, denn will sie sowas?
Dann gibt es auch Überfälle auf die Amore und bei denen werden ihnen die „Ringe“ entwendet. Diese sind aber wichtig! Ohne sie können die Aufträge nicht mehr ausgeführt werden.
Pias Familie ist sehr sympathisch und authentisch – bis auf das Amor-Gen!

Mein Fazit:
Mich hinterlässt das Buch etwas zwiegespalten. Hier muss ich sagen, die Idee war grandios. Die Ausführung, nun ja: Der Zauber des Amors ist nicht auf mich übergesprungen!
Pia war authentisch, auch dass sie hinterfragte ob Joshua wirklich der Richtige ist. Wie sie mit Caja mitgelitten hat. Die Protagonisten waren soweit alle gut ausgearbeitet.
Jedoch hatte ich das Gefühl das einige Sachen (zumindest war das mein Gefühl) nicht stimmig aufgeführt: Wo kommen die Aufträge her, wer bestimmt darüber? Hier hätte ich mir mehr Infos gewünscht.
Die Bedrohung war für meine Verhältnisse zu knapp ausgeführt, es war für mein Gefühl zu schnell am Schluss abgehandelt.
Es kann aber auch sein, dass ich einfach die falsche Leserin für das Buch war! Denn im Grunde fand ich die Idee absolut grandios! Aber der Funke sprang nicht zu 100% über und mich konnte das Buch nicht fesseln, deshalb 3 Sterne! Von der Autorin werde ich sicherlich wieder was lesen, denn die Grundidee war sehr gut! Nur bei der Ausführunggibt es noch Luft nach oben!

Vielen Dank an den Verlag für das Leseexemplar! Das hat aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst!