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Veröffentlicht am 01.09.2021

Träume können sich verändern

Keeping Dreams
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Keeping Dreams ist der zweite Teil der New-Adult-Reihe von Anna Savas. Die Geschichte kann unabhängig vom ersten Teil gelesen werden. In diesem Teil sind Julian und Lily die Hauptcharaktere.
Klappentext:
Verliere ...

Keeping Dreams ist der zweite Teil der New-Adult-Reihe von Anna Savas. Die Geschichte kann unabhängig vom ersten Teil gelesen werden. In diesem Teil sind Julian und Lily die Hauptcharaktere.
Klappentext:
Verliere niemals deine Träume aus den Augen ...
Nach einem Unfall muss Lily ihren Traum, Balletttänzerin zu werden, für immer begraben. Als sie an die Faerfax University wechselt, um herauszufinden, was sie will, landet sie ausgerechnet in der Wohnung von Frauenheld Julian - und möchte am liebsten sofort wieder verschwinden. Julian ist genauso wenig begeistert von seiner neuen Mitbewohnerin. Doch dann müssen Lily und Julian für ein Projekt zusammenarbeiten und merken, dass sie doch gar nicht so verschieden sind, wie sie dachten ...
Meine Meinung:
Die Gestaltung des Covers ist wunderschön und passt gut zum Vorgänger der Reihe. Der Schreibstil ist wie gewohnt locker und flüssig. Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Julian und Lily. Ich liebe die verschiedenen Charaktere mit ihren Ecken und Kanten.
Julian habe ich bereits im vorherigen Teil kennengelernt. Lily war mir noch unbekannt. Sie musste ihre Träume aufgeben und findet sich weit entfernt von ihrer Familie und ihren verlogenen Freunden an der Faerfax Uni wieder. Ohne Plan, wie es jetzt mit ihr weitergehen soll, trifft sie dabei auf tolle Menschen, die sie bei der Findung neuer Träume helfen. Das Julian sehr schöne und ausdrucksstarke Fotos machen kann, wusste ich bereits. Wie es jedoch um seinen Charakter gestellt ist, eher weniger. Seine zwei Schwestern stehen ihm sehr nahe. Für sie lässt er alles stehen und liegen. Schon in jungen Jahren hat er viel Verantwortung übernommen. Ich kann ihn verstehen, dass er ein bisschen Abstand braucht. Die Sache mit seiner Mutter ist mir besonders Nahe gegangen. Dadurch wurde mir klar, wieso er gegen Gefühle und Beziehungen ankämpft – er hat Verlustängste. Besonders die Dynamik zwischen ihnen hat mir gefallen und konnte mich unterhalten. Ihre Streits, Diskussionen und Gespräche empfand ich als sehr amüsant.
Ich liebe die Clique, in der sie sind. Man muss die Gruppe einfach liebhaben. Wie sie Lily bei sich aufgenommen haben, auch wenn sie anfangs noch Probleme mit Julian hatte. Es war schön zu sehen, wie sich Tessa in die Gruppen integriert hat. Die Mädels so neugierig. Einer meiner absoluten Lieblinge der Gruppe ist Jamie. Er tut mir schon leid. Verliebt in die beste Freundin, mit der er zusammenlebt und dann ständig mit ihrem Freund konfrontiert zu sein. Bin mal gespannt, wie die Geschichte zwischen Ella und ihm im nächsten Teil ausgehen wird. Ich wünsche mir für die beiden ein Happy End.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.08.2021

Emotionaler Auftakt einer vielversprechenden Trilogie

April & Storm - Stärker als die Nacht
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„Manche Narben sieht man, andere nicht. Es kann wehtun, verdammt weh, wenn wir uns füreinander öffnen, wenn der hübsche Glitzer weg ist und wir uns sehen, wie wir wirklich sind.“

„Stärker als die Nacht“ ...

„Manche Narben sieht man, andere nicht. Es kann wehtun, verdammt weh, wenn wir uns füreinander öffnen, wenn der hübsche Glitzer weg ist und wir uns sehen, wie wir wirklich sind.“

„Stärker als die Nacht“ ist der erste Band der Forever Us-Trilogie und wurde von Karen Ashley geschrieben.

Klappentext:
Er bringt sie durch die Nacht. Und sie ihn zurück ins Leben.
Eigentlich wollte April nach einem schweren Schicksalsschlag einen Neuanfang in San Francisco wagen, gemeinsam mit ihrem Freund. Aber der ließ sie kurz nach der Ankunft im Stich. April ist trotzdem fest entschlossen, ihren amerikanischen Traum weiterzuverfolgen und ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Die WG mit dem Musiker Storm ist nur der erste Schritt.
Als Storm bei April einzieht, sieht sie zwar seine äußerlichen Narben, von seiner geschundenen Seele ahnt sie jedoch nichts. Schon bald merkt sie, wie sie sich auf unerklärliche Weise zu dem mysteriösen Mitbewohner hingezogen fühlt. Mit aller Macht versucht sie, diese Gefühle zu ignorieren. Schließlich hat sie noch mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen und traut weder der Liebe noch Storm ...

Meine Meinung:
Das Cover ist wunderschön gestaltet worden. Ich liebe die Farmen und es sieht leicht verträumt aus. Der Titel passt perfekt zur Handlung, kommt darin auch des Öfteren vor. Themen, wie Krebserkrankung, Tod, Suizidgedanken und Drogensucht werden angesprochen aber auch Liebe, Freundschaft und Vertrauen spielen in der Handlung eine große Rolle.
Die Geschichte wird sehr flüssig und abwechselnd aus Sicht von April und Storm erzählt. So erfährt man viel mehr über die beiden Hauptcharaktere und kann ihre Gedanken und Gefühle ohne Probleme nachvollziehen. Beide haben in der Vergangenheit schon viel durchgemacht und immer noch die Ereignisse zu verdauen. Beide Charaktere waren mir von Anfang an sympathisch. Es war schon amüsant mitzuverfolgen, wie sie sich langsam einander genähert haben. Wie sich langsam das gegenseitige Vertrauen aufgebaut hat und sie sich ihre inneren Dämonen anvertraut haben. Sie geben einander Halt und erden sich. Das Geheimnis hinter Storm fand ich dabei besonders spannend mitzuverfolgen. Je weiter die Handlung voranschritt, desto mehr hat man über das traumatische Ereignis aus seiner Vergangenheit erfahren. Mit Aprils Hilfe schafft er es, sich zurück ins Leben zu kämpfen und seinen Träumen eine zweite Chance zu geben.
Der letzte Teil der Handlung ist mir sehr nahe gegangen. Ich hoffe es gibt noch eine zweite Chance für die Beiden. Storm sollte um sie kämpfen. Sie hat ihm in einer schweren Zeit zur Seite gestanden und in ihm wieder die Lebensgeister erweckt. So jemanden darf man nicht gehen lassen.

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Veröffentlicht am 25.08.2021

Kämpfe für deinen Traum

Chasing Dreams
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„Chasing Dreams“ ist der Auftakt der Montana Arts College Reihe von Julia K. Stein. Die New Adult Geschichte erzählt die Liebesgeschichte von Yuna und Miles. Gesprochen wird das Hörbuch von Viola Müller ...

„Chasing Dreams“ ist der Auftakt der Montana Arts College Reihe von Julia K. Stein. Die New Adult Geschichte erzählt die Liebesgeschichte von Yuna und Miles. Gesprochen wird das Hörbuch von Viola Müller und Julian Mill.
Klappentext:
Schon früh musste die Tänzerin Yuna lernen, mit ihrer Andersartigkeit umzugehen. Sie ist athletischer als andere Mädchen, weniger zierlich, und fühlt sich mehreren Kulturen zugehörig. Nur beim Tanzen ist sie vollkommen frei. Am Montana Arts College für künstlerisch Begabte verfolgt Yuna deshalb ihren Traum vom klassischen Ballett – ihre modernen Choreografien behält sie vorerst für sich. Im Campuscafé lernt sie den verschlossenen Barista Miles kennen, der sofort von Yunas Ausstrahlung, ihren kontrollierten, eleganten Bewegungen fasziniert ist. Beide sind auf ihre Weise Außenseiter, denn Miles hat jahrelang unter dem Pflegesystem gelitten, seine Gefühle in Bildern verarbeitet. Miteinander können sie endlich sie selbst sein. Wäre da nicht Milesʼ Vergangenheit, die sie einzuholen droht.
Meine Meinung:
Die Gestaltung des Covers gefällt mir sehr. Nicht aufdringlich aber doch ein Blickfang. Die Idee und Umsetzung der Geschichte hat mir gut gefallen. Beide Hauptcharaktere haben in der Vergangenheit etwas traumatisch/trauriges erlebt und versuchen damit klarzukommen. Beide waren mir direkt sympathisch. Ich bewundere Miles dafür, dass er warten will. Ich war so neugierig, was dahintersteckt. Schon traurig, wie Situationen ausarten können. Ich würde mir für ihn wünschen, dass er seine Bilder irgendwann ausstellen wird.
Yuna ist eine tapfere junge Frau, die den Krebs erfolgreich bekämpft hat. Ich bewundere sie dafür, dass sie weiterhin für ihren Traum kämpft und trotz der Pause nicht aufgibt. Sie ist keine typische Ballerina und lässt sich nicht unterkriegen. Sie distanziert sich von ihren Mitschülern und kämpft dafür, wieder richtig fit zu sein. Es war süß mitzuverfolgen, wie sie einander nähergekommen sind. Trotz Miles Versprechen entstehen Gefühle und er weiß nicht, wie er mit der Situation umgehen soll. Natürlich muss sich die Situation im Laufe der Handlung komplizieren. Ich habe mit den beiden mitgefiebert und wurde nicht enttäuscht.
Etwas überrascht war ich über die Tatsache, dass Yuna ihre Krankheit gegenüber ihren Lehrern verschweigt. Müsste sie dies nicht offenlegen? Hätte sie dadurch wirklich ihr Stipendium verloren – glaube ich zwar nicht aber kann gut möglich sein.
Die Sprecher haben es geschafft, die aufkommenden Gefühle gut darzustellen. Man wusste immer, wann die Handlung aus welcher Perspektive erzählt wurde. Es war sehr angenehm mitzuverfolgen. Eine rund um gelungene und schöne Geschichte mit teils traurigen Handlungssträngen, die ich nur empfehlen kann.

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Veröffentlicht am 12.07.2021

Briefe an den Weihnachtsmann

Sleepless in Manhattan
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„Sleepless in Manhattan“ wurde vom Autorenduo Vi Keeland & Penelope Ward geschrieben. Hierbei handelt es sich um eine sehr süße und romantische Liebesgeschichte.
Klappentext:
Ihre Liebesgeschichte beginnt ...

„Sleepless in Manhattan“ wurde vom Autorenduo Vi Keeland & Penelope Ward geschrieben. Hierbei handelt es sich um eine sehr süße und romantische Liebesgeschichte.
Klappentext:
Ihre Liebesgeschichte beginnt mit einem Brief ...
... einem Brief von einem kleinen Mädchen, das sich eine Freundin für seinen Vater wünscht. Sebastian Maxwell hat vor einigen Jahren seine Frau verloren und erzieht seine zehnjährige Tochter Birdie nun allein. Als Sadie auf der Suche nach der Verfasserin der herzzerreißenden Briefe an seiner Haustür auftaucht, denkt er nicht an die Liebe. Doch nach einem Blick in ihre blauen Augen schlägt sein Herz schneller, und er beginnt das erste Mal seit Langem an ein neues Glück zu glauben. Aber dann muss er feststellen, dass alles auf einer Lüge basiert ..
Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir sehr. Es ist verträumt und zeigt die Skyline von Manhattan. Der Schreibstil vom Autorenduo ist mir bereits bekannt. Sie schreiben sehr flüssig und bildlich. Die Handlung konnte mich direkt für sich begeistern. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Sadie. Die Gestaltung der Charaktere fand ich gelungen. Sadie ist ein herzensguter Mensch, der einem kleinen Birdie nicht den Glauben an den Weihnachtsmann nehmen möchte. Durch ihre guten Taten verstrickt sie sich immer mehr in etwas, das in einer immer größer werdenden Lüge endet. Irgendwie schon recht surreal, dass sie sich so lange als Hundetrainerin ausgeben kann oder, dass sie direkt mit dem Hund Alleine gelassen wird. Auch die Tatsache, dass ein kleines Mädchen ohne das Wissen von Erwachsenen Briefe verschickt, empfand ich als etwas unglaubwürdig. Das Zusammenspiel zwischen ihr und Sebastian hat mir gut gefallen. Noch besser fand ich die Dynamik zwischen ihr und Birdie.
Besonders der Anfang hat mir gut gefallen. Die Dynamik mit den Briefen bzw. die Gestaltung der Briefe hat mich öfters zum Grinsen gebracht. Im Laufe der Handlung, besonders als die Wahrheit rauskam, empfand ich die Handlung zwar als harmonisch, doch etwas zu vorhersehbar. Irgendwie hatte ich das Gefühl, das ab diesem Moment langsam die Luft raus war. Dann kam der neue Handlungsstrang, der alles verändert hat. Ich habe der Auflösung geradezu entgegengefiebert und wurde definitiv nicht enttäuscht.
Eine sehr schöne und harmonische Geschichte voller Liebe.

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Veröffentlicht am 12.07.2021

Fan-Fiction und Realität

What if we Trust
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“What if we Trust” ist der Abschlussband der New-Adult-Trilogie von Sarina Sprinz. Jeder Teil kann unabhängig voneinander gelesen werden. In diesem Teil wird die Geschichte von Hope und Scott erzählt.
Klappentext: ...

“What if we Trust” ist der Abschlussband der New-Adult-Trilogie von Sarina Sprinz. Jeder Teil kann unabhängig voneinander gelesen werden. In diesem Teil wird die Geschichte von Hope und Scott erzählt.
Klappentext:
Er verbirgt sein Gesicht vor der Welt. Doch vor ihr kann er sich nicht verstecken
Kaum jemand an der UBC in Vancouver weiß von der Fan-Fiction über den maskierten Sänger PLY, für die Hope ihre ganze Schulzeit verurteilt wurde. Bis ein Verlag sie veröffentlichen möchte. Als auf der Geburtstagsparty eines Freundes kurz darauf Scott Plymouth vor ihr steht, ist sein Blick aus unergründlich blauen Augen Hope erschreckend vertraut - durch eine Maske. Was Hope nicht weiß: In ihrer Geschichte kommt sie Scotts dunkelstem Geheimnis viel zu nah, und schon bald wird die ganze Welt davon lesen können ...
Meine Meinung:
Das Cover passt optisch perfekt zu den Anderen der Reihe. Schlicht und doch aussagekräftig. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Auch ohne die vorherigen Teile zu kennen, habe ich gut in die Geschichte hineingefunden und konnte der Handlung von Anfang an folgen. Erzählt wird aus Sicht von Hope.
Die Gestaltung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen. Sie haben Ecken und Kanten, machen Fehler und lernen daraus. Mit Hope konnte ich mich direkt identifizieren. Am liebsten hätte ich ihr einen Schubs gegeben, damit sie sich Scott offenbart. Doch ich konnte sie auch verstehen. Sie haben sich immer besser kennen- und verstehen gelernt. Da wollte sie die sich entwickelnde Beziehung nicht gefährden. Aber es ist doch klar, dass irgendwann alles aufgedeckt wird...
Scott hat keinen guten ersten Eindruck auf mich gemacht. Ich kann zwar verstehen, wieso er so reagiert hat, aber hätte er sich nicht, als es um die Gruppenarbeit ging, ein bisschen Mühe geben können. Ich hatte zunächst das Gefühl, er würde das Studium nicht ernst nehmen. Was mir gut gefallen hat, war mitzuverfolgen, wie er offener geworden ist. Wie er sich auf Hope eingelassen hat und sie ihn erden konnte.
Besonders gefallen haben mir die Auszüge der Fan-Fiction-Geschichte und die Aufgaben, die sie im Rahmen der Vorlesungen anfertigen mussten. An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht auch einen Einblick in Scotts Perspektive zu erhalten. Zum Beispiel beim ersten aufeinandertreffen oder als sie sich in der Vorlesung begegnet sind und zur Gruppenarbeit verdammt wurden.
Eine wunderschön, teilweise auch emotional geschriebene Geschichte, die mich in ihren Bann ziehen konnte. Es ist schon erstaunlich, wie nahe Fan-Fiction an der Realität sein kann.

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