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Veröffentlicht am 31.10.2017

Soul Sister

Soulsister
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Klappentext:
Zwischen Romy und ihrer älteren Schwester Polly gab es immer eine ganz besondere Verbindung. Seit Polly tödlich verunglückt ist, hat Romy sich von der Welt zurückgezogen, nur die Verbindung ...

Klappentext:
Zwischen Romy und ihrer älteren Schwester Polly gab es immer eine ganz besondere Verbindung. Seit Polly tödlich verunglückt ist, hat Romy sich von der Welt zurückgezogen, nur die Verbindung zu Polly bleibt bestehen. Doch dann trifft sie auf Killian und verliebt sich Hals über Kopf. Killian ist allerdings schon neunzehn und ein aufstrebender Fußballstar. An ihr, der unscheinbaren 15-jährigen, hat er bestimmt keine Interesse. Was gäbe Romy dafür, mehr wie Polly zu sein. Doch als sie genau das versucht, steht plötzlich nicht nur Killians Liebe zu ihr, sondern auch seine Karriere auf dem Spiel.

Autorin:

Jennifer Benkau wurde 1980 in Solingen geboren. 2013 erhielt sie den DeLiA-Literaturpreis für die Dystopie " Dark Canopy" Sie lebt mit ihrem Mann, ihren vier Kinder, zwei Hunden und einem Pferd zwischen Düsseldorf und Köln.

Inhalt:

Romys Schwester Polly ist durch einen tragischen Unfall verstorben, und Romy versucht nun alleine durchs Leben zu kommen, ohne ihre große Schwester.
Dann lernt sie Killian kennen, und um ihm zu gefallen, tut sie immer mehr so als wäre sie Polly.

Erster Satz:

" Ich sehe aus wie.... eine Prostituierte."

Meine Meinung:

Auf dieses Buch habe ich mir schon sehr gefreut und ich war auch zugleich sehr gespannt darauf, ob es mir überzeugen kann.

Das Cover finde ich sehr passend gewählt, da es ein Mädchen zeigt,wo daneben nochmals das gleiche steht nur verblasst. In meinen Augen ist es Romy, die versucht jemand anderes zu sein.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, das Buch war sehr flüssig zu lesen und er hat mich auch irgendwann in den Bann gezogen, sodass ich das Buch nach wirklich kurzer Zeit nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Romy unsere Protagonistin, lernen wir als ein sehr verschlossenes Mädchen kenne, die darunter leidet, dass ihre große Schwester Polly durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen ist.
Sie führt auch eine Art Selbstgespräche. In ihrem Kopf hört sie immer Polly, die Autorin hat die Stimme auch sehr klar mit einer anderen Schriftart dargestellt.
Was mich aber ein bisschen daran stört ist, dass Romy immer laut und immer genau das macht, was ihr die Stimme befiehlt.
In meinen Augen lässt es die Geschichte ein wenig unglaubwürdig erscheinen.

Romy stößt sehr schnell auf Killian. Killian war mir auf Anhieb sehr sympathisch und in meinem Kopf sah er aus wie der Schauspieler Jannis Niewöhner (wer ihn nicht kennt, er spielt Gideon in den Edelstein-Filmen).
Killian ist ein aufstrebender Fußballstar und auch wenn er ein Star wird, ist er nicht überheblich und hat auch keinen Höhenflug, was vielleicht auch an seiner Oma liegt.

Was mich an dem Buch am meisten stört ist das Romy lügt und zwar immer wieder versucht die Wahrheit zu sagen, doch immer kurz davor den Kopf einzieht und die Dinge weiter laufen lässt, bis die Katastrophe im wahrsten Sinne der Wortes losbricht.
Die Eltern von Romy reagieren in meinen Augen auch ziemlich über, klar haben sie eine Tochter verloren, aber die engen somit auch die andere ein.

Alles in einem ist es ein Jugendbuch, das die Themen Trauer, erste Liebe, Lügen und Probleme mit Eltern darlegen.
Wer mal ein anderes Jugendbuch lesen möchte, für den ist es auf jedenfall was.

Veröffentlicht am 27.10.2017

Rush of Love ~ Verbotene Liebe

Furious Rush. Verbotene Liebe
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Klappentext:
Geschwindigkeit liegt Mackenzie im Blut.

Als Tochter der berühmten Cox-Familie möchte sie es in ihrem ersten Jahr auf der Motorradrennbahn allen beweisen. Doch sie hat nicht mit Hayden Hayes ...

Klappentext:
Geschwindigkeit liegt Mackenzie im Blut.

Als Tochter der berühmten Cox-Familie möchte sie es in ihrem ersten Jahr auf der Motorradrennbahn allen beweisen. Doch sie hat nicht mit Hayden Hayes gerechnet-arrogantes Ausnahmetalent und Sohn der Erzrivalen ihrer Familie. Um das Ansehen der Cox zu retten, muss Kenzie gewinnen und sich vor allem von Hayden fernhalten, dem die Frauenherzen schwarenweise zufliegen. Doch Kenzie muss feststellen, dass sie beide etwas verbinden, das größer ist als der alte Hass, die Eifersucht und ein lebensgefährlicher Wettkampf.

Zwei verfeindete Familien, ein gefährlicher Wettkampf und eine verbotene Liebe, die alles verändert.

Autorin:

S. C Stephens lebt mit ihren beiden Kindern leben im Nordwesten von Amerika.
Inhalt:

Kenzie ist die große Hoffnung für Cox Racing, damit die Firma nicht vollständig in die Pleite ruscht und sie möchte auch ihren Vater, den Leiter der Firma nicht in Enttäuschen.
Doch dann tritt Hayden Hayes in ihr Leben und verändert alles.

Erster Satz:

Ich hasste es, mitten in der Nacht angerufen zu werden.

Meine Meinung:

Als ich gehört habe das es ein neues von Buch von S.C. Stephens gibt und ich schon viel positives über das Buch auf andere Blogs gelesen habe, war mir klar das ich es auch lesen muss.
Und umso mehr hat es mich gefreut, als ich es von Goldmann zugeschickt bekommen habe.

Das Cover finde ich wieder sehr schön gestaltet und ist sehr passend zum Inhalt gestaltet.

In dem Buch treffen Kenzie und Hayden sehr schnell auf einander. Hayden war mir von Anfang an sehr sympathisch. Er hat zwar nicht immer sofort mit offenen Karten gespielt, doch nach und nach ist er doch immer mehr mit der Wahrheit rausgekommen, was sich noch positiver auf seinen Charakter ausgewirkt hat.

Mit Kenzie hatte ich so meine Schwierigkeiten, sie war in meinen Augen am Anfang eine ziemliche Kratzbürste und Zicke. Auch wenn Hayden in dem anderen Team gefahren ist, wo von Cox Racing so verhasst ist, hat sie den Hass automatisch auch auf Hayden übertragen, was ich sehr störend fand.
Sie wurde mir auch erst zur Mitte des Buches, dann doch etwas sympathischer.

Der Vater von Kenzie, war in meinen Augen auch ein Egoist, der seine Tochter schon ziemlich ausnutze. Auch finde ich es schon ziemlich krass, wie er reagiert als rauskommt das Kenzie und Hayden etwas miteinander haben. So wurde kein Vater, der Welt reagieren. Bei ihm habe ich das Gefühl, das die Firma immer an erster Stelle steht und dann erst das Glück seiner Familie,was in meinen Augen wirklich gar nicht geht.

Die Freunde von Kenzie kann ich teilweise auch nicht wirklich einschätzen. Auf der einen Seite tun sie so als wären sie immer für Kenzie da. Und dann wenn Kenzie sie am meisten braucht, kann sie sich auf die beiden nicht verlassen.

Doch die Autorin, hat es trotzdem geschafft mit zu fesseln, das ich es irgendwann nicht mehr aus der Hand legen konnte, obwohl ich mit dem einen oder anderen Charakter so meine Schwierigkeiten hatte.

Was mich aber auch brennend interessiert ist, ob es einen zweiten Teil dazu geben wird. Falls jemand darüber bescheid weiß, würde es mir freuen wenn es mir jemand mitteilen wurde.


Veröffentlicht am 13.02.2022

Ein halbes Herz

Ein halbes Herz
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Inhalt:

Elin ist eine berühmte Fotografin, doch eigentlich versteckt sie sich hinter ihrer Kamera, weil sie ein dunkles Geheimnis mit sich rumträgt. Nur durch eine Postkarte aus ihrer Heimat, kommt die ...

Inhalt:

Elin ist eine berühmte Fotografin, doch eigentlich versteckt sie sich hinter ihrer Kamera, weil sie ein dunkles Geheimnis mit sich rumträgt. Nur durch eine Postkarte aus ihrer Heimat, kommt die Wahrheit ans Licht, die dann plötzlich doch ganz anders ist.

Erster Satz:

Dämmerung.

Meine Meinung:

Als das Buch bei mir ankam, habe ich ich sehr darüber gefreut und war wirklich sehr gespannt darauf was mich in dem Buch erwarten wird.

Das Cover finde ich wirklich sehr ansprechend, ich mag das schwarzweiß Bild und die Frau die sich bildlich hinter der Kamera versteckt könnte sehr gut Elin sein. Ich denke auch, wenn ich das Buch so in einer Buchhandlung gesehen hätte, hätte ich es mich auch gekauft.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich sehr flüssig zu lesen und er ist auch fesselnd, sodass ich das Buch nach einer kurzen Zeit schon nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Wir lernen Elin im Jahre 2017 kennen, wo sie in New York lebt zusammen mit ihrer Familie und iwie lebt die ganze Familie doch nebeneinander her.
Und auf der anderen Seite springen wir als Leser immer wieder in die Vergangenheit von Elin und lernen sie als Kind kennen und erleben mit ihr was damals passiert ist und warum sie so ist, wie sie jetzt ist.
Mit den Zeitsprüngen hatte ich keinerlei Probleme, da es wirklich sehr gut mit Überschriften gekennzeichnet war und man sich als Leser sofort wieder zurechtgefunden hat.

Elin war zwar eine gute Protagonistin und ich möchte sie auch auf eine bestimmte Art und Weise aber trotzdem war sie mir irgendwie dann doch zu verbohrt. Als die Postkarte bei ihr angekommen ist, hat sie sich mega in dem Buch verändert, man hat es richtig gespürt als Leser und ihrer Familie ist es auch so ergangen.

Vor allem ihre Tochter Alice habe ich dadurch wirklich ins Herz geschlossen, sie war mir wirklich sehr sympathisch und ich fand es immer wieder bewundernswert, wie sie hinter ihrer Mutter gestanden ist und ihr immer wieder einen Arschtritt gegeben hat, als sie wieder aufgeben wollte.
Manchmal hat man sich dann auch als Leser gefragt, wer von den beiden in diesem Augenblick wirklich die Mutter ist.
Aber ich muss sagen nach einer bestimmten Zeit war ich genervt von dem ständigen Wegrennen von Elin.
Auch als die Wahrheit dann endlich raus war und Elin wieder in ihrer Heimat war, war doch immer wieder ein Anschubs nötig und man hat sich gefragt wo die starke Elin hin ist.

Die Kindheit und die Jugend von Elin fand ich schon deutlich besser, da sie mir da auch wesentlich sympathischer war.
Hier lernen wir auch besser die Brüder von ihr kennen, ihre Mutter, ihren Vater, ihren Stiefvater und ihre bester Freund Frederick, der ihr die Postkarte geschrieben hat und somit erst alles dadurch ins Rollen gebracht hat.

Frederick war mir auch auf Anhieb wirklich sehr sympathisch und ich fand es toll zu sehen wie er nach all den Jahren Elin wieder so herzlich bei sich aufgenommen hat, so als wäre sie nur eine Woche im Urlaub gewesen und nicht Jahrzehnte weggewesen.

Auch die Kulisse, die sich die Autorin ausgesucht hat, fand ich war mal was anderes, was neues da ich davor noch kein Buch gelesen habe das in Heivide, Gotland gespielt hat. Durch die Beschreibung der Autorin fand ich die Insel wirklich sehr schön.

Der Schluss muss ich sagen, war mir dann doch etwas zu plötzlich, gerne hätten es für mich noch 100 Seiten mehr sein dürfen, da ich gerne auch gewusst hätte wie Elins Ehemann Sam auf die Wahrheit reagiert und wie er mit der Familie von Elin zurecht kommt.

Alles in einem fand ich das Buch sehr gut, aber hier und da hab ich dann leider doch noch was zu meckern gefunden, aber ich kann das Buch trotzdem jedem empfehlen der einen schönen Roman lesen möchte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.06.2021

Ein Winter voller Blumen

Ein Winter voller Blumen
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Inhalt:

Fleur lebt mit dem Minimum, sie versucht sich und ihren kleinen Laden irgendwie über Wasser zu halten, doch dann kommt Nicholas in ihr Leben und somit auch ein Lichtblick und dann kommt das tiefe ...

Inhalt:

Fleur lebt mit dem Minimum, sie versucht sich und ihren kleinen Laden irgendwie über Wasser zu halten, doch dann kommt Nicholas in ihr Leben und somit auch ein Lichtblick und dann kommt das tiefe Loch.

Erster Satz:

Es war an einem nasskalten Novembertag, die Straßenlaternen brannten schon, da öffnete sich mit einem leisen Klingeln die Tür zu Mademoiselle Fleurs Blumenladen, und ein Mann im Mantel trat ein, den die junge Frau noch nie gesehen hatte.

Meine Meinung:

Als das Buch bei mir ankam, habe ich mich wirklich sehr darüber gefreut und es kam auf meinen "Bald-lesen" Stapel ^^ und als dann das Novemberwetter kam, konnte ich nicht anders und musste unbedingt anfangen es zu lesen.

Kommen wir als erstes zum Cover:
Ich finde das Cover jetzt nicht wirklich schlecht, aber ich hätte es besser gefunden wenn man einen Blumenladen zur Winterzeit darauf abgebildet hätte. Aber die Eisblumen, die die ganzen Ränder säumen finde ich wunderschön und passend.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und flüssig zu lesen, so wird das Buch zu was leichtem zu lesen und war genau passend nach dem schweren Krimi, den ich davor gelesen habe.

Unser Blumenladen befindet sich in Paris, ein kleiner aber entzückender Laden, aber leider leicht zu übersehen ist und genau hier ist das Problem, den ohne Kunden, kommt kein Geld in die Kassen.
Unsere Protagonistin Fleur ist deshalb immer damit beschäftigt jeden Cent zweimal umzudrehen.

Nicholas tritt relativ früh in das Leben von Fleur und ist in meinen Augen ein eher unscheinbarer Protagonist, man spürt zwar als Leser, dass er das Herz am rechten Fleck hat, aber so richtig warm bin ich mit ihm doch nicht geworden.
Im Gegensatz zu Fleur, arbeitet er in einem Hotel und hat dort eine Recht hohe Position.

Wenn ich dagegen sofort ins Herz geschlossenen habe, ist die Mitarbeiterin von Fleur Madam Fréjus. Eine ältere Dame, die versucht ihre Rente aufzubessern und dabei Fleur manchmal den einen oder anderen Arschtritt gibt. Ich finde sie einfach zuckersüß und wirklich auch sehr passend für die Story.

Zwar schlägt die Liebe in diesem Buch relativ schnell zu, aber es ist einfach wie verhext bei den beiden. Fleur muss mit einer kaputten Heizung kämpfen und dann fast noch machtlos zusehen wie ihr Laden langsam den Bach runter geht und Nicholas hat den Gedanken das Fleur verheiratet.

Als die beiden sich endlich näher kommen, muss natürlich der nächste Schicksalsschlag kommen.

Ich muss sagen, dass mich die ständigen Schicksalsschläge irgendwann genervt haben, ich hätte mir einen einzigen gewünscht, der dann schön ausgearbeitet wird und nicht das jeder nur so kurz angeschnitten wird, so rutscht man als Leser von einem Akt zum anderen.
Auch bin ich leider nicht sonderlich mit unseren Protagonisten warm geworden:/

Die Grundidee an sich, mit dem Blumenladen fand ich aber wirklich toll und durch die detaillierte Beschreibung der Autorin konnte man es sich auch wirklich bildlich vorstellen.

Alles in einem ist das Buch zwar was tolles für Zwischendurch aber leider nicht meins.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.03.2018

Ich bin die Nacht

Ich bin die Nacht
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Klappentext:
Nur eins ist dunkler als die Nacht: Das Herz dieses Killers

Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllose, und ...

Klappentext:
Nur eins ist dunkler als die Nacht: Das Herz dieses Killers

Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllose, und jedes meiner Opfer, bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackermann junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.

Autor:

Ethan Cross ist das Pseudonym für einen amerikanischen Thrillerautor. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchter in Illinois.

Inhalt:

Francis Ackerman junior ist ein Serienkiller, jedoch ist ist er auch darauf "gezüchtet" worden. Der einzige Mann der ihn stoppen kann ist Marcus, doch der hat auch noch seine eigenen Probleme.

Erster Satz:

Das flackernde Blaulicht seines Streifenwagens tanzte über die Fensterscheiben der Tankstelle.

Meine Meinung:

Da ich schon soviel positives über diese Reihe gehört habe, habe ich mir vor geraumer Zeit Band 1&2 angeschafft.
Nun habe ich es endlich geschafft Band 1 zu lesen und wär nicht sonderlich begeistert davon.

Als erstes aber nun zum Cover :)
Das Cover finde ich hat was, dadurch das es komplett schwarz ist und auch die Seiten außen Schwarz gerahmt sind und der Titel darauf mit weiß geschrieben ist, macht es sehr neugierig und ich finde es ist eindeutig mal was anderes.

In dem Buch lernen wir als erstes den Serienkiller Francis kennen, ich finde es super das man mal aus der Sicht eines Killers lesen kann und man auch von Anfang an weiß wer der Killer ist und nicht lang raten muss.

Francis ist in meinen Augen ein armer Wicht, man lernt in der Geschichte nach und nach kennen warum er so geworden ist und es tut mir als Leser sehr leid was er als Kind durchmachen musste.

Auch lernen wir dann ziemlich früh Marcus kennen und mit ihm komme ich iwie nicht klar. Auf der einen Seite ist er mir sympathisch und auf der einen Seite nicht, aber ich hoffe natürlich das es sich im nächsten Band eher zum positiven ändert.

Was mich aber absolut genervt und verwirrt hat, war diese absurde Handlung. Die von Francis kann ich ja noch nachvollziehen, aber die von Marcus! Ich weiß einfach nicht mehr was wahr ist oder was nur inzidiert war.

Der Schreibstil der Autors, war wiederum aber auch so flüssig zu lesen, sodass ich das Buch in kurzer Zeit gelesen hatte und jetzt bin ich trotzdem ein wenig neugierig wie es weiter geht.