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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.02.2020

In den Bann gezogen!

Frostherz
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Meine Meinung:
Ich habe die Reihe vor einer Weile bereits angefangen. Damals war ich 14 und im Ferienlager. Dann habe ich es 2018 erneut von vorne angefangen, aber bin nie über den dritten Teil hinaus ...

Meine Meinung:
Ich habe die Reihe vor einer Weile bereits angefangen. Damals war ich 14 und im Ferienlager. Dann habe ich es 2018 erneut von vorne angefangen, aber bin nie über den dritten Teil hinaus gekommen, weshalb ich jetzt, 2020, dachte, dass es endlich Zeit wird meine angefangenen Reihen zu beenden. Dazu haben mir die ersten beiden Teile ziemlich gut gefallen, weshalb ich mich sehr auf diesen Band gefreut habe. Das Cover ist wie immer unglaublich schön, die Augen in dem Purpurton, die einen direkt anstarren und zu durchbohren scheinen, sind schlicht, aber effektiv. Der Titel hat direkt nichts mit der Geschichte und der Handlung zu tun, kann aber abstrakt auf die Beziehung zwischen Gwen und Logan gedeutet werden. Jedoch ist es ein erneuter Titel der das Wort "Frost" enthält, was die Bände alle miteinander gemeinsam haben. Außerdem passen sie gut zu dem Nachnamen der Protagonistin Gwen. Der Klappentext umreißt in wenigen Worten, die gesamte Handlung dieses Bands und lässt eine kleine Spannung zurück.
Seit ich ein Teenager bin, liebe ich die Bücher und diese ganze Reihe. Es ist einfach alles richtig durchdacht und das durch alle Teile hindurch. Alles passt unglaublich gut zusammen und wird auch nie langweilig. Es ergibt in allen Lagen und Schichten Sinn. Immer geschieht irgendwas und es macht einfahc Spaß der gesamten Handlung zu folgen und die Protagonistin auf ihrem Weg zu begleiten. Der Schreibstil ist grandios. Er hat mich oft zum Lachen gebracht und mich immer wieder aufgemuntert. Man musste einfach mitfiebern und hatte das Gefühl ein Teil der Geschichte zu sein, als würde man mit den Protagonisten auf die Mythos Academy gehen und die Schnitter des Chaos zu besiegen.
Die Charaktere gingen mir zwischendurch alle auf die Nerven. Sie haben komisch reagiert und sich selbst das Leben ziemlich schwer gemacht. Jedoch machten diese kleinen Makel, Fehler und Unsicherheiten die Charaktere so sympathisch und zeigten, dass die Charaktere eine enorme Tiefe haben. Man konnte sehen und verfolgen, wie die Charaktere all an ihren Problemen gewachsen sind und sich entwickelt haben.

Fazit:
Alles in allem fand ich das Buch sehr gelungen. Es hat sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen und die Geschichte rund um Gwen weiter zu verfolgen. Deshalb kriegt das Buch von mir 4/5⭐.

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  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.01.2020

Sehr süße Geschichte!

Always and forever, Lara Jean
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Meine Meinung:
Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich mich wiederhole, aber diese Reihe hat es mir wirklich angetan und sie hat mir den Januar um einiges versüßt. Es war ein wirklich guter Start ins Jahr ...

Meine Meinung:
Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich mich wiederhole, aber diese Reihe hat es mir wirklich angetan und sie hat mir den Januar um einiges versüßt. Es war ein wirklich guter Start ins Jahr und ich werde Lara Jean, ihre Familie und die gesamte Konzeption vermissen. Das Cover ist erneut sehr pastell lastig und einfach gehalten. EIn letztes Mal sieht man das Mädchen, welches wahrscheinlich Lara Jean darstellen soll, auf einem Stuhl sietzen und nicht direkt in die Kamera blickend. Auch der Titel ist wieder eine Anlehnung an die Briefformalien, denn "Always and Forever, Lara Jean" klingt nicht nur wie eine Abschiedsfloskel, sondern ist auch genau dies. Man könnte dazu auch sagen, dass bereits der Titel zeigt, das dies der letzte Band ist und nun wie eine Verabschiedung von der Geschichte und den Charakteren wirkt. Der Klappentext hier verrät für meinen Geschmack viel zu viel der Geschichte, auf die man erst im Lauf der Geschichte aufmerksam wird, nun jedoch bereits vorher schon die ganzen Informationen hat. Somit nimmt dieser jegliche Spannung aus der Geschichte heraus.
Jedoch findet die Geschichte in diesem letzten Band einen runden Abschluss, der den Leser mit einer wohligen Zufriedenheit zurücklässt. Es wendet sich nämlich alles zum Guten, auch wenn zwischendurch alles in die Brüche zu gehen scheint. Jede Figur bekommt ein kleines Happy End. Trotzdem bleibt das Ende sehr offen, da man nicht sicher sein kann, wie das Leben weiter geht und ob sie die geklärten Probleme wiederaufgreifen oder vollendts geklärt haben. Der Schreibstil war wie immer sehr schön und angenehm zu lesen. Er war ruhiger und hat meinem Geühlschaos aus dem letzten Band wieder etwas Boden unter den Füßen gegeben. Es war trotzdem lieblich den beiden Protagonisten bis in ihr Ende zu folgen.
Die Freude darüber den Charakteren bis zum Ende zu folgen und die Entwicklungen zu sehen, die sie gemacht haben, ist bestehen geblieben. Sie haben sich mit alltäglichen Problemen einer Familie und den Sorgen junger Erwachsener herum geschlagen, an denen sie alle gewachsen sind. Oft traten Probleme auf, die die Handlung nicht einfacher gemacht haben, aber die das Leben eines jungen Erwachsenen sehr gut widerspiegelt, denn das Leben ist nicht einfach und das wird es auch nie sein.

Fazit:
Alles in allem hat mir die Reihe sehr gut gefallen und den ersten Monat des Jahres bereits sehr angenehm gestaltet. Man konnte sie sehr leicht nebenher lesen und sich einfach von den Protagonisten und ihrer Geschichte berieseln lassen. Das letzte Buch bekommt von mir 4/5⭐.

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Veröffentlicht am 30.01.2020

Eine mehr oder weniger gelunene Fortsetzung!

Cinder & Ella - Happy End - und dann?
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Meine Meinung:
Nachdem ich Cinder & Ella gehört hatte, konnte ich mich nicht zurückhalten und musste sofort den zweiten Teil hinterher schieben. Man gut, dass Bookbeat auch diesen angeboten hat. Auch bei ...

Meine Meinung:
Nachdem ich Cinder & Ella gehört hatte, konnte ich mich nicht zurückhalten und musste sofort den zweiten Teil hinterher schieben. Man gut, dass Bookbeat auch diesen angeboten hat. Auch bei diesem Band ist das Cover unglaublich schön. Nun stehen sich die Farben rosa und weiß gegenüber und bilden einen starken Kontrast. Somit sticht der weiße Titel aus den rosanen Blumen hervor. Der Titel ist mir trotzdem aber etwas zu lang, auch wenn er sehr gut zu dem Verlauf der Geschichte passt. Jedoch geht er einem nicht so gut von der Zunge und benötigt beim erwähnen seine Zeit. Der Klappentext lässt einen mit Vorfreude zurück. Natürlich gab es im ersten Band bereits ein Happy End, jedoch weiß man oft nie, was danach mit den Charakteren passiert, wie sie die Probleme des Alltags lösen und an ihrer Beziehung wachsen, weshalb hier eine kleine Spannung aufgebaut wirs, dass man endlich ein Werk bekommt, indem es um genau diese Thematik geht.
Die Geschichte war sehr süß. Leider von der Thematik jedoch schwächer als der erste Band, denn die Magie, der Zauber und das Märchenhafte, welches die Autorin im ersten Buch geschaffen hatte, erlischt hier etwas. Die Umsetzung der angegebenen und aufkommenden Probleme und Situationen wurden gut überlegt und in die ganze Geschichte eingebaut. Jedoch fehlte mir der Pfiff in den Ideen, denn es war sehr vorhersehbar und irgendwie hat mir auch die Spannung zwischen den Protagonisten gefehlt. Alles war zu glatt und zu perfekt, auch wenn natürlich in Ellas Leben eine Menge nicht perfekt läuft. Auch wenn mir dort die Spannung fehlte, fand ich den Zusammenhalt von Brian und Ella sehr angenehm und motivierend. Im Vergleich zum ersten Band ist die Handlung recht fad und langweilig.
Durch die konstante gute Beziehung zwischen den beiden ging das Knistern etwas verloren und auch das mitfühlen fiel mir etwas schwer. Jedoch war der Schreibstil sehr angenehm zum zuhören und auch die Stimmen der Sprecher waren grandios zum zuhören. Die Geschichte von Cinder & Ella war bereits im ersten Buch erzählt. Brian macht, meiner Meinung nach, keine wirklichen Entwicklungen durch und ist immer noch der verwöhnte Hollywoodstar, der seine Freundin liebt, während Ella über sich hinaus wächst und lernt mit ihrem neuen Leben besser umzugehen und das beste daraus zu machen. Schade finde ich auch, dass viele Charaktere des ersten Bands nicht mehr so häufig vorkamen, dafür aber viele Charaktere neu und nur für eine Erwähnung auftreten.

Fazit:
Alles in allem ist der zweite Teil von Cinder & Ella eine süße Idee. Jedoch im Vergleich zum ersten Band kein großer Kracher. "Cinder & Ella- Happy End - und dann?" bekommt von mir 4/5⭐.

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Veröffentlicht am 15.01.2020

Ein schöner Start in das Jahr 2020

To all the boys I've loved before
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Meine Meinung:
Es hat wirklich eine Weile gedauert bis ich mich dazu entschlossen habe diese Buch zu lesen und ihm eine Chance zu geben. Seit 2018 der Film erschien, habe ich mich darum gedrückt ihn zu ...

Meine Meinung:
Es hat wirklich eine Weile gedauert bis ich mich dazu entschlossen habe diese Buch zu lesen und ihm eine Chance zu geben. Seit 2018 der Film erschien, habe ich mich darum gedrückt ihn zu gucken und auch das Buch habe ich zu der Zeit größtenteils vermieden. Immer wieder hatte es mich in den Fingern gekitzelt, aber nie hat es wirklich gefunkt. Doch jetzt war es einfach so weit und ich muss sagen, dass es mich nicht enttäuscht hat. Das Cover ist eher in Pastelltönen gehalten und wirkt daher eher sanft auf den Leser. Am unteren Rand kann man die Protagonistin sehen, wie sie etwas auf ein leeres Blatt schreibt, wahrscheinlich einen Brief. Der Titel ist nun in einer gut leserlichen Handschrift auf dem Cover verewigt. Der Klappentext klingt auf den ersten Blick vielleicht nicht besonders spannend, aber trotzdem weckt er interesse bei dem Leser. Allein die Tatsache, dass ihre versteckten Briefe auf mysteriöse Weise verschickt werden, stellt sich als Ausgangspunkt bereits sehr interessant dar.
Jedoch setzt dieser Klappentext erst etwas später im Buch ein. Vor der Ausgangssituation gibt es noch einige Kapitel, die hinführend wirken. Ich hatte jedoch Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen. Doch sobald man sich eingefunden hatte, las sich das Buch weg wie nichts. Vor allem zum Ende hin konnte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Jedoch brachte mich das Ende etwas auf, da es zwar in sich irgendwie abgeschlossen war, jedoch trotzdem auch offen auslief, sodass man sofort zum nächsten Band greifen und weiterlesen muss. Trotzdem war das Ende sehr schön, alles schien wieder in Einklang zu kommen. Der Schreibstil der Autorin war in Ordnung. Man musste sich am Anfang sehr daran gewöhnen. Jedoch liest er sich sehr einfach und leicht, sodass man gut vorankommt.
Mit den Charakteren habe ich teilweise gehadert. Vor allem Margot hat mir beinahe jeden Nerv geraubt, der mir noch geblieben ist. So wie sie, und auch Kitty, mit Lara Jean, umgesprungen ist, fand ich teilweise komisch, aber vielleicht verhalten sich Geschwister einfach so. Auch Josh und Peter hatten manchmal eigenarten an sich, die ich wirklich nicht verstanden habe und auch nicht leiden konnte. Jedoch sind das eben Charaktere und auch reale Menschen haben Makel und Eigenheite, die man nicht immer gut heißen muss. Diese Charaktere weisen mehrere Dimensionen auf und machen die gesamte Geschihte so interessant. Mit Lara Jean als Protagonistin konnte ich mich gut identifizieren und es hat wirklich Spaß gemacht ihter Geschichte zu folgen.


Fazit:
Mit "To All The Boys I Loved Before" hat mein Lesejahr 2020 schon mal wirklich gut angefangen. Es hat meine Lust zum Lesen wieder geweckt und dafür bin ich diesem Buch sehr dankbar. Es konnte mich wirklich sehr überzeugen und hat mir eine schöne Zeit bescheert. Deshalb erhält diese Geschichte 4/5 ⭐.

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Veröffentlicht am 05.01.2020

Sehr süße Story

Das Licht in meiner Dämmerung
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Meine Meinung:
Zu aller erst möchte ich erwähnen wie unglaublich schön dieses Cover ist. Der lilane Hintergrund, der auf der linken oberen Ecke in ein helles rosa und in der rechten unteren Ecke beinahe ...

Meine Meinung:
Zu aller erst möchte ich erwähnen wie unglaublich schön dieses Cover ist. Der lilane Hintergrund, der auf der linken oberen Ecke in ein helles rosa und in der rechten unteren Ecke beinahe ins schwarze übergeht symbolisiert das Licht, welches die Dunkelheit vertreibt und somit auch das Licht, welches die beiden Protagonisten rettet. Es erinnert an einen Sonnenauf- oder -untergang. Die schemenhaften Äste am Rand stehen, meiner Meinung nach, für das isolierte Leben im dunklen Wald. Wie auch der Titel beschreibt das Cover eine eigene kleine Geschichte und symbolisiert das Licht in der dunklen Stunde, jemanden oder etwas der zur Rettung kommt, wenn man in einer schwierigen Situation steckt. Der Klappentext baut bereits etwas Spannung auf und gibt einen kleinen Ausblick auf einen möglichen Handlungsweg der Geschichte, hält das Ende jedoch relativ frei.
Von dieser anfänglichen Spannung, die sich auch durch die ersten Kapitel gezogen hat, merkt man im Lauf der Geschichte nichts mehr. Diese kehrt erst gegen Ende wieder komplett ein. Dafür steht hier nun die Beziehung der beiden Protagonisten im Vordergrund und wie sich ihre Gefühle verändern. Jedoch muss ich an dieser Stelle gestehen, dass es mir zwischendurch etwas zu lang war. Ab einem bestimmten Punkt zog sich die Handlung in die Länge, wo sie meiner Meinung nach nicht hätte noch mehr ausgestreckt werden müssen. Man merkt an dieser Stelle, dass Sarah Saxx eine Autorin für Liebesgeschichten ist und die Spannungsebene der Grundidee etwas im Sande verlaufen ist, was aber auch nicht schlimm ist, schließlich lesen wir ihre Bücher schließlich wegen der Romantik. Der Schreibstil war wie immer herzlich und zum dahinschmelzen. Die Gefühle sind nur so dahin geflogen und man hat die Funken richtig knistern gehört. Ein Charakter ist mir dieses Mal sehr ans Herz gewachsen. Nämlich Heathcliff. Er wirkte auf mich wie der liebe nette Opi von nebenan. Man kann ihm alles anvertrauen und er ist immer für einen da, steht mit Rat und Tat zur Seite. Sein großes Herz und sein Verhältnis zu Ethan haben mich weich werden lassen und ich war von der ersten Sekunde an verzaubert. Und es wurde immer weicher je mehr ich von der Geschichte gelesen habe. Ethan und Eleonore waren auch sehr liebenswerte Charaktere, jedoch ab und zu ziemlich anstrengend, weil sie einfach nur stur waren. Aber genau das hat die beiden ausgemacht. Sie teilen beiden ähnliche Vergangenheiten, die trotzdem unterschiedlicher nicht sein könnten und sind unterschiedlich damit umgegangen, sodass sie nun zwei komplett unterschiedliche Charaktere sind, die lernen müssen miteinander klarzukommen.

Fazit:
Alles in allem ist "Das Licht in meiner Dämmerung" ein sehr gelungenes Buch. Es hat mir die kalte Jahreszeit versüßt und die früheinsetzende Dunkelheit vertrieben. Das Buch erhält von mir 4/5 🌟.

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