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Veröffentlicht am 11.09.2020

Berührend und schnörkellos

Marianengraben
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“Das Ding mit dem Schmerz ist ja: Er kennt immer erstmal nur Stärke, der Auslöser ist egal. Schmerz fährt hoch, bis er einhundert Prozent hat, und dann steht man da und muss das irgendwie überleben, egal, ...

“Das Ding mit dem Schmerz ist ja: Er kennt immer erstmal nur Stärke, der Auslöser ist egal. Schmerz fährt hoch, bis er einhundert Prozent hat, und dann steht man da und muss das irgendwie überleben, egal, was der Auslöser ist.”

Depressionen, Trauer und Tod sind zentrale Themen dieses Romans. Der Marianengraben dient als Metapher für die Tiefe Paula’s Depressionen und ihrer Trauer, die sich wie die Arme eines Oktopusses in das Hirn und Herz graben, sie in 11000 Meter Tiefe ziehen. Es geht darum, zu lernen mit Trauer umzugehen, ich habe mich sehr auf den Roman gefreut, hatte jedoch Sorge, dass er allzu sehr auf die Tränendrüse drückt und ich nach wenigen Seiten aussehe wie ein Pandabär. “Marianengraben” ist einerseits sehr traurig, aber viel bunter, fröhlicher und lebhafter, witziger als erwartet. Paula richtet sich im Buch an Tim, es wirkt wie eine Art Tagebuch, in welchem sie Tim von ihren Erlebnissen mit Helmut berichtet. Die gemeinsame Zeit von Paula und Helmut verfliegt, Orte, Situationen ändern sich schnell, aber es kommt auch gar nicht darauf an, wo die beiden gerade anhalten, wie oft Helmut Harndrang hat und ihr Roadtrip pausiert, sondern darauf, was in den beiden Menschen, in deren Seele passiert durch die gemeinsame Zeit, was sie voneinander lernen, denn das Zusammentreffen der beiden hat einen tiefen Sinn.

Der Schreibstil ist sehr variabel, stellenweise recht poetisch und wunderschön, manches Mal jedoch alles andere als gebildet und überlegt. Ich nehme an, es soll so sein um Paula’s schwankende Gemütsverfassung zu spiegeln und ihre Worte sind an Tim gerichtet, der nun mal erst zehn ist und immer bleiben wird.
“Marianengraben” ist ein wirklich schönes Buch, außen wie innen, trotz schwerer Themen leichtfüßig und angenehm zu lesen. Ich habe das Buch mit einem Lächeln geschlossen, zufrieden und entspannt. Das Ende ist vorhersehbar, aber das habe ich nicht als störend empfunden, sondern als sehr positiv, keine schlimmen Überraschungen lauern auf den Seiten.

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Veröffentlicht am 22.05.2020

Berührend und schnörkellos

Nach Mattias
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“Trauer ist wie ein Schatten. Der richtet sich dem Stand der Sonne, fällt morgens anders als abends. Der lehnt dunkel und geduldig an der Wand, streckt sich in voller Länge über den Asphalt aus oder zeichnet ...

“Trauer ist wie ein Schatten. Der richtet sich dem Stand der Sonne, fällt morgens anders als abends. Der lehnt dunkel und geduldig an der Wand, streckt sich in voller Länge über den Asphalt aus oder zeichnet hinter deinem Rücken die Silhouette einer graziös drohenden Schlange auf den zu lange nicht gemähten Rasen.“

“Eine Woche nach Mattias wurde sein Fahrrad geliefert” und fahren wird er damit er nie, denn eine Woche vor dem Fahrrad starb Mattias. Das Um und Auf dieses Romans ist Mattias. Es geht um die Leben der Menschen aus dessen Mitte er gerissen wurde Menschen, die indirekt oder direkt betroffen sind, Reaktionen auf sein nicht mehr unter ihnen sein. In neun Kapiteln erleben wir neun Personen nach Mattias, ihre Trauer und ihre Wege damit umzugehen, sowie Personen, die indirekt damit konfrontiert sind. Wir lernen u. a. seine Partnerin , seine Mutter, seine Großeltern , seinen besten Freund, einen Onlinefreund und einen Ferienhausvermieter kennen und durch sie auch Mattias, sein Leben, Wesen, Wirken und Dasein. Viele Formen der Trauer werden jeweils subjektiv, untheatralisch und authentisch erzählt.

“Da wurde mir klar, dass nicht nur er selbst ein für alle Mal nicht mehr da sein würde, sondern auch die Geräuschkulisse, mit der er mich jahrelang umgeben hatte: sein Sein…”

Dieser Roman hatte mich von der ersten Seite und weglegen konnte ich ihn nicht mehr, dennoch habe ich mir zwei Tage Zeit gelassen für die 232 Seiten um sacken und wirken zu lassen. Ich war neugierig, wollte den Roman unbedingt lesen, aber ich hatte Angst. Vor zwei Jahren blieb meine eigene Welt stehen und so richtig rund dreht sie sich noch nicht wieder, sie eiert noch etwas und wird dies wohl auch immer wieder mal tun. Bücher um die Themen Trauer und Tod fasse ich deshalb mit Vorsicht an, denn leider sind sie oft nicht authentisch, sondern dramatisch, theatralisch, kitschig und voller Wertung. “Nach Matthias” ist glaubwürdig und realistisch. Der Roman kommt leise und still daher, präzise in Wort und Stil, ruhig und doch lebendig. Der Autor hat sehr gute Metaphern eingefügt, eine klare und schöne Sprache, wodurch er viele Bilder zeichnet und vorm inneren Auge entstehen lässt. Ohne Urteil und Wertung werden verschiedene Formen der Trauer dargestellt, denn so ist es, jeder trauert anders und für sich. Es gibt so viele Wahrheiten und Wahrnehmungen, wie es Menschen gibt. Als Partnerin erlebt man jemanden anders als durch Onlinekontakt, als Mutter/Vater oder besten Freundin. Und doch für jeden ein Verlust. Der Roman ist bemerkenswert konstruiert, denn mit den einzelnen Personen und ihren Erzählungen, ihren Leben spinnt der Autor ein Netz und Verbindungen zwischen diesen, welche auf den ersten Blick unsichtbar sind, sich erst Schicht für Schicht zeigen. Ein Nach ist gleichzeitig auch ein Davor, der Weg aus Dunkelheit ins Licht kann sehr steinig sein, doch geht jemand für immer, hinterlässt er viel in jedem, Dinge die im Davor nicht erkennbar waren. Trauer und Schmerz wandeln sich irgendwann in Dankbarkeit und in eine Fülle schöner Erinnerungen.

“Die Tage danach bestanden aus Stunden, Minuten und Sekunden, müssen sie wohl, denn so ist es immer, aber ich war nicht dabei. Ich habe nichts davon mitbekommen.”

Peter Zantingh schreibt empathisch und sensibel, prägnant, ruhig und hält sich knapp in Schilderungen. Emotionen transportiert er treffend und in großer Bandbreite: Liebe, Mitgefühl, Wut, Freundschaft, Vergebung, Eifersucht, Dankbarkeit und vielen mehr. Ich hoffe noch mehr von dem Autor in Zukunft zu lesen, denn dieser Roman hat mir sehr gefallen. Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 22.05.2020

Ein neues Herzensbuch

Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd
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“Die größte Illusion ist”, sagte der Maulwurf, “dass das Leben perfekt sein muss”

“Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd” von Charlie Mackesy erschien im Februar 2020 in der Übersetzung aus ...

“Die größte Illusion ist”, sagte der Maulwurf, “dass das Leben perfekt sein muss”

“Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd” von Charlie Mackesy erschien im Februar 2020 in der Übersetzung aus dem Englischen von Susanne Goga-Klinkenberg im List-Verlag (Ullstein Buchverlage).

“Ich glaube, jeder will einfach nur nach Hause”, sagte der Maulwurf.

Mit diesem Buch ist bei mir ein Schatz eingezogen. Als Leser*in werden wir auf den ersten vier Seiten direkt von dem Autor angesprochen. Er erzählt uns von sich selber, so erfahren wir, dass er kein guter Buchleser ist, denn er braucht Bilder statt vieler Worte und genauso hat er dieses Buch gestaltet. Kurze Sätze, manchmal nur ein einziger pro Seite und Illustration. Die Reise, auf die uns der Autor mitnimmt beginnt im Frühling bei unbeständigem Wetter mit einem einsamen Jungen. Plötzlich taucht ein Maulwurf auf, gemeinsam betrachten und beobachten sie die Natur, der Junge stellt immer wieder Fragen zum Leben im einzelnen und speziellen, der Maulwurf beantwortet sie, erzählt von sich und seiner Kuchenliebe, für die er so einiges tun würde. Gemeinsam spazieren sie weiter, bei Regen und Sonne und begegnen so bald einem Fuchs, eine zunächst gefährliche Situation für den Maulwurf und da ist Mut gefragt. Der Fuchs, still, ruhig, bedächtig, vom Leben oft verletzt schließt sich den beiden an und auf ihrem Marsch begegnen sie schließlich einem Pferd, groß und gütig, riesig und sanft, welches natürlich fliegen kann...Liebe, Freundschaft, der Weg nach Hause, Mut, Herzensgüte und viel Philosophie sind nur Teile dieses Zauberbuches.

“Sich selbst verzeiht man oft am schwersten”

Es war Liebe auf den ersten Blick, das Cover so wunderschön und der Titel lang und außergewöhnlich. Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd haben mein Herz auf eine ganz zauberhafte, berührende und philosophische Reise mitgenommen. Ich nehme es immer wieder mal in die Hand, schlage es irgendwo auf, streiche über die Seite und tauche ein in die Illustrationen des Autors und seine wenigen Worte. Die Innenseite des Buchdeckels ist bereits ein Highlight, abgebildet ist das Notenblatt vom “Soldatenmarsch” von Robert Schumann, illustriert mit den vier Figuren aus dem Buch. Die Schrift im Buch gleicht der auf dem Cover. Es wirkt persönlich, wie mit Feder geschrieben und so persönlich ist es auch, wie der Autor im Vorwort erklärt. Die Bilder mit Tusche gezeichnet, sehr fein und klar zu sehen, dass manchmal weniger mehr ist. Ein zärtliches Buch, mit Liebe und Hingabe von der ersten bis zur letzten Seite.

“Eine unserer größten Freiheiten liegt darin, wie wir auf Dinge reagieren.”

Die vier Figuren sind in Wesen, Art und Weise sehr individuell gestaltet. In jeder habe ich mich selber, aber auch Menschen, die ich liebe wiedererkannt. Ein Buch über das Leben, ein Buch über dich und über mich. Es ist absolute Inspiration und ein Appell zu mehr Selbstliebe, Achtsamkeit, Mut, Liebe, Respekt, Akzeptanz, Güte und es zeigt auf, dass Verschiedensein gut und normal ist, wie wichtig Liebe, Freundschaft, Freiheit und Kuchen sind.

“In Wahrheit haben wir alle Flügel”

Also wartet nicht, fliegt los, schenkt euren Träumen Leben und lest dieses Buch! Ein neues und zauberschönes Herzensbuch für mich, ein besonderes Geschenk für’s Leben.

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Veröffentlicht am 22.05.2020

"Eine Ehe in zehn Sitzungen"

Keiner hat gesagt, dass du ausziehen sollst
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Louise und Tom haben ein neues Ritual, jede Woche trifft sich das Ehepaar in einem Pub in Kentish Town. Grund für diese wöchentlichen “Dates” ist, dass der Pub gegenüber der Praxis für Eheberatung ist, ...

Louise und Tom haben ein neues Ritual, jede Woche trifft sich das Ehepaar in einem Pub in Kentish Town. Grund für diese wöchentlichen “Dates” ist, dass der Pub gegenüber der Praxis für Eheberatung ist, wo die beiden zehn Termine vereinbart haben. Denn sie stecken in einer andauernden Ehekrise und nun hat Louise sich einen “Fehltritt” geleistet und diesen viermal wiederholt. Verloren glauben sie ihre Ehe noch nicht, denn schließlich haben sie zwei Kinder, Game of Thrones und Kreuzworträtsel. Bei einem Pint und trockenem Weißwein diskutieren sie nun regelmäßig über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Hornby’s Roman über Liebe, Trennung, Neuanfang hat mir sehr gut gefallen und ich hatte eine unterhaltsame Lesezeit. Das Thema ist heikel, denn Eheprobleme, Differenzen in der Partnerschaft sind absolut intime Bereiche. Dennoch gehören sie dazu. Regen, Sonne und Gewitter im Herzen. Als Leser wohnt man den Treffen im Pub vor den Therapiesitzungen bei. Was die Protagonisten veranlasst eine Eheberatung aufzusuchen ist nicht ‘nur’ grauer Alltag, fehlende und mangelnde Kommunikation aus welcher Missverständnisse und Verletzungen rühren, sondern Untreue. Louises Fehltritt mit Wiederholungen. Louise und Tom sind authentisch und glaubwürdig dargestellt. Hornby hat die Charaktere lebhaft, ausdrucksstark, stechend, markant, bunt, berechenbar, mit Ecken, Kanten und Macken gezeichnet auf brillante, relativ neutrale Art und Weise. Die zwei sind sehr differente Charaktere und genau das macht die Unterhaltungen und das verbale Duellieren sehr interessant, lebendig, spritzig, wendig, amüsant und stellenweise liefern sich die beide Wortgefechte voller Witz, Ironie, Sarkasmus, schonungslos, realistisch und unbeschwert. Spannend, wenn auch absehbar ist die wöchentliche Entwicklung und die Dynamik des Miteinanders, in welche Richtung sich die beiden bewegen. Der Stil, fast ausschließlich in Dialogen zu schreiben fand ich passend und genial in dieser Situation. Es werden hier Themen aufgegriffen und sich darüber kritisch ausgetauscht, die für eine gute Beziehung fundamental sind. Stimmen Basis und Fundament nicht, sind Gestaltung und Bau eines Hauses mit tragenden Wänden des Miteinanders dauerhaft unmöglich.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen, vor allem natürlich Personen mit Beziehungs-/Eheerfahrung in allen Farben, Höhen und Tiefen. So oder ähnlich kennt man es dann. Die Problematik das Miteinander bunt zu gestalten und nicht in Grautönen zu versinken, dass eine Basis der gemeinsamen Kommunikation und sich selbst nicht zu vergessen von großer Bedeutung ist.
Auf unterhaltsame und amüsante Lesezeit!

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Veröffentlicht am 16.03.2022

Dein bestes Leben wartet auf dich

Im Dorf der Schmetterlinge
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“Beruhige deine Angsthasen. Zertrümmere deine schlechten Glaubenssätze und entscheide, welche Dinge dir im Leben wirklich wichtig sind. Und nun: Lass die Schmetterlinge tanzen und den Garten deiner Liebe ...

“Beruhige deine Angsthasen. Zertrümmere deine schlechten Glaubenssätze und entscheide, welche Dinge dir im Leben wirklich wichtig sind. Und nun: Lass die Schmetterlinge tanzen und den Garten deiner Liebe blühen.”

Das Buch aufgeschlagen lande ich im Leben von Jule, die seit einiger Zeit schon das Gefühl hat, nicht weiterzuwissen und in einem Strudel geraten zu sein, aus dem sie keinen Ausweg findet, der sie aber immer weiter von sich und ihrer Freude wegtreibt. Jule ist mit Ende vierzig in den Wechseljahren, lebt mit ihrem Mann aneinander vorbei, insbesondere seit das einzige Kind das Haus verlassen hat, beruflich fühlt sie sich unwohl und zunehmend unsicher gegenüber jüngeren Kolleginnen, zu ihrer Mutter hat sie kaum Kontakt. Die großen Fragen, welche Jule sogar den Schlaf kosten, sind : was will sie, was zählt wirklich für sie, was sind ihre Werte, wohin möchte sie?
In einer heißen Sommernacht, in welcher ihr wieder der Schlaf mangelt, legt sie sich in die Hängematte im Garten und schlummert ein, begibt sich auf eine Traumreise zu sich und ihrer inneren Welt und als sie wieder aufwacht, ist nichts mehr wie es war, obwohl sich für die Augen gar nichts verändert hat.

Gemeinsam mit Jule gehen wir, Leser
innen, auf ihre Reise, denn ohne sich selber zu begegnen ist es nicht möglich diese 224 Seiten zu lesen. Wir haben zu jedem Zeitpunkt die Wahl, wir sind frei und so haben wir, wie Jule, zwei Richtungen, zwischen denen wir an Wendepunkten wählen können…“Die eine Richtung führt direkt in dein altes Leben zurück, und der andere Weg bringt dich in dein bestes Leben….” In unser bestes Leben zu kommen, unsere beste Version von uns selber zu leben, ist wohl das schönste Ziel, jedoch auch der schwerste Weg, denn es bedeutet die Komfortzone zu verlassen, sich seinen Ängsten zu stellen, sehen, dass die Seele die Farben unserer Gedanken annimmt, was bisweilen also sehr grau sein kann, sich mit der Vergangenheit und vielen Verletzungen zu beschäftigen, kurz: sich sich selbst zu stellen.

Michaela Wiebusch und Rita Erz haben hier eine wunderbare Geschichte gestrickt, sehr schön illustriert von Gisela Goppel, in welcher ich insbesondere die bildhafte Sprache hervorheben möchte, voller Metaphern und damit greifbarer als jede lange Erklärung mit zig Worten.
So begegnet Jule u. a. ihren Ängsten in Form von panischen Hasen, richtig, Angsthasen und lernt diese zu beruhigen.

Klare Empfehlung ab einem Alter von 35, darunter auch empfehlenswert, aber aufgrund Jule’s Leben wird dann womöglich die Identifikation mit der Protagonistin was schwieriger.

Ein niedliches und angenehmes Buch über das Leben und den Wunsch nicht mehr Opfer der eigenen Historie, der Lebensumstände, Gedanken und Gefühle und inneren Mustern zu sein, sondern das Ruder selbst in die Hand zu nehmen, Verantwortung für sich zu übernehmen und das Älterwerden als Geschenk mit Dankbarkeit anzunehmen und Wachstum in jedem Schritt zu erkennen.

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