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Veröffentlicht am 14.03.2020

Gut Greifenau geht weiter

Gut Greifenau - Goldsturm
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„Gut Greifenau – Goldsturm“ ist bereits der vierte Band rund um das Gut Greifenau und dessen Bewohner von Hanna Caspian.
Zu Beginn war die Geschichte als Trilogie angelegt. Zum Glück hat die Autorin dem ...

„Gut Greifenau – Goldsturm“ ist bereits der vierte Band rund um das Gut Greifenau und dessen Bewohner von Hanna Caspian.
Zu Beginn war die Geschichte als Trilogie angelegt. Zum Glück hat die Autorin dem Drängen der vielen Gut Greifenau Fans nachgegeben und die Geschichte weitergesponnen.
Das Buch hat einige Handlungsstränge die abwechselnd erzählt werden.
Konstantin und Rebecca versuchen Gut Greifenau vor dem Ruin zu bewahren. Dank der Unterstützung von Katharina und Julius ist das Schlimmste erst einmal abgewendet. Konstantin muss aber immer wieder Land an Julius verkaufen um das Gut zu erhalten. Auch ist das Erbe von Gut Greifenau noch nicht endgültig geklärt. Der Familienfideikommisse muss aufgelöst werden. Es stellt sich die Frage ob das Gut dann zwischen den Söhnen aufgeteilt wird oder ob Konstantin als Ältester das Gut behält.
Auch Rebecca hat immer noch keinen leichten Stand. Feodora wohn jetzt zwar bei Anastasia, ihrer ältesten Tochter aber zu Feiertagen wie Weihnachten oder Ostern reist sie doch nach Greifenau und dann kann Rebecca sich ihren Schikanen nicht entziehen.
Katharina und Julius sind zu Beginn des Buches auf Hochzeitreise. In New York verfällt Katharina in einen wahren Kaufrauch.
Als sie zurückkommen leben sie erst einmal bei den Schwiegereltern. Doch da Katharina schwanger ist bekommen sie eine Villa von den Urbans geschenkt. Ihnen fehlt es an nichts. Julius beendet sein Studium und Cornelius, der Vater von Julius finanziert ihnen ein luxuriöses Leben.
Nikolaus und Alexander spielen in diesem Band eine untergeordnete Rolle.
Alexander widmet sich seiner Musik, wie versprochen finanziert Katharina ihm das Studium. Privat will das Glück aber nicht so recht Einzug halten.
Nikolaus trauert den alten Zeiten nach. In seinem Verhalten Rebecca gegenüber hat sich nichts geändert. Er ist kein freundlicher Mensch und ich denke wir werden auch nie Freunde werden.
Auch in der Dienstbodenetage tut sich so einiges.
Albert und Ida haben geheiratet. Ida arbeitet in der Meierei und hat ihre Schwierigkeiten mit Frau Thalmann, die Ida alles Notwendige beibringen soll damit Ida eines Tages die Meierei übernehmen kann.
Mamsell Schott und Caspers fürchten um ihre Stelle. Rebecca führt einen harten Sparkurs, dadurch fällt nicht mehr so viel Arbeit für sie an. Wobei Mamsell Schott gerne auch andere Arbeiten übernimmt ist sich Caspers doch für vieles zu fein.
Auch dieser Band ist wieder ein Wechselbad der Gefühle.
Kaum denkt man es wendet sich etwas zum Guten öffnet sich an anderer Stelle wieder ein Graben.
Ich habe mit den Charakteren gelitten, gebangt und ja manchmal auch gelacht. Die Zeiten bieten allerdings wenig Anlass zur Freude.
Natürlich fehlen auch im vierten Band die Historischen Gegebenheiten nicht.
In diesem Band sind wir in der Weimarer Republik angelangt. Die Demokratie ist noch jung.
Es gibt immer noch Unruhen und Streiks sind an der Tagesordnung.
Die Bevölkerung hungert. Das Geld was man verdient ist kaum noch etwas wert.
Und wieder möchte ich erwähnen mit welcher Akribie und mit welcher Liebe die Autorin die Charaktere erschaffen und weiterentwickelt hat und wie gut sie das Zeitgeschehen recherchiert hat.
Am Ende des Buchs erwartet den Leser dann eine schöne Überraschung. Das Cover von Gut Greifenau – Silberstreif ist abgebildet.
Es geht also weiter, ich habe erst einmal ein Freudentänzchen vollführt.
Somit endet der 4. Band auch mit einem großen Fragezeichen und der Leser weiß nicht wie es mit Gut Greifenau weitergeht.
Jetzt heißt es warten.

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Veröffentlicht am 28.02.2020

Gelungener Auftakt einer Trilogie

Die Farben der Schönheit – Sophias Hoffnung (Sophia 1)
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Berlin 1926, Sophia ist eine der wenigen Frauen die studieren dürfen, dazu hat sie noch Chemie gewählt was für eine Frau ungewöhnlich ist.
Schon als junges Mädchen hat sie davon geträumt ihre eigene Creme ...

Berlin 1926, Sophia ist eine der wenigen Frauen die studieren dürfen, dazu hat sie noch Chemie gewählt was für eine Frau ungewöhnlich ist.
Schon als junges Mädchen hat sie davon geträumt ihre eigene Creme herzustellen.
Doch dann kommt alles anders als gedacht. Sophia ist schwanger. Der Vater ihres Kindes ist verheiratet und steht nicht zu Sophia.
Ihre Eltern werfen sie aus der Wohnung, wollen nichts mehr mit Sophia zu tun haben.
In ihrer Verzweiflung wendet sie sich an ihre Freundin Henny die als Tänzerin am Theater arbeitet. Hier findet sie Unterschlupf. Als Henny ein Engagement in Paris bekommt nimmt sie Sophia kurzerhand mit.
In Paris wird Sophia auf den Kosmetiksalon von Helena Rubinstein aufmerksam. Sie entwickelt eine Creme und bewirbt sich damit auf eine Stelle als Chemikerin.
Helena Rubinstein sieht das Potenzial, dass in Sophia steckt und bietet ihr eine Stelle in New York an.
„Die Farben der Schönheit-Sophias Hoffnung“ ist der Auftakt einer neuen Trilogie von Corina Bomann.
Die Bücher der Autorin sind fester Bestandteil in meinem Bücherregal. Ich habe sie immer gerne gelesen, auch die Saga der Frauen vom Löwenhof habe ich verschlungen.
Mit dem 1. Band der neuen Trilogie hat Corina Bomann sich allerdings selber übertroffen. Es ist das schönste Buch was ich bisher von ihr gelesen habe.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Schicksal von Sophia hat mich gefangengenommen.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Sophia, also in der Ich-Perspektive erzählt.
Sophia war mir von der ersten Seite an sympathisch. Sie ist jung, intelligent und mutig, ja manchmal etwas naiv aber das liegt an ihrer Jugend.
Sie studiert zu einer Zeit wo es noch nicht so viele Frauen an der Universität gibt. Ihr Vater finanziert das Studium. Doch dann wird Sophia schwanger, zu der damaligen Zeit ein No-Go.
Der Vater des Kindes ist verheiratet, die Eltern brechen mit Sophia. Sie kommt bei einer Freundin unter, begleitet sie nach Paris. Dort kommt sie mit Helena Rubinstein in Kontakt und bekommt eine Stelle in deren Imperium in New York.
Hier beginnt Sophia sich ein neues Leben aufzubauen was vorwiegend aus Arbeit besteht.
Mich hat auch begeistert, dass in diesem Buch reale Personen wie Helena Rubinstein und Elizabeth Arden einen Platz haben. Helena Rubinstein und Elizabeth Arden sind unerbittliche Rivalinnen, der Puderkriegt von dem im Buch die Rede ist hat es wirklich gegeben.
Der Schreibstil von Corina Bomann ist wie gewohnt sehr flüssig, die Geschichte interessant und die Sprache leicht verständlich.
So haben sich die gut 540 Seiten schnell gelesen. Das Buch endet dann damit, dass Sophia wieder an einer Weggablung steht und jetzt heißt es warten welchen Weg sie nimmt.
Zum Glück dauert es nicht allzu lange bis der 2. Teil der Trilogie im Juni 2020 erscheint. Ich freue mich schon darauf.

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Veröffentlicht am 27.02.2020

Band 4 und immer noch meine Lieblings-Thriller-Reihe

Blutige Gnade
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Mara Billinsky und ihre Kollegen bekommen es gleich mit mehreren Morden zu tun.
Die Ermittlungen treten auf der Stelle. Auch der letzte Fall bei dem Mara fast ihr Leben verloren hätte steckt ihr noch in ...

Mara Billinsky und ihre Kollegen bekommen es gleich mit mehreren Morden zu tun.
Die Ermittlungen treten auf der Stelle. Auch der letzte Fall bei dem Mara fast ihr Leben verloren hätte steckt ihr noch in den Kleidern. Mara beginnt an sich zu zweifeln.

„Blutige Gnade“ ist mittlerweile schon der 4. Fall der Mara Billinsky Reihe von Leo Born, dem Meister der Spannung.
Es ist vom ersten Band an meine Lieblings Thriller-Reihe geworden und sie wird auch nicht so schnell zu toppen sein.
Mara Billinsky ist eine etwas eigensinnige Ermittlerin die sich von der Masse an Ermittlern die es in den zahlreichen Krimis und Thrillern gibt deutlich ab. Sie hat Ecken und Kanten, ist stur aber vor allem hat sie Biss.
Durch ihr Äußeres, schwarz gefärbtes Haar, mit Kajal schwarz umrandeten Augen, schwarze Kleider und Tattoos stößt sie bei ihren Mitmenschen oft auf Ablehnung.
Auch bei ihrem Chef und den Kollegen wurde sie am Anfang nur belächelt und „Die Krähe“ genannt. Mittlerweile ist der Name zu ihrem Markenzeichen geworden und Mara hat sich ihre Stellung in der Abteilung erkämpft und zwar durch ihre Hartnäckigkeit und ihre Erfolge. Von ihrem Chef Klimmt wird sie mittlerweile geschätzt.
Maras Kollege Rosen steht ihr von Beginn an zur Seite. Er ist genau das Gegenteil von Mara, schüchtern und zurückhalte. Aus diesem Grund wird er von den Kollegen als Spatz tituliert.
Die Krähe und der Spatz, ein Dreamteam.
Der letzte Fall, bei dem Rosen Mara das Leben gerettet hat, hat ihm Selbstvertrauen verliehen. Doch die Misserfolge bei den derzeitigen Fällen lässt es wieder bröckeln.
Auch Mara beginnt an sich zu zweifeln da sie mit den Ermittlungen auf der Stelle treten. Dazu kommt noch, dass ein alter Freund aus ihren dunkeln Jahren plötzlich wieder aufgetaucht ist und ihre Gefühle durcheinander bringt.
Das Ganze spiel in Frankfurt und das ist nicht nur die Stadt von Mara Billinsky sondern auch meine Stadt. Wir leben im gleichen Stadtteil, besuchen die gleichen Kneipen. Es macht einfach Spaß mit Mara durch die Stadt zu streifen.
Für mich ist die Mara Billinsky Reihe die zurzeit beste deutsche Thriller-Reihe und ich denke an dieser Thriller-Reihe kommt kein echter Thriller Fan vorbei.
Jetzt heißt es wieder warten bis der 5. Band Ende des Jahres erscheint.

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Veröffentlicht am 18.02.2020

Intelligent, Undurchschaubar, Spannend

Porzellankind
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Ellis ist ein Mädchen das viel in seiner Fantasiewelt lebt. Ihre Mutter erträgt keine Geräusche und keine Nähe. Liebe kann sie ihrer Tochter nicht geben. Als Ellis dann noch ein Brüderchen bekommt ist ...

Ellis ist ein Mädchen das viel in seiner Fantasiewelt lebt. Ihre Mutter erträgt keine Geräusche und keine Nähe. Liebe kann sie ihrer Tochter nicht geben. Als Ellis dann noch ein Brüderchen bekommt ist es mit der Ruhe im Haus vorbei.
Der Junge schreit fast den ganzen Tag und lässt sich nicht beruhigen. Doch eines Tages verstummt sein Schreien.
„Porzellankind“ ist mein erstes Buch von Myriane Angelowski und ich bin total begeistert.
Die Autorin versteht es nur durch Worte Gänsehaut zu erzeugen.
In diesem Buch gibt es so gut wie kein Blutvergießen, doch die Spannung ist von Anfang bis Ende da.
Die Geschichte fängt ganz harmlos an. Es erzählt von einer Familie die in einer Villa wohnt. Das Mädchen zieht sich in eine Fantasiewelt zurück und isst sehr gerne Kekse, Kuchen und Leckereien. Da die Eltern sich wenig um sie kümmern nimmt das Dienstmädchen sich dem Kind an.
Als Leser kann man zwischen Realität und Fantasie oft nicht unterseiden.
Die Mutter ist eine sehr empfindsame Person. Sie hat Glasknochen und damit oft Verletzungen und Brüche. Des Weiteren kann sie auch keine Nähe und keine Geräusche ertragen.
Ich habe mich oft gefragt wer die Durchgeknalltere ist, Mutter oder Tochter.
Im 2. Teil des Buchs ist Ellis erwachsen und leitet eine Balletttruppe. Sie lebt immer noch bei ihrer Mutter zu Hause. Das Verhältnis scheint aber immer mehr zerrüttet zu sein. Sie scheint auch einen Freund zu haben mit dem sie sich manchmal trifft. Aber auch hier ist nicht alles so wie es scheint.
Zwischendurch gibt es immer noch eine Erzählung von einer Person die Puppenstuben baut in denen Kinder tot sind.
Es hat etwas gedauert bis sich mir die Zusammenhänge erklärt haben. Lange war ich im Ungewissen was die Spannung natürlich steigerte.
Ich konnte das Buch oft nicht aus der Hand legen, dachte ich doch immer auf der nächsten Seite erklären sich mir die Zusammenhänge. Die Ungewissheit dauerte aber ist kurz vor dem Ende.
Dann hat sich alles zusammengefügt. Es war alles stimmig und gut durchdacht.
Mehr möchte ich nicht verraten.
Der Schreibstil von Myriane Angelowski ist flüssig und sehr angenehm zu lesen.
„Porzellankind“ ist für mich mit Sicherheit nicht das letzte Buch der Autorin was ich gelesen habe.
Klare 5 Sterne und somit eine Leseempfehlung für alle Freunde der Spannung.


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Veröffentlicht am 07.02.2020

Wunderschöner und authentischer Südstaatenroman

Im Herzen die Freiheit
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Während der Märzrevolution 1849 kommen die Eltern der 10jährigen Antoinette ums Leben.
Das Mädchen wird erst zu ihren Großeltern nach Paris gebracht und dann zu ihrem Patenonkel nach New Orleans.
Antoinette ...

Während der Märzrevolution 1849 kommen die Eltern der 10jährigen Antoinette ums Leben.
Das Mädchen wird erst zu ihren Großeltern nach Paris gebracht und dann zu ihrem Patenonkel nach New Orleans.
Antoinette findet sich in einer anderen Welt wieder. Sie ist bei Menschen zu Hause die sie nicht kennt und die gesellschaftlichen Gepflogenheiten sind ihr fremd. Vor allem die Sklaverei stößt sie ab.
So schließt sich Antoinette später auch einer Organisation an die Sklaven hilft in die Freiheit zu kommen.
Elisabeth Büchle hat zahlreiche, sehr erfolgreiche Bücher veröffentlicht.
„Im Herzen die Freiheit“ war ihr Debütroman, der jetzt neu aufgelegt wurde.
Es wird das Leben im Vieux Carré (dem French Quarter) beschrieben so wie man es sich zur damaligen Zeit vorstellt.
Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und kommen sehr authentisch rüber.
Besonders Antoinette habe ich gleich ins Herz geschlossen.
Sie reist als 10jähriges Mädchen mit einer Gouvernante und einer Zofe mit dem Schiff nach New Orleans.
Auf dem Schiff freundet sie sich mit Max, einem Jungen der mit seiner Familie im Unterdeck reist an. Schon da versorgt sie die Familie mit Lebensmittel vom Oberdeck.
Das erste was sie wahrnimmt als sie in New Orleans an Land geht ist ein Sklave der gezüchtigt wurde.
Schon hier meint man, dass Antoinette einen körperlichen Schmerz verspürt wenn sie das mitansehen muss.
Antoinette hat ein großes Herz. Auch als junge Frau hilft sie wann immer jemand ihre Hilfe braucht.
Ihr Mädchen, eine etwas tollpatschige Sklavin ist ihr mehr eine Freundin als eine Bedienstete und sie hält ihre schützende Hand über sie.
So schließt sie sich auch einer Organisation an die den Sklaven zur Freiheit verhilft.
Der Leser erfährt einiges über die Gefahren die lauern wenn es heißt eine Gruppe Sklaven von einem Treffpunkt zum nächsten zu bringen, von der Bürgerwehr die die Plantagenbesitzer aufstellen um die Sklavenbefreier zu überführen.
Mit „Im Herzen die Freiheit“ hat Elisabeth Büchle einen wahnsinnig guten und authentischen Südstaatenroman geschrieben. Das Buch hat alles was ein Buch braucht um den Leser in seinen Bann zu ziehen. Man erlebt das gesellschaftliche Leben, die vielen Feste und die gesellschaftliche Konvention. Man erlebt die Stellung der Frau, die eigentlich nur dazu da ist dem Mann den Haushalt zu führen und Kinder zu gebären. Die wenigsten Mädchen dürfen sich ihren Mann selbst aussuchen.
Auch die weniger schönen Seiten bekommt der Leser hautnah mit, die Sklaverei und die Jagd nach den Menschen die den Sklaven in die Freiheit verhelfen.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und unkompliziert so, dass sich die 542 Seiten sehr schnell gelesen haben.
Die Beschreibung der Orte und der Charaktere war so visuell, dass bei mir ein richtiges Kopfkino entstanden ist.
„Im Herzten die Freiheit“ ist ein Roman den ich jedem empfehlen kann und der mindestens 5 Sterne verdient.

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