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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.04.2017

Einfach klasse! Sehr empfehlenswert

Wait for You
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Ich habe das Buch von der ersten bis zur letzten Seite geliebt. Avery, die einen Neubeginn am College wagen möchte, stößt im wahrsten Sinne des Wortes auf Cam. Und ihre erste Reaktion ist weglaufen. Avery ...

Ich habe das Buch von der ersten bis zur letzten Seite geliebt. Avery, die einen Neubeginn am College wagen möchte, stößt im wahrsten Sinne des Wortes auf Cam. Und ihre erste Reaktion ist weglaufen. Avery trägt seit sie vierzehn ist ein Geheimnis mit sich herum, von dem nur die wenigsten etwas wissen oder es glauben. Sie ist total froh, als sie sich ihre eigene Wohnung in der Nähe des Campus kauft und kann es kaum glauben, als sie erfährt, dass Cam ihr Nachbar ist. Im Laufe des Buches kommen sie einander immer näher, aber manchmal kriselt es auch zwischen ihnen. Ich fand es total süß, als Cam Avery über Thanksgiving mit zu sich nach Hause genommen hat, da sie selbst nicht keine besondere Verbindung zu ihren Eltern hat. Averys größte Angst ist es, dass irgendjemand (besonders Cam) etwas über ihre Vergangenheit erfährt, was sie mit allen Mitteln verhindern will.
Avery ist eigentlich ein herzensguter Mensch, auch wenn sie in der Vergangenheit nicht ganz so kluge Entscheidungen getroffen hat. Sie merkt erst richtig, dass sie Cam liebt, als es fast zu spät ist. Sie ist klug und ein kleiner Streber. Jetzt mal ehrlich. Wer lernt bitteschön vor? Man merkt richtig, dass die Vergangenheit Spuren bei ihr hinterlassen hat, auch wenn sie alles dafür tut, dass man es nicht merkt.
Cam war mein absoluter Lieblingscharakter. Er war humorvoll, wenn es passte und in den richtigen Situationen ernst. Ich konnte manchmal einfach nur über ihn lachen. Allerdings war er auch gefühlvoll, was mir am besten gefallen hat. Er war nicht egoistisch, vielleicht ein bisschen von sich selbst überzeugt, aber es war nicht so, dass es mich gestört hat. Es war genau das, was ihn so charmant gemacht hat.
J. Lynns Schreibstil war toll. Ich habe mich während dem Lesen kein einziges Mal gelangweilt und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Sie hat sehr gefühlsecht und gefühlvoll geschrieben, was das Lesen sehr angenehm gemacht hat.
Insgesamt fand ich das Buch wirklich toll und kann es jedem nur empfehlen.

Veröffentlicht am 17.04.2017

Sehr emotional und gefühlvoll

Vor uns das Leben
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Ich fand die Geschichte von Fern, Bailey und Ambrose einfach rührend. Das Buch beginnt im Jahr 2001 mit dem Anschlag auf das World Trade Center in New York. Die Drei sind an diesem Tag in der Schule, weit ...

Ich fand die Geschichte von Fern, Bailey und Ambrose einfach rührend. Das Buch beginnt im Jahr 2001 mit dem Anschlag auf das World Trade Center in New York. Die Drei sind an diesem Tag in der Schule, weit entfern von dem Unglück und doch ganz nah. Ambrose hat Angst um seine Mutter, die in einem der Gebäude arbeitet. Auch als sie das Unglück überlebt, hat es in Ambrose etwas ausgelöst. Das ist der Zeitpunkt, wo er sich entschließt zur Armee zu gehen. Er war immer der Star der Schule, der beste Ringer der Stadt und hatte eigentlich die Chance an eines der besten Sportcolleges zu gehen, aber er möchte seinem Land dienen. Er überredet seine Freunde mit ihm zu kommen, was sie auch tun, aber sie kommen nicht mehr zurück. Nur er hat einen Bombenanschlag im Irak überlebt und ist jetzt auf einem Auge blind und auf einem Ohr taub. Außerdem ist seine gesamte rechte Gesichtshälfte entstellt. Er möchte mit niemanden reden, lässt niemanden an sich ran, bis er Fern trifft, die in der Highschool immer für ihn geschwärmt hatte. Sie und ihr Cousin Bailey, der im Rollstuhl sitzt und nur mit viel Glück die nächsten Jahre überleben wird, zeigen Ambrose wofür es sich zu leben lohnt.
Fern, die auch von ihrer Mutter immer als 'Hässliches Entlein' bezeichnet wurde, hat ihre gesamte Schulzeit für Ambrose Young geschwärmt. Sie weiß, dass er sie niemals beachten würde. Als sie ihn zum ersten Mal seit er als Einziger aus dem Irak zurückgekehrt ist, sieht sie ihn nicht als Monster. Fern ist eine ganz besondere Person. Sie liebt Liebesromane und schreibt unter einem Pseudonym auch selbst Bücher. Fern versteht Ambrose besser, als jeder andere.
Ambrose, der immer im Rampenlicht stand, möchte nach seiner Zeit in der Armee mit niemanden reden. Er möchte nicht gesehen werde, weil er Angst hat, was die Leute sagen würden. Er macht sich für den Tod seiner vier besten Freunde verantwortlich. Nur mit Ferns Hilfe geht er nach und nach wieder tagsüber nach draußen und findet seine Lebensfreude wieder.
Bailey war mein Lieblingscharakter der Geschichte. Obwohl er nicht lange leben würde und im Rollstuhl sitzt, hatte er eine Lebensfreude, wie nur wenige sie besitzen. Er hat über den Tod gesprochen, als wäre er gar nicht so schlimm und genau so hat er es auch gesehen. "Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben." Er lebt sein Leben und hilft anderen. Mit elf hat er eine Liste mit all den Sachen, die er noch machen möchte, gemacht und die meisten davon hat er auch geschafft.
Amy Harmons Schreibstil ist emotional und tiefgründig. Am Anfang war es etwas langweil, aber mit der Zeit ist das Buch immer besser geworden. Man kommt spüren wie viel Gefühl in der Geschichte steckt.
Besonders das Ende fand ich total schön und das Buch würde ich auf jeden Fall nochmal lesen. Außerdem werde ich auch noch andere Bücher dieser Autorin lesen.

Veröffentlicht am 17.04.2017

Genauso genial wie der erste Teil!

Weil ich Will liebe
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Ich muss sagen, dass mir das Buch wirklich gut gefallen hat. Zwar war es nicht so gut wie der erste Teil, aber schon ziemlich nah dran. Will und Layken können nun endlich zusammen sein. Sie trauern noch ...

Ich muss sagen, dass mir das Buch wirklich gut gefallen hat. Zwar war es nicht so gut wie der erste Teil, aber schon ziemlich nah dran. Will und Layken können nun endlich zusammen sein. Sie trauern noch um Laykens Mutter, die für Will schon fast wie eine eigene war und gehen zusammen durch dick und dünn. Sie treffen sich häufig mit Eddie und Gavin und kümmern sich ganz rührend um Kel und Caulder. Alles in allem war alles toll, bis Will bei einem seiner Kurse seine Ex-Freundin Vaughn wieder trifft. Sie hatte ihn nach dem Tod seiner Eltern verlassen, da sie noch nicht bereit war die Mutterrolle für Caulder zu übernehmen. Beim ersten Zusammentreffen von den beiden fand ich Vaughn eigentlich total sympatisch, bis sie eine ziemlich dumme und unüberlegte Aktion macht. Neu in diesem Buch sind die Nachbarn von Will. Die elfjährige Kiersten mit ihrer Mutter Sherry und ihrem Vater David. Sherry ist super drauf und zeigt Will, dass er Layken auf keinen Fall aufgeben darf. Was mich ein bisschen gewundert hat, dass Layken und Will immer noch in getrennten Häusern leben, auch wenn sie gegenüber wohnen.
Die Geschichte wird dieses Mal aus Wills Sicht erzählt. Am Anfang ist es etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit Zeit findet man sich damit ab. Will ist humorvoll und macht gerne Späße. Außerdem mag er es Layken aufzuziehen, was den Leser auch mal zum Lachen bringt. Man merkt richtig wie sehr er Layken liebt und dass er auch einen guten Vater für Kel und Caulder abgibt. Er liebt Kel wie seinen eigenen Bruder. Allerdings hätte ich ihn für das was er tut umbringen können.
Layken ist schon ein bisschen zickig und die meiste Zeit des Buches sauer auf Will, was der Geschichte jedoch keinen Dämpfer versetzt. Sie hat jedes Recht sauer auf Will zu sein. Manchmal ist sie noch traurig über den Tod ihrer Mutter, besonders am Hochzeitstag ihrer Eltern. Trotzdem ist sie lebensfroh und gut gelaunt.
Ich mag Kiersten so gerne, dass ich auch etwas über sie schreiben muss. SIe ist ein schlaues und lebensfrohes Mädchen, das aber von älteren Jungs gemobbt wird. Natürlich können Kel und Caulder das nicht einfach auf sich beruhen lassen, sodass sie die Sache selbst in die Hand nehmen und sich einen wirklich witzigen Streich erlauben. Kiersten hat ihre eigene Denkweise über Schimpfwörter, die ich jetzt genauso sehe. Als Will sie mit zu einem Poetry-Slam mitnimmt, ist sie von Anfang an total begeistert und schreibt sogar ihren eigenen, der am Ende des Buches auch noch steht.
Der Schreibstil von Colleen Hoover ist wie immer super! Mir ist beim Lesen nie langweilig geworden und ich konnte auch viel lachen. Sie hat lustig, emotional und liebevoll zugleich geschrieben.
Ich liebe dieses Buch und auch den ersten Teil. Es ist ein klasse Buch von Colleen Hoover und ich kann es nur empfehlen.

Veröffentlicht am 17.04.2017

Ich liebe die Fantasybücher von Jennifer L. Armentrout einfach!

Dämonentochter - Verwunschene Liebe
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Also ich finde das Buch einfach nur genial. Ich bin sowieso ein großer Fan, der Fantasiebücher von Jennifer L. Armentout und dieser Band der Dämonentochter-Reihe war mal wieder grandios gemacht. Ich mag ...

Also ich finde das Buch einfach nur genial. Ich bin sowieso ein großer Fan, der Fantasiebücher von Jennifer L. Armentout und dieser Band der Dämonentochter-Reihe war mal wieder grandios gemacht. Ich mag Aiden ja total und ich fand es schrecklich, wie Alex sich ihm gegenüber verhalten hat, auch wenn sie nicht sie selbst war. Seth mochte ich anfangs wirklich gerne, aber mittlerweile ist er ein richtiges Arschloch geworden. Andererseits kann ich auch verstehen, dass er von jemanden geliebt werden möchte, aber Alex liebt ihr ja in gewisser Weise. Alex hat sich in diesem Teil richtig verantwortungsvoll und erwachsen verhalten. Anders als in den anderen Teilen, hat sie erst nachgedacht, dann gehandelt. Sie hat sich aber oft für ziemlich wichtig gehalten. Besonders gut fand ich, dass man in diesem Band wirklich vielen Göttern begegnet ist und auch näher kennengelernt hat. Ohne zu viel zu verraten, Apollo spielt, von den Göttern her, immer noch die größte Rolle. Ich mag ihn von allen Göttern am liebsten, da er richtig cool ist und auch Sinn für Humor hat. Genau wie Aiden. Jennifers Schreibstil war durchgehend spannend und unterhaltsam. In diesem Buch kann einem nie langweilig werden. Also, für alle die dieses Buch noch lesen wollen, ich kann es nur empfehlen! Es gibt an diesem Buch einfach nichts auszusetzen. Bald werde ich auch noch Verzaubertes Schicksal lesen und hoffe, dass es genauso gut wird!

Veröffentlicht am 17.04.2017

Genial

Weil ich Layken liebe
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Ich bin ein absoluter Fan von Colleen Hoover. Ihre Bücher sind immer gefühlvoll und authentisch geschrieben, sodass man nicht anders kann, als einfach weiter zu lesen. Bei dem Buch war es genau so. Ich ...

Ich bin ein absoluter Fan von Colleen Hoover. Ihre Bücher sind immer gefühlvoll und authentisch geschrieben, sodass man nicht anders kann, als einfach weiter zu lesen. Bei dem Buch war es genau so. Ich habe mich im ersten Moment in Layken und Will verliebt und konnte sie nicht mehr loslassen. Das Buch aus der Hand legen? Auf keinen Fall! Die beiden gehen einem einfach nicht mehr aus dem Kopf. Layken ist gut drauf und lacht viel, auch als sie und Will in eine verzwickte Situation geraten. Will ist auch humorvoll, aber zwischendurch ein bisschen verklemmt. Die beiden passen trotzdem richtig gut zusammen. Der Schreibstil von Colleen Hoover ist sowieso grandios. Insgesamt ein wirklich gelungenes Buch und ich hoffe, dass die nächsten zwei Teile genauso gut werden.