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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.04.2021

Wunderschön und dazu noch lehrreich

Steinalt (und kein bisschen langweilig)
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Steinalt hat schon vieles erlebt und ich muss gestehen, dass ich, auch wenn die Geschichte kein elend langer Roman ist, auch über die kleine Strecke schon ins Schwärmen gekommen bin. Das Buch zeigt den ...

Steinalt hat schon vieles erlebt und ich muss gestehen, dass ich, auch wenn die Geschichte kein elend langer Roman ist, auch über die kleine Strecke schon ins Schwärmen gekommen bin. Das Buch zeigt den Kleinen auf wundervolle Art und Weise einen kleinen Einblick in die Entstehung des Universums.

Mittels liebevoller und kindgerechter Illustrationen wird Steinalts kurze aber dennoch faszinierende Geschichte bebildert und anschaulich gemacht, sowohl für die Kleinen als auch für die Großen ist das ein Spaß beim Lesen, Blättern und Stöbern. Für den Anfang ist es zum gemeinsamen Lesen perfekt geeignet und später, wenn sie älter sind, können die Kiddies auch selbst mal einen Leseversuch starten, dafür ist die Schrift groß und deutlich genug und die Sätze sind kurz und aussagekräftig.

Zu sehen, dass der Stein eben nicht, wie man es erwarten würde, die ganze Zeit am selben Ort verbringt und sich dort langweilt, sondern tatsächlich über die Jahrtausende hinweg ein regelrechtes Abenteuer erlebt hat, und das obwohl er „nur“ ein Stein ist, verschafft einem einen ganz neuen Blick auf die Entwicklungen, die die Welt im Laufe all dieser vielen, vielen Jahre mitgemacht hat.

Mein Fazit:
Ein zuckersüßes und zugleich lehrreiches wie spannendes Kinderbuch zum Vorlesen und auch später für die Größeren zum selbst Stöbern. Steinalt zeigt uns, wie die Welt sich verändert hat und die Zeittafel am Ende der Geschichte fasst das Ganze noch einmal anschaulich zusammen.
Ein wundervolles Buch!

Veröffentlicht am 12.04.2021

Lehrreich und spannend

Alles, was wir wissen und was nicht
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Lexika und Sachbücher sind normalerweise nicht so mein Steckenpferd. Doch vor nicht allzu langer Zeit habe ich mein Faible für Sachbücher über Bücher sowie allgemeine Wissenswerke für Kinder beziehungsweise ...

Lexika und Sachbücher sind normalerweise nicht so mein Steckenpferd. Doch vor nicht allzu langer Zeit habe ich mein Faible für Sachbücher über Bücher sowie allgemeine Wissenswerke für Kinder beziehungsweise die ganze Familie entdeckt und bin seitdem hin und weg davon. Solche Rundumschläge durch das ganze Universum, die Zeit und verschiedenste Themenbereiche, wie man sie bei „Alles, was wir wissen und was nicht“ findet, sind gleichzeitig informativ wie spannend, sie decken so viele Interessensgebiete ab, dass für jeden etwas dabei ist.

In diesem Buch findet man diverse Informationen beginnend mit dem großen Ganzen. Das Universum wird betrachtet, gefolgt von einem Zoom auf die Erde, auf das Leben auf der Erde, dann konkret auf Menschen, deren Geschichte, Errungenschaften und technische Fortschritte. Ich mag diesen Aufbau, wobei ich gestehe, dass ich die für mich spannenden Themen wie Menschen und Moderne meistens vorziehe.

An diesem Buch gefällt mir unabhängig von den Themen die Aufbereitung und Präsentation der verschiedenen Infos. Die Seiten sind bunt und voller Bilder, beinahe vollgestopft damit, ohne jedoch allzu überladen zu wirken. Es fiel mir anfangs schwer, mich zu entscheiden, wo ich zuerst hinschauen soll, bei all den unterschiedlich angeordneten Kacheln und Feldern, die Wissen bereitstellen. Aber schon nach den ersten Seiten war ich begeistert von dem Buch. Die Erklärungen sind hier und dort gespickt mit Expertenkommentaren und „Faktastisch!“-Abschnitten, in letzteren werden prägnante und durchaus erinnernswerte Fakten dargelegt, die Art von beeindruckendem Allgemeinwissen, mit der man im Alltag vor seinen Freunden angeben könnte.

Ich kann gar nicht oft genug betonen, wie sehr mir die optische Gestaltung dieses Buches imponiert. Die Grafiken, Fotos und Schaubilder, all das ergänzt sich perfekt und ergibt ein stimmiges, buntes Ganzes. Zudem empfand ich die Sprache als angenehm, nicht hochtrabend belehrend, sondern einfach und dennoch informativ. Damit wird tatsächlich eine breite Palette an Lesern angesprochen, sowohl die Jüngeren als auch die Älteren. Ich habe mich sogar teils in den Themen festgebissen, die mich im Normalfall gar nicht so sehr interessieren würden, weil die Fakten wirklich gut aufbereitet waren.

Mein Fazit:
Ein tolles Werk für Groß und Klein, mit dem ich spannende und lehrreiche Stunden verbracht habe.
Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

Veröffentlicht am 01.04.2021

Derb, düster, spannend, ein Highlight!

Vardari - Eisenwolf (Bd. 1)
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Man sieht es der Auswahl an Rezensionen auf meinem Blog in letzter Zeit zwar nicht an, aber ich stehe enorm auf Fantasy. Düster, geheimnisvoll, spannend, episch, damit kriegt man mich, auch wenn ich solche ...

Man sieht es der Auswahl an Rezensionen auf meinem Blog in letzter Zeit zwar nicht an, aber ich stehe enorm auf Fantasy. Düster, geheimnisvoll, spannend, episch, damit kriegt man mich, auch wenn ich solche Bücher selten zwischen Tür und Angel lesen kann. Für solche Geschichten brauche ich Zeit, muss mich in sie hineinfinden können, möchte dem Geschehen bis ins kleinste Detail gerecht werden. Kurz: Ich brauche ewig dafür. Aber das ist es mir persönlich wert, die kleinen Frustmomente, in denen man denkt, man kommt ja doch nie zum Ende, weil man so liest, wie eine Schnecke kriecht.

Auch für „Vardari – Eisenwolf“ habe ich für meine Verhältnisse eine kleine Unendlichkeit gebraucht, dazu kommt, dass das Buch auch nicht gerade schlank ist. Aber jede Seite hat sich gelohnt, auch wenn ich besonders anfangs nur sehr langsam vorangekommen bin. Die Welt war neu und ungewohnt, man wurde mitten ins Geschehen geworfen und hat kaum ein erklärendes Wort bekommen, nur Fakten, Fakten und Fakten, mit denen man sich dann irgendwie arrangieren musste. Das mag nicht für jeden was sein, aber ich hatte enorm Spaß daran, alle Details aufzusaugen, Verbindungen zu finden und Erklärungen für das Unbekannte zu suchen, die im Laufe der Geschichte Stück für Stück eingestreut werden.

Je weiter die Erzählung fortschritt und je mehr Klarheit man über die ganzen Geheimnisse erlangt hat, desto schneller zogen die Seiten an mir vorbei. Nachdem man die anfängliche Phase des Aufpassens wie ein Schießhund, dass man auch ja kein Detail übersieht, überstanden hat, kann man die Geschichte richtig genießen, so ging es mir zumindest.
Die Stimmung ist packend dunkel, gefährlich und spannend, und sie übt einen düsteren Sog auf den Leser aus, der sich dem Geschehen, so grausam es stellenweise auch ist (und das ist es weiß Gott wirklich), bald nicht mehr entziehen kann und will.

Was mir persönlich ebenfalls aufgefallen ist, ist die Ausdrucksweise im Buch. Teils sehr vulgär und umgangssprachlich, derb und nicht sehr gewählt, gepaart mit norddeutschen Begriffen, das hat das nordische, grobe Feeling perfekt widergespiegelt. Noch dazu die trockenen Witze, die die Figuren hin und wieder fallen lassen, einfach genial gemacht.

Es wird aus der Sicht auf verschiedene Figuren erzählt, im Mittelpunkt steht jedoch immer die junge Jägerin Juva. Mir gefiel sie als Protagonistin unheimlich gut, da sie neben ihrer Stärke und ihrem Argwohn, ihrer Entschlossenheit und ihrem Kampfeswillen auch Schwächen zeigt. Sie ist nicht immer die taffe Frau, die sie zu sein vorgibt, und das macht sie umso liebenswerter. Ich habe sie von der ersten bis zur letzten Seite aus vollstem Herzen unterstützt, selbst wenn sie ab und zu in meinen Augen etwas zu impulsiv oder naiv gehandelt hat.

Unter den Nebenfiguren tummeln sich etliche schwarze Schafe, denen man nicht weniger als den Tod wünschen würde, einige schüren auch nach dem Beenden des Buches noch ausgewachsene Aggressionen in mir. Aber authentisch und vielschichtig sind sie allesamt, vom Ekelpaket über die „Gehilfen“ bis hin zur Protagonistin. Meinen persönlichen Favoriten (Gríf) kann ich nicht näher charakterisieren ohne zu spoilern, aber JESUS! Ist das eine tolle Figur!

Das Highlight des Buches ist neben der Atmosphäre, dem Schreibstil und den Figuren natürlich das Worldbuilding. Man befindet sich im selben Universe wie bei der Rabenringe-Trilogie der Autorin, man muss diese allerdings nicht gelesen haben, um Eisenwolf zu verstehen, das hat die eigene Erfahrung bewiesen. Anderen Mitlesern zufolge gibt es aber viele Parallelen zwischen den Geschichten, es lohnt sich also, beide Reihen zu verfolgen.
So schwierig sich der Anfang auch gestaltete, so begeistert war ich auch spätestens ab der Hälfte des Buches von all den fremdartigen Ideen, die die Autorin hat und den vielen Plot Twists, die sie uns bescherte. Man ist förmlich aufgegangen zwischen all den neuen Entwicklungen und der Fantasie, die man präsentiert bekommt.

Das Ende hat mich ein wenig ratlos zurückgelassen. Auf einen gemeinen Cliffhanger wird Gott sei Dank verzichtet, aber so richtig zufrieden bin ich trotzdem nicht, was das Bedürfnis nach der Fortsetzung nur noch mehr schürt. Es ist wie ein unterschwelliges Jucken im Kopf, man weiß, dass es eigentlich gut ist, so wie es ist, aber dennoch fehlt etwas. Ich habe viele Fragen, sowohl zu Dingen, die schon passiert sind, als auch zu welchen, die noch passieren werden.
Eines ist allerdings sicher: Ich liebe das Buch!

Mein Fazit:
Komplexes Worldbuilding, neuartige Fähigkeiten, vielschichtige Figuren und eine fantastisch düstere Atmosphäre mit Sogwirkung, das alles beschert einem der „Eisenwolf“. Ich bin dem Buch mit Haut und Haaren verfallen und kann die Fortsetzung kaum noch erwarten!
Natürlich gibt es 5 von 5 Sternen von mir.

Veröffentlicht am 29.03.2021

Gerald besucht Opa.. oder auch nicht.

Mehr Action, weniger Zucchini
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Mehr Action, weniger Zucchini klingt im ersten Moment vielleicht wie ein eigenartiger Titel. Aber er erregt zweifellos die Aufmerksamkeit, die das Buch verdient. Ich hätte hinter dem bunten, spielerischen ...

Mehr Action, weniger Zucchini klingt im ersten Moment vielleicht wie ein eigenartiger Titel. Aber er erregt zweifellos die Aufmerksamkeit, die das Buch verdient. Ich hätte hinter dem bunten, spielerischen und echt cool gezeichneten Cover nicht so ein Highlight erwartet, wie ich am Ende bekommen habe.

Die Geschichte von Lesemuffel Alex wird von ihm höchstselbst aus der Ich-Perspektive geschildert, ein Vergnügen, was seinesgleichen sucht. Oft sind Kinderbücher ein wenig albern erzählt, für die Zielgruppe bestimmt ein Fest, für ältere Leser, und damit meine ich gar nicht mal unbedingt Erwachsene, kann das dagegen schnell anstrengend werden. Alex jedoch hat einen Ton gefunden, der humorvoll und unterhaltsam, aber nicht zu quatschig ist, einfach perfekt gelungen, finde ich.
Dazu kommen die kurzen Kapitel und das Buch liest sich quasi von ganz allein.

Ich war stellenweise wie in einem Sog. „Nur noch ein paar Kapitel!“, dachte ich mir oft, und dann wurden aus ein paar schnell fünf und aus fünf wurden zehn und – schwupps! War der vorher eingeteilte Leseabschnitt auch schon beendet. Ich schwebte in dem Zustand, den viele Leser sicherlich kennen, gefangen zwischen „Es soll nicht zu Ende sein“ und „Ich muss wissen, wie es ausgeht“. Am liebsten hätte ich Alex Geschichte noch Ewigkeiten weiter verfolgt, aber irgendwann wollte ich dann auch das große Geheimnis lüften, was sich durch das Buch zieht.

Die Figuren fand ich allesamt total klasse. Es ist selten, dass ich niemanden habe, den ich verabscheue, in den meisten Büchern versteckt sich irgendwo jemand hassenswertes. Hier nicht, hier konnte ich tatsächlich jeden gut riechen, was zur angenehmen, lockeren und lustigen Stimmung beim Lesen einen enormen Teil beigetragen hat.
Alex und seine Freunde Marta und Javier sind ein tolles Trio, grundverschieden und vielleicht auch gerade deshalb so ein eingeschweißtes Team. Sie ergänzen sich hervorragend und wenn sie zusammen sind, wird es nie langweilig, humorvolle Dialoge inklusive.

Mich hat die Idee, das Lektorieren in ein Kinderbuch einzubauen, von Anfang an fasziniert. Und als ich dann gelesen habe, dass Alex nur über Dinge schreibt, die er kennt, und folglich eine ganze Reihe an Erfahrungen für die Geschichte machen muss, war ich Feuer und Flamme. Es war spannend, witzig, wirklich fesselnd und der Teil mit dem Ghostwriter sehr mysteriös, wobei ganz aufmerksame Leser wahrscheinlich auf des Rätsels Lösung kommen können, wenn sie plietsch sind. Mich hat das Ende nicht überrascht, allerdings hat es das für mich nicht weniger gut gemacht. Im Gegenteil, ich habe mich wie ein Schneekönig gefreut, dass ich Recht mit meinen Spekulationen hatte.

Mein Fazit:
Liebenswerte und allesamt sympathische Figuren, einen spannender Plot, eine unglaublich unterhaltsame Erzählweise, viel Action, Spaß und ein großes Geheimnis, all das vereint dieses Buch zwischen seinen beiden liebevoll gestalteten Deckeln. Ich bin restlos begeistert, vergebe 5 von 5 Sternen und spreche eine klare und deutliche Leseempfehlung für jeden, also absolut jeden aus, der Kinderbüchern auf irgendeine Art und Weise zugetan ist.

Veröffentlicht am 24.03.2021

Das Buch geht mir ans Herz.

Dinge, die so nicht bleiben können
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„Dinge, die so nicht bleiben können“ hat mich so schnell von sich überzeugt, wie es Bücher nur selten können. Es hat nur die ersten vier Seiten, das erste Kapitel gebraucht und ich war schon bis über beide ...

„Dinge, die so nicht bleiben können“ hat mich so schnell von sich überzeugt, wie es Bücher nur selten können. Es hat nur die ersten vier Seiten, das erste Kapitel gebraucht und ich war schon bis über beide Ohren verliebt in den Protagonisten Sebastian, seinen Charakter und den Erzählstil des Buches. Es hat einfach alles gepasst, fast schon zu schön um wahr zu sein.

Sebastian ist mir so ähnlich, wie es bis auf wenige Ausnahmen kein Protagonist bisher war. Ich habe mich bereits in den ersten paar Seiten so sehr in ihn hineinversetzen können, als wäre es meine eigene Geschichte statt seine, einfach weil mir die Situation, in der er sich befand, so unglaublich vertraut vorkam. Dinge zu hoffen, bei denen der Kopf ganz genau weiß dass sie nicht passieren werden, von denen das Herz aber partout nicht ablassen will, weil es winzige Indizien gibt, die doch für Erfolg sprechen, darin bin ich Champion. Und Sebastian offensichtlich auch.

Seine zurückhaltende, etwas schüchterne Art hat ihn mir uneingeschränkt sympathisch gemacht und die Art und Weise, wie er seine Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt, war der Hammer. Er berichtet mit einer riesigen Portion Humor und Selbstironie, ich musste oft über seine Gedankengänge schmunzeln, weil sie meinen einfach so verdammt ähnlich waren. Durch diese spielerische, leichte Schreibweise fliegt man nur so durch die Seiten des im Nachhinein betrachtet viel zu kurzen Buches, und ich wünschte mir nicht nur einmal, die Geschichte würde mindestens die doppelte Länge haben. Nicht etwa, weil sie es inhaltlich gebraucht hätte, sondern einfach weil es meinem Leserherz schwer viel, Sebastian, Frida und vor allem Tolly zu verlassen.

Tolly ist mit Abstand der coolste beste Freund, den man sich wünschen kann. Ein aufrichtiger, schlagfertiger, verflucht kluger junger Mann, loyal und hilfsbereit, rechtschaffen und mutig. Einfach ein Superheld.
Und Frida hat mich anfangs noch skeptisch gemacht, konnte mich aber spätestens im letzten Drittel dann für sich gewinnen. Sie verbirgt zwar vieles, verstrickt sich in Widersprüche und umgeht unbequeme Situationen wie ein Profi, doch was sich hinter ihrer Mauer versteckt, ist wunderschön und wertvoll. Sie ist einfach ein liebenswerter Mensch, da lässt sich nicht dran rütteln.

Die Geschichte von Tolly, Frida und Sebastian ist so viel mehr als nur ein einfaches Kennenlernen bei einer Uni-Besichtigung. Sie ist mehr als das Treffen dreier Schüler auf der Suche nach einer Zukunftsperspektive, sie ist mehr als das bloße Entstehen einer Freundschaft.
Sie ist die Erkenntnis, dass man nicht allein sein muss. Dass man nicht alles mit sich selbst ausmachen muss, dass man auch mal vertrauen kann und dieses Vertrauen belohnt wird. Dass es gute Menschen da draußen gibt, für jeden Gary mindestens einen Tolly. Und für jeden Connor mindestens einen Sebastian.

Mein Fazit:
Ich liebe es. Das Buch ist die perfekte Kombination aus authentischen und liebenswerten Figuren und einer berührenden Message, gespickt mit viele lustigen Momenten. Perfekt geeignet für jeden, der ein Buch mit emotionaler Tiefe sucht, was einen nach den traurigen Momenten aber stets wieder aufzubauen versteht.
Fünf von fünf Sternen!