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Veröffentlicht am 12.08.2022

Hunorvoll

Eine kurze Liste meiner Probleme (Mutter nicht mitgezählt)
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Meine Meinung:

Dieses Buch hat mich direkt angesprochen, anhand des Klappentextes und Covers habe ich mir eine unterhaltsame humorvolle Geschichte versprochen mit gelungenen Anekdoten zum Leben.

Der ...


Meine Meinung:

Dieses Buch hat mich direkt angesprochen, anhand des Klappentextes und Covers habe ich mir eine unterhaltsame humorvolle Geschichte versprochen mit gelungenen Anekdoten zum Leben.

Der Einstieg ist mir nicht so leicht gefallen. Ich liebe unterhaltsame Streitgespräche zwischen Geschwistern und turbulentes Familienleben, doch Cressi teilt einfach nicht aus, sondern steckt durchweg ein. So bekommt man über das erste Drittel eine Darstellung haufenweiser ungesunder Beziehungen. Im Laufe der Geschichte gibt es viele Szenen, die einen zum Lachen bringen könnten, doch meinen Humor hat es leider eher weniger getroffen. Für mich war es schwierig zwischen den Darstellungen von Trauma und Klamauk umzuschalten.

Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen, aber manchmal ist es etwas überdreht und ungewöhnlich.

Der Handlungsverlauf war nicht annähernd so wie ich erwartet es hatte. Es gab Szenen und Momente auf die ich durchweg (umsonst) gewartet habe. Manche davon werden am Schluss noch zügig abgehandelt anderes bleibt unbeantwortet. Insgesamt konnte ich mich leider wenig auf Cressi einlassen oder ihre Gefühlswelt miterleben. Ebenfalls war es schwierig für mich für die anderen Charaktere Sympathie zu entwickeln. Am ehesten konnte noch Mika bei mir punkten, da seine lockere Art bildet ein schönes Gegensatz zu Cressi.

Fazit: Ich habe etwas anderes erwartet und irgendwie hat die Geschichte für mich nicht so funktioniert. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.
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Veröffentlicht am 12.08.2022

Eine humorvolle Geschichte

Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe
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Meine Meinung:

In „Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe“ geht es um die Geschichte von Olive, die nicht an so etwas wie Liebe glaubt. Doch dank ihrer besten Freundin sieht sie sich gezwungen, ...

Meine Meinung:

In „Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe“ geht es um die Geschichte von Olive, die nicht an so etwas wie Liebe glaubt. Doch dank ihrer besten Freundin sieht sie sich gezwungen, eine Beziehung vorzutäuschen. Ausgerechnet küsst sie den Adam Carlsen, der als unbeliebter Labor Kollege und Chef in Stanford bekannt ist.

Olive glaubt mehr an die Wissenschaft als ein Gefühl wie Liebe. Trotz ihrer Rationalität ist sie eine liebenswerte und sympathische Protagonistin, die man einfach ins Herz schließen muss.

Adam ist als Labortyrann von ganz Stanford bekannt. Er hat eine eigene und interessante Ausstrahlung. Ich musste immer wieder schmunzeln bei den ganzen Dialogen mit Olive.

Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Olive erzählt und man lernt sie während der Geschichte am besten kennen. Die Nebenfiguren sind authentisch und manche auch sympathisch ;)

Alles beginnt mit einem Kuss und mittels „Fake Dating“ sollen die jeweiligen Pläne von Olive und Adam erreicht werden. Und der Rest ist dann eine romantische und humorvolle Geschichte. Die Autorin hat durch die Kulisse von Stanford und der Wissenschaft im Fachbereich Biologie mal eine etwas andere Richtung eingeschlagen. Die Seiten sind nur so verflogen und ich konnte es nicht weglegen. Ob Adam und Olive eine Chance haben auf eine gemeinsame Zukunft? Das Ende war mehr als nur aufregend und es hat einfach gepasst.

FAZIT :

„Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe“ ist eine besondere Liebesgeschichte, die mich gut unterhalten hat und ich freue mich schon auf die nächste Geschichte der Autorin.
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thelovehypothesis

dietheoretischeunwahrscheinlichkeitvonliebe @alihazelwood

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Veröffentlicht am 10.01.2022

Eine süße Fortsetzung

10 Wahrheiten und ein Happy End
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Meine Meinung:

Das Cover ist wirklich schön. Ich mag ja diese Farben sehr und würde allein deshalb es immer in die Hand nehmen.

Der Erzählstil war sehr leicht und daher zügig zu lesen. Hauptsächlich ...

Meine Meinung:

Das Cover ist wirklich schön. Ich mag ja diese Farben sehr und würde allein deshalb es immer in die Hand nehmen.

Der Erzählstil war sehr leicht und daher zügig zu lesen. Hauptsächlich wird die Geschichte aus Olivia's Perspektive erzählt. Vereinzelt bekommt man auch andere Perspektiven zu sehen, wodurch die Geschichte einen eigenen Humor bekommt.

Die Familie rund um Olivia ist einfach ein Traum! So chatotisch und doch unglaublich liebenswert. Ebenso die Freundschaft zwischen den Fantastischen Vier fand ich ein schönes Element der Geschichte. Auch wenn sie mit bestimmten Entscheidungen sind einverstanden sind, helfen und unterstützen sie einander. Die Liebesgeschichte kommt für mich ein wenig zu kurz und dennoch ist es einfach süß die beiden zu beobachten.

Die Charaktere mag ich rundum wirklich gerne bis auf Olivias Mutter, die war mir einfach zu viel. Olivias Handeln selber konnte ich leider nicht immer nachvollziehen, aber ihre Charakterentwicklung war gut und auch für die Geschichte wichtig.

Leider hat mir an manchen Stelle die Tiefe gefehlt, wodurch es einfach zu oberflächlich blieb und man nicht alle Probleme gelöst wurden, sondern es ist halt dann einfach so.

Fazit:
Wer Teil 1 gelesen hat und wird diesen Band auch mögen. Es eine schöne Geschichte für Zwischendurch!
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Veröffentlicht am 29.09.2021

Ein runder Abschluss

Deluxe Nights
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Der Schreibstil ist sehr flüssig, leicht, spannend und sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Pascal und Gabrielle erzählt - was ich persönlich immer liebe, weil man ...

Der Schreibstil ist sehr flüssig, leicht, spannend und sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Pascal und Gabrielle erzählt - was ich persönlich immer liebe, weil man die Protagonisten viel besser kennen und verstehen lernt.

Pascal lernt man schon in den ersten beiden Bänden kennen und er ist alles andere als ein Sympathieträger. Darum war ich in diesem Buch von seiner Verwandlung gespannt.
Zwar muss ich zugeben, dass dieser Band nicht ganz so stark wie die anderen beiden war, aber das Ende dieser Geschichte wollte ich dann natürlich doch kennen. Ich bin wirklich sehr froh, das jeder seine gerechte Strafe bekommen hat und das es den anderen dann auch besser ging.
Gabrielle fand ich schwierig. Auf der einen Seite tat sie mir furchtbar leid, was sie in ihrer Jugend ertragen musste und was ich am schlimmsten war, das sie keine Hilfe durch ihre Mutter bekommen hat. Auf der anderen Seite war sie aber auch alles andere als sympathisch und manchmal auch einfach zu naiv.
Der Schluss der war richtig heftig und spannend, hat aber für mich das Buch und besonders die Geschichte aber rund gemacht.
Auch der Epilog war richtig schön, denn das Wiedersehen mit den anderen Protagonisten aus den anderen Büchern, fand ich gut gelungen.

Fazit: Der schwächste Band der Reihe, die aber insgesamt sehr spannend und wirklich sehr gut für Zwischendurch ist.

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Veröffentlicht am 07.01.2023

Etwas sprunghaft

Bleib bei mir, Sam
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Das Cover ist wirklich schön, auch wenn ich im Normalfall keine Menschen auf Covern mag. Aber leider konnte mich der Inhalt der Geschichte leider nicht abholen. Es ist zwar ein sehr emotionales Thema ...


Das Cover ist wirklich schön, auch wenn ich im Normalfall keine Menschen auf Covern mag. Aber leider konnte mich der Inhalt der Geschichte leider nicht abholen. Es ist zwar ein sehr emotionales Thema und Verlust eines nahestehenden Menschen kann ich sehr nachempfinden, aber tief berühren konnte es mich nicht. Das lag für mein Empfinden an den Charakteren, die zu wenig Tiefe hatten und die Struktur der Handlung undurchdringlich war. Phasenweise hat es sich gezogen und dann gab es Sprünge. Für mich bleib die Geschichte hinter dem vielversprechenden Klappentext zurück.

Leider war das Buch nichts für mich. Dabei handelt es sich natürlich nur um MEIN persönliches Empfinden. Ich freue mich für jeden Lesenden, der schöne Lesestunden mit dem Buch verbracht hat oder verbringen wird.

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