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Veröffentlicht am 17.01.2021

Callum und Ella

A single kiss
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Nachdem die ersten drei Bände der L.OV.E Reihe ein regelrechtes Auf und Ab waren, habe ich mich auf den letzten Band gefreut. Wir begleiten die Charaktere jetzt schon so lange und ich war sehr gespannt, ...

Nachdem die ersten drei Bände der L.OV.E Reihe ein regelrechtes Auf und Ab waren, habe ich mich auf den letzten Band gefreut. Wir begleiten die Charaktere jetzt schon so lange und ich war sehr gespannt, endlich die Geschichte von Ella und Callum zu lesen. Auch hier war das Cover wieder ein schöner, schlichter Eyecatcher und für mich persönlich, ist es auch das Lieblingscover. Ivy Andrews hat einen Schreibstil, der einen einfach immer in den Bann zieht. Er ist modern, flüssig zu lesen, emotional und mit einer guten Portion Humor. Es gibt eigentlich nur ein Punkt, der mich seit Band eins stört… die Kapitel sind, mir persönlich, zu lang und das sorgt auch dafür, das sich die Handlung stellenweiße leider etwas zieht. Ich mag einfach die Welt rund um die vier Freundinnen und dem Thema Mode.

Ella ist ein Charakter, den ich schon in den Vorgängerbänden sehr mochte. Hier lernt man sie besser kennen und ich habe sie nun endgültig in mein Herz geschlossen. Ella ist sympathisch, mutig und einfach echt. Sie war greifbar und ich konnte ihre Handlungen und Verhaltensweißen gut nachvollziehen und verstehen. Callum war für mich, auf den ersten Blick, ein typischer Loveinterest aus dem New Adult Bereich. Aber je besser man ihn kenngelernt, desto mehr merkt man, dass mehr in ihm steckt. Er ist liebenswürdig, freundlich und man muss in einfach gernhaben. Zwischen Ella und Callum hat es einfach gestimmt und ich habe die Dialoge zwischen den beiden echt gerne gelesen.

„A single Kiss“ ist ein guter Abschluss dieser New Adult Reihe. Wer die ersten Teile mochte, sollte ihr auch zugreifen. Zwar sind die einzelnen Bücher eigenständig lesbar, aber ich empfehlen trotzdem die richtige Reihenfolge einzuhalten. Das steigert einfach das Lesevergnügen.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 19.10.2020

nicht ganz so gut wie die Leuchtturm Trilogie

Wild like a River
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Ich bin ein großer Fan der Leuchtturm Trilogie von Kira Mohn und ich habe mich schon sehr auf ihre neue Reihe gefreut. Allein das Cover ist ein totaler Eyecatcher und ich habe mich auf den ersten Blick ...

Ich bin ein großer Fan der Leuchtturm Trilogie von Kira Mohn und ich habe mich schon sehr auf ihre neue Reihe gefreut. Allein das Cover ist ein totaler Eyecatcher und ich habe mich auf den ersten Blick direkt verliebt. Ich liebe einfach Pastellfarben. Auch der Klappentext klang sehr vielversprechend. Leider muss ich zugeben, dass „Wild like a River“ meine Erwartungen nicht erfüllt hat. Versteht mich nicht falsch, es war kein schlechtes Buch, aber es gab doch ein paar Punkte die mich sehr gestört haben. Kira Mohn an einen flüssigen, emotionalen und detaillierten Schreibstil und ich war von der ersten Seite an, in der Handlung drin. Doch je mehr ich las, desto öfters gab es Stellen, die sich gezogen haben. Es ging zeitweise nicht vorwärts. Weder mit der Handlung noch mit der Charakterentwicklung.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, aber ich hätte mir doch mehr Tiefe gewünscht. Haven und Jackson hatte viel Potential, doch ich hatte das Gefühl die beiden treten auf der Stelle und stehen sich irgendwie gegenseitig im Weg. Haven mochte ich direkt von Anfang an. Auch wenn ich sie ins Herz geschlossen haben, ging mir ihre Naivität manchmal auf den Keks und da Jackson sie beschützen wollte, hatte Haven gar nicht wirklich eine Chance sich in dieser Hinsicht wirklich zu entwickeln. Dennoch mochte ich besonders den Handlungsverlauf mit ihrem Vater und ihre innere Zerrissenheit war sehr gut und nachvollziehbar beschrieben. Jackson konnte ich nicht so greifen. Es war toll, wie er Haven beschützen wollte, aber dennoch hat ihr das nicht wirklich geholfen. Eher hat es sie zurückgehalten. Gegen Ende des Buches hat mir die Beziehung der beiden besser gefallen und ich konnte einigermaßen verstehen, warum die beiden sich verliebt haben.

„Wild like a River“ ist ein süßes Buch für zwischendurch. Das Buch hat aber auch ein paar gute Stellen und da kam auch das durch, was ich an Kiras vorherigen Büchern so geliebt habe. Wer allerdings die Leuchtturm Trilogie kennt, sollte mit eher wenigen Erwartungen an das Buch gehen.

Von mir gibt es nur eine kleine Leseempfehlung

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.10.2020

Target on our backs

Target on our backs - Im Fadenkreuz
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Nach dem Band eins und zwei der Trilogie für mich sehr durchwachsen waren und man nach Band zwei das Gefühl hatte, als wäre die Handlung abgeschlossen, war ich sehr gespannt auf den dritten Teil. Meine ...

Nach dem Band eins und zwei der Trilogie für mich sehr durchwachsen waren und man nach Band zwei das Gefühl hatte, als wäre die Handlung abgeschlossen, war ich sehr gespannt auf den dritten Teil. Meine Erwartungen waren auch nicht wirklich hoch. Aber nach dem lesen, kann ich sagen, dass ich positiv überrascht wurde. Das Cover ist ein großer Pluspunkt für das Buch, ich finde es richtig toll und passend gestaltet und auch der Klappentext klang sehr spannend. Der Schreibstil von J.M Darhower ist immer noch flüssig zu lesen, düster und modern. Die Handlung und auch die Spannung haben etwas gebraucht, bis sie Fahrt aufgenommen haben, doch je mehr man gelesen hat desto interessanter und spannender wurde diese. Äußerst positiv empfand ich die wechselnden Perspektiven. Mal kam Ignazio zu Wort und mal Karissa, dass hat der Handlung nochmal eine zusätzliche Tiefe geben. Das hätte die Autorin schon in den beiden Vorgängerbänden machen sollen.

Die Charaktere kennt man, bis auf Lorenzo und Leo, aus den beiden vorherigen Teilen. Gerade Lorenzo war ein faszinierender Charakter. Leider kam er nicht all zu oft vor. Karissa blieb auch hier wieder sehr blass und sie hat nicht viel zur Handlung beigetragen. Sie ist Naz Frau und war halt einfach da. Naz ist ein sehr komplexer Charakter, der im ganzen Buch viel Raum einnimmt. Ich mochte seine Entwicklung und wie er versucht hat sein Leben, Karissa zu liebe, umzukrempeln. Sein innere Zwiespalt, seine Handlungen und Verhaltensweise konnte ich am besten verstehen und nachvollziehen. Auch die verworrene Beziehung zu einem Vater war sehr interessant.

Gerade am Ende wurde es nochmal richtig spannend und ich konnte das Buch die letzten 100 Seiten nicht mehr aus der Handlegen. Allein wegen diesem Teil bekommt das Buch 3,5 Sterne von mir. Die Gesamte Monster Trilogie wird als Mafia Dark Romance beschrieben. Aber erst hier in Teil drei bekommt man wirklich das Gefühl, dass diese Beschreibung auch zutreffend ist.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung

Veröffentlicht am 26.09.2020

süße Geschichte

Touch My Heart
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„Touch my Heart“ ist mein erstes Buch der beiden Autorinnen und ich war sehr gespannt darauf. Das Cover sieht toll aus und ist ein richtiger Eyecatcher für mich. Auch der Klappentext hört sich interessant ...

„Touch my Heart“ ist mein erstes Buch der beiden Autorinnen und ich war sehr gespannt darauf. Das Cover sieht toll aus und ist ein richtiger Eyecatcher für mich. Auch der Klappentext hört sich interessant an und macht richtig neugierig. Die beiden Autorinnen haben einen guten Schreibstil. Er ist flüssig zu lesen, einfühlsam und emotional, aber auch mit einer guten Prise Humor versehen. Beim lesen habe ich mich wohlgefühlt und innerhalb eines Tages war ich mit dem Buch durch. Die Handlung ist gut durchdacht und die beiden Autorinnen gehen an die Thematik sehr gut und einfühlsam heran. Man konnte sich gut in die Situation hineinversetzen und verstehen.

Die Charaktere haben mir gut gefallen und ich habe sie direkt in mein Herz geschlossen. Gerde Lilian mochte ich wirklich sehr. Sie ist emphatisch, einfühlsam und freundlich. Aber sie ist auch nicht auf den Mund gefallen und Lilian hält sich mit ihrer Meinung nicht zurück. Wie sie mit Haley umgeht war unglaublich schön beschrieben und bei diesen Szenen ist mir einfach immer das Herz aufgegangen. Bei der Beziehung zwischen Lilian und Logan bin ich etwas zwiegespalten… Mir ging das etwas zu schnell und mir hat die Tiefe gefehlt. Das Knistern zwischen den beiden war für mich nicht echt.

„Touch my Heart“ ist im großen und ganzen ein süßes Buch für zwischendurch. Wer sich nicht daran stört, dass es dem Buch ein bisschen an Tiefe fehlt, ist ihr bestens aufgehoben. Ich werde den ersten Teil der Reihe auf jeden Fall noch lesen.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 21.05.2020

nicht ganz so gut wie band eins

Revenge is what you get
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Revenge is what you get“ ist der zweite Teil der Rydeville Elite. Wenn ihr schon geschockt von Band eins wart, legt dieses Buch noch eine Schippe drauf. Allerdings war der zweite Teil, im Gesamtpaket, ...

Revenge is what you get“ ist der zweite Teil der Rydeville Elite. Wenn ihr schon geschockt von Band eins wart, legt dieses Buch noch eine Schippe drauf. Allerdings war der zweite Teil, im Gesamtpaket, etwas schwächer als der erste Teil. Das Cover ist wieder total schön gestaltet und passt perfekt zum ersten Teil. Der Klappentext macht wieder extrem neugierig. Allerdings sollte man diese Reihe auf jeden Fall in der richtigen Reihenfolge lesen, da die Bücher aufeinander aufbauen. Die Ähnlichkeit mit EKC lässt in Band zwei deutlich nach, worüber ich sehr froh bin. Ich liebe Siobhan Davis Schreibstil. Er ist flüssig, unglaubliche spannend, extrem emotional und generell nichts für schwache Nerven. Für mich war das Buch wie ein Busunfall. Du willst nicht, aber du kannst einfach nicht aufhören hinzuschauen. So erging es mir beim lesen. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen.

Die Handlung an sich war recht langsam. Im ganzen Buch ist nicht viel passiert. Die Charaktere haben gestritten, diskutiert und wieder gestritten, aber sie sind nicht vorwärts gekommen. Allerdings, habe ich das Gefühl, dass in Band zwei der Fokus mehr auf der Entwicklung der einzelnen Charaktere lag. Dies ist der Autorin teilweise gelungen. Eigentlich mag ich Abigail. Sie ist eine starke Frau obwohl sie schon unglaublich viel durchgemacht hat. Aber in Teil zwei schwört sie Rache, ist wütend und möchte von den Jungs nicht mehr außen vor gelassen werden. Und doch lässt sie sich immer wieder ablenken und ihre Pläne werden ihr ausgeredet. Siobhan Davis schafft es aber Abigail innere Zerrissenheit sehr gut dazustellen. Abby gibt sich äußerlich stark, aber innerlich leidet sie unter dem, was ihr Vater ihr angetan hat.

Abbys Vater würde ich am liebsten erschießen. Er ist so grausam. Ein totales Monster. Für ihn sind Frauen Dinge, mit denen er alles machen kann wie er will. Aber ein sehr, sehr positiver Punkt in diesem Buch war, dass man endlich Einblicke in die Struktur und die Machenschaften der Elite bekommt. An manchen Stellen ist ihr mir da echt übel geworden. Eine absolut grausame und verkommene Welt.

„Revenge is what you get“ ist zwar etwas schwächer als der erste Teil aber nicht weniger lesenswert. Es hat mich wieder gepackt und mitgerissen. Ich bin extrem gespannt, wie es in Band drei enden wird. Man kann keinem trauen, jeder ist auf seinen eigenen Vorteil bedacht und nachdem dieses Buch in eine absoluten Knall geendet hat, muss ich wissen wie es weiter geht. Wer Band eins mochte, wird nicht um den zweiten Teil herum kommen.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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