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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.10.2020

Emily und Ryan

His Treat – Sündiger Genuss
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„His Treat“ ist der dritte Teil der Guilty Pleasure Reihe. Im großen und ganzen hat mir das Buch gefallen, aber mir haben doch ein paar Dinge gefehlt. An „His Banana“ und „Her Cherry“ kommt der dritte ...

„His Treat“ ist der dritte Teil der Guilty Pleasure Reihe. Im großen und ganzen hat mir das Buch gefallen, aber mir haben doch ein paar Dinge gefehlt. An „His Banana“ und „Her Cherry“ kommt der dritte Teil leider nicht ganz ran. Das Cover hat mir gut gefallen und ist mit dem Cupcake ein schöner Eyecatcher. Und natürlich spielt der Cupcake wieder eine größere Rolle in der Handlung. Penelope Bloom hat einen derben Humor und nimmt absolut kein Blatt vor den Mund. Ich liebe das. Beim lesen belieb kein Auge trocken, auch wenn der Humor in diesem Buch nicht ganz so geglänzt hat. Es gab zwar einige lustige Szenen, aber es hat mich doch nicht so gut gepackt wie die anderen Teile. Die Handlung an sich war süß und ein bisschen vorhersehbar. Aber so etwas stört mich beim lesen nicht wirklich.

Ryan kennen wir schon aus dem ersten Teil und wir lernen aber Emily und Lilith neu kennen. Ryan und Emily sind für mich etwas blass geblieben und auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden, war recht oberflächlich. Leider wurde auch das Ende etwas schnell abgehandelt. Ich hätte mir 50 Seiten mehr gewünscht, damit hätte man auch mehr Tiefe in das Buch einbauen können. Dennoch haben mich Ryan und Emily, so wie auch die Charakter aus den ersten beiden Bänden wieder gut unterhalten. Aber mein absolute Highlight an diesem Buch, war eindeutig Lilith. Ich habe ihren schwarzen und vor allem extrem trockenen Humor gefeiert. Sie ist sehr makaber und leicht soziopatisch angehaucht. Doch gerade das macht sie mir so verdammt sympathisch.

„His Treat“ war zwar nicht so gut wie seine beiden Vorgänger, dennoch ist es ein süßes, leichtes Buch für zwischendurch. Ich mag den schmutzigen Humor von Penelope Bloom sehr und ich freue mich jetzt sehr auf den vierten Teil, allein da Lilith die Hauptrolle spielen wird.

Von mir gibt es eine Empfehlung mir leichtem Vorbehalt.

Veröffentlicht am 26.09.2020

konnte meine Erwartungen nicht erfüllen

An Ocean Between Us
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Nina Bilinszki war für mich eine gänzlich unbekannte Autorin und ich war seht gespannt auf ihr neustes Buch. Mich haben das schöne Cover und der interessante Klappentext angesprochen. Leider ist ein schönes ...

Nina Bilinszki war für mich eine gänzlich unbekannte Autorin und ich war seht gespannt auf ihr neustes Buch. Mich haben das schöne Cover und der interessante Klappentext angesprochen. Leider ist ein schönes Äußeres nicht immer ein Garant dafür, dass auch der Inhalt absolut überzeugt. „An Ocean between us“ war jetzt nicht unbedingt schlecht, aber wirklich vom Hocker gehauen hat es mich auch nicht. Stellenweiße war ich auch genervt. Nina Bilinszkis Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist flüssig, modern und gut zu lesen. Ich bin gut durch das Buch gekommen und innerhalb von ein paar Tagen hatte ich es beendet. Auch wenn es sich gut gelesen hat, gab es Dinge, die mich gestört haben. Generell hätte man aus der Thematik wirklich viel machen können, doch die Autorin lässt viel Potential liegen und das Buch ist von Anfang an extrem vorhersehbar. Beim lesen ist mir da schon fast die Lust vergangen. Ich habe nichts dagegen, wenn man ein paar Dinge vorhersehen kann, aber hier wusste ich schon am Anfang, wie der ganze Plot endet.

Bei den Charakteren habe ich mich auch etwas schwergetan. Sie sind recht oberflächlich geblieben und ich konnte die Verhaltensweise und Handlungen nicht immer nachvollziehen. Gerade Avery mochte ich nicht wirklich. Sie ist unfreundlich, sehr zickig und hat mir zu viele Vorurteile. An sie, als Person, kam ich einfach nicht ran. Auch Theo war nicht unbedingt einfach, aber dennoch mochte ich ihn ein bisschen mehr. Die Beziehung zwischen den beiden war leider nicht das wahre. Es gab keine Gefühle, auch die Anziehung war einfach nicht da. Mir hat die Liebe gefehlt.

„An Ocean between us“ ist für zwischendurch, wenn man keine all zu großen Erwartungen hat, ein ganz gutes Buch. Das Buch hat viel Potenzial, doch leider wird dieses nicht ausgeschöpft. Ich bin jetzt gespannt auf den zweiten Teil und hoffe, dass dieser besser wird.

Von mir gibt es nur bedingt eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 21.09.2020

Jahr 1

Celestial City - Akademie der Engel
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Ich war sehr gespannt auf das Buch. Gerade die Thematik rund um Engel und Dämonen finde ich sehr interessant und spannend. Leia Stone ist eine unbekannte Autorin für mich, deswegen war ich auf ihre Art ...

Ich war sehr gespannt auf das Buch. Gerade die Thematik rund um Engel und Dämonen finde ich sehr interessant und spannend. Leia Stone ist eine unbekannte Autorin für mich, deswegen war ich auf ihre Art zu schreiben gespannt. Ihr Schreibstil ist flüssig, modern und bildlich. Ich konnte ganz gut in die Welt abtauchen und ich habe das Buch auch recht schnell beendet. Dennoch gab es ein paar Kritikpunkte. Das Buch ist teilweiße, eine Ansammlung von zufiel Teenie Klischees und übertriebenem Drama. Ich vermute, dass ich mit 28 einfach schon zu alt für diese Art von Büchern bin. Zumindest konnte ich stellenweiße nur den Kopf schütteln und ich habe mich gefragt, ob ich mich in dem Alter auch so bescheuert benommen habe. Die Handlung an sich war relativ gut durchdacht und gerade das Ende konnte mich sehr begeistert.

Die Charaktere haben Potenzial und ich hoffe sie alle steigern sich in Band zwei, denn hier sind sie leider etwas eindimensional und blass geblieben. Gerade die Beziehung zwischen Brielle und Lincoln entspricht vielen Klischees. Erst können sie sich nicht leiden und plötzlich ist es die große Liebe. Das ist nicht ganz so meins. Ich hätte mir da mehr Entwicklung und Glaubhaftigkeit gewünscht. Brielle war generell ein toller Charakter, aber manchmal war sie mir einfach zu perfekt. Kein Mensch bekommt alles immer so gut hin wie sie. Die Nebencharaktere ergänzen das ganze Cast gut und ich hoffe das Band zwei, gerade auf den Bezug der Figurenwicklung, besser wird.

„Celestial City – Akademie der Engel“ ist ein guter, zwar etwas Klischeehafter, Anfang. Ich hoffe die Autorin nutzt das Potenzial und bringt in Teil zwei mehr Tiefe ein. Für jüngere Fantasy Liebhaber ist das Buch bestimmt ein Highlight, aber älteren Lesern würde ich eher abraten.

Von mir gibt es nur bedingt eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 08.09.2020

bin etwas enttäuscht

The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission
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Zwar mochte ich den ersten Teil der Secret Book Club Reihe aber Liv war für mich dort ein großer Minuspunkt. Deswegen wollte ich unbedingt den zweiten Teil lesen, da ich die Hoffnung hatte Liv vielleicht ...

Zwar mochte ich den ersten Teil der Secret Book Club Reihe aber Liv war für mich dort ein großer Minuspunkt. Deswegen wollte ich unbedingt den zweiten Teil lesen, da ich die Hoffnung hatte Liv vielleicht besser verstehen zu können. Leider ist das nicht eingetreten. Meine Erwartungen konnten nicht erfühlt werden und Band zwei hat mir nicht ganz so gut gefallen wie der erste Teil. Das Cover ist in einem blassen grün gehalten und es passt perfekt zu Teil eins der Reihe. Lyssa Kay Adams Schreibstil ist flüssig zu lesen, modern und mit einer guten Prise Humor gespickt. Die Handlung und Thematik waren gut ausgearbeitet und gut umgesetzt. Dennoch hätte ich mir da etwas mehr Tiefe gewünscht.

Die Charaktere waren leider nur so lala. Sie waren eher eintönig, ich konnte die Handlungen und Verhaltensweisen nicht oft nachvollziehen oder verstehen. Gerade Liv, die ich schon im ersten Teil nicht mochte, hat hier meine Meinung nur bestätigt. Sie verhält sich kindisch, zickig und vorurteilshaft. Auch handelt sie in vielen Situation, besonders den Missbrauchsopfern gegenüber, sehr egoistisch. Liv war mir einfach gänzlich unsympathisch. Auch wenn ich Mack etwas mehr mochte als Liv, blieb auch er blass. Er war mit zu glatt und zu perfekt. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden war nicht nachvollziehbar und die ständigen Streitereien haben mich schnell genervt.

Auch fand ich sehr schade das der Buchclub zu stark in den Hintergrund gerückt ist. Für mich war der Titel des Buches einfach nicht mehr passend. Dennoch werde ich den dritten Teil lesen, ich mochte Alexis und Ethan in diesem Teil sehr gerne.

Leider kann ich das Buch nur bedingt empfehlen.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.09.2020

nicht so gut wie Teil eins

Game on - Chancenlos
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„Game on: Chancenlos“ ist der zweite Teil der Game on Reihe. Diese Buch ist vor ein paar Jahren unter einem anderen Cover, aber gleichem Titel, schon einmal erschienen. Allerdings finde ich, persönlich, ...

„Game on: Chancenlos“ ist der zweite Teil der Game on Reihe. Diese Buch ist vor ein paar Jahren unter einem anderen Cover, aber gleichem Titel, schon einmal erschienen. Allerdings finde ich, persönlich, die neuen Cover viel schöner als die alten. Band zwei hat mir wieder gut gefallen, aber es kommt leider nicht an den ersten Band heran. Kirsten Callihan hat einen tollen, flüssigen und modernen Schreibstil. Dadurch kam ich gut in die Handlung rein und hatte beim lesen keinerlei Probleme. Allerdings blieb die Handlung oft flach, es hat sich etwas gezogen oder es ist einfach nicht wirklich etwas passiert. So um die 100 Seiten weniger hätte dem Buch bestimmt gut getan.

Die Charaktere haben mir gut gefallen, sie waren ausgearbeitet, hatten Tiefe und ihre Ecken und Kanten. Ivy mochte ich direkt von Beginn an sehr. Sie hat einfach eine tolle, freundlich Art. Besonders ihren Humor mochte ich sehr. Gray kennt man schon aus dem ersten Teil und ich war sehr neugierig auf seinen Geschichte. Er wirkt von außen vielleicht manchmal unnahbar, aber er ist in Wahrheit einfach nur ein großer Teddybär. So jetzt kommt aber mein größtes Manko an dem Buch. Einzeln waren die Charaktere absolut toll, aber die Beziehung zwischen Izzy und Gray konnte ich einfach nicht nachvollziehen. Wie kann man, durch einen absolut oberflächlichen Chatverlauf ganz plötzlich beste Freunde werden. Da war keine Tiefe, keine emotionale Entwicklung, auch die Anziehungskraft der beiden habe ich überhaupt nicht gespürt.

„Game on: Chancenlos“ ist leider nicht so gut wie der erste Teil, dennoch hat er mir im großen und ganzen gefallen. Ich werde aber auf jeden Fall noch die weiteren Bände der Reihe lesen. Auch in der Hoffnung, dass diese wieder besser sind.

Von mir gibt es eine kleine Leseempfehlung.

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