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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.06.2019

Katharina die Grosse

Die Zarin und der Philosoph (Sankt-Petersburg-Roman 2)
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Im Jahr 1763 schickt der Preußenkönig Friedrich der Große ein Philosoph, Stephan Mervier nach Sankt Petersburg, der soll immer der Friedrich über die Plänen von die Zarin Katharina die Grosse informieren, ...

Im Jahr 1763 schickt der Preußenkönig Friedrich der Große ein Philosoph, Stephan Mervier nach Sankt Petersburg, der soll immer der Friedrich über die Plänen von die Zarin Katharina die Grosse informieren, doch diese Aufgabe stellt sich schwieriger als er an Anfang gemeint hat und dann noch die Rebellion in Russland....


Diese Buch historisch ist super, die vielen Fakten , die vielen realen Personen verleihen dieser Geschichte viel von Authentität doch mir fehlt die Bindung zu den Protagonisten, alle sind blass und fad, ich kann bis zum Ende keine größere Gefühle zu jemanden hier hegen, die leben, die leiden, die treffen Entscheidungen aber alles das bleibt in die Ferne und rührt bei mir nichts.
Der Schreibstil ist flüssig aber sind Momente wo alles zäh und langatmig ist, eine jedoch muss ich feststellen, die Beschreibungen von Sankt Petersburg und von die Palasten sind atemberaubend, die Autorin schreibt so plastisch und bildhaft dass ich brauche keine große Fantasie das alles von meiner Augen zu sehen, einfach super.

Gut geschriebene historische Geschichte leider mit sehr schwach ausgearbeiteten Protagonisten Teil.

Veröffentlicht am 26.05.2019

Spannend aber...

10 Stunden tot
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Ein kleiner Junge verschwindet, ein Asylantenhaus brennt, eine junge Frau wird mit Rizin vergiftet - was haben die verschiedene Fälle gemeinsames ? das will Fabian Risk und seine Kollegen herausfinden. ...

Ein kleiner Junge verschwindet, ein Asylantenhaus brennt, eine junge Frau wird mit Rizin vergiftet - was haben die verschiedene Fälle gemeinsames ? das will Fabian Risk und seine Kollegen herausfinden.
Das Buch ist super spannend geschrieben, durch die vielen Personen und die mehreren Fällen der Spannung wächst ganze Zeit ABER wer die vorherige Bände nicht kennt tut sich hier schwer. Am Anfang habe ich noch ganze Zeit gehofft dass der Autor wird uns bisschen aus der Vergangenheit erklären, das ist jedoch nicht der Fall, er wirft Andeutungen aber näheres erfahren wir nichts, echt Schade. Das Buch soll unbedingt ein Hinweis auf Cover haben , dass es ein vierte Teil eine Reihe ist und die soll eine nach den anderen Teil gelesen sein.
Der Schreibstil bis zum 3/4 finde isch super, flüssig und echt Thrillerartig aber danach der Autor greift nach zu viele ordinären Wörter , auch die Empathie für die Frauen ist spürbar, das hat mich echt gestört und hat der ganze Stimmung kaputt gemacht, auch die perverse sehr detaliert beschrieben Sexszenen , meine Meinung passen hier nicht.
Trotzdem drei Sterne weil Stefan Ahnhem hat gutes Thriller geschrieben, wo die schnelle Aktion und die betrübte Atmosphäre hervorragend geschrieben sind.

Veröffentlicht am 22.03.2019

Die Angehörigen

Die Angehörigen
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Genes Frau, Maida ist tot, er muss alleine zu Recht kommen und das fällt ihm schwer, er ist übergeweltitg von Gefühlen, hilflos und schutzlos. Seine Tochter und seine Freunde führen mit ihm lange Gespräche ...

Genes Frau, Maida ist tot, er muss alleine zu Recht kommen und das fällt ihm schwer, er ist übergeweltitg von Gefühlen, hilflos und schutzlos. Seine Tochter und seine Freunde führen mit ihm lange Gespräche um ihm ein bisschen Selbstbewusst verleihen, doch aus diesen Gesprächen taucht ganz andere Maida als Gene hat gekannt und diese neue Frau macht Gene Angst, ob die Frau war an seiner Seite glücklich , warum sie hat so viele Geheimnisse von ihm ? und war sie mit ihren Leben überhaupt zufrieden ?


Katharine Dion hat gutes psycholgishes Buch geschrieben, mit vielen Fragen und Antworten über alt zu sein, über Verlust von die geliebte Mensch, über Traurikgeit und über allein zu sein, ihre Protagonist ist ein Mann welche mit den Leben als Witwer und mit die neue Wahrheit über seine Frau zu Recht kommen muss, doch das ist sehr schwer und genauso meine ist auch im Leben, nach Verlust von einem geliebten Mensch bleibt tiefe Wunde welche nie geheilt wird.

Der Schreibstil ist zwar flüssig aber schwer zum lesen, die Sätze brauchen die ganze Aufmerksamkeit von Leser sonst ist die rote Faden verloren und die Geschichte hat leider mehre langatmige Stellen.

Veröffentlicht am 26.01.2019

Liebesgeschichte

Stella
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Friedrich , ein naive junge Mann kommt nach Deutschland im 1942 aus Schweiz. Er sucht nach Wahrheiten und will herausfinden ob die Gerüchte was die deutsche mit Juden machen stimmen.

Friedrich hat nicht ...

Friedrich , ein naive junge Mann kommt nach Deutschland im 1942 aus Schweiz. Er sucht nach Wahrheiten und will herausfinden ob die Gerüchte was die deutsche mit Juden machen stimmen.

Friedrich hat nicht leichte Kindheit hinter sich, seine Mutter war alkoholkrank und hat die Familie verlassen, sein Vater war immer viel auf Reisen und hat nicht viel Zeit für sein Sohn, vielleicht darum ist Friedrich so naiv und lässt sich von den anderen Leuten steuern.
Im Berlin , in einer Kunstschule trifft Friedrich eine Frau, er ist sofort fasziniert und verliebt. Stella ist stark und von Anfang an sie hat der Oberhand in diesen Beziehung, Friedrich mach was sie will...doch an einem Tag Friedrich ist erwachen und über sein Schatten gesprungen, er verlässt Stella.....

Für mich war das Liebesgeschichte mit historischen Hintergrund, die Fakten sind eingedeutet aber nichts ist deutlich gesagt.
Die Personen sind gut gezeichnet die Charaktere kommen schnell zum Vorschein , die Naivität und der Kraft stehen in großen Kontrast so wie die zwei Leute, Stella und Friedrich auch sind.
Der Schreibstil ist gut, die Sätze sind kurz und deutlich, das ganze liest sich schnell und einfach.

Berührend und emotional waren für mich zwei Momente hier und die Frage ob das falsch oder richtig ist der andere verraten nur um sich selber zu retten kann ich nach wie vor nicht beantworten, eins weiß ich bestimmt, Stella war das ganze Leid nicht wert...

Veröffentlicht am 11.12.2018

Spannend

Ich weiß, wo sie ist
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Francine eine verzweifelte Mutter, nach zehn Jahren nach dem Verschwinden von ihrer Tochter Autumn kriegt ein Brief mit kurze Nachricht- Ich weiß wo sie ist. Am nächsten Tag sie trifft Lena, eine junge ...

Francine eine verzweifelte Mutter, nach zehn Jahren nach dem Verschwinden von ihrer Tochter Autumn kriegt ein Brief mit kurze Nachricht- Ich weiß wo sie ist. Am nächsten Tag sie trifft Lena, eine junge Frau, total verwirrt und abgemagert, Francine nimmt sie nach Hause und dort erfährt die bittere, erschreckende und grausame Wahrheit....

Sehr gut geschriebenes Thriller mit viel Spannung drinnen und viel Nervenkitzeln, aber die Handlungen sind nicht nachvollziehbar, die sind unrealistich. Ich weiß der Mutter war verzweifelt und sie will unbedingt ihre Tochter befreien, aber sie muss logisch denken und die nächste Schritte besser planen. Für mich ist das große Punkt zum Kritik, weil dank die unrealistischen Handlungen alles wirkt auf mich künstlich und weit von den wahren Leben entfernt.

Der Schreibstil ist flüssig und einfach zum lesen, die Geschichte ist temporeich mit wirklich düsteren Atmosphäre, hat mir gut gefallen und wenn nur die Taten von die Protagonisten wären logischer ausgedacht, das wäre hier perfekte Thriller.