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Veröffentlicht am 27.03.2023

Katz und Maus

Seventeen
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Ein Romandebut, das ich schlecht bewerten kann.
Der Start in die Geschichte ist klasse. Ein zackiger und flotter Schreibstil, tolle Beschreibungen von den notwendigen Tätigkeiten und Fähigkeiten
des Auftragskillers ...

Ein Romandebut, das ich schlecht bewerten kann.
Der Start in die Geschichte ist klasse. Ein zackiger und flotter Schreibstil, tolle Beschreibungen von den notwendigen Tätigkeiten und Fähigkeiten
des Auftragskillers Seventeen werden bildhaft und nach James-Bond-Manier dargestellt. So weit - so gut.
Dann aber gerät das Ganze ausser Kontrolle und schon ist es auch vorbei mit der angenehm zu lesenden Geschichte.
Es folgt ein Katz und Maus Spiel mmit dem Vorgänger von Seventeen - der - man glaubt es kaum - Sixteen heisst.
Bei diesem Katz und Maus Spiel werden natürlich auch bisher Unbeteiligte hereingezogen, es wird haarig und gleichzeitig immer unglaubwürdiger.
Bis es zum großen Showdown kommt gehen noch viele Seiten ins Land, und es wird zunehmend konfuser.
Das Ende dann voraussehbar, schlussendlich hat Seventeen dann noch noch einiges von Sixteen übernommen.
Insgesamt konnte mich das Buch trotz eines tollen Anfangs nicht wirklich begeistern und sollte Eighteen erscheinen, werde ich wohl nicht mehr dabeisein.
Es war ein Versuch, für mich allerdings gescheitert. Gute Drehbuchautoren sind noch lange keine guten Autoren.

Veröffentlicht am 21.02.2023

Verwirrend

Eifelfluten
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Dieser Krimi ist sehr verwirrend.

Erst nach dem ersten Drittel habe ich herauslesen können, dass die unterschiedlichen Schriftarten einerseits die Realität darstellen, andererseits das Manuskript eines ...

Dieser Krimi ist sehr verwirrend.

Erst nach dem ersten Drittel habe ich herauslesen können, dass die unterschiedlichen Schriftarten einerseits die Realität darstellen, andererseits das Manuskript eines Buches darstellen.

Die Story ist verwirrend, zu viele Protagonisten die nicht in einer Legende aufgeführt werden. Dazu Protagonisten die es in der einen Geschichte gibt und in der anderen nicht.

Der Schreibstil ist soweit ok, die Kapitel angemessen lang. Insgesamt konnte mich das Buch aber nicht wie erwartet fesseln.

Da ich selbst in der Rureifel lebe kenne ich zumindest die Orte, aber nicht die Hintergründe. Ob hier also Realität geschrieben wird über die Orte kann ich nicht beurteilen, damit werde ich mich aber noch befassen.

Insgesamt ok, brauchts für mich allerdings nicht.

Veröffentlicht am 12.12.2022

Kurzgeschichte

Die Erbschaft
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Eine Kurzgeschichte, die eine Familiengeschichte und deren tragisches Ende beschreibt. Von der Länge her gleich eines Kapitels in einem Buch, daher auch ohne Absätze oder Unterteilungen. Nett zu lesen ...

Eine Kurzgeschichte, die eine Familiengeschichte und deren tragisches Ende beschreibt. Von der Länge her gleich eines Kapitels in einem Buch, daher auch ohne Absätze oder Unterteilungen. Nett zu lesen für die Mittagspause, nicht mehr und nicht weniger.

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Veröffentlicht am 03.11.2022

Mehr erwartet

Mord im Jenseits
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Aufgrund des Klappentextes habe ich anscheinend zu viel erwartet.

Bei mir kam keine Spannung auf. Die Protagonisten kommen übertrieben (Louisa) oder deppert (Hugo) daher. Immer wieder wird erwähnt, dass ...

Aufgrund des Klappentextes habe ich anscheinend zu viel erwartet.

Bei mir kam keine Spannung auf. Die Protagonisten kommen übertrieben (Louisa) oder deppert (Hugo) daher. Immer wieder wird erwähnt, dass es für die Zeit ein wahres Wunder ist dass eine Frau eine La Commissaire ist. Dann wird noch das elende Thema der gleichgeschlechtlichen Liebe herausgekramt.

Das Ende ist offen und man wird im Unklaren gelassen.

Insgesamt kann man diesen Krimi lesen, aber man muss es nicht.

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Veröffentlicht am 29.09.2022

Nicht überzeugend

Im Schatten des Märchenerzählers
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Mich konnte diese Fortsetzung leider nicht überzeugen.

Elias, der Sohn eines sich selbst ermordeten jungen Mannes aus einem Problemviertel, wächst recht unbescholten auf. Er hat eine liebevolle Familie, ...

Mich konnte diese Fortsetzung leider nicht überzeugen.

Elias, der Sohn eines sich selbst ermordeten jungen Mannes aus einem Problemviertel, wächst recht unbescholten auf. Er hat eine liebevolle Familie, gerät aber durch den Einfluss seines toten Vaters - des Märchenerzählers - immer weiter in einen Fluss aus Gewalt und verbringt seine Tage zwischen Realität und Fiktion.

Mich hat weder der Schreibstil besonders angesprochen, noch die Geschichte an sich.

Teilweise undurchsichtig, teilweise zu realitätsfern, konnte mich diese Geschichte nicht in seinen Bann ziehen.

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