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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

[0/5] Schade!

Zwischen Licht und Finsternis
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Leider, leider musste ich dieses Buch abbrechen! Denn obwohl ich mich so gefreut habe, vielleicht sogar deshalb, hat mich das Buch stark enttäuscht und meine Erwartungen nicht erfüllen können.

Ich habe ...

Leider, leider musste ich dieses Buch abbrechen! Denn obwohl ich mich so gefreut habe, vielleicht sogar deshalb, hat mich das Buch stark enttäuscht und meine Erwartungen nicht erfüllen können.

Ich habe mich auf ein fantastisches Buch, voller Magie und Spannung, sowie einer romantisch- prickelnden Liebesgeschichte gefreut. Doch obwohl Lily und Regan von einem Kampf zum nächsten stürzen, konnte sich bei mir keine Spannung aufbauen. Viel eher dachte ich "Aha, und worum geht es jetzt?!". Erklärungen gab es ziemlich wenige, zumindest auf den 200 Seiten, die ich gelesen habe. Es tauchten einfach immer nur neue Wesen auf, verwickelten unsere Protagonisten in blutige Kämpfe und danach war das größte Problem die "Entsorgung".

Und auch die Charaktere selbst konnten mich nicht vom Buch überzeugen. Lily nahm alles viel zu schnell hin - "Oh, ich wurde von einem zweiköpfigen Höllenhund angefallen?! Es gibt Magie?! Okay. Ich geh dann mal einen Computer hacken.". Sie ist ein wirklich taffes Mädchen mit Rückgrat, aber zu ihrer Gefühlsebene konnte ich nicht vordringen. Und so blieb auch Regan eher blass und farblos, ohne dass ich mich richtig ihn in verlieben konnte, um mit Lily mitzuschmachten...

Ach schade! Wie sehr wollte ich dieses Buch lieben, und nun bliebt mir nur, es enttäuscht zu schließen und es in die Kategorie "merkwürdig" einzusortieren... zu viel Blut, zu wenige Erklärungen und Emotionen und leider einfach nicht meins.





Fazit:
Abgebrochen, da ich mit dieser Geschichte einfach nicht warm wurde - zu viel Blut, zu wenig Erklärungen, zu merkwürdige Ereignisse.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Leider abgebrochen

Deutschland, deine Götter
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Ich liebe Ironie! ich mag Sachbücher! Ich bin an Religionen interessiert! Und dann dieses Buch... ging leider gar nicht :( Schon auf den ersten Seiten stieß mir Gideon Böss´ ironischer und teilweise recht ...

Ich liebe Ironie! ich mag Sachbücher! Ich bin an Religionen interessiert! Und dann dieses Buch... ging leider gar nicht :( Schon auf den ersten Seiten stieß mir Gideon Böss´ ironischer und teilweise recht bissiger Schreibstil auf und nervte mich auf den folgenden Seiten kontinuierlich. Ein Buch über ein solch sensibles Thema darf zwar ironisch und zweifelnd sein, nicht aber wertend und spöttisch. Und so hat mich sein konstanter Spott und fehlender Ernst arg beim Lesen gestört.

Leider bot das Buch dann auch nicht die Fülle oder genauer die Qualität an Informationen, die ich mir erhofft habe. Sicher wurden viele Religionen, Sekten und Gruppierungen beleuchtet und dass der Autor den persönlichen Kontakt zu allen gesucht hat, gefällt mir sehr gut und verleiht dem Buch eine gewisse Seriösität, allerdings wurde recht wenig vermittelt. Stattdessen eine Aneinanderreihung sinnloser und nutzfreier Fakten, haarsträubender Vergleiche und unlustiger Witze. gähn

Also eher ein persönliches Reisetagebuch mit viel blahblah, denn ein guter Abriss aller Religionen. Da hätte ich mir doch mehr erhofft, sogar in Steckbriefart wäre absolut in Ordnung gewesen: Woran/ an wen glaubt man, was passiert nach dem Tod, was sind Regeln/ Dogmen, Unterschiede zu anderen Religionen, etc. Und nicht so eine bunte Mischung an scheinbar zusammenhangslosen und zufälligen Fakten, nach deren Lektüre ich über die Religion genauso viel weiß wie vorher: NICHTS. Wirklich schade, das Buch hätte sooo viel Potential gehabt, gerade durch den direkten Kontakt o.O





Fazit:

Abgebrochen, nach etwa der Hälfte der Seiten! Einfach nur anstrengend und nervig, und dabei nicht mal besonders informativ! Schade, dass so viel Potential durch einen unpassend ironischen und spöttischen Schreibstil ungenutzt bleibt. Wer sich für Religionen interessiert und Basisinformationen sucht, für den ist dieses Buch nichts und für Religionskenner ist wohl nichts Neues oder Bahnbrechendes zu erfahren. Schade!

Veröffentlicht am 21.08.2017

Nach knapp 200 Seiten abgebrochen

Selkie
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Leider habe ich nicht Mal bis zur Hälfte durchgehalten... Ich empfand die Geschichte von der ersten Seite an als zäh und langweilig, zumal sich die Autorin in Kleinigkeiten verlor, ich die Protagonistin ...

Leider habe ich nicht Mal bis zur Hälfte durchgehalten... Ich empfand die Geschichte von der ersten Seite an als zäh und langweilig, zumal sich die Autorin in Kleinigkeiten verlor, ich die Protagonistin nicht ins Herz schließen und mich die Handlung nicht packen konnte.

Wenn ich eines liebe, dann mysteriöse Meereswesen - und Selkies sind nicht nur selten in Fantasybüchern anzutreffen, sondern zudem noch äußerst faszinierend! So habe ich mich bereits riesig auf diese Neuerscheinung gefreut. Den ersten Dämpfer bekam meine Freude, als ich das Buch endlich in den Händen hatte - und feststellen musste, was für ein Wälzer das Buch ist! o.O Ich bin allgemein kein Fan von über 400seitigen Büchern, aber bei einem Trilogieauftakt??? Und dann begann ich zu lesen...

... und war von der ersten Seiten an wechselnd genervt und gelangweilt!Ich meine, der Titel sagt nun schon ganz deutlich aus, worum es gehen wird - und dennoch geschieht nichts Außergewöhnliches, Magisches, Fantastisches! Alltag, Flucht, Landschaft... gäääääähn. Ich kann es mittlerweile gar nicht mehr leiden, wenn bei Fantasyauftakten die Protagonisten (und Leser!) ewig im Unklaren über Hintergründe, Wesen und Fähigkeiten gelassen werden.

Zudem wurde ich mit Kate nicht warm - sie war mir zu langweilig, unaufregend und gewöhnlich. Nein, ich brauche nicht DIE perfekte Heldin, mit umwerfenden Kräften und begeisternden Fähigkeiten, aber ich lese nicht, um mir seitenlang das langweilige Leben einer gewöhnlichen Person vorzustellen ^^ Außerdem war Kate mir auch zu naiv und sturköpfig, sie lief dann einfach mal weg, mitten in die Gefahr hinein... Auch sonst empfand ich keinen der Charaktere als besonders vielschichtig oder gar sympathischund ich bin mir ziemlich sicher, zu wem Kate im Laufe der Geschichte eine Liebesbeziehung aufbauen wird.

Regelrecht enttäuscht wurde ich - neben den vielen Klischees und Stereotypen, die man bereits aus dem Fantasygenre kennt (mysteriöse Familiengeheimnisse, früh gestorbene Mutter, der plötzlich auftauchende Unbekannte mit Geheimnissen und schwerer Vergangenheit, usw.) - dadurch, dass die Geschichte AN LAND spielt! Ich meine, Klappentext und Cover suggerieren eine Unterwassergeschichte und stattdessen bleiben wir an Land, bei Kälte und Wind fror ich mit Kate im zugigen Leuchtturm...

Zu Gute halten kann man dem Buch einen angenehm flüssigen Schreibstil der Autorin, gerade für ein Debüt, der jedoch wie die Story an sich nicht begeistern oder beeindrucken konnte. So habe ich das Buch nach nicht einmal 200 Seiten abgebrochen - ich merkte einfach, dass ich keine Lust habe, nach dem Buch zu greifen, weiterzulesen und mich Kates Schicksal auch nicht interessiert. Ich habe dann noch einmal wahllos durchgeblättert und wenn ich mich nicht täusche, erfährt sie quasi auch erst gegen Ende von der ganzen Selkiegeschichte - was bedeuten würde, dass man dieses Buch nicht mal Fantasy nennen kann ^^