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uwulthyuna

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.03.2022

Froh, die Trilogie beendet zu haben.

When We Hope
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Auch das letzte Buch der Reihe konnte mich nicht begeistern. Man kennt alle Charaktere, bis auf Jaeyong, der eigentlich ein Protagonist sein sollte, zu genüge, dennoch geht es ständig nur um alle anderen. ...

Auch das letzte Buch der Reihe konnte mich nicht begeistern. Man kennt alle Charaktere, bis auf Jaeyong, der eigentlich ein Protagonist sein sollte, zu genüge, dennoch geht es ständig nur um alle anderen. das Buch hat einfach keinen Inhalt für mich. Dennoch hat mir gefallen, dass Ella endlich etwas über Jaeyongs Kultur herausfinden wollte. Angekommen in Seoul ging es dann leider doch sehr wenig um das Land selber, da Ella sich hauptsächlich verstecken musste und somit nicht das Land erkunden konnte. Dann hätte man das gleich sein lassen können.

Am Ende können Ella und Jaeyong war theoretisch zusammen sein, geklärt wie das mit dem öffentlichen zusammen sein ist, wurde allerdings nicht. Da bleibt dem Leser sehr viel Phantasie offen. Bleiben die beiden zusammen, trennen die beiden sich? Man weiß es nicht so wirklich.

Leider war die Reihe eine pure Enttäuschung für mich.

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Veröffentlicht am 20.03.2022

Leider wieder nicht so meins

When We Fall
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Das zweite Buch fand ich leider noch inhaltsloser als den ersten Teil. Insgesamt aber etwas besser. Dennoch gab es viele Ungereimtheiten.

Fangen wir an mit: Um wen geht es in dieser Reihe? Geht es um ...

Das zweite Buch fand ich leider noch inhaltsloser als den ersten Teil. Insgesamt aber etwas besser. Dennoch gab es viele Ungereimtheiten.

Fangen wir an mit: Um wen geht es in dieser Reihe? Geht es um Ella und Jaeyong, um Ella, um Ella und Liv, um Ella, Liv und Mel? Ich weiß es leider nicht. Das einzige was passiert sind Ellas Stunden im Museum und Probleme in der Uni und mit ihren Schwestern. Außerdem scheinen die Schwestern Geldprobleme zu haben, allerdings bestellen sie ständig Essen. Kochen ist da definitiv günstiger. Außerdem wirkt Liv so, als wenn sie 5 Jahre alt ist. Sie kann ihren Schwestern nicht so auf der Nase herumtanzen.

Ist es ein Liebesroman oder geht es darum, dem Leser die kpop industry zu erklären? Ich weiß es leider nicht. Nett wäre es gewesen wenn Ella endlich sich für die koreanische Kultur anfängt zu interessieren, stattdessen geht es mehr um die Probleme von Melanie als um irgendetwas was mit Jaeyong zu tun hätte.

Spannend wurde es auf den letzten Seiten etwas, weswegen ich dem Buch einen Stern mehr gebe als dem ersten, allerdings können ein paar Seiten auch kein ganzes Buch rumreißen.

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Veröffentlicht am 20.03.2022

Leider nicht meins

When We Dream
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für mich war das eine protagonistin ohne charaktereigenschaften, das einzige was sie
ausmacht sind klein sein, der tod der eltern, nett sein, bücher und disney, das alles kennen wir aus wattpad, einen ...

für mich war das eine protagonistin ohne charaktereigenschaften, das einzige was sie
ausmacht sind klein sein, der tod der eltern, nett sein, bücher und disney, das alles kennen wir aus wattpad, einen richtigen interessanten charakter hatte ella meiner Meinung nach nicht. Ella kommt aus chicago,
einer großen stadt in amerika. sie sollte asiaten fast tag täglich über den weg laufen. redet sie mit denen auch immer auf einem komischen englisch und mit händen?nur weil er vorher auf koreanisch geredet hat heist das nicht dass sie annehmen kann, dass er kein englisch spricht, auch wenn er im endeffekt nicht einmal englisch sprechen würde, redet man zu erst vernünftig mit
einer person und DANN qestikuliert man zum besseren verständnis. Mir, als eine nicht deutsche Person in Deutschland, passiert sowas sehr oft und es ist einfach nur nervig. Nichts an dem namen jaeyoung ist schwer auszusprechen. eine weiße autorin versetzt sich in die lage eines asiaten für den es „okay" ist dass jemand seinen namen nicht aussprechen kann. dazu hat sie einfach kein recht. wer gibt einer weißen autorin das recht den gedankengang einer POC zu übernehmen? und hotteok ist fast die gleiche aussprache wie hot dog wo soll das bitte
unmöglich auszusprechen zu sein? naivität bis zum
geht nicht mehr. Ella versucht nicht einmal seine KULTUR kennenzulernen es geht immer nur um kpop, das buch hat sich angefühlt wie eine erklärung über die industry und nicht wie zwei personen die ihre kulturen
teilen könnten. Dennoch ist das alles nur meine Meinung. Anne Pätzold selbst ist sehr sympathisch und ihren Schreibstil mochte ich auch. Allerdings haben diese vorher genannten Punkte dafür gesorgt, dass ich das Buch leider nicht so genießen konnte wie andere, vielleicht liegt es eben daran, dass ich selber oft so behandelt werde von Deutschen wie Jaeyong von Ella un dich persönlich finde das nicht okay.

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