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Veröffentlicht am 27.06.2025

Kinderverschickung ins Haus Morgentau - ein Alptraum...!

Am Meer ist es schön
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"Am Meer ist es schön" von Barbara Leciejewski ist als gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag beim List Verlag erschienen und umfasst 352 Seiten.


Susannes Mutter liegt im Sterben, und das ist eine Zeit, ...


"Am Meer ist es schön" von Barbara Leciejewski ist als gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag beim List Verlag erschienen und umfasst 352 Seiten.


Susannes Mutter liegt im Sterben, und das ist eine Zeit, in der sich Menschen vieles mitteilen, was lange unbesprochen blieb.
So erzählt Susanne ihrer Tochter Jvon ihrem traumatischen Aufenthalt, den sie als 8-jährige im Haus Morgentau an der Nordsee erlebte - und das im Beisein ihrer Mutter, die Susanne damals nicht geglaubt hat, und ihrer Geschwister.
1969 wurde Susanne von einem Arzt für unterernährt erklärt und zu einer 6-wöchigen Kur an die Nordsee geschickt. Erholung sollte es sein, ein sonniger Urlaub, Spaß mit den anderen Kindern und leckeres Essen - stattdessen wurde die Kur zu einem schlimmen Alptraum, der Susanne bis heute in ihre Träume verfolgt und da die Briefe der Kinder an ihre Familien zensiert wurden, dtanf damals auch nicht durch, wie furchtbar die Zustände im Haus Morgentau waren...

Barbara Leciejewski ist es wunderbar gelungen, diesen fiktiven Roman auf der Basis wahrer Begebenheiten zu schreiben. Die beklemmende Atmosphäre, das grausame Verhalten der "Tanten", die zahlreichen Quälereien kommen aus beklemmende Weise prägnant und eindringlich herüber und haben mich ganz weit mitgenommen in dieses Haus Morgentau, an dessen Beispiel die Autorin über die Zustände bei den Kinderverschickungen 60er/70er Jahren berichtet.
Der Schreibstil und das Geschehen haben mich sehr bewegt und es war zumindest tröstlich, dass die Kinder hier stark zusammengehalten haben und versuchten, sich gemeinsam zu wehren und den Schikanen tapfer entgegenzustehen - hier mit schlimmen Folgen!

Ein Roman,der mich mitgenommen, schockiert und bewegt hat, denn bislang wussze ich nur sehr oberflächlich von den damaligen Ereignissen. Ich sollte tatsächlich selbst zu so einer Kur geschickt werden, da ich sehr schmächtig war, aber ich wollte partout nicht und glücklicherweise haben meine Eltern mich zu Hause bleiben lassen!

Sehr empfehlenswert, unbedingt lesen!
"Am Meer ist es schön" von Barbara Leciejewski ist als gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag beim List Verlag erschienen und umfasst 352 Seiten.


Susannes Mutter liegt im Sterben, und das ist eine Zeit, in der sich Menschen vieles mitteilen, was lange unbesprochen blieb.
So erzählt Susanne ihrer Tochter Jvon ihrem traumatischen Aufenthalt, den sie als 8-jährige im Haus Morgentau an der Nordsee erlebte - und das im Beisein ihrer Mutter, die Susanne damals nicht geglaubt hat, und ihrer Geschwister.
1969 wurde Susanne von einem Arzt für unterernährt erklärt und zu einer 6-wöchigen Kur an die Nordsee geschickt. Erholung sollte es sein, ein sonniger Urlaub, Spaß mit den anderen Kindern und leckeres Essen - stattdessen wurde die Kur zu einem schlimmen Alptraum, der Susanne bis heute in ihre Träume verfolgt und da die Briefe der Kinder an ihre Familien zensiert wurden, dtanf damals auch nicht durch, wie furchtbar die Zustände im Haus Morgentau waren...

Barbara Leciejewski ist es wunderbar gelungen, diesen fiktiven Roman auf der Basis wahrer Begebenheiten zu schreiben. Die beklemmende Atmosphäre, das grausame Verhalten der "Tanten", die zahlreichen Quälereien kommen aus beklemmende Weise prägnant und eindringlich herüber und haben mich ganz weit mitgenommen in dieses Haus Morgentau, an dessen Beispiel die Autorin über die Zustände bei den Kinderverschickungen 60er/70er Jahren berichtet.
Der Schreibstil und das Geschehen haben mich sehr bewegt und es war zumindest tröstlich, dass die Kinder hier stark zusammengehalten haben und versuchten, sich gemeinsam zu wehren und den Schikanen tapfer entgegenzustehen - hier mit schlimmen Folgen!

Ein Roman,der mich mitgenommen, schockiert und bewegt hat, denn bislang wussze ich nur sehr oberflächlich von den damaligen Ereignissen. Ich sollte tatsächlich selbst zu so einer Kur geschickt werden, da ich sehr schmächtig war, aber ich wollte partout nicht und glücklicherweise haben meine Eltern mich zu Hause bleiben lassen!

Sehr empfehlenswert, unbedingt lesen!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.06.2025

Eine scheinheilige Nachbarschaft...! Atmosphärisch, spannend und gespickt mit feiner Ironie.

Lauter kleine Lügen
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"Lauter kleine Lügen" von Kate Kemp ist als Paperback mit 496 Seiten bei Lübbe erschienen.

1979, Warrah Place, Australien. Eine Hausfrau schrubbt mitten in der Nacht Blut von den Fliesen in ihrem Haus, ...

"Lauter kleine Lügen" von Kate Kemp ist als Paperback mit 496 Seiten bei Lübbe erschienen.

1979, Warrah Place, Australien. Eine Hausfrau schrubbt mitten in der Nacht Blut von den Fliesen in ihrem Haus, und am nächsten Morgen findet man einen abgetrennten Fuß - den des 19-jährigen Antonio Marietti. Somit kann die Polizei wohl von Mord ausgehen.
Bei den Befragungen stossen die Ermittler zunächst auf eine Mauer des Schweigens, die Leute aus der Siedlung wollen ihre Geheimnisse nicht preisgeben. Allerdings haben sie nicht mit Tammy gerechnet, einem Mädchen, dem es in den Sommerferien sehr langweilig ist und das damit beginnt, die Menschen um sich herum nach allen Regeln der Kunst auszuspionieren...!

Zu Beginn lässt die Autorin ihre Leserschaft die Protagonisten ihres Buches genau kennenlernen. Sehr vielfältig, facettenreich und nach außen hin die netten Nachbarn, das sind sie alle. Aber alle haben sie auch ihre kleinen und größeren Geheimnisse, die sie verbergen - was allerdings niemanden daran hindert, gegenüber den Anderen extrem neugierig zu sein, und auch an Klatsch, Tratsch und einer brodelnden Gerüchteküche mangelt es keineswegs.

Auf spektakulär subtile Weise schafft es Kate Kemp, unzählige feine Verknüpfungen zu weben, kleinere "Verfehlungen" aufzudecken und die Bewohner von Warrah Place so darzustellen, wie sie eben sind. Voller Vorurteile, und da wird auch wenig an gesellschaftlichen Themen ausgelassen: Religion, Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Homosexualität und auc hausliche Gewalt werden hier thematisiert.

Tammy ist fest entschlossen, nicht nur ihre Studien über Ameisen den Sommer über fortzuführen, sondern erst recht, Antonios Mörder zu finden - was letztendlich nicht zum Erfolg führt, jedoch entblättern sich (mal mit, mal ohne ihre Einmischung) nach und nach teils schockierende, teils erheiternde Erkenntnisse, die die zwischenmenschlichen Strukturen und die Durchschnittsgesellschaft der Endsiebziger vortrefflich charakterisieren.
Und das aus einer besonders interessanten Perspektive, denn die Ansichten einer 12-jährigen sind nun einmal viel ehrlicher und reiner als die eines Erwachsenen, und bisweilen war es zudem höchst amüsant, wie Tammy Erlebnisse und belauschte Gespräche, deren Inhalt sie nicht verstanden hat, betrachtet und schildert.

Lügen Intrigen, Geheimnisse und Tabuthemen werden von Kate Kremp faszinierend erzählt, schonungslos auseinandergenommen, ihre Figuren sind sehr nahbar und der gesamte Erzählstil mit einem feinen, ironischen Humor unterlegt.

Mein Fazit: einfach herrlich, großartig und unbedingt lesenwert!

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Veröffentlicht am 17.06.2025

Wer war Noras Großmutter wirklich? Die aufwühlende Enthüllung über eine mutige, beeindruckende Frau!

Zwei Leben
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"Zwei Leben. Hinter dem Schweigen" von Astrid Korten ist ein historischer Roman, der die Geschichte von Nora Weiß und ihrer Großmutter Hannah auf zwei Zeitebenen erzählt. Basis sind die Erinnerungen der ...

"Zwei Leben. Hinter dem Schweigen" von Astrid Korten ist ein historischer Roman, der die Geschichte von Nora Weiß und ihrer Großmutter Hannah auf zwei Zeitebenen erzählt. Basis sind die Erinnerungen der Großeltern der Autorin und wahre Begebenheiten aus der Zeit des zweiten Weltkriegs.

2013 zerbricht die Ehe von Nora und Thomas, außerdem stirbt ihre Großmutter. Nora ist am Boden zerstört und innerlich leer, aber als sie beim Ausräumen des Hauses auf dem Dachboden ihrer Großmutter Xanna eine Holzschatulle mit rätselhaftem Inhalt findet (Wem gehört der fremde Ausweis, wieso enthält die Kiste einen Davidstern und was hat es mit dem Ring auf sich?) , begibt sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln.

Xanna war zu Lebzeiten stets etwas distanziert und kühl, aber bei ihren Recherchen, die Nora zusammen mit dem Journalisten Andreas nach Belarus führen , findet sie heraus, was ihrer Großmutter und deren Familie im zweiten Weltkrieg tatsächlich widerfuhr - und das erschüttert sie immens, lässt sie aber zugleich Vieles verstehen und ändert letztendlich auch ihre eigene Sicht auf das Leben...

Astrid Korten hat einen detaillierten, bildhaften und fesselnden Schreibstil, den ich bislang nur aus ihren Thrillern kannte und schätzte. Hier ist dieser noch viel persönlicher, dadurch intensiver und aufgrund der unfassbar furchtbaren Ereignisse so prägnant und absolut authentisch.

Die Kapitel werden aus Hannahs Sichtweise in der Zeit zwischen 1941 und 1945 sowie aus Noras Perspektive 2013 erzählt, was den Plot noch eindringlicher macht. Besonders die Schilderungen der Zeit in den Wäldern, bei den Widerstandskämpfern, haben mich nachhaltig erschüttert und sprachlos zurückgelassen.

Ich bin so tief in das Geschehen hineingezogen worden, dass ich teilweise innehalten musste, um mich nicht in den furchtbaren Zeiten zu verlieren.

Beeindruckend, wie Hannah ihr erstes Leben, insbesondere die zahlreichen Verluste und Schicksalsschläge, gemeistert hat und sich trotzdem ein zweites Leben mit eigener Familie aufbauen konnte!

Astrid Korten hat mit der persönlichen Geschichte ihrer eigenen Familie einen fesselnden, wichtigen , bewegenden und aufwühlenden historischen Roman geschrieben, den man unbedingt lesen sollte!

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Veröffentlicht am 03.06.2025

Düsterste menschliche Abgründe und eine Vergangenheit, die allgegenwärtig ist! Grandios!

Der dunkle Sommer
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- Meine Rezension bezieht sich auf das Hörbuch! -

"Der dunkle Sommer" von Vera Buck ist als ungekürztes Hörbuch mit einer Laufzeit von 10 Stunden, 26 Minuten bei Argon Hörbuch erschienen und wird ganz ...

- Meine Rezension bezieht sich auf das Hörbuch! -

"Der dunkle Sommer" von Vera Buck ist als ungekürztes Hörbuch mit einer Laufzeit von 10 Stunden, 26 Minuten bei Argon Hörbuch erschienen und wird ganz hervorragend gesprochen von Leonie Landa, Laura Maire, Uve Teschner, Julian Mehne, Jeremias Koschorz und Lydia Herms.

Die Architektin Tilda braucht dringend eine Auszeit und will Deutschland entfliehen - da ist es mehr als willkommen, dass in dem kleinen, abgelegenen und verlassenen Bergdorf Botigalli auf Sardinien Häuser zum Verkauf stehen. Und das für den unglaublichen Preis von nur einem Euro...Tilda kauft ein wunderschönes Haus ganz am Ende des Dorfes und beginnt mit der Renovierung - doch die malerische Idylle trügt und es passieren immer mehr merkwürdige und unheimliche Dinge.

Der einzige andere Dorfbewohner, ein alter Griesgram namens Silvio, kann nicht verantwortlich sein für die mysteriösen Vorgänge, denn er ist bettlägerig. Über ihn lernt Tilda den Journalisten Enzo kennen und beide beginnen zusammen, die Geheimnisse des Dorfes zu ergründen - und was sie herausfinden, lässt einem die Haare zu Berge stehen...

Ein perfekt erdachtes, absolut überzeugendes Szenario, das nach und nach die unvorstellbarsten Vorgänge in einer kleinen Dorfgemeinschaft zutage fördert, verborgen vor der Allgemeinheit, eisern gewahrt durch kollektives Schweigen.

Vera Buck hat zwei Handlungsstränge erschaffen, einen in der Vergangenheit und einen in der Gegenwart, die sich aus unterschiedlichen Erzählperspektiven aufeinander zubewegen - hierdurch wird eine heftige Spannung erzeugt, die Autorin lässt die Nervenenden ihere Leser- bzw. Hörerschaft vibrieren und der Clou dabei ist, dass alles auf wahren Begebenheiten basiert und durchaus so oder ähnlich passiert sein könnte...

Förmlich fassungslos gemacht haben mich die Skrupellosigkeit, Sardiniens Entführungsindustrie sowie die bedrückende Überlegenheit des Patriarchats, das hier in dem (fiktiven) Dorf Botigalli fast noch steinzeitlich anmutet.

Ihre Charaktere hat die Autorin facettenreich und sehr nahbar angelegt, so dass ich mich bestens überall hineindenken und alles nachvollziehen konnte- so steckte ich bis über beide Ohren selbst mitten im Geschehen und hatte quasi permanent Gänsehaut! Besonders mitgefiebert habe ich mit Franca und natürlich mit Tilda, aber auch Enzo hat mir sehr gefallen.

Die Sprecherinnen und Sprecher machen ihren Job perfekt und diesen grandiosen Thriller, wenn überhaupt möglich, noch authentischer und schlüssiger !

Aus meiner Sicht ein absolutes MUSS !!!

DerdunkleSommer

NetGalleyDE!

Abgründe

Entführung

Spannung

DankeNetGalleyDE! #UnbedingtL

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Veröffentlicht am 27.05.2025

Ein leise erzähltes, bewegendes Buch über Verlust und Hoffnung!

Beeren pflücken
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"Beeren pflücken" von Amanda Peters ist als Hardcover mit Schutzumschlag bei Harper Collins erschienen und umfasst 320 Seiten.

Im Juli 1962 verschwindet die 4jährige Ruthie, Tochter einer Mi'kmaq-Familie ...

"Beeren pflücken" von Amanda Peters ist als Hardcover mit Schutzumschlag bei Harper Collins erschienen und umfasst 320 Seiten.

Im Juli 1962 verschwindet die 4jährige Ruthie, Tochter einer Mi'kmaq-Familie aus Nova Scotia, die zum Beeren pflücken den Sommer über nach Maine gekommen war, spurlos. Joe, ihr 6jähriger Bruder, hatte sie zuletzt gesehen, als sie auf ihrem Lieblingsstein am Rande des Beerenfeldes saß. Eine verzweifelte Suche bleibt ergebnislos, Ruthies Schicksal bleibt ungewiss und ihre Familie, insbesondere ihren Bruder Joe, quält das ungemein...

Unterdessen wächst in Maine ein Mädchen namens Norma auf, das sich nie so recht heimisch oder zugehörig fühlt bei ihren Eltern. Je älter Norma wird, desto intensiver spürt sie, dass etwas an ihrer Vergangenheit nicht stimmt und dass ihre Träume, die sie stets quälen, etwas zu bedeuten haben müssen!

Amanda Peters erzählt wechselweise aus den Perspektiven von Joe und Norma, was dem Roman eine bsondere Tiefe und Authentizität verleiht. Man kommt den Gefühlen, den Gedanken, der Verzweiflung, Hoffnung und inneren Zerissenheit der Protagonisten auf diese Weise unwahrscheinlich nahe und die Story ging mir so sehr an die Nieren.

Ganz besonders berührend fand ich, dass auch nach 50 Jahren der Schmerz und die Ungewissheit bei Ruthies Familie immer noch so intensiv und allgegenwärtig sind, so dass der gesamte Lebensweg der Familie über viele Jahrzehnte stark beeinflusst wird durch ein Geschehnis, das ganz schnell und unbemerkt vonstatten ging!
Ich habe mich während des Lesens häufig gefragt, wie unvorstellbar schlimm so etwas sein muss und bin sicher, dass viele Familien an solchen oder ähnlichen Schicksalen zerbrechen, bei anderen wächst der Zusammenhalt und man stärkt sich gegenseitig.
Norma wird von ihren Eltern durchaus geliebt, wenn auch der Vater immer etwas steif und distanziert wird und die Mutter sie mit ihrer überfürsorglichen Art einengt und nahezu erstickt...

Die ruhige, aber intensive, eindringliche Art des Erzählens und Miterlebens hat mir ausgesprochen gut gefallen und das Buch wird noch länger in mir nachhallen...absolut empfehlenswert!

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