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Veröffentlicht am 23.07.2025

Magie, Schatten und Tränen – Wicca Creed hat mich überrascht

WiccaCreed | Zeichen & Omen
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Was soll ich sagen – der Einstieg in Wicca Creed war für mich ein bisschen schleppend, aber wow, was sich daraus entwickelt hat! Die Geschichte hat sich so gut aufgebaut, dass ich das Buch am Ende kaum ...

Was soll ich sagen – der Einstieg in Wicca Creed war für mich ein bisschen schleppend, aber wow, was sich daraus entwickelt hat! Die Geschichte hat sich so gut aufgebaut, dass ich das Buch am Ende kaum aus der Hand legen konnte. 🖤✨

Ich liebe dieses magische Setting – Hexen, Vampire (auch wenn sie hier anders heißen) und all die anderen mystischen Wesen, die Marah Woolf in ihrer Welt verwebt. Das Worldbuilding war ein echtes Highlight für mich: fantasievoll, bildhaft, durchdacht – ich hatte die Szenen richtig klar im Kopf und bin völlig in die düstere, geheimnisvolle Atmosphäre eingetaucht.

Die Story selbst steckt voller Plot-Twists – manche habe ich geahnt, andere haben mich komplett eiskalt erwischt. Und ja, ich musste ein paar Tränchen verdrücken. Es gab da einen bestimmten Charakter (ich sag jetzt nicht wer 😢), dessen Schicksal mich echt mitgenommen hat. Das war so ein Moment, wo ich dachte: „Das kann jetzt nicht euer Ernst sein?!“

Die Charaktere waren super vielschichtig. Einige habe ich geliebt, andere konnte ich überhaupt nicht ausstehen – und das sind meistens genau die Figuren, die die Geschichte auf ihre eigene Art spannend machen. Und die Dynamik zwischen den zwei Protagonisten? Uff. Zart, vorsichtig, nicht übertrieben im Vordergrund – aber man spürt, dass da was ist. Ich hoffe sehr, dass sich das in den nächsten Bänden noch vertieft. 🖤

Insgesamt war das Buch eine richtig schöne Mischung aus Magie, Geheimnissen, Emotionen und Spannung – mit einem bittersüßen Ende, das mich neugierig (und leicht zerstört) zurücklässt. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung!

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Veröffentlicht am 23.07.2025

Eine dunkle Welt, ein gefährlicher Mann – und eine Geschichte, die man nicht abschütteln kann

The Pawn and The Puppet (The Pawn and The Puppet 1)
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Der Einstieg in The Pawn and the Puppet war für mich etwas holprig – nicht, weil der Schreibstil schlecht war, sondern weil ich erst einmal in diese düstere, verdrehte Welt hineinkommen musste. Dark Romance ...

Der Einstieg in The Pawn and the Puppet war für mich etwas holprig – nicht, weil der Schreibstil schlecht war, sondern weil ich erst einmal in diese düstere, verdrehte Welt hineinkommen musste. Dark Romance ist nicht unbedingt mein Go-to-Genre, und genau deshalb hat mich dieses Buch auch so überrascht. Denn sobald ich drin war, war ich drin. Und zwar richtig.

Die Grundidee der Geschichte – düster, psychologisch, voller Machtspiele – hat mich total fasziniert. Besonders die ganze Sache mit Patient 13 war für mich ein absolutes Highlight. Dieses Mysterium, dieses „Alle haben Angst vor ihm“ und dann... entwickelt sich da plötzlich etwas. Ich mochte diese Spannung zwischen Angst, Faszination und Anziehung total. Es war intensiv, verstörend – aber genau das war der Reiz.

Die beiden Hauptfiguren haben definitiv Eindruck hinterlassen. Nicht glatt, nicht leicht zu lesen oder zu durchschauen – aber genau deshalb spannend. Ich habe oft mit mir gerungen, wie ich sie finden soll, und das macht sie für mich besonders. Und ehrlich gesagt: Nach dem Ende will ich sofort weiterlesen. Das kam überraschender, als ich gedacht hätte – und obwohl ich es in gewisser Weise hätte kommen sehen können, war ich doch baff. Emotional komplett erwischt.

Was mir beim Lesen wirklich naheging, waren bestimmte Szenen, die... sagen wir mal: nicht ohne sind. Es gab Momente, die schwer auszuhalten waren, gerade weil sie so bildhaft geschrieben sind. Das ist nichts für schwache Nerven – und genau deshalb funktioniert das Buch auch so gut. Diese Welt ist brutal, voller Kontrolle, Gewalt und Schmerz. Aber sie zieht einen unweigerlich in ihren Bann.

Das Setting – düster, psychisch belastend, aber faszinierend – passt perfekt zur Geschichte. Die Übersetzung fand ich gut gelungen. Ich hatte nie das Gefühl, dass der Ton verloren gegangen ist, und der Stil war flüssig zu lesen.

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Veröffentlicht am 06.06.2025

Wenn der erste Blick nicht der letzte bleibt – über College, Freundschaft und großes Herzklopfen

Der letzte erste Blick
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Was für ein Wohlfühlbuch! Der letzte erste Blick war mein erstes Buch von Bianca Iosivoni – und definitiv nicht mein letztes. Ich bin komplett in die Geschichte eingetaucht und habe Emery und Dylan sofort ...

Was für ein Wohlfühlbuch! Der letzte erste Blick war mein erstes Buch von Bianca Iosivoni – und definitiv nicht mein letztes. Ich bin komplett in die Geschichte eingetaucht und habe Emery und Dylan sofort ins Herz geschlossen.

Die beiden? Einfach nur toll. Ihre Dynamik – zwischen Neckereien, kleinen Streichen und echtem Vertrauen – ist mit so viel Gefühl und Charme geschrieben, dass ich die ganze Zeit mit einem Lächeln im Gesicht gelesen habe. Besonders Dylan hat mein Herz erobert. Seine hilfsbereite, ruhige Art und wie er auf Emery eingeht – hach. Und Emery ist einfach so erfrischend, witzig und gleichzeitig verletzlich. Man versteht schnell, warum sie manchmal so reagiert, wie sie reagiert. Vor allem, wenn man erfährt, was sie erlebt hat.

Das Setting am College, das WG-Leben und vor allem die Freundesgruppe rund um Emery und Dylan – ich habe es geliebt. Diese Clique ist einfach Gold wert. Jeder einzelne Charakter bringt etwas Besonderes mit, und man merkt richtig, wie sehr sie Emery auffangen und ihr zeigen, wie echte Freundschaft aussieht – etwas, das ihr in ihrer Vergangenheit leider gefehlt hat.

Der Schreibstil? Flüssig, emotional und mitreißend. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Mischung aus Humor, Gefühl und Tiefe war für mich genau richtig. Und obwohl es auch ernste Momente gab, bleibt das Buch insgesamt einfach wohltuend und herzerwärmend.

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Veröffentlicht am 01.06.2025

Ein Stalker, eine Schriftstellerin – und eine Geschichte, die moralisch alles verschwimmen lässt

Haunting Adeline
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Ein düsteres, intensives und moralisch herausforderndes Buch – Haunting Adeline hat mich auf vielen Ebenen beschäftigt. Ich bin mit gemischten Gefühlen hineingegangen und mit genauso gemischten wieder ...

Ein düsteres, intensives und moralisch herausforderndes Buch – Haunting Adeline hat mich auf vielen Ebenen beschäftigt. Ich bin mit gemischten Gefühlen hineingegangen und mit genauso gemischten wieder rausgekommen – aber genau das macht es für mich auch so interessant.

Die Geschichte greift sehr ernste Themen auf, darunter auch Gewalt, Machtmissbrauch und psychische Abgründe. Und trotzdem hat mich das Buch sehr gepackt. Der Schreibstil ist fesselnd, die Atmosphäre durchgehend bedrückend und intensiv – ich konnte kaum aufhören zu lesen.

Zade ist für mich der Inbegriff von moralischem Zwiespalt. Er ist ein Mann, der im Hintergrund einer Organisation arbeitet, die Frauen aus dem Menschenhandel befreit – eine an sich bewundernswerte Aufgabe. Und doch wird er im Verlauf der Geschichte selbst zu jemandem, der Grenzen überschreitet, stalkt und Kontrolle ausübt. Es prallen zwei Extreme aufeinander: Retter und Täter. Das macht ihn als Figur wahnsinnig komplex – und schwer zu greifen. Ich verstehe, warum viele ihn feiern, denn er hat eine gewisse Anziehungskraft, aber gleichzeitig finde ich ihn auf vielen Ebenen auch einfach verstörend.

Adeline – Addie – ist ebenfalls keine einfache Figur. Mal wirkt sie stark und entschlossen, dann wieder in sich gefangen. Ihre Mutter war für mich besonders schwierig: manipulativ, kontrollierend – eine zusätzliche Quelle toxischen Drucks. Dafür mochte ich ihre beste Freundin umso mehr. Sie war wie ein moralisches Gegengewicht, das dem Ganzen ein bisschen Realität zurückgegeben hat.

Was man H.D. Carlton lassen muss: Die Romantik ist emotional intensiv geschrieben – düster, psychologisch und absolut spannend. Auch wenn ich beim Lesen oft dachte: „Das darf doch jetzt nicht wahr sein“, hat es mich nicht losgelassen. Es ist eine Geschichte, die genau mit diesem Reiz spielt – mit innerem Widerstand, aber auch mit Neugier.

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Wenn Funken fliegen und Flammen auflodern – eine Drachenwelt voller Emotionen

Burning Crown
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Drachen, Magie, Konflikte zwischen Gut und Böse – Burning Crown hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich liebe Geschichten mit Drachen sowieso, aber hier kam noch dieses besondere Element des Verwandlungsaspekts ...

Drachen, Magie, Konflikte zwischen Gut und Böse – Burning Crown hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich liebe Geschichten mit Drachen sowieso, aber hier kam noch dieses besondere Element des Verwandlungsaspekts dazu, was ich einfach richtig spannend fand. Es war mein erstes Buch von Marie Niehoff, und ganz ehrlich: Ich bin begeistert!

Die Welt, die sie erschaffen hat, ist unglaublich atmosphärisch und durchdacht. Es gibt so viele Schichten – politische Spannungen, gesellschaftliche Machtverhältnisse und diese ganze Frage, wie Drachen eigentlich behandelt werden sollten. All das hat mich beim Lesen wirklich zum Nachdenken gebracht, ohne dabei jemals zu schwer oder langatmig zu wirken.

Die beiden Hauptcharaktere haben mir richtig gut gefallen. Beide sind auf ihre Art stark, stur, verletzlich und absolut liebenswert. Klar, es gab immer wieder Reibungen – aber genau das hat ihre Beziehung so glaubwürdig gemacht. Ich habe mit ihnen mitgefiebert, mitgelitten und mich oft gefragt, wie das jemals gut ausgehen soll. Und dann kamen die Wendungen... wow. Eine bestimmte Enthüllung zwischen den beiden hat mich völlig erwischt – so cool, wie das eingeflochten wurde!

Emotional war das Buch sowieso ein ziemlicher Ritt. Schon recht am Anfang gab es Momente, die mich traurig gemacht haben, und es hörte einfach nicht auf. Manchmal wollte ich das Buch einfach nur kurz zuklappen, tief durchatmen und dann direkt weiterlesen. Und dieses Ende? Ich hatte so ein Gefühl, dass etwas in der Richtung passieren könnte, aber als es dann wirklich so kam... ich war schockiert, wütend, sprachlos – und trotzdem total begeistert.

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