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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.09.2025

💫 Zwischen Restaurantträumen, Familienchaos und einer Liebe, die wirklich alles aushält

Honeybridge. All Mine
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Schon vom ersten Kapitel an war ich wieder völlig in der Geschichte drin. Der Schreibstil ist flüssig, leicht zu lesen und gleichzeitig voller Spannung – besonders in den Momenten zwischen Isabella und ...

Schon vom ersten Kapitel an war ich wieder völlig in der Geschichte drin. Der Schreibstil ist flüssig, leicht zu lesen und gleichzeitig voller Spannung – besonders in den Momenten zwischen Isabella und Etienne, die ich beide sofort ins Herz geschlossen habe.

Ich fand es richtig schön, dass Isabella ihre eigenen Regeln so konsequent durchzieht und Etienne diese respektiert. Das hat gezeigt, wie viel Verständnis und Liebe zwischen den beiden steckt. Besonders berührt hat mich, dass Etienne ihr sogar sagt: „Wir warten.“ – das war für mich eine süßer Momente im Buch.

Auch die Nebencharaktere haben mir richtig gut gefallen. Die Freundesgruppe sorgt für so eine süße, lockere Dynamik und die Szenen im Restaurant waren einfach toll. Überhaupt war die Idee mit Isabellas Restaurant für mich ein echtes Highlight – ich habe mich riesig gefreut, dass es am Ende eröffnet wurde und die Entwicklung nicht nur nebenbei erzählt wurde.

Natürlich gab es auch jede Menge Drama: Besonders die Konflikte mit Etiennes Bruder Alex haben die Handlung spannend und stellenweise echt heftig gemacht. Ich konnte mir schon denken, dass Isabella da irgendwie mit reingezogen wird, aber trotzdem war es krass mitzuerleben. Schön fand ich, dass trotz allem immer wieder der Zusammenhalt der Gemeinschaft hervorgestochen ist – das hat mich wirklich berührt.

Die Beziehung zwischen Isabella und Etienne war für mich insgesamt sehr stimmig – süß, voller Leidenschaft und doch mit den nötigen Höhen und Tiefen.

Alles in allem war es für mich ein richtig tolles Buch! 🥰 Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe die Mischung aus süßen, dramatischen und emotionalen Momenten geliebt. Jetzt freue ich mich schon sehr auf die nächsten Bände – und ganz besonders hoffe ich, dass Fox einer der Protagonisten wird. Das würde ich richtig feiern!

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Veröffentlicht am 13.08.2025

Magische Gefühle, süße Dynamik und spannende Wendungen – ein fesselnder zweiter Band von Bianca Wege

Today I’ll Steal His Heart (2)
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Ich bin ganz normal an das Buch herangegangen, da ich den ersten Band schon gelesen und geliebt habe. Dementsprechend war ich neugierig auf den zweiten Band – und wurde absolut nicht enttäuscht!

Die Hauptcharaktere ...

Ich bin ganz normal an das Buch herangegangen, da ich den ersten Band schon gelesen und geliebt habe. Dementsprechend war ich neugierig auf den zweiten Band – und wurde absolut nicht enttäuscht!

Die Hauptcharaktere mochte ich wieder total, besonders die Dynamik zwischen ihnen war einfach süß. Es war spannend zu beobachten, wie sich ihre Beziehung langsam entwickelt und wie sie sich nach kleinen Missverständnissen wieder versöhnen. Einzig bei der Kommunikation der weiblichen Charaktere habe ich ein kleines „Problem“ gesehen – manchmal hätte man sich gewünscht, dass Dinge direkter angesprochen werden.

Nebencharaktere waren größtenteils sympathisch, keiner ist mir negativ aufgefallen. Die Plot-Twists waren gut gesetzt – manchmal habe ich schon geahnt, dass etwas passieren könnte, und dann wurde ich doch überrascht. Genau diese Mischung aus Vorhersehbarem und Unerwartetem hat mir gefallen.

Die Story selbst war spannend aufgebaut, mit vielen Überraschungen und einem sehr schönen Ende. Das Setting ist wieder traumhaft, auf magische Weise ansprechend, und der Schreibstil von Bianca Wege ässt einen einfach durch die Seiten fliegen. Ich konnte mich perfekt in die Geschichte hineinversetzen und wurde emotional richtig abgeholt – von Freude über Spannung bis hin zu ein bisschen Trauer.

Alles in allem ein rundum gelungenes Buch, das Lust auf den nächsten Band macht. Ich freue mich schon riesig darauf zu sehen, wie es mit den beiden weitergeht!

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Veröffentlicht am 23.07.2025

Magie, Schatten und Tränen – Wicca Creed hat mich überrascht

WiccaCreed | Zeichen & Omen
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Was soll ich sagen – der Einstieg in Wicca Creed war für mich ein bisschen schleppend, aber wow, was sich daraus entwickelt hat! Die Geschichte hat sich so gut aufgebaut, dass ich das Buch am Ende kaum ...

Was soll ich sagen – der Einstieg in Wicca Creed war für mich ein bisschen schleppend, aber wow, was sich daraus entwickelt hat! Die Geschichte hat sich so gut aufgebaut, dass ich das Buch am Ende kaum aus der Hand legen konnte. 🖤✨

Ich liebe dieses magische Setting – Hexen, Vampire (auch wenn sie hier anders heißen) und all die anderen mystischen Wesen, die Marah Woolf in ihrer Welt verwebt. Das Worldbuilding war ein echtes Highlight für mich: fantasievoll, bildhaft, durchdacht – ich hatte die Szenen richtig klar im Kopf und bin völlig in die düstere, geheimnisvolle Atmosphäre eingetaucht.

Die Story selbst steckt voller Plot-Twists – manche habe ich geahnt, andere haben mich komplett eiskalt erwischt. Und ja, ich musste ein paar Tränchen verdrücken. Es gab da einen bestimmten Charakter (ich sag jetzt nicht wer 😢), dessen Schicksal mich echt mitgenommen hat. Das war so ein Moment, wo ich dachte: „Das kann jetzt nicht euer Ernst sein?!“

Die Charaktere waren super vielschichtig. Einige habe ich geliebt, andere konnte ich überhaupt nicht ausstehen – und das sind meistens genau die Figuren, die die Geschichte auf ihre eigene Art spannend machen. Und die Dynamik zwischen den zwei Protagonisten? Uff. Zart, vorsichtig, nicht übertrieben im Vordergrund – aber man spürt, dass da was ist. Ich hoffe sehr, dass sich das in den nächsten Bänden noch vertieft. 🖤

Insgesamt war das Buch eine richtig schöne Mischung aus Magie, Geheimnissen, Emotionen und Spannung – mit einem bittersüßen Ende, das mich neugierig (und leicht zerstört) zurücklässt. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung!

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Veröffentlicht am 23.07.2025

Eine dunkle Welt, ein gefährlicher Mann – und eine Geschichte, die man nicht abschütteln kann

The Pawn and The Puppet (The Pawn and The Puppet 1)
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Der Einstieg in The Pawn and the Puppet war für mich etwas holprig – nicht, weil der Schreibstil schlecht war, sondern weil ich erst einmal in diese düstere, verdrehte Welt hineinkommen musste. Dark Romance ...

Der Einstieg in The Pawn and the Puppet war für mich etwas holprig – nicht, weil der Schreibstil schlecht war, sondern weil ich erst einmal in diese düstere, verdrehte Welt hineinkommen musste. Dark Romance ist nicht unbedingt mein Go-to-Genre, und genau deshalb hat mich dieses Buch auch so überrascht. Denn sobald ich drin war, war ich drin. Und zwar richtig.

Die Grundidee der Geschichte – düster, psychologisch, voller Machtspiele – hat mich total fasziniert. Besonders die ganze Sache mit Patient 13 war für mich ein absolutes Highlight. Dieses Mysterium, dieses „Alle haben Angst vor ihm“ und dann... entwickelt sich da plötzlich etwas. Ich mochte diese Spannung zwischen Angst, Faszination und Anziehung total. Es war intensiv, verstörend – aber genau das war der Reiz.

Die beiden Hauptfiguren haben definitiv Eindruck hinterlassen. Nicht glatt, nicht leicht zu lesen oder zu durchschauen – aber genau deshalb spannend. Ich habe oft mit mir gerungen, wie ich sie finden soll, und das macht sie für mich besonders. Und ehrlich gesagt: Nach dem Ende will ich sofort weiterlesen. Das kam überraschender, als ich gedacht hätte – und obwohl ich es in gewisser Weise hätte kommen sehen können, war ich doch baff. Emotional komplett erwischt.

Was mir beim Lesen wirklich naheging, waren bestimmte Szenen, die... sagen wir mal: nicht ohne sind. Es gab Momente, die schwer auszuhalten waren, gerade weil sie so bildhaft geschrieben sind. Das ist nichts für schwache Nerven – und genau deshalb funktioniert das Buch auch so gut. Diese Welt ist brutal, voller Kontrolle, Gewalt und Schmerz. Aber sie zieht einen unweigerlich in ihren Bann.

Das Setting – düster, psychisch belastend, aber faszinierend – passt perfekt zur Geschichte. Die Übersetzung fand ich gut gelungen. Ich hatte nie das Gefühl, dass der Ton verloren gegangen ist, und der Stil war flüssig zu lesen.

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Veröffentlicht am 06.06.2025

Wenn der erste Blick nicht der letzte bleibt – über College, Freundschaft und großes Herzklopfen

Der letzte erste Blick
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Was für ein Wohlfühlbuch! Der letzte erste Blick war mein erstes Buch von Bianca Iosivoni – und definitiv nicht mein letztes. Ich bin komplett in die Geschichte eingetaucht und habe Emery und Dylan sofort ...

Was für ein Wohlfühlbuch! Der letzte erste Blick war mein erstes Buch von Bianca Iosivoni – und definitiv nicht mein letztes. Ich bin komplett in die Geschichte eingetaucht und habe Emery und Dylan sofort ins Herz geschlossen.

Die beiden? Einfach nur toll. Ihre Dynamik – zwischen Neckereien, kleinen Streichen und echtem Vertrauen – ist mit so viel Gefühl und Charme geschrieben, dass ich die ganze Zeit mit einem Lächeln im Gesicht gelesen habe. Besonders Dylan hat mein Herz erobert. Seine hilfsbereite, ruhige Art und wie er auf Emery eingeht – hach. Und Emery ist einfach so erfrischend, witzig und gleichzeitig verletzlich. Man versteht schnell, warum sie manchmal so reagiert, wie sie reagiert. Vor allem, wenn man erfährt, was sie erlebt hat.

Das Setting am College, das WG-Leben und vor allem die Freundesgruppe rund um Emery und Dylan – ich habe es geliebt. Diese Clique ist einfach Gold wert. Jeder einzelne Charakter bringt etwas Besonderes mit, und man merkt richtig, wie sehr sie Emery auffangen und ihr zeigen, wie echte Freundschaft aussieht – etwas, das ihr in ihrer Vergangenheit leider gefehlt hat.

Der Schreibstil? Flüssig, emotional und mitreißend. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Mischung aus Humor, Gefühl und Tiefe war für mich genau richtig. Und obwohl es auch ernste Momente gab, bleibt das Buch insgesamt einfach wohltuend und herzerwärmend.

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