Profilbild von Calipa

Calipa

Lesejury Star
offline

Calipa ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Calipa über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.06.2025

Meine Rezension zu Leather & Lark

Leather & Lark - Hass und Liebe liegen nah beieinander
0

Eigene Meinung
Der erste Band Butcher & Blackbird konnte mich absolut begeistern – umso größer war natürlich die Vorfreude auf Band zwei. Nun ist Leather & Lark endlich gelesen! Ob der zweite Teil mit ...

Eigene Meinung
Der erste Band Butcher & Blackbird konnte mich absolut begeistern – umso größer war natürlich die Vorfreude auf Band zwei. Nun ist Leather & Lark endlich gelesen! Ob der zweite Teil mit dem ersten mithalten kann? Das erfahrt ihr wie immer hier …

Wie schon im Vorgänger erzählt auch Leather & Lark aus der Ich-Perspektive – diesmal von den Charakteren Lark und Lachlan. Ich muss gestehen, dass mir der Einstieg etwas holprig vorkam. Zuerst musste ich mich wieder erinnern, was im ersten Band alles passiert ist und wie die Geschichte geendet hatte. Nachdem ich dann wieder im Bilde war, fiel es mir ehrlich gesagt schwer, dranzubleiben. Der Anfang zog sich doch ziemlich, auch wenn diese Längen immer wieder durch witzige Szenen aufgelockert wurden. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge und bauten gut aufeinander auf.

Im Mittelpunkt steht diesmal Blackbirds beste Freundin Lark. Durch einen etwas unglücklichen „Unfall“ ist sie plötzlich auf die Hilfe von „Pseudobatman“ angewiesen – so nennt sie liebevoll (oder eher spöttisch) niemand Geringeren als Lachlan „Leather“ Kane, den Bruder von Butcher. Das Problem: Lark und Leather können sich absolut nicht ausstehen. Die Geschichte lebt von dieser Feindschaft und entwickelt sich in einem echten Slow Burn – mit einem emotionalen Showdown, der mir tatsächlich Pipi in die Augen trieb.

Ein Unbekannter mischt sich zunehmend in das Leben von Leather, Lark und deren Familien ein. Trotzdem war die Geschichte für mich nicht durchgängig spannend. Lark und Lachlan liefern sich zwar schlagfertige Dialoge und Reibereien, aber mir hat oft das gewisse Etwas gefehlt, um mit ihnen wirklich mitzufühlen. Bei Butcher & Blackbird ging das deutlich leichter. Es gab viele Hin und Hers, die mir in der Häufung zu viel waren – hier hätte ich mir mehr Klarheit oder Fokus gewünscht.

Natürlich gibt es ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern: Butcher & Blackbird, Rose und auch der dritte Bruder, Fionn, sind wieder mit von der Partie. Ich mag die Charaktergestaltung von Brynne Weaver nach wie vor sehr gern und auch in Leather & Lark habe ich daran nichts auszusetzen. Es war eher das deutlich langsamere Erzähltempo, das mir persönlich nicht so zugesagt hat. Und ja, ich bin einfach kein Fan von Slow Burn – das muss man mögen.



Mein abschließendes Fazit
Mit einer guten Portion Witz und mörderischen Vibes führt uns Brynne Weaver erneut in ihr Universum zurück. Butcher & Blackbird hat mich absolut überzeugt, Leather & Lark war eher etwas für das ruhige Gemüt. Ich kam nur schleppend voran und habe das langsame Tempo nicht ganz verstanden. Diesmal dreht sich alles um Leather & Lark – und wenn die beiden etwas nicht können, dann ist es, sich zu mögen. Enemies to Lovers trifft hier auf Slow Burn. Die Handlung konnte mich dabei leider nicht dauerhaft fesseln – erst im letzten Drittel nimmt die Geschichte deutlich Fahrt auf und entwickelt sich endlich in bekannter Weaver-Manier. Trotzdem freue ich mich auf Band drei und hoffe, dass mich dieser wieder ein kleines bisschen mehr begeistern kann.

Wenn dich weitere Rezensionen interessieren, besuche mich doch gern auf meinem Buch Blogg :)
www.calipa.de

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.06.2025

Meine Rezension zu "Das Kalendermädchen"

Das Kalendermädchen
0

Eigene Meinung
Da hat sich doch tatsächlich ein Fitzek in meine Sammlung geschlichen. Zugegeben: Vor allem das Cover hat mich in jedem Buchladen angelächelt. Da ich aber kein allzu großer Fitzek-Fan bin, ...

Eigene Meinung
Da hat sich doch tatsächlich ein Fitzek in meine Sammlung geschlichen. Zugegeben: Vor allem das Cover hat mich in jedem Buchladen angelächelt. Da ich aber kein allzu großer Fitzek-Fan bin, habe ich mich zunächst nur für das E-Book entschieden. Ob mich die Geschichte überzeugen konnte, erfahrt ihr hier…

Meine Buddy-Read-Partnerin und ich haben Das Kalendermädchen aus verschiedenen Perspektiven gelesen – aber immer in der Erzählperspektive. Dabei springt die Geschichte zwischen Vergangenheits- und Gegenwartsform, was uns als Leser*innen mehrere Eindrücke liefert und wohl auch Tiefe erzeugen soll. Viele Kapitel enden mit Cliffhangern – was ich in Thrillern eigentlich liebe. Leider hat das bei uns eher zu Seufzern geführt. Gerade, wenn wir uns in einer Sicht oder Zeitlinie eingespielt hatten, war das Kapitel vorbei – und wir mussten uns erst mal wieder neu orientieren.

Was mir (nach ein wenig Bedenkzeit) aber echt gut gefallen hat, war die Idee mit dem Kalender. Meine Freundin fand das von Anfang an cool, und ich muss ihr da inzwischen zustimmen: Das Konzept ist wirklich cool, und auch die Verknüpfung damit hat Fitzek spannend aufgezogen. Die Umsetzung war für mich aber an einigen Stellen leider etwas dürftig. Ich hätte mir gewünscht, dass wir bestimmte Dinge – vor allem in der Vergangenheit – direkter miterleben können, zum Beispiel wie Valentina damit umgeht. Klar, es wurde erzählt, aber oft nur ziemlich kurz. Der Strang rund um Olivia, Alma und Elias war da für mich greifbarer. Auch wenn ich ehrlich sagen muss: Da hat sich manches ganz schön im Kreis gedreht. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass es nicht wirklich weitergeht – was schade war, weil die Geschichte das eigentlich gar nicht nötig gehabt hätte.

Und obwohl Fitzek sonst so ins Detail geht, blieben mir die Charaktere leider etwas zu oberflächlich. Klar, es gab auch hier und da ein paar Hintergrundinfos, aber mir hat einfach die Tiefe gefehlt. Ich konnte Olivias Verzweiflung zwar nachvollziehen – wie sie mit Händen und Füßen versucht, Alma zu retten, das hat er wirklich gut eingefangen – aber trotzdem ist sie mir insgesamt eher negativ in Erinnerung geblieben. Irgendwie hat ihre Persönlichkeit mich nicht richtig erreicht. Dafür mochte ich Elias total! Er wirkte auf mich sehr authentisch, und die Art, wie er denkt und hilft, hat mir richtig gut gefallen.



Mein abschließendes Fazit
Das Kalendermädchen von Sebastian Fitzek hat mich ehrlich gesagt vor allem durch das Cover angelockt. Die Geschichte war nicht schlecht, hatte für mich aber noch einiges an Luft nach oben. Die vielen Verstrickungen (auch wenn sie am Ende ganz gut aufgelöst wurden) haben mich an einem bestimmten Punkt eher dazu gebracht, etwas resigniert weiterzulesen. Auch die vielen Details bei den Beschreibungen haben es mir nicht gerade leichter gemacht.
Nichtsdestotrotz war die Grundidee richtig gut! Die Auflösung war in Ordnung und irgendwo auch befriedigend – aber das Miträtseln kam für mich leider zu kurz.

Für weitere Rezensionen besuche mich gern auf meinem Buch-Blogg :)
www.calipa.de

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.05.2025

Meine Rezension zu "Scorpion's Secret"

Scorpion's Secret
0

Eigene Meinung
Stück für Stück gerate ich tiefer in das Dark Romance-Genre – und dabei habe ich bereits einige Schätze entdeckt. Ob der erste Teil der Desired Obsession-Reihe von Kristin Glimmer dazugehört, ...

Eigene Meinung
Stück für Stück gerate ich tiefer in das Dark Romance-Genre – und dabei habe ich bereits einige Schätze entdeckt. Ob der erste Teil der Desired Obsession-Reihe von Kristin Glimmer dazugehört, erfährst du hier…

Der Einstieg in das Buch ist gut gelungen: einfach, verständlich und ohne Umschweife. Die Autorin bringt mir die Protagonistin Valentina direkt näher. Im späteren Verlauf der Geschichte lese ich nicht nur aus ihrer Sicht, sondern auch aus der von Skull, Scorpion, Malik und sogar von der “Vergangenheits-Valentina”. Die Kapitel sind eher kurz gehalten, viele beginnen mit einem prägnanten Satz und einer kleinen Illustration. Diese Sätze fangen die folgende Thematik oft gut ein und erlauben einen tieferen Einblick in die Gedankenwelt der Charaktere.

Die Geschichte entwickelt sich in einem angenehmen Tempo – oder hat mir zumindest diesen Eindruck vermittelt. Sie spielt überwiegend im Haus von Scorpion und Malik (zumindest größtenteils). Manchmal hatte ich jedoch Schwierigkeiten, mir bestimmte Szenerien vorzustellen, weil sie für meine Vorstellungskraft – auch anatomisch – schwer nachvollziehbar waren. Außerdem finden sich immer wieder kleine Flüchtigkeitsfehler: So spricht Valentina in einer Szene von einem Kleid, das plötzlich ein Rock ist. Ja, das ist vielleicht Meckern auf hohem Niveau, aber es ist mir eben aufgefallen. Positiv hervorheben möchte ich hingegen die männlichen Charaktere – insbesondere Malik und Scorpion –, die der Geschichte durch ihre Hintergründe und Handlungen mehr Tiefe verliehen haben.

Valentina selbst neigt zur Wiederholung. Sie verliert sich verständlicherweise oft in Gedanken, stellt dabei aber auch wiederholt dieselben Fragen – vielleicht in der Hoffnung, irgendwann eine andere Antwort zu bekommen. Sie wirkt sehr unsicher, haut in Gesprächen mit Malik oder Scorpion jedoch regelmäßig einen Spruch nach dem anderen raus, um diese dann direkt zu bereuen. Das lässt sie im Kreis drehen. Leider konnte sie mich als Figur nicht wirklich überzeugen. Malik und Scorpion konnten das stellenweise wettmachen. Besonders den menschlichen Umgang, den Malik Valentina gegenüber zeigt, mochte ich sehr.



Mein abschließendes Fazit
Ich mochte den flüssigen, zügigen Schreibstil von Kristin Glimmer. Zwar gibt es kleinere Flüchtigkeitsfehler, die den Lesefluss aber kaum stören. Mit der Protagonistin Valentina konnte ich leider wenig anfangen – stellenweise empfand ich sie sogar als recht anstrengend. Die männlichen Figuren hingegen konnten mit interessanten und neugierig machenden Hintergründen überzeugen. Viele Fragen bleiben offen: Wer ist Skull wirklich? Wird Valentina Roman wiedersehen? Und was hat es mit den Brüdern Malik und Scorpion auf sich? Ein gelungener Einstieg, der auf jeden Fall noch Luft nach oben lässt. Ich hoffe, dass Valentina im Laufe der Reihe etwas reifer wird – das würde mir persönlich sehr gefallen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Die Spicy-Szenen sind detailliert beschrieben – und wie immer gilt: Bitte unbedingt die Triggerwarnung lesen!

Wenn dich weitere Rezension von mir interessieren, würde ich mich freuen, dich auf meinem Blog begrüßen zu dürfen :)
www.calipa.de

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.05.2025

Meine Rezension zu A Whisper around your Name

A Whisper Around Your Name
0

Eigene Meinung

Ein SuB-Buch, das schon sehr lange auf seine Chance wartet.
Nun endlich habe ich es begonnen und beendet und … ich bin zwiegespalten.

Ich lese A Whisper Around Your Name abwechselnd aus ...

Eigene Meinung

Ein SuB-Buch, das schon sehr lange auf seine Chance wartet.
Nun endlich habe ich es begonnen und beendet und … ich bin zwiegespalten.

Ich lese A Whisper Around Your Name abwechselnd aus den Sichten der Protagonisten Josephine (kurz: Jo) und Evan. Der Schreibstil ist flüssig, nicht überladen, und ließ mich angenehm in das Buch eintauchen. Das Buch ist in drei große Kapitel eingeteilt. Die Zwischenkapitel sind nicht zu lang und wirken zugleich aber auch nicht zu kurz. Ich wurde als Leserin entspannt abgeholt, und mir wurde die Geschichte Stück für Stück nähergebracht.

Tatsächlich glaube ich, dass es wirklich die Geschichte ist, die mir ein wenig „zu drüber“ war. Es beschlich mich recht schnell das Gefühl, dass jede „schöne“ Szene von etwas „Krassem“ abgelöst wird. Nicht, dass das unüblich wäre – aber irgendwie war mir das alles ein wenig zu viel. Wenn ihr das Buch gelesen habt, wisst ihr vielleicht, was ich meine. Ich möchte nicht spoilern.
Die Liebesgeschichte rund um Jo und Evan ist eigentlich sehr angenehm, wurde mir aber ab einem gewissen Punkt auch zu … ja, was eigentlich? „Kitschig“ ist das falsche Wort. Es war eher so ein „Ja, na klar“-Moment – wisst ihr, was ich meine? Irgendwie war es dieses: und noch eins drauf, und noch mal und … (Calipa verheddert sich hier wieder in ihren endlosen Sätzen.)
Ich habe mich sogar dabei erwischt, wie ich ein-, zweimal die Augen verdreht habe, weil es mir dann doch etwas zu viel wurde.

Charakterlich hat Emma Scott dabei in meinen Augen fast alles richtig gemacht. Jo und Evan hatten Tiefe, einen Hintergrund, und sie haben die Geschichte auch super getragen. Allerdings steigt die Dramatik sehr schnell – gerade in Bezug auf die Schicksalsschläge der beiden und auch, was ihre Gegenwart betrifft.

Mein abschließendes Fazit

Für mich war A Whisper Around Your Name ein sehr schwieriges Buch. Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und holt mich als Leserin schnell und gut ab. Aber die Geschichte rund um Jo und Evan war mir persönlich einfach zu viel. Ein Schicksalsschlag nach dem anderen – und gerade zum Ende hin nehmen diese noch weiter zu.
Ich mochte die Idee mit den Träumen bzw. Visionen, fand sie aber teils zu unpräzise ausgeführt. Es ist wieder etwas sehr Eigenes, das ich so noch nicht gelesen habe, aber irgendwie konnte es mich nicht wirklich begeistern. Die Charaktere taten mir sehr leid, die Umstände waren alles andere als rosig, und leider, leider hat mir auch das Ende gar nicht gefallen.
Dennoch fand ich die Grundidee erfrischend.

wenn dich weitere meiner Rezensionen interessieren, besuche mich doch gern auf meinem Buch- Blogg :)
www.calipa.de

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.03.2025

Meine Rezension zu Vollendet - Die Rache

Vollendet - Die Rache
0

Eigene Meinung
Nach langer Pause in dieser Reihe hat meine SuB Ziehung wieder zurückgeführt zu Neal Shustermans dystopischen Reihe “Vollendet”. Diesmal geht es im dritten Band weiter und ich war gespannt ...

Eigene Meinung
Nach langer Pause in dieser Reihe hat meine SuB Ziehung wieder zurückgeführt zu Neal Shustermans dystopischen Reihe “Vollendet”. Diesmal geht es im dritten Band weiter und ich war gespannt wie ein Flitzbogen…

Wie bereits gewohnt bei Neal Shusterman Büchern, fiel mir auch hier der Wiedereinstieg sehr leicht. Ich hatte sofort wieder jegliche Charaktere im Kopf, wusste, wo die Geschichte zuletzt geendet hatte, und war im Bilde. Auch wenn hier diesmal auf ein Glossar (leider) verzichtet wurde. Weiterhin lese ich aus der Erzähl-Perspektive der verschiedenen Charaktere, von denen es wieder sehr viel gibt.

In diesem Band geht es weitaus ruhiger zu, als in seinen Vorgängern. Die Geschichte geht natürlich weiter, wenn auch etwas langatmig. Die verschiedenen Charaktere wie Connor, Risa oder auch Lev, sind nicht nur auf der Suche nach Lösung, sondern auch auf der Suche nach ihren Teammitgliedern. Schnell werden auch hier wieder Freunde zu Feinden und manche Feinde entpuppen sich als helfende Hand. Es geht viel über die Gedanken der verschiedenen Charaktere, mehr um den Hintergrund der “Umwandlungs” Reform und bei manchen Seelen geht es auch um Rache. Hier und da kommt es zu ein paar langwierigen Erläuterungen und ich für meinen Teil hatte das Gefühl nicht vorwärtszukommen. Keine Sorge, diese Abschnitte sind nicht lang, aber immer Mal wieder eingestreut.

Die Charaktere sind weiterhin einfach genial ausgearbeitet bei Shusterman. Neben den Protagonisten Risa, Connor, Lev, lese ich auch aus den Sichten der fast genauso wichtigen Nebencharaktere. Bekomme auch hier wieder Eindrücke in verschiedene Szenerien. Es gibt ein Kapitel wo es um einen Verkäufer geht, dessen Sicht auf die dort regierende Politik auch durchaus wichtig ist. So bekommt die komplette Reihe einfach noch mehr Tiefe. Auch werden hier einige Entscheidungen getroffen, von denen ich nur hoffen kann, dass sie für die Charaktere im besten Fall positiv enden.



Mein abschließendes Fazit
Bisher muss ich gestehen ist “Vollendet – die Rache” der schwächste Teil der vierteiligen Reihe. Es gibt sehr viele Hintergrundinformationen, viele interessante Blickwinkel der Charaktere und wie und warum sie ihre Entscheidungen treffen. Allerdings gibt es auch immer wieder Passagen, an dem das Buch etwas stillsteht. Es wirkt hier und da ein wenig langatmig, was aber nicht das ganze Buch betrifft. Wieder hatte ich hier tolle und wissenswerte Gedanken der Charaktere mitbekommen und der allgemeinen Bevölkerung. Es bleibt auf jeden Fall spannend und auch wenn der Dritte Band nicht so sehr mitreißen konnte, bin ich gespannt auf das Finale!

Wenn dich weitere von meinen Rezensionen interessieren, besuche mich doch gern auf meinem Buch Blogg :)
www.calipa.de

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere