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Veröffentlicht am 09.07.2025

Spicy Liebesgeschichte mit Kleinstadt-Flair

Hot Like Clay - Kentucky Love
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Evelyn braucht nur eine Unterschrift, um ihren Traum zu verwirklichen und ihre Tonskulpturen endlich in Chicago auszustellen. Doch der Mann, der ihr diese unterschreiben soll, entpuppt sich als ein heißer, ...

Evelyn braucht nur eine Unterschrift, um ihren Traum zu verwirklichen und ihre Tonskulpturen endlich in Chicago auszustellen. Doch der Mann, der ihr diese unterschreiben soll, entpuppt sich als ein heißer, aber sturer Typ, der in der rauen Wildnis von Kentucky lebt und seine ganz eigenen Pläne verfolgt. Clay hat genug Probleme und will nichts von der durchgestylten Cityfrau wissen, die plötzlich vor seiner Werkstatt steht. Doch ihre Schlagfertigkeit und ihre ehrliche Art bringen ihn ganz schön aus dem Konzept. Zwischen Blut, Staub und einer heißen Nacht beginnt für beide ein Spiel, das alles verändern könnte.

Der gewohnt flüssige und angenehme Schreibstil von Yvonne Westphal hat mir auch bei diesem Buch den Einstieg wieder besonders leicht gemacht. Gut gefallen hat mir die abwechselnde Erzählperspektive, durch die man einen besseren Einblick in die Gedanken und Gefühle von Evelyn und Clay gewinnen konnte. Beide Protagonisten sind mit all ihren Ecken und Kanten authentisch und genau das macht sie für mich so sympathisch. Evelyn ist selbstbewusst und mutig, während Clay seine verletzliche Seite hinter seiner rauen Schale versteckt, was ihn umso interessanter macht. Die Chemie zwischen den beiden ist von Anfang an spürbar und sorgt für einige spicy Szenen, die der Geschichte zusätzlich Spannung verleihen. Dazu kommt der klassische Kleinstadt Flair, der für eine angenehme Atmosphäre sorgt. Lediglich Clays Aktion zu Beginn der Geschichte fand ich etwas übertrieben und ziemlich grenzwertig, wobei sie nichtmal einen richtigen Mehrwert geliefert hat.

Alles in allem ist es eine schöne Liebesgeschichte mit Kleinstadt-Flair, die von mir 4,5 Sterne bekommt und die ich gerne weiterempfehle.

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Veröffentlicht am 23.06.2025

Zwischen Vertrauen und Gefahr

Say My Name
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Eigentlich will Vida nichts lieber als sich mit einer Packung Eiscreme auf dem Sofa verkriechen, aber da es ihr Geburtstag ist, lässt sie sich schließlich von einer Freundin überreden zum Feiern in einen ...

Eigentlich will Vida nichts lieber als sich mit einer Packung Eiscreme auf dem Sofa verkriechen, aber da es ihr Geburtstag ist, lässt sie sich schließlich von einer Freundin überreden zum Feiern in einen Club zu gehen. Dort lernt sie Krystian kennen, der sie vom ersten Blick an fasziniert. Nachdem er zunächst mit ihr flirtet, wird er im Anschluss aber kalt und abweisend. Was hat es mit seiner plötzlichen Ablehnung auf sich? Und warum kommt er ihr am Ende des Abends trotzdem unerwartet zur Hilfe? Noch Tage später hat Vida ständig das Gefühl beobachtet zu werden und Krystian scheint viel mehr über sie zu wissen als sie ihm jemals verraten hat. Ist er wirklich der Held der Geschichte oder ist er in Wahrheit ein gefährlicher Starker?

Durch den angenehmen Schreibstil der Autorin bin ich direkt gut in die Geschichte gestartet. Mit Vida ist ihr eine sympathische Protagonistin gelungen in die man sich gut hineinversetzen kann. Sie wirkt bodenständig und selbstbewusst, wobei sie neuem gegenüber trotzdem offen bleibt. Bei Krystian hat es etwas länger gedauert bis man ihn durchschauen konnte. In Anbetracht des Stalker Tropes war das aber auch nicht weiter verwunderlich. Wobei ich nach dem Klappentext erwartet hätte, dass der Stalker Aspekt eine viel wichtigere Rolle spielt und nicht nur im ersten Teil der Geschichte auftaucht. Allerdings gab es auch sonst jede Menge Geheimnisse und einige unerwartete Wendungen, die die Spannung stets hochgehalten haben.

Alles in allem ist es eine spannenge Geschichte, die von mir 4,5 Sterne bekommt und die ich gerne weiterempfehle.

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Veröffentlicht am 23.06.2025

Tolle Sprecherin und ein gelungener Auftakt

The Wind Weaver (The Wind Weaver 1)
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In The Wind Weaver begegnen wir der jungen Rhya, die in ihrer Heimat verfolgt wird, weil sie zur Hälfte Fae ist. Nachdem ihr Dorf niedergebrannt wurde, fällt sie in die Hände der feindlichen Armee. Doch ...

In The Wind Weaver begegnen wir der jungen Rhya, die in ihrer Heimat verfolgt wird, weil sie zur Hälfte Fae ist. Nachdem ihr Dorf niedergebrannt wurde, fällt sie in die Hände der feindlichen Armee. Doch anstatt sie zu töten, handelt der herbeigerufene General unerwartet: Er desertiert und nimmt Rhya mit in seine Heimat. Denn Rhya hat die einzigartige Gabe über den Wind zu gebieten und ist damit Teil eines größeren Schicksals, das die gesamte Welt betrifft. Rhya wird in eine Welt voller Geheimnisse, Intrigen und uralter Legenden hineingezogen. Stück für Stück enthüllt sich nicht nur die Wahrheit über ihre Herkunft, sondern auch über den General und seine verborgenen Motive.

Die angenehme Stimme der Sprecherin hat mir den Einstieg in die Geschichte besonders leicht gemacht. Sie verleiht jeder Figur eine eigene Klangfarbe und macht es dadurch einfach, die Charaktere auseinanderzuhalten. Die Handlung beginnt ruhig, was Raum für ein detailliertes Worldbuilding schafft und erlaubt, tief in diese neue Fantasywelt einzutauchen. Besonders gut gelungen finde ich die Entwicklung von Rhya , den sie wächst spürbar an den Herausforderungen und blüht immer weiter auf. Im Gegensatz dazu bleibt Penn als Figur bisher eher blass und ich hoffe sehr, dass wir im nächsten Band noch mehr Einblick in sein Innenleben erhalten. Im weiteren Verlauf nimmt die Spannung spürbar zu. Rhyas Kräfte und ihre Verbindung zum Schicksal der Welt rücken stärker in den Fokus, und am Ende bleibt ein fesselnder Cliffhanger, der Lust auf Band 2 macht.

Insgesamt ist The Wind Weaver ein gelungener Auftakt in eine vielversprechende Fantasyreihe, den ich gerne weiterempfehle. Von mir gibt es 4,5 Sterne!

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Veröffentlicht am 15.06.2025

Spannender Jugendthriller

MINDREAD
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Nach ihrem Abschluss beschließt die inzwischen 18-jährige Nora nach Kalifornien zu ziehen, um dort ihr Studium an der berühmten Berkeley Universität anzutreten. Ganz in der Nähe wohnt ihr Freund Eric, ...

Nach ihrem Abschluss beschließt die inzwischen 18-jährige Nora nach Kalifornien zu ziehen, um dort ihr Studium an der berühmten Berkeley Universität anzutreten. Ganz in der Nähe wohnt ihr Freund Eric, den sie unbedingt besuchen will. Allerdings meldet er sich plötzlich nicht mehr und auch auf seiner Arbeit hat ihn keiner mehr gesehen. Da aber keiner sich ernsthaft zu sorgen scheint, beschließt Nora auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei führt ihr Weg sie auch zu ihrem neuen Tutor Lee, der ihr nicht nur beim Programmieren helfen soll sondern auch in der gleichen Firma wie Eric arbeitet. Können er und ihre neuen Kommilitonen ihr dabei helfen den Fall zu lösen?

Die Geschichte an sich hat mir echt gut gefallen. Sie war spannend und auch die Auflösung am Schluss war zwar überraschend, aber trotzdem gut nachvollziehbar. Die Charaktere waren gut durchdacht und vor allem Nora’s Oma hat für die nötige Portion Humor gesorgt. Lee war mit seiner ruhigen und zielstrebigen Art in meinen Augen die perfekte Ergänzung zu der energischen und selbstbewussten Nora. Während ich im letzten Band so etwas meine Schwierigkeiten mit Noras Alter und vor allem ihren Liebesbeziehungen hatte, gibt es hier keinen Grund mehr zur Beanstandung. Nora ist zwar immer noch recht jung, mit ihren 18 Jahren, aber schon ein Stück reifer als im letzten Teil und auch ihre „Männer“ sind dieses Mal näher an ihrem eigenen Alter. Während die Geschichte zwischendurch etwas an Spannung verloren hatte, hat sie gegen Ende nochmal richtig an Fahrt aufgenommen und die Ereignisse haben sich förmlich überschlagen. Einige der Ereignisse waren zwar nicht unbedingt realistisch, aber haben gut zum Charakter der Geschichte gepasst.

Alles in allem ist es eine spannende Geschichte, die man auch unabhängig vom ersten Teil lesen kann. Von mir gibt es daher 4,5 Sterne und eine Weiterempfehlung für alle Fans von Jugendthrillern.

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Veröffentlicht am 15.06.2025

Tolle Sommergeschichte für Jugendliche

Einmal Sommer mit bunten Streuseln
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Fünf Freunde und jeder von ihnen hat ganz eigene Pläne für den Sommer. Zwar haben Mila und Max beschlossen in Deutschland zu bleiben und ihren ersten Sommer gemeinsam als Paar zu verbringen, aber Max verbringt ...

Fünf Freunde und jeder von ihnen hat ganz eigene Pläne für den Sommer. Zwar haben Mila und Max beschlossen in Deutschland zu bleiben und ihren ersten Sommer gemeinsam als Paar zu verbringen, aber Max verbringt eigentlich fast den ganzen Tag in seinem Trainingscamp und so hat Mila viel Zeit für sich alleine. Zur gleichen Zeit verbringt Luh den Sommer bei ihrer Familie auf Bali und stellt ihnen ihren Freund Arthur vor. Dagegen reist Arthur mit seiner neuen Stieffamilie nach England und verliebt sich dabei zum aller ersten Mal. Und Liz muss schnell feststellen, dass die versprochen Gastschwester auf Malta in Wahrheit drei Gastbrüder sind mit denen der Aufenthalt alles andere als langweilig wird. Kein Wunder, dass das erste Wiedersehen nach den Ferien etwas holpriger verläuft als erwartet.

Durch den angenehmen Schreibstil bin ich direkt gut in die Geschichte gestartet. Ich fand es schön, dass die Geschichte aus allen Perspektiven erzählt wurde, weil man so einen viel besseren Einblick in die Erlebnisse der einzelnen Charaktere bekommt. Manchmal ist es auch spannend zu sehen, wie die anderen die unterschiedlichen Ereignisse wahrgenommen haben. An der ein oder anderen Stelle hätte es für mich zwar noch etwas mehr ins Detail gehen dürfen, aber bei so vielen unterschiedlichen Urlauben ist das auch wirklich schwierig. Besonders schön fand ich es zu sehen, wie jeder von ihnen sich im Verlauf des Sommers beziehungsweise während der ersten Schulwochen weiterentwickelt hat. Dadurch sind sie nicht nur selbst gewachsen sondern haben auch als Clique wieder zueinander gefunden. Das macht die Geschichte in meinen Augen zu einer tollen Sommergeschichte, an der sich vor allem ein etwas jüngeres Publikum erfreuen wird.

Alles in allem ist es ein tolles, sommerliches Jugendbuch, dass ich gerne weiterempfehle und das von mir 4,5 Sterne bekommt.

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