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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.03.2024

Der Sommer kann kommen!

Fünf Tage in Florenz
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Maddie reist mit ihrem Verlobten Nick nach Florenz und lernt dort ihre zukünftigen Schwiegereltern und seine Tochter kennen.

Der Schreibstil dieses Buches ist flüssig und super zu lesen.
Begeistert war ...

Maddie reist mit ihrem Verlobten Nick nach Florenz und lernt dort ihre zukünftigen Schwiegereltern und seine Tochter kennen.

Der Schreibstil dieses Buches ist flüssig und super zu lesen.
Begeistert war ich von der Kulisse Florenz! Alles wurde sehr detailreich beschrieben und bei der Vorstellung hatte ich das Gefühl vor Ort gewesen zu sein. Jetzt kann der Sommer kommen und Florenz steht auf der Reiseliste ☺️

:SPOILER


Zu den Protagonisten:

Maddie hat eine starke Persönlichkeit und weis genau, was sie möchte. Jedoch stehen ihr, meiner Meinung nach, immer die falschen Personen im Weg. Ich hätte mir gewünscht, sie hätte ihre Gedanken oftmals laut ausgesprochen.

Ihr Verlobter Nick war mir anfangs ganz sympathisch, ist jedoch schnell verflogen, als man seine Familie getroffen hat.

Aidan ist ein ganz lieber Kerl. Maddie und er ergänzen sich seit dem Tag, an dem sie sich kennenlernten und wiedergesehen haben. Aidan hätte viel früher und öfter in der Gegenwart auftauchen können. Die Rückblende hat viele Fragen beantwortet, hätte aber auch viel weniger sein können. Und für mich war der Grund des „plötzlichen Verschwindens“ auch kein Schock.

Das Buch ist als schneller Roman für zwischendurch oder im Urlaub super geeignet. Jedoch fehlte mir in der Geschichte öfter einfach die Spannung. Zum Teil bleiben Sachen ungeklärt und offen stehen.

Ich habe auf jeden Fall Lust auf den Sommer bekommen ☀️

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Veröffentlicht am 17.06.2025

vielversprechender Anfang

Hidden Scars
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Nach einem Jahr in Portugal kehrt Hazel endlich zurück in ihre Heimat. Und ihre beste Freundin Grace kann es kaum erwarten, sie wiederzusehen. Doch kaum angekommen, trifft Hazel auf Caleb. Geheimnisvoll, ...

Nach einem Jahr in Portugal kehrt Hazel endlich zurück in ihre Heimat. Und ihre beste Freundin Grace kann es kaum erwarten, sie wiederzusehen. Doch kaum angekommen, trifft Hazel auf Caleb. Geheimnisvoll, distanziert und auf seine Art irgendwie faszinierend. Schon beim ersten Treffen spürt man: Dieser Mann wird ihr Leben ordentlich durcheinanderwirbeln.

Hazel hat bereits einiges hinter sich. Ihre Kindheit war alles andere als leicht .. mit einer drogensüchtigen Mutter, die ihren Vater betrogen hat, und viel zu wenig Halt im Leben. Zudem hat sie selbst mit einer schweren Essstörung gekämpft. Dass sie sich trotz allem nicht unterkriegen lässt, hat mir großen Respekt abgerungen.

Caleb wirkt zunächst abweisend, fast unnahbar. Umso mehr hat es mich berührt, dass er Hazel dennoch eine Chance gibt. Die erste Verabredung war schön beschrieben, und auch sein aufmerksames Verhalten am Anfang hat mich überrascht. Die Geschichte der beiden beginnt wirklich vielversprechend: Chemie, tolle Gespräche, aufregende Dates.

Aber dann kommt die Kehrseite: Calebs Aggressionen. Und leider nicht nur einmal. Immer wieder verliert er bei Kleinigkeiten komplett die Kontrolle .. und das hat mich beim Lesen richtig getriggert. Hazel versucht stark zu bleiben, lässt sich nicht alles gefallen und stellt sich ihm immer wieder entgegen. Was ich an ihr sehr mochte. Aber auf Dauer war mir das zu viel. Diese ständigen Eskalationen haben mich irgendwann nur noch genervt.

Schade, denn der Anfang hatte so viel Potenzial. Ich hätte mir gewünscht, dass sich die Geschichte in eine andere Richtung entwickelt. Mit mehr emotionaler Tiefe statt ständiger Spannung durch Wutausbrüche.

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Veröffentlicht am 08.05.2024

Wenn aus Vorurteil plötzlich Liebe wird

Wen immer wir lieben (Immer-Trilogie, Band 1)
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"Das Bad-Boy-Prinzip" hätte eine wundervolle Story mit ihrem 7 Stufen werden können. Am Ende hat mich die Geschichte jedoch nicht abholen können...

Zuerst muss ich zugeben, ich hab das Buch nur noch gelesen, ...

"Das Bad-Boy-Prinzip" hätte eine wundervolle Story mit ihrem 7 Stufen werden können. Am Ende hat mich die Geschichte jedoch nicht abholen können...

Zuerst muss ich zugeben, ich hab das Buch nur noch gelesen, weil es sich in meiner Stadt Nürnberg abspielt und mir die Vorstellung gefiel. ❤
Lina lebt in einer WG mit ihrer Freundin Emma und wird in dem Buch von ihrem zwei Schwestern und Mutter begleitet. Sie möchte ihre Schwester Nika vor einem klassischen Bad-Boy schützen und stellt ein Prinzip auf. Mit ihren Freundinnen vereinbart sie, einen Bad Boy kennenzulernen um ihnen die Theorie zu beweisen.

Lina ist eine sehr anstrengende Protagonistin. Das einzige an ihren Dialogen, dass mir gefallen hat, waren die frechen Aussagen. Sie kam mir etwas zu überheblich rüber und hat dem armen Ben, aufgrund ihres "Vorurteils" nicht mal die Chance gegeben, zu zeigen wie und wer er ist.

Ben ist ein absolut sympathischer und familienfreundlicher Kerl. Ich war beeindruckt wie viel Geduld er mit Lina hatte und niemals das Interesse an ihr verlor.
Die Art wie er die Welt sieht und die Momente einfängt, hat mich sehr zum nachdenken gebracht.

Mit Lina bin ich einfach nicht warm geworden und würde dieses Buch daher nicht weiterempfehlen. Auch die anderen Teile möchte ich ungern weiterlesen.

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