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Veröffentlicht am 04.07.2025

Ausbaufähige, aber schöne Idee!

Die kleine Bibliothek der positiven Gefühle: Freundschaft
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Eines von mehreren Bänden (Zuversicht, Dankbarkeit, Heiterkeit usw.), die mit schönen Illustrationen, Gedichten und Geschichten von Persönlichkeiten der letzten Jahrhunderte gefüllt wurden.
Manche von ...

Eines von mehreren Bänden (Zuversicht, Dankbarkeit, Heiterkeit usw.), die mit schönen Illustrationen, Gedichten und Geschichten von Persönlichkeiten der letzten Jahrhunderte gefüllt wurden.
Manche von ihnen versprechen eine tolle, fast vergessene Sprache/ Ausdrucksweise und zudem interessante Geschichten. An einigen Stellen ist es natürlich für manche auch zehrender.

Auch mein 5. Buch der Reihe hat mich emotional nicht abgeholt. Es ist nett, aber kaufen würde ich die teilweise wohl nicht.
Meiner Meinung nach passen viele Werke nicht so gut zum Thema.

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Veröffentlicht am 03.07.2025

Kein Thriller

Die Villa am See (Psychothriller)
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Jessi lebt nach einem Autounfall bei ihrem Verlobten David in dessen Villa am See. Er kümmert sich verständnisvoll und geduldig um sie und auch Stella, die Haushaltshilfe hilft viel. Nach und nach geschehen ...

Jessi lebt nach einem Autounfall bei ihrem Verlobten David in dessen Villa am See. Er kümmert sich verständnisvoll und geduldig um sie und auch Stella, die Haushaltshilfe hilft viel. Nach und nach geschehen aber Dinge, die einem Zweifel kommen lassen...

Der Schreibstil ist gut, aber nach dem ersten Eindruck des Covers und der Beschreibung hatte ich mir einen echten Krimi vorgestellt. Stattdessen habe ich mich zwischendurch aufgrund der fehlenden und sich hinziehenden Spannung quasi gelangweilt.
Eine Handlung war nicht vorhanden.
Als Thriller kann man das nun wirklich nicht betiteln bei aller Liebe.
Ein wenig enttäuscht

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Veröffentlicht am 19.06.2025

Ausbaufähige, aber schöne Idee!

Die kleine Bibliothek der positiven Gefühle: Neubeginn
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Eines von mehreren Bänden (Zuversicht, Freundschaft usw.), die mit schönen Illustrationen, Gedichten und Geschichten von Persönlichkeiten der letzten Jahrhunderte gefüllt wurden.
Manche von ihnen versprechen ...

Eines von mehreren Bänden (Zuversicht, Freundschaft usw.), die mit schönen Illustrationen, Gedichten und Geschichten von Persönlichkeiten der letzten Jahrhunderte gefüllt wurden.
Manche von ihnen versprechen eine tolle, fast vergessene Sprache/ Ausdrucksweise und zudem interessante Geschichten.

Aber auch mein viertes Buch der Reihe hat much emotional nicht abgeholt. Es ist nett, aber kaufen würde ich die teilweise wohl nicht.

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Veröffentlicht am 14.05.2025

Historisch politischer Roman, wenig Spannung

Was am Ufer lauert
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Was bin ich gerade froh, dass es nicht nur mir so ging..

Der zweite Fall Der Reihe war gleichzeitig mein erster und hat mich nicht beeinträchtigt.

Gianna ist Journalistin und findet eine Leiche, die ...

Was bin ich gerade froh, dass es nicht nur mir so ging..

Der zweite Fall Der Reihe war gleichzeitig mein erster und hat mich nicht beeinträchtigt.

Gianna ist Journalistin und findet eine Leiche, die sich in Luft auflöst. Sie sollte Churchills Geheimnis lüften, doch merkt schon sehr bald, dass sie nicht die einzige ist, die das Geheimnis sucht. Ihr Vater kehrt nach einem Jahr wieder zurück und ist entsetzt darüber, dass ihre Mutter einen Jüngeren hat. Einzig Francesco, der coole reiche Onkel ist tiefentspannt und sehr lustig.

Wie viele andere schon geschrieben haben, finde auch ich die Handlung extrem zäh und langweilig. Es ist ja in Ordnung, wenn es weder ein blutgetränkter, noch ein Polizeikrimi ist und zb wie hier Journalisten auf eigene Faust ermitteln. Dadurch geht hier aber einiges an Professionalität und in meinen Augen auch Spannung kaputt. Stattdessen wird man mit dem Familiendrama vollgestopft.

Der Schreibstil war sehr markant mit viel Humor, wechselbden Perspektiven und kurzen Sätzen (ersteres war gut, letzteres sehr anstrengend.)

Besonders schön finde ich allerdings die Arbeit, die in das Layout gesteckt wurden. Die Listen, das Rezept oder auch das Kreuzworträtsel fand ich sehr niedlich.

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Veröffentlicht am 08.05.2025

Kein Reiseführer, sondern Berichte über Menschen aus bzw. in London

Lesereise London
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Reinhard Keck bietet sich in seiner Lektüre "Lesereise London" keineswegs als Reiseführer an. An dieser Stelle könnte es zu Missverständnissen kommen.

Stattdessen beschreibt er Menschen, teilweise wie ...

Reinhard Keck bietet sich in seiner Lektüre "Lesereise London" keineswegs als Reiseführer an. An dieser Stelle könnte es zu Missverständnissen kommen.

Stattdessen beschreibt er Menschen, teilweise wie in Interviews, die in London leben.

So berichtet er von einer aus Indien stammenden Gastronomin und überlässt ihr einige Seiten.

Weiter geht es mit Liam, einem Schlipsträger, der alles Angestaute bei Amateurboxen rauslässt.

Keck schreibt zwar oberflächlich von seinem Besuch im Buckingham Palace, aber ansonsten geht es eher wenig um das London, das ich mir als Besucherin wünsche.

Ich hätte neben Tipps und Empfehlungen mehr über Orte erfahren. Hätte gerne von einem Zuwanderer Sachen für uns Besucher erfahren.

Der Schreibstil hat mir nicht sonderlich zugesagt und wenn ich mich für London interessiere, dann nicht für einen Russen, der teure Flaschen aus seinem Getränkeladen nach Hongkong verschifft🤷‍♀️

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