Eines von mehreren Bänden (Zuversicht, Freundschaft usw.), die mit schönen Illustrationen, Gedichten und Geschichten von Persönlichkeiten der letzten Jahrhunderte gefüllt wurden.
Manche von ihnen versprechen ...
Eines von mehreren Bänden (Zuversicht, Freundschaft usw.), die mit schönen Illustrationen, Gedichten und Geschichten von Persönlichkeiten der letzten Jahrhunderte gefüllt wurden.
Manche von ihnen versprechen eine tolle, fast vergessene Sprache/ Ausdrucksweise und zudem interessante Geschichten.
Aber auch mein viertes Buch der Reihe hat much emotional nicht abgeholt. Es ist nett, aber kaufen würde ich die teilweise wohl nicht.
Was bin ich gerade froh, dass es nicht nur mir so ging..
Der zweite Fall Der Reihe war gleichzeitig mein erster und hat mich nicht beeinträchtigt.
Gianna ist Journalistin und findet eine Leiche, die ...
Was bin ich gerade froh, dass es nicht nur mir so ging..
Der zweite Fall Der Reihe war gleichzeitig mein erster und hat mich nicht beeinträchtigt.
Gianna ist Journalistin und findet eine Leiche, die sich in Luft auflöst. Sie sollte Churchills Geheimnis lüften, doch merkt schon sehr bald, dass sie nicht die einzige ist, die das Geheimnis sucht. Ihr Vater kehrt nach einem Jahr wieder zurück und ist entsetzt darüber, dass ihre Mutter einen Jüngeren hat. Einzig Francesco, der coole reiche Onkel ist tiefentspannt und sehr lustig.
Wie viele andere schon geschrieben haben, finde auch ich die Handlung extrem zäh und langweilig. Es ist ja in Ordnung, wenn es weder ein blutgetränkter, noch ein Polizeikrimi ist und zb wie hier Journalisten auf eigene Faust ermitteln. Dadurch geht hier aber einiges an Professionalität und in meinen Augen auch Spannung kaputt. Stattdessen wird man mit dem Familiendrama vollgestopft.
Der Schreibstil war sehr markant mit viel Humor, wechselbden Perspektiven und kurzen Sätzen (ersteres war gut, letzteres sehr anstrengend.)
Besonders schön finde ich allerdings die Arbeit, die in das Layout gesteckt wurden. Die Listen, das Rezept oder auch das Kreuzworträtsel fand ich sehr niedlich.
Reinhard Keck bietet sich in seiner Lektüre "Lesereise London" keineswegs als Reiseführer an. An dieser Stelle könnte es zu Missverständnissen kommen.
Stattdessen beschreibt er Menschen, teilweise wie ...
Reinhard Keck bietet sich in seiner Lektüre "Lesereise London" keineswegs als Reiseführer an. An dieser Stelle könnte es zu Missverständnissen kommen.
Stattdessen beschreibt er Menschen, teilweise wie in Interviews, die in London leben.
So berichtet er von einer aus Indien stammenden Gastronomin und überlässt ihr einige Seiten.
Weiter geht es mit Liam, einem Schlipsträger, der alles Angestaute bei Amateurboxen rauslässt.
Keck schreibt zwar oberflächlich von seinem Besuch im Buckingham Palace, aber ansonsten geht es eher wenig um das London, das ich mir als Besucherin wünsche.
Ich hätte neben Tipps und Empfehlungen mehr über Orte erfahren. Hätte gerne von einem Zuwanderer Sachen für uns Besucher erfahren.
Der Schreibstil hat mir nicht sonderlich zugesagt und wenn ich mich für London interessiere, dann nicht für einen Russen, der teure Flaschen aus seinem Getränkeladen nach Hongkong verschifft🤷♀️
Carola Mehltreter beschließt mit einem E-Bike durch Europa zu fahren und an den unterschiedlichsten Orten andere Gläubige zu filmen.
Sie ist bereits stark gläubig und dieser Faktor nimmt einen großen ...
Carola Mehltreter beschließt mit einem E-Bike durch Europa zu fahren und an den unterschiedlichsten Orten andere Gläubige zu filmen.
Sie ist bereits stark gläubig und dieser Faktor nimmt einen großen Teil ein. Ich hatte erwartet, dass sie unterwegs mit Gott in Berührung kommt.
Der andere große Teil ist das Radfahren und die vielen Erfharungen ihrer Gastgeber.
Was mich stört ist, dass sie charakterlich gar nicht meins ist. Das ist natürlich nicht schlimm an sich. Aber ständig wird rumgejammert und geheult. Sie hat einen Platten und heult. Sie hat Heimweh und jammert. Sie ist krank ..und heult.
Viele Strecken legt sie mit Bus, Bahn oder Fähre zurück. Außerdem fährt sie die Strecken nicht am Stück sondern verbringt zwischendurch auch immer wieder Zeit bei der Familie.
Kajsa ist Reporterin, frustrierte Ehefrau und gefrustete Mutter. Sie bekommt einen Hinweis und recherchiert über frühere Missbrauchsfälle in Kinderheimen. Dass sie dabei dem Mörder zweier Gemeindemitglieder ...
Kajsa ist Reporterin, frustrierte Ehefrau und gefrustete Mutter. Sie bekommt einen Hinweis und recherchiert über frühere Missbrauchsfälle in Kinderheimen. Dass sie dabei dem Mörder zweier Gemeindemitglieder schneller auf die Schliche kommt, als die Polizei wird sie noch bitter zu spüren bekommen.
Wer den Klappentext gelesen hat, hat 80% des Buches gelesen.
Dahingehend war ich sehr enttäuscht, weil ich dachte, es kommt noch was..
Der Schreibstil ist sehr ausschweifend und die Perspektiven wechseln z.B. zwischen Täter und Kajsa.
Da es sich um Missbrauch handelt, ist es sehr interessant, mehr über den Täter zu erfahren.
Die Spannung bleibt meiner Meinung nach sehr niedrig.
Sympathisch sind mir die Personen ebenfalls nicht.
Hätte mir mehr Handlung, weniger Nebensächlichkeiten und sympathischere Protagonisten gewünscht.