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Veröffentlicht am 08.01.2018

Die Valerie Lane

Der kleine Teeladen zum Glück
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Zunächst hat mich hier das Cover sehr angesprochen und auch der Titel. Die Geschichte darin war auch wunderschön und hat mich zum Träumen gebracht. Die Geschichte erzählt über einen kleinen Teeladen der ...

Zunächst hat mich hier das Cover sehr angesprochen und auch der Titel. Die Geschichte darin war auch wunderschön und hat mich zum Träumen gebracht. Die Geschichte erzählt über einen kleinen Teeladen der "Zum Glück" führt. Dieser liegt in einer sehr alten Oxforder Straße, die Valerie Lane. In der Valerie Lane liegen auch noch andere kleine Läden, die mit Herz und Liebe zu den Produkten und den Kunden geführt werden. In den meisten Läden sind Frauen die Inhaber. Dabei spielt nicht nur die Hauptprotagonistin Laurie, die Inhaberin von Laurie's Tea Corner, eine große Rolle, sondern auch die anderen Inhaberinnen von Keira's Chocolates, Ruby's Antiques, Susan's Wool Paradies und Orchid's Gift Shop. Dabei habe ich noch
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herausgefunden, das von jedem Laden, ein Buch geben wird. Die fünf sind enge Freundinnen geworden, die sich nicht nur um die anderen sonder auch um die Bewohner der Straße kümmern. Wen man denkt, das sich hier die Handlungen immer wechseln, liegt Falsch. In diesem Buch bleibt das Hauptaugenmerk bei einer Handlung und das liegt bei Laurie's Tea Corner. Laurie führt erfolgreich einen kleinen Teeladen und ist hoffnungslos in ihren Teelieferanten Barry verliebt. Die ganze Geschichte ist witzig und voller Überraschungen, das ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Die Protagonistin Laurie ist eine sehr liebe Person und war mir auch gleich symphatisch. Jeden Mittwoch hat sie sich mit ihren Freundinnen und anderen Bewohner der Valerie Lane zu einem gemütlichen Tag getroffen. Sie lebt nicht nur für ihren Teeladen sondern auch für ihre Freundinnen, die allesamt witzig sind und auf ihre eigene Art einfach liebenswert sind. Am liebsten hätte ich auch gerne einen kleinen Laden in der Valerie Lane.

Der Schreibstil der Autorin war leicht und flüssig zu lesen. Manuela Inusa hat hier wirklich alles sehr detailreich beschrieben. Von den Situationen bis hin zu den Missgeschicken und den kleinen Randgeschichten, war alles wunderschön beschrieben und so herzlich. Sie hat mir mit diesem Buch ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert, das ich es selbst nach dem Buch nicht mehr losbekommen habe. Leider ist das Buch schnell zu Ende und endet auch ziemlich abrupt, was ich sehr schade fand, aber dafür ist meine Vorfreude auf die nächsten Bücher nur noch größer. Es ist aber auch eine sehr gefühlvolle Liebesgeschichte, die man sehr gerne verfolgt und auch nicht zu Oberflächlich wirkt. Am liebsten würde ich jetzt echt gerne, die nächsten Bücher lesen und einfach nicht mehr aufhören zu lesen.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Es geht weiter

Lord of Shadows
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Ich liebe die Bücher von Cassandra Clare und freue mich immer wieder, ihre Bücher zu lesen. Auch dieses Buch hat es mir wieder angetan. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Zwar habe ich ...

Ich liebe die Bücher von Cassandra Clare und freue mich immer wieder, ihre Bücher zu lesen. Auch dieses Buch hat es mir wieder angetan. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Zwar habe ich erst im nachhinein gemerkt, das mir wirklich einiges fehlt, da ich Band 1 nicht gelesen habe, aber ich bin auch so gut mitgekommen und auch gut in die Geschichte gekommen. Vorweg, wen man Band 1 der Reihe nicht gelesen hat, spoilert man sich mit diesem Buch ganz schön. Ich werde mir dennoch vornehmen, den ersten Band zu lesen, den ich will nichts von der Geschichte verpassen. Man bekommt mit, das es im ersten Band ganz schön mit viel Kämpfe und Schutt und Asche losging. Dabei gibt es eine kleine Ruhepause für die
Schattenjäger, bevor es wieder spannend weiter geht. Man bekommt sozusagen als Leser eine kleine erholpause, bevor es dann wirklich spannend weiter geht und man wieder direkt ins Buch gefesselt wird. Dabei spielen die ganzen Handlungen in London. Hierbei geht es um die Feindschaften zwischen den Schattenjäger und den Feenwesen. Doch es geht eigentlich hier auch um Clare. Während sich Julian und Emma nach einer Lösung für ihre verbotenen Liebe zu suchen, findet der verlorene Verwandte Kit wieder Anschluss.

Die Charakter in diesem Buch waren alle auf ihre eigene Art besonders und authentisch. In diesem Buch merkt man, das es sich hier mehr um die Charakter dreht, als um alles andere, doch das wirkt allerdings nicht zu oberflächlich. So wurden mir auch fast alle Charakter symphatisch. Emma und Julian mochte ich dabei sogar am meisten. Mit ihnen habe ich mitgefiebert und mitgelitten und habe inständig gehofft, das sie so schnell wie möglich eine Lösung finden werden. Ich durfte hier erstmal auch die Charakter kennenlernen, da ich ja wie oben schon geschrieben, den ersten Band noch nicht gelesen habe. Doch sie waren wirklich alle authentisch, mit ihren Ecken und Kanten.

Der Schreibstil von Cassandra Clare ist locker, spannend und flüssig zu lesen. Wer die Bücher der Autorin schon gelesen hat, weiß das man sehr schnell der Handlung folgen kann und auch gut durch die Geschichte kommt. Dabei hat mich hier die Welt sehr fasziniert, den diese hat sie hier so detailreich wie möglich beschrieben. Es gibt neue Herausforderungen für die Jäger. Das Buch erscheint auch mit der Seitenanzahl sehr dick und man befürchtet, das es zu langatmig sein könnte. Aber da liegt man falsch. Der Anfang ist ruhig aber man kann schon erahnen, das es nicht lange anhält. Ich wusste das die Autorin hier Spannung aufbringen wird, den das war bisher in jedem ihrer anderen Bücher so. Somit flogen bei mir die Seiten nur dahin und ich war am Ende sogar traurig, dass das Buch doch so schnell zu Ende war. Aber ich bin gespannt wie es weitergeht und kann es einem Cassandra Clare Fan wirklich nur ans Herz legen.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Jodi Picoult

Kleine große Schritte
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Ich habe schon ein paar Bücher von Jodi Picoult gelesen und bin immer wieder begeistert von ihren tiefgründigen Geschichten. Auch dieses Buch hat mich begeistert und hat mich gezwungen, es in einem durchzug ...

Ich habe schon ein paar Bücher von Jodi Picoult gelesen und bin immer wieder begeistert von ihren tiefgründigen Geschichten. Auch dieses Buch hat mich begeistert und hat mich gezwungen, es in einem durchzug zu lesen. Hierbei geht es um die Hebamme Ruth Jefferson, die seit zwanzig Jahren im Mercy-West Haven Hospital arbeitet. Sie hilft Kinder auf die Welt zu bringen, kümmirt sich um Neugeborene und assiestiert bei Ops. Dabei geht sie voll und ganz in ihrem Beruf auf und liebt auch ihren Job. Doch allerdings ist sie schwarz, was bisher kein Problem war, bis ihr der Vater eines Neugeborenes ihr untersagt, sein weißes Baby anzufassen. Als das Neugeborene David um sein Leben kämpft und außer Ruth niemand da ist, gerät sie in Gewissenskonflikt. Kann sie zulassen dass das Baby stirbt oder soll sie ihn behandeln und damit ihren Job riskieren? Trotz aller Maßnahmen stirbt das Baby und Ruth wird wegen Mordes angeklagt, was ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. In dieser Geschichte spielen drei Charakter eine wichtige Rolle.

Ruth, ihre Anwältin Kennedy und Tuck, der Vater des verstorbenen Säuglings, schildern alles aus ihrer Sicht. Es ist höchst interessant, wie sich der Charakter eines Menschens verändern kann, wen was wichtiges ansteht. Ruth kollegen fallen ihr dabei immer mehr in den Rücken, dabei waren sie mir am Anfang recht symphatisch. Tuck war mir sehr unsymphatisch, den er war total rassistisch. Das Schwarze in der USA heute noch diskrimiert werden, ist echt traurig und das spiegelt sich in diesem Buch wieder. Ruths Anwältin Kennedy, war mir symphatisch. Sie befasste sich damit, warum die meisten so rassistisch sind und konnte auch Ruths Wut verstehen.

Der Schreibstil von Jodi Picoult ist hier auch tiefgründig, spannend, emotional und auch leicht zu lesen. Man liest hier aus drei Sichten. Sie beschreibt die Gefühlslage der drei Protagonistin sehr schön und auch verständlich. Man kann sich in alle drei gut hineinversetzen, wobei ich dabei Tuck gehasst habe. Mich hat es wirklich erschüttert, das ein kleines Wesen gestorben ist. Ich könnte sowas nie verkraften. Als Leser bekommt man auch wunderbar die Handlung mit und kann sie auch fließend verfolgen. Ich fand die Geschichte spannend und habe mitgefiebert, wie sich wohl die Geschworenen entscheiden werden. Tatsächlich kamen dann doch noch einige überraschende Wendungen auf. Die Geschichte habe ich wirklich verschlungen und konnte einfach nicht mehr aufhören es zu lesen. Selbst nach dem Buch, musste ich erstmal das gelesene Verdauen. Es ist wirklich eine tiefgründige Geschichte und sie ist so realistisch. Für mich ist es eine definitive Kaufempfehlung.

Veröffentlicht am 08.01.2018

Shannara-Chroniken

Die Shannara-Chroniken: Die Erben von Shannara 1 - Heldensuche
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Dieses Buch ist das 4te Buch der Shannara-Chroniken und der Auftakt einer mehrteiligen Reihe. Da ich die ersten Bücher der Shannara-Chroniken verschlungen habe, musste dieses Buch auch her und es hat mich ...

Dieses Buch ist das 4te Buch der Shannara-Chroniken und der Auftakt einer mehrteiligen Reihe. Da ich die ersten Bücher der Shannara-Chroniken verschlungen habe, musste dieses Buch auch her und es hat mich wieder nicht enttäuscht. Als Leser wird man auch gleich wieder ins Geschehen hineingezogen, den man nicht so schnell entkommen kann. Die Handlung war wieder spannend und die neue Welt war hier auch wieder faszinierend. In den ersten Bücher der Chroniken hat man viel über Allanon gelesen, doch nun mit diesem Auftakt, ist der Druide seit 300 Jahren tot. Auch die Nachkommen Shannaras sind in alle Lande verteilt und halten mit Geschichten und persönliche Gegenstände die Legende am Leben. Geheimnisvolle Träume lassen die letzten Erben eine gefährliche Reise antretten um ihre Bestimmung zu erfahren. Dabei kommt die Frage auf, ob man die verloren geglaubte Magie wieder zum Leben kann und wird und welchen Preis man dafür bezahlen muss. Dabei wird die Reise so spannend und man verfolgt sie unglaublich gerne.

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Die Hauptprotagonisten sind Par Ohmsford und sein Bruder Coll. Beide waren sie mir auch gleich symphatisch. Par ist unüberlegt und sein überstürztes Handeln bringt ihn und Coll immer wieder in schwierigkeiten. Dabei bringt ihn Coll immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Auch wen beide mal eine Meinungsverschiedenheit haben, bleiben sie immer zusammen und weichen sich nicht von der Seite. Im Laufe ihrer Reise, begegnen sie weitere Gefährten, die sie begleiten. Auch diese waren mir symphatisch. Den sie beschützten sich in gefährliche Situationen. Sie entdecken verschollen geglaubte Magie Wesen und kämpfen immer wieder um ihr Leben. Man lernt auch so viele andere Wese kennen, die den Gefährten immer wieder auf der Reise über den Weg laufen. Manche gut, manche Böse.

Der Schreibstil von Terry Brooks ist auch hier, wie gewohnt, spannend, leicht und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird hier so lebhaft geschildert und alles so bildlich beschrieben. Die Reise kommt auch keineswegs zu langatmig rüber, sondern wird immer wieder von spannenden Szenen begleitet. Es wirkt so, als ob man selbst, den Gefährten auf deren Reise begleitet und neben ihnen herläuft. Ich habe die Shannara-Chroniken einfach ins Herz geschlossen und bin auch sehr gespannt, wie es weiter geht. Allanon spielt auch eine große Rolle, was ich persönlich sehr gut finde, den Allanon mag ich total gerne und lese auch gerne von dem Druiden. Nun warte ich ganz gespannt, auf den nächsten Teil.

Veröffentlicht am 08.01.2018

spannend mit Lügen

Insomnia
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Dies ist mein erstes Buch der Autorin Jilliane Hoffman und ich muss sagen, das ich begeistert war. Es hat mich gleich ab der ersten Seite an gefesselt, obwohl ich den Prolog schon recht krass finde. Schon ...

Dies ist mein erstes Buch der Autorin Jilliane Hoffman und ich muss sagen, das ich begeistert war. Es hat mich gleich ab der ersten Seite an gefesselt, obwohl ich den Prolog schon recht krass finde. Schon allein die Vorstellung, das ein Serienmörder sein Unwesen treibt, bescherrt mir schon Gänsehaut. In diesem Buch, treibt ein Serienmörder sein Unwesen in Florida. Nachdem auch die 17 jährige Mallory verschwunden ist und nach Tagen verwirrt und zerschunden wieder auftaucht, glaubt ihr jeder, das es der Serienmörder gewesen sein muss. Doch der Special Agent Bobby Dee kommt schnell dahinter, das Mallory lügt und allen nur eine Geschichte auftischt. Dieser Fehler, den sie begangen hat, wird allerdings noch Konsequenzen für ihr Leben haben. Ich konnte nicht wirklich nachvollziehen warum Mallory den dummen Fehler macht und vorgibt, das sie in den Händen des Serienmörders war und es auch so weitergibt.
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Es war irgendwie klar, das es Konsequenzen haben wird. Dadurch zerstört sie ihre ganze Familie und zerstört auch ihre glaubwürdigkeit. Das alles zwingt sie nach New York zu gehen. Doch als sie aus finanziellen Gründen wieder zurück nach Florida muss, beginnt der ganze Terror von neuem. Trotz geänderten Namen und vermeintlicher Anonymität, kommt schnell heraus, dass sie schon einmal der Polizei und die Öffentlichkeit an der Nase herum geführt hat. Niemand glaubt ihr mehr. Es war spannend zu lesen, was danach passiert ist mit Mallory. Zwar hätte das ganze Buch etwas spannender sein können, trotzdem hat mich die Geschichte begeistert und gefesselt.

Mallory handelte durch ihren Jugendlichen leichtsinn viel zu Impulsiv. Sie war mir nicht gleich symphatisch und ich musste mich erst mit ihr anfreunden. Im laufe der Zeit macht sie aber eine positive Entwicklung durch, wodurch ich mich mit ihr dann doch noch angefreundet habe. Mit ihr habe ich mitgefiebert und einbisschen tat sie mir dann sogar leid. Was damals geschehen ist, verfolgt sie heute noch und sie weiß das sie etwas dummes getan hatte. Sie weiß auch, das sie unreif, egoistisch und unvernünftig gehandelt hat. Ich fand es gut, das sie aus den Fehlern gelernt hat.


Der Schreibstil war leicht und flüssig zu lesen. Teile der Story waren spannend und andere waren interessant. Die Charakter in der Geschichte wirkten alle authentisch. Auch die Umgebung wurde sehr schön beschrieben, wodurch man alles schön bildlich lesen konnte. Die Taten des Serienmörders war gnadenlos und brutal. Das war der Punkt, wo ich Gänsehaut bekommen habe. Die Geschichte war einfach Unterhaltsam und ich habe die Story sehr gerne gelesen und werde bestimmt noch mehrere Bücher der Autorin lesen.