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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.08.2025

Wer steckt hinter den mysteriösen Angriffen?

Die gefährlichen Zauber des Salon Nocturne
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Zum Inhalt:
Jacqueline Beaumont, Jackie genannt ist immer noch an ihr magisches Café Salon Nocturne in Paris gebunden. Doch ihr Ex-Freund scheint eine Möglichkeit gefunden zu haben, um den Fluch zu brechen. ...

Zum Inhalt:
Jacqueline Beaumont, Jackie genannt ist immer noch an ihr magisches Café Salon Nocturne in Paris gebunden. Doch ihr Ex-Freund scheint eine Möglichkeit gefunden zu haben, um den Fluch zu brechen. In seinen Aufzeichnungen findet Jackie ein Bild eines mysteriösen Amuletts, das die Macht haben soll, den Bindungszauber zu brechen. Doch kann dies wirklich wahr sein? Wäre dies noch nicht genug, geschehen merkwürdige Dinge in Paris. Nicht nur, dass eine Gruppe radikaler Magiebegabter immer wieder unerlaubt Magie wirkt, tauchen auf der Haut immer mehr Personen Runen auf. Niemand weiß, was die Gruppe der Magiebegabten damit bezwecken will. Hätten Jackie und ihre Familie nicht schon damit genug zu tun, scheint Gabriel sich nicht mehr an Jackie und die letzten Monate zu erinnern.

Meine Meinung:
Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Jackie und aus der von Gabriel geschildert. So erfahren wir, wie es den beiden ergangen ist und welche Probleme sich vor ihnen auftürmen. Ich war sofort wieder mitten im Geschehen und gespannt, ob sie es schaffen, die finsteren Pläne der Freimagier und ihrem Oberhaupt zu vereiteln.

Da auf Jackie und Gabriel immer wieder neue Schwierigkeiten und Herausforderungen zukommen, bei denen sie sich einige Male in große Gefahr begeben, war die ganze Handlung über für Spannung gesorgt. Zumal man nie so recht wusste, welches Spiel die Freimagier spielen und wem Jackie und Gabriel wirklich vertrauen können. So habe ich vom ersten Moment an mit ihnen mitgefiebert, habe versucht dem Plan der Freimagier auf die Schliche zu kommen und war über die ein an oder andere Wendungen doch überrascht. Zudem war ich gespannt, ob endlich aufgedeckt wird, was es mit den verschütteten Erinnerungen von Gabriel auf sich hat und ob sie etwas mit Jackie und ihrer Bindung am Café Salon Nocturne zu tun hat oder nicht.

Jackie ist eine sympathische Frau, der man anmerkt, wie sehr sie ihr Café Salon Nocturne liebt und wie viel ihr ihre Familie und natürlich auch Gabriel bedeuten. Ebenso wie sehr es ihr zu schaffen macht, nicht einfach dort hinzugehen, wohin sie möchte. Ich habe an Jackie besonders ihr Durchhaltevermögen, ihre Hilfsbereitschaft, ihren scharfen Verstand und ihre Entschlossenheit gemocht. Denn egal was passiert und welche Steine ihr in den Weg gelegt werden, Jackie versucht einen Ausweg zu finden.

Gabriel war mir ebenfalls sympathisch. Ich finde, man merkt ihm an, wie sehr ihn das, was in seiner Vergangenheit geschehen ist, belastet. Ebenso wie sehr das, was er über ASRAM herausfindet, sein Bild von ASRAM erschüttert. Mit ihm und Jackie sind der Autorin zwei vielschichtige Figuren gelungen, die ihre Ecken und Kanten haben, durch die sie authentisch und nahbar wirken.

Fazit:
Eine spannende Geschichte, in der Jackie, Gabriel und alle anderen versuchten herauszufinden, was die Freimagier planen und welches Geheimnis ein mysteriöses Amulett verbirgt. Da ihr Vorhaben sie vor viele Herausforderungen und Schwierigkeiten stellt und sie dabei immer wieder in große Gefahr geraten, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Ich habe jedenfalls mit Jackie und Gabriel mitgefiebert und war gespannt, was sie alles herausfinden werden. Ebenso, was es mit den verschütteten Erinnerungen von Gabriel auf sich hat und ob und wenn was diese mit Jackie zu tun haben.

Veröffentlicht am 25.07.2025

Was geschah auf der Jacht?

Girls' Trip - Vier Freundinnen. Eine Luxusjacht. Eine tödliche Reise.
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Zum Inhalt:
Maggie, Giselle, Vivian und Emi wollen sich ein paar schöne Tage auf der Luxusjacht von Giselles Vater gönnen. Doch plötzlich ist Giselle verschwunden und Maggie ist die letzte Person, die ...

Zum Inhalt:
Maggie, Giselle, Vivian und Emi wollen sich ein paar schöne Tage auf der Luxusjacht von Giselles Vater gönnen. Doch plötzlich ist Giselle verschwunden und Maggie ist die letzte Person, die sie gesehen hat. Maggie kann sich jedoch nicht daran erinnern, was an dem Abend passiert ist, als Vivian und Emi bereits auf ihren Zimmern waren. Als dann eine Aufnahme der Sicherheitskameras offenbart, dass Maggie Giselle anscheinend über Bord geworfen hat, kann diese das nicht glauben. Hat sie ihrer Freundin das wirklich angetan? Maggie bleibt nichts anderes übrig. Sie muss der Sache auf den Grund gehen. Denn im Hafen wartet bereits die Polizei auf sie, die sie festnehmen will.

Meine Meinung:
Die Handlung wird größtenteils aus der Sicht von Maggie geschildert, mit der wir die Reise der jungen Frauen rückwärts erleben und so erfahren, was in den Tagen vor dem Sturz von Giselle geschehen ist. Zwischendrin gibt es immer wieder Tagebucheinträge von Giselle, Verhörprotokolle und Berichte aus den Medien. Dadurch zeichnet sich nicht nur ein immer genaueres Bild davon ab, was wirklich geschehen ist, sondern man bekommt mit der Zeit ein besseres Bild von den vier jungen Frauen und wie sie zueinander stehen. Gerade durch die verschiedenen Blickwinkel auf die Geschehnisse ist die Spannung nicht nur garantiert, sondern es türmten sich bei mir immer mehr Fragen auf. So habe ich wild spekuliert und versucht, alle Hinweise zu einem Ganzen zusammenzusetzen, was mir nur bedingt gelungen ist. Denn mit dem, was am Ende herauskam, hätte ich nicht gerechnet.

Am sympathischsten von den vier jungen Frauen waren mir Maggie und Vivian. Maggie hat einige Fehler gemacht und ich war mir nicht sicher, was sie von Giselle will. Man merkt ihr aber an, wie viel ihr ihre Familie bedeutet und wie sehr sie ihnen helfen möchte. Vivian scheint die einzige der jungen Frauen zu sein, die wirklich nett zu Maggie ist. Umso mehr ich über sie erfuhr, desto deutlicher wurde, wie sehr der Schein trügen kann. Emi war mir die ganze Zeit unsympathisch und bei Giselle war ich mir nie sicher, was ich von ihr halten soll. Zum einen tat Giselle mir wegen der fehlenden Liebe ihres Vaters leid und das sie für ihn im Grunde nur Mittel zum Zweck ist. Man konnte den Druck, der durch ihn auf ihr lastet, spüren. Zum anderen gab es da aber auch eine andere, gemeine und manipulative Seite an ihr, die immer wieder durchschien und wegen der ich mich fragte, wer die wirkliche Giselle ist. Allgemein kann man sagen, dass die Freundschaft der vier jungen Frauen meist recht toxisch ist und sich durch Sticheleien, Missgunst, Misstrauen und Manipulation auszeichnet.

Fazit:
Eine spannende Geschichte, in der wir nach und nach erfahren, wie es zu den Ereignissen auf der Luxusjacht von Giselles Vater kam und was wirklich geschah. Durch die verschiedenen Blickwinkel, die man durch die Sicht von Maggie, die Tagebucheinträge von Giselle, die Vernehmungsprotokolle und Berichte in den Medien türmen sich nicht nur immer mehr Fragen auf, sondern die Handlung ist enorm spannend. Ich hatte zwar so meine Vermutungen, mit dem, was am Ende herauskam, hätte ich dann doch nicht gerechnet.

Veröffentlicht am 25.07.2025

Gibt es für Leah und Vincent eine Chance?

Die Elite von Ashriver - Bittersweet Revenge
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Zum Inhalt:
Leah Leblanc schwört nach dem Tod ihrer Mutter herauszufinden, wer wirklich für den Diebstahl verantwortlich war, wegen dem ihre Mutter entlassen wurde. Mit ihrer Fähigkeit als Leserin findet ...

Zum Inhalt:
Leah Leblanc schwört nach dem Tod ihrer Mutter herauszufinden, wer wirklich für den Diebstahl verantwortlich war, wegen dem ihre Mutter entlassen wurde. Mit ihrer Fähigkeit als Leserin findet sie heraus, dass alle Personen der Elite an dem Tag anwesend waren und somit etwas mit dem Diebstahl zu tun haben müssten. Doch wer von ihnen ist es gewesen? Leah beschließt sich mit den Mitgliedern der Elite anzufreunden, um mehr herauszufinden. Dabei begegnet sie auch unweigerlich Vincent Vanadis, für dessen Familie Leahs Mutter gearbeitet hat. Umso mehr Leah jedoch jeden von ihnen kennenlernt, desto wohler fühlt sie sich bei ihnen. Besonders zu Vincent fühlt sie sich magisch hingezogen. Doch Gefühle für ihn entwickeln darf sie auf keinen Fall. Wäre das alles noch nicht genug, geschehen merkwürdige Dinge. Zudem kommt Leah einem Geheimnis auf die Spur, dass sie in große Gefahr bringt.

Meine Meinung:
Leah Leblanc ist eine sympathische und vielschichtige Protagonistin, die sich durch den Tod ihrer Mutter und alles, was davor geschehen ist, komplett zurückgezogen hat. Ich konnte ihre Beweggründe, wieso sie die Elite ausspionieren will und ihnen deswegen etwas vorspielt, durchaus nachvollziehen, auch wenn ich ihr Verhalten nicht gut fand. Zumal Jade und Riley sie, so wie später auch alle anderen, so herzlich in ihre Gruppe aufnehmen. Man merkt, finde ich richtig, wie viel allen an Leah liegt. Ich fand es schön, wie Leah mit der Zeit auftaut und merkt, wie gut ihr die Freundschaft mit der Elite tut. Zudem hat mir an ihr besonders ihr großes Herz, ihre Hilfsbereitschaft und ihr Durchhaltevermögen gefallen, ebenso wie ihre Einsicht, Fehler begangen zu haben. Ihre Entwicklung, die sie im Laufe der Handlung vollzieht, hat mir richtig gut gefallen.

Vincent Vanadis ist ein toller Kerl, der auf den ersten Blick recht oberflächlich wirkt. Schaut man mal hinter seine Maske, merkt man, wie verletzlich er ist und wie viel ihm seine Freunde bedeuten. Denn Vincent würde alles für sie tun. Mit ihm ist der Autorin ein vielschichtiger Protagonist gelungen, den ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Amüsant fand ich, wie unsicher er gegenüber Leah ist, die ihm nicht nur unter die Haut geht, sondern er bei ihr schlicht nicht weiß, wie er sich verhalten soll. Ich konnte sein Gefühlschaos und seine Verwirrung nachempfinden.

Die Liebesgeschichte zwischen Leah und Vincent verläuft sehr langsam, was aber wunderbar zu der Situation und den beiden passt. So geht es in einem Moment einen Schritt vorwärts und im nächsten wieder zwei Schritt zurück. Man spürt die widerstreitenden Gefühle der beiden, die Verwirrung wegen ihrer Gefühle und wie sehr sie sich dagegen wehren, vor allem Leah. Das hat mir sehr gut gefallen. Zudem erfahren wir endlich, was es alles mit der Person, die Ezra manipuliert hat, den ganzen komischen Ereignissen und allem anderen auf sich hat. Ich fand diesen Teil sehr spannend. Zumal die Freunde sich in große Gefahr bringen und der Plan der Personen, die hinter allem stecken, fast nicht aufzuhalten ist. Ich war wirklich gespannt, ob die Freunde ihn dennoch vereiteln können.

Fazit:
Ein gelungener Abschluss der Reihe, in dem wir die Leserin Leah Leblanc dabei begleiten, wie sie versucht herauszufinden, wer ihre Mutter den Diebstahl untergeschoben und somit für ihre Entlassung gesorgt hat. Zudem muss sie mit den Gefühlen, die der Elementar Vincent Vanadis in ihr auslöst, zurechtkommen, obwohl sie diesen in keinem Fall nachgehen darf. Ich habe beide gern auf ihrem Weg begleitet, war gespannt, ob Leah und Vincent trotz aller Umstände doch zueinanderfinden und wer Ezra manipuliert hat. Da bis zum Schluss unklar war, ob es eine Chance für Leah und Vincent gibt und die Freunde sich bei der Suche nach den Schuldigen in große Gefahr begeben, war von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt.

Veröffentlicht am 15.07.2025

Fynn erfährt, wie es ist, ein Noctie zu sein

Nightmore - Das gruseligste Internat der Welt (Band 1) - Plötzlich Werwolf
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Zum Inhalt:
Fynn kann es einfach nicht glauben. Nur weil ein Straßenhund, dem er helfen wollte, ihn gebissen hat, muss er nun auf die Nightmore Academy gehen. Dabei möchte er nur zurück zu seiner Familie, ...

Zum Inhalt:
Fynn kann es einfach nicht glauben. Nur weil ein Straßenhund, dem er helfen wollte, ihn gebissen hat, muss er nun auf die Nightmore Academy gehen. Dabei möchte er nur zurück zu seiner Familie, seinen Freunden und seiner alten Schule. Als er dann bei einem Fluchtversuch geschnappt wird und vor der Tür der Direktorin ladet, lernt er die Dämonin Sinista kennen. Diese verspricht ihm, dafür zu sorgen, dass er von der Nightmore Academy fliegt. Doch während ihres Vorhabens weiß Fynn irgendwann nicht mehr so recht, ob er nicht doch weiterhin auf die Nightmore Academy gehen möchte.

Meine Meinung:
Fynn ist ein toller Junge, dem man anmerkt, wie sehr er mit seiner neuen Situation zu hadern hat. Ich konnte ihn und seine Gründe, wieso er wieder in sein altes Leben möchte und sich so sehr geben sein Dasein als Werwolf wert verstehen. Umso mehr hat es mich gefreut, als er beginnt, seine Werwolfseite anzunehmen und dadurch wieder mehr zu selbst finden.

Über die Ansichten der Dämonin Sinista, was in Ordnung und normal ist, habe ich sehr oft geschmunzelt. Denn diese unterscheiden sich natürlich sehr von dem, was Fynn für angemessen hält. Für Sinista ist es nämlich vollkommen in Ordnung, Leute zu erschrecken, die Schulregeln sind eher Vorschläge für sie und wenn man einen Drachen freilässt, ist es auch gar nicht so schlimm, wenn dabei mal ein Haus zerstört wird. Dennoch merkt man, dass Sinista ihr Herz am rechten Fleck hat und Fynn zeigen will, wie toll es ist, ein Noctie zu sein. Ich habe Sinista gleich in mein Herz geschlossen und bin gespannt, welche Abenteuer sie und Fynn noch erleben werden.

Die Autorin beschreibt die Figuren und Schauplätze so anschaulich, dass man sich diese gut vorstellen kann. Zudem gibt es sehr viele detaillierte Illustrationen der Figuren, Schauplätze und einzelner Szenen, sodass sich wirklich jede junge Leserin und jeder junge Leser ein Bild von diesen machen kann. Mir hat außerdem noch gefallen, dass zwar einige gruselige Figuren auftauchen und schon eine gewisse gruselige Atmosphäre herrscht, doch auch sehr viel Wert auf Humor gelegt wird, sodass die Geschichte gar nicht mehr so gruselig wirkt.

Fazit:
Eine gruselige und witzige Geschichte, in der wir Fynn in seiner ersten Zeit an der Nightmore Academy begleiten. Ich konnte verstehen, wieso Fynn sich gegen sein Dasein als Werwolf so sehr wehrt und wieder zurück zu seiner Familie und seinen Freunden möchte. Umso mehr freute mich, als er endlich seine Werwolfseite annimmt und dadurch mehr zu sich selbst findet. Amüsiert habe ich mich immer wieder über die Dämonin Sinista und ihre Ansichten, was in Ordnung ist und was nicht. Zudem hat mir gefallen, dass es zwar gruselige Figuren gibt und eine gewisse gruselige Atmosphäre vorhanden ist, aber dennoch auch viel Wert auf Humor gelegt wird, sodass die Geschichte gar nicht mehr so gruslig wie auf den ersten Blick wirkt.

Veröffentlicht am 09.07.2025

Die Kinder der Herzensbande erleben viele Abenteuer

Fia & die Herzensbande 1. Mission Spielstraße
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Zum Inhalt:
Fia zieht mit ihren Eltern und dem Huhn Gluck vom Land in die Stadt und vermisst ihre Freundinnen schrecklich. Doch als sie nach draußen auf die Spielstraße geht, lernt sie zuerst Mona kennen. ...

Zum Inhalt:
Fia zieht mit ihren Eltern und dem Huhn Gluck vom Land in die Stadt und vermisst ihre Freundinnen schrecklich. Doch als sie nach draußen auf die Spielstraße geht, lernt sie zuerst Mona kennen. Anschließend noch Pippo, Hanna und ihren Bruder Ben. Zusammen gründen sie die Herzensbande und erleben nicht nur viele Abenteuer, sondern wollen den anderen Menschen helfen. Denn schließlich ist dies die Aufgabe einer Herzensbande. So müssen sie Frida vor den Waldpiraten retten, Vogelküken aufziehen, einen Regenbogen anmalen und vieles mehr.

Meine Meinung:
In kurzen Kapiteln erleben Fia und ihre neuen Freundinnen Hanna und Mona und ihre neuen Freunde Pippo und Ben viele tolle, fantasievolle, lustige und manchmal auch ein kleines bisschen gruselige Abenteuer. Ich habe sie gern dabei begleitet, war gespannt, was sie alles erleben und habe viele Male mit ihnen mitgefiebert. Manchmal stoßen sie bei ihren Abenteuern auch auf ein Problem, dass sie all aber mit viel Geschick lösen. Denn zusammen sind sie einfach stärker.

Gut gefallen hat mir, dass in jedem Kapitel zwar eine kleine eigene Geschichte erzählt wurde, diese aber alle doch zusammenhingen. Zudem steht in jeder von ihnen der Zusammenhalt, die Freundschaft, die gegenseitige Wertschätzung und vor allem die Hilfsbereitschaft immer wieder im Vordergrund. Jedes der Kinder hat eine besondere Fähigkeit oder einfach etwas in dem es gut ist. Dadurch ergänzen und unterstützen sie sich bei ihren Abenteuern. Zudem wird immer wieder deutlich, dass man nicht immer mutig sein muss, sondern Angst auch vollkommen in Ordnung ist.

Durch den lebhaften Schreibstil des Autors fühlt man sich, als wenn man die ganzen Abenteuer zusammen mit Fia und dem Rest der Herzensbande erleben würde, was mir sehr gut gefallen hat. Seine bildhaften Beschreibungen wurden immer wieder durch mit Liebe zum Detail gestaltete Illustrationen ergänzt, sodass man sich alles noch mal viel besser vorstellen konnte.

Fazit:
Eine wunderschöne, abenteuerliche und fantasievolle Geschichte, in der wir Fia und die Herzensbande auf all ihre Abenteuer begleiten. Manche davon sind lustig, spannend oder stellen die Freunde auch mal vor ein Problem. Ich habe die Herzensbande gern auf ihre Abenteuer begleitet und war gespannt, was sie alles erleben werden. Gut gefallen hat mir, dass immer wieder die Themen Freundschaft, Zusammenhalt, gegenseitige Wertschätzung und Hilfsbereitschaft bei ihren Abenteuern zwischen den Zeilen mitschwangen.