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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.07.2025

Sorry, aber für mich zu langatmig

Mörderisch verstrickt – Ein Strickclub ermittelt
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Ich habe den Autorennamen Susanne Oswald in guter Erinnerung. Da dachte ich, der erste Cosy Crime, in dem ein Strickclub ermittelt, wäre ein tolles Buch. Das Cover ist wunderschön und lädt ein zum Lesen ...


Ich habe den Autorennamen Susanne Oswald in guter Erinnerung. Da dachte ich, der erste Cosy Crime, in dem ein Strickclub ermittelt, wäre ein tolles Buch. Das Cover ist wunderschön und lädt ein zum Lesen und Stricken. Auch der Anfang ist vielversprechend.

Aber nachdem ich fast 2 Wochen lang nur geschafft habe, bis Seite 147 Kapitel 13 zu lesen und nix anderes nebenher gelesen habe, musste ich einfach aufgeben. Mein Sub ist zu riesig und andere Autoren möchten auch gelesen werden. Als ich dann beim nächsten anfing, hab ich an einem Abend schon das halbe Buch ausgelesen. SO stell ich mir ein Buch vor. Das andere ist „nur“ ein Liebensroman und kein Cosy Crime. Letzteres ist eins meiner Lieblingsgenres.

Ich mochte eigentlich den Schreibstil, sonst hätte ich mich nicht so weit vorgequält. Aber die Charaktere sprachen mich nicht ran und es zog sich dermaßen. Es gab so viele Nebensächlichkeiten und ich kam einfach nicht ins Buch. Mein Kopfkino sprang einfach nicht an.

Auf Seite 57/58 macht sie Werbung für Rocky Kanaka. Eigentlich mag ich Werbung nicht, aber wenn es um diese gute Sache geht, sehr wohl. Und das war das Beste im Buch. Aber es war einfach zu viel und zu lang alles beschrieben.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ich denke – erst mal nicht – dass ich versuchen werde ein weiteres Buch der Serie zu lesen. Die 2 Sterne sind nur dem geschuldet, dass ich es nicht schaffte, das Buch auszulesen, weil es einfach zu langatmig - für mich - war. Ich bewundere alle, die es WIRKLICH geschafft haben, das Buch ausgelesen zu haben. Leider geben nicht alle zu, wenn es ihnen nicht gefällt oder wenn sie es nicht ausgelesen haben. Ich mache Rezis so wie ich die Bücher empfinde, sonst sind die die 5 Sterne Bücher nix mehr wert.

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Veröffentlicht am 06.06.2025

Ein Witzbuch mit Pflägekraft?

Sie haben Ihr Toupet ins Glücksrad geschmissen
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Also meine Mama und ich hatten unsere Probleme mit dem Buch. Es ist ganz einfaches deutsch, Alltagssprache, aber platter. Einfacher geht es nicht. Ist was für 2. Klässler, aber nicht Erwachsene.

Ausdrücke ...


Also meine Mama und ich hatten unsere Probleme mit dem Buch. Es ist ganz einfaches deutsch, Alltagssprache, aber platter. Einfacher geht es nicht. Ist was für 2. Klässler, aber nicht Erwachsene.

Ausdrücke wie: Lecko Mio, ä bissle, net uff deutsch, isch, Schweinle, willscht, würdescht machten das ganze einfach nicht besser.

Ich hatte auch schon Bücher von Renate Bergmann. Und die gefielen mir schon nicht, aber das fand ich noch schlimmer.

Es war nicht die vorhersehbare Handlung, sondern es war nicht glaubwürdig und total übertrieben. Und die „Witzigkeit“ hab ich nicht gefunden, es war schlichtweg nicht mein Humor.

Zudem gab es viele Klischees und junge Frauen wurden nicht positiv dargestellt, um es mal freundlich auszudrücken. Außerdem war es total langweilig, fand ich. Es war von allem zu viel. Vor allem das Hauptthema, auf das man lange warten musste, kommt viel zu kurz.

Ich hatte einfach mehr erwartet. Vor allem, da meine Schwiegermama Altenpflegerin war und uns immer mit Geschichten überschüttet hatte, war ich total gespannt und dann total enttäuscht.

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Veröffentlicht am 02.06.2025

Seite 233 Einfach mal aufhören, wenn man keinen Bock mehr hat

"Ich will aber Agnetha sein!"
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Sabine Bode Ich will aber Agnetha sein Goldmann 2024


Absatz des Mainstreams und der Lobhudeleien von Abba, dachte ich, das wäre vielleicht mal ein humorvolles Buch, mit vielen eigenen Erfahrungen der ...

Sabine Bode Ich will aber Agnetha sein Goldmann 2024


Absatz des Mainstreams und der Lobhudeleien von Abba, dachte ich, das wäre vielleicht mal ein humorvolles Buch, mit vielen eigenen Erfahrungen der Autorin zu dem Thema Abba.

Leider schweift die Autorin ständig ab, zu weiteren Begebenheiten: Wie war es denn zu der Zeit, als die Songs rauskamen? Vor allem wie hat das der Ruhrpott empfunden??!! Ich fand das Buch sehr, sehr mühsam zu lesen und keinesfalls humorvoll. Dass Abba und schon gar nicht wir, nicht perfekt sind, das weiß ich auch so, aber ich dachte, das wäre jetzt mit einem Augenzwinkern hervorgetragen und nicht so nervig. Ich benötigte mehrere Anläufe, das Buch zu lesen. Und dann hab ich es gestern abend endlich bis auf Seite 42 geschafft. Dann hatte ich die Nase voll. Da aber 15 Euro nicht wenig sind, dachte ich, ich lese auch noch das letzte Kapitel. Dieses hat dann wenigstens für die getaugt.

Irgendwie war es ein zusammensaugen an alles an das sie sich noch an die Zeit erinnert und kommt dann halt immer wieder auf Abba zurück. Vielleicht ist das Buch was für Leute, denen Abba nicht so wichtig ist und die nicht Fans davon sind. Ich mag das Buch nicht. Mir gefiel der Schreibstil genauso wenig, wie der Inhalt. Es gab auch ein paar schwarz-weiß Bilder von Abba. Aber bei 42 Seiten hab ich nur festgestellt, dass Abba nicht perfekt ist (schiefe Zähne usw.), aber anderer Leute Musik wäre noch schlechter gewesen. Und vor allem hatten sie keinen Pressechoreografen. Na toll, aber das hat uns doch Abba sympathisch gemacht. Für uns schien das damals authentisch, außerhalb der Glamourwelt.

Schade. Ein Buch, das man nicht lesen muss. Wenn ich könnte würde ich 0 Feensternchen vergeben, aber da ich das Buch nicht gelesen habe und es ja vielleicht besser werden könnte, gibt es die 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 06.03.2025

Hype

»Wenn Ende gut, dann alles«
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Ein auf dumm getrimmter Autor und eine auf schlau getrimmte ukrainische Putzfrau, ermitteln in einem Cozy Crime Krimi. Der eher unterhaltsam und lustig ist, statt dass er spannend wäre. Ich habe einige ...


Ein auf dumm getrimmter Autor und eine auf schlau getrimmte ukrainische Putzfrau, ermitteln in einem Cozy Crime Krimi. Der eher unterhaltsam und lustig ist, statt dass er spannend wäre. Ich habe einige Wochen benötigt, bis ich das „hochgelobte, vielgepriesene und –beworbene“ Buch ausgelesen habe. Was für einen hype um Volker Klüpfels neues Buch. Aus allen Ecken und Enden schallt es nur so um dieses Buch. Das es nicht verklebt ist mit Bestsellerautorstickern ist echt ein Wunder.

Also es scheint mir so, dass der Autor für den Humor und sein Partner Kobr für die Spannung im Kluftinger zuständig ist. Denn es ist witziger, denn spannend. Aber irgendwie alles schon mal da gewesen. Ich meine immer, es hat Erinnerung mit dem und dem und sellem Buch.

Das politisieren hört auch hier nicht auf, dieses Mal geht es um das Flüchtlingsdrama. Also doch kein so lustig leichtes Buch, zumal eine der Protas auch noch behindert ist. Dazu die ganzen angefangen Sätze, die nicht zu Ende geschrieben werden. Warum? Der auf dumm getrimmte Autor, der (mit Absicht?!) alles falsch versteht, könnte ja so eine Persiflage auf …. Sein. Nein, das schreibe ich jetzt nicht. Während die tolle Svetlana die „heimlich-offizielle“ Heldin des Buches ist. Das aber ist dann irgendwann auch langweilig. Es wäre witziger und spannender gewesen, wenn das bis zum Ende sich geändert hätte. Und das wäre dann vielleicht auch mal dann etwas anders gewesen, als erwartet. So war dann doch einiges voraussehbar. Komisch, ich finde, dass die Bücher immer klischeehafter werden von den Autoren.

Schade. Ich hab mir mehr erwartet. Und jetzt habe ich noch ein Buch der Autoren. Ich sollte echt mal aufhören mir Bücher zu besorgen, die von „ehemaligen“ Lieblingsautoren geschrieben wurden. Autoren die schreiben können, schreiben nicht automatisch auch tolle Geschichten oder denken sich tolle Geschichten aus. Kluftiger war mal was sensationell tolles, aber erst NACHDEM er ein paar Bücher Anlauf hatte und jetzt ist er enttäuschend. Da hab ich gedacht, weil die Autoren doch schreiben können, wird dies was besseres. Es ist etwas anders aber eher eine Mischung aus vielem, was es dann doch nicht besser macht.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Gottchen übel wie Käffchen, Adele usw.

Sanddorninsel
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Bei historischen Büchern ist Lena Johannson mein Higlight und meine Lieblingsautorin. Doch mit Sanddorninsel (dem 3. Band der Serie) hat sie mich nicht erreicht. Tatsächlich, nach ein paar mal Gottchen ...

Bei historischen Büchern ist Lena Johannson mein Higlight und meine Lieblingsautorin. Doch mit Sanddorninsel (dem 3. Band der Serie) hat sie mich nicht erreicht. Tatsächlich, nach ein paar mal Gottchen hätte ich das Buch gerne weggelegt, das hat mich genervt. Das fand ich schade. Jede andere Autorin wäre sofort im Bücherschrank oder sonstwo gelandet, aber nein, ich wollte lesen, wie das Buch ausging, weil ich neugierig war.

Die Geschichte war etwas zäh, aber sehr interessant und die Charaktere gefielen mir. Nur das mit dem Gottchen, dass sich durch das ganze Buch zog, das hat mich mega genervt. Auch der Inselflair hat mich nicht so erreicht. Dafür haben mich die Charaktere in Bann gezogen und sie waren gut "gezeichnet" und man konnte sie kennenlernen und mitfühlen. Leider ging es etwas unter, dass Rahel am Schluss doch noch zur Besinnung gekommen ist, beruflich, das fehlte mir dann doch.

Alles in allem, ich hab noch ein Buch der Serie, weiß ich noch nicht, ob ich weitere Bücher der Serie lesen möchte. Denn dieses Buch hat mich leider nicht überzeugt. Sorry.

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