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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.02.2026

Ein schwacher Mittelteil, der meine Neugier erlöschen ließ

Cursebound
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Der erste Teil der Reihe, „Faebound“, war für mich ein sehr durchwachsenes Erlebnis und ich konnte dem Hörbuch nur 3 Sterne geben. Dennoch wollte ich wissen, wie die Geschichte rund um Lettle und Yeeran ...

Der erste Teil der Reihe, „Faebound“, war für mich ein sehr durchwachsenes Erlebnis und ich konnte dem Hörbuch nur 3 Sterne geben. Dennoch wollte ich wissen, wie die Geschichte rund um Lettle und Yeeran weitergeht. Leider muss ich jetzt sagen, dass ich kein Interesse mehr daran habe, den dritten Teil zu lesen/hören.

Ich glaube, dass ich noch nie so lange für ein Hörbuch gebraucht habe wie für dieses Buch. Die Geschichte ist langatmig und stellenweise passiert gefühlt überhaupt nichts. Plötzlich überschlagen sich dann aber wieder die Ereignisse und ich habe teilweise ein wenig den Faden verloren. Dadurch habe ich immer wieder das Interesse an dem Buch verloren und mich anderen Werken zugewandt.

Wie bereits im ersten Teil zeigt die Autorin Saara El-Arifi bei gewissen Dingen eine unglaubliche Detailverliebtheit. Diese ausufernden Beschreibungen haben nicht unbedingt zu einem raschen Fortschreiten der Geschichte beigetragen und haben sich in vielen Fällen, meiner Meinung nach, auf Nebensächlichkeiten beschränkt. Noch immer habe ich das Gefühl, dass die Autorin wichtige Dinge, die die Welt betreffen zu ungenau erklärt hat.

Gesprochen wird das Hörbuch von Mona Fischer. Ihr möchte ich meinen Respekt zollen, denn sie macht hierbei wirklich einen hervorragenden Job. Das Sprechertempo war für meinen Geschmack zwar wieder etwas zu niedrig, dies lässt sich aber glücklicherweise korrigieren. Sie legt viel Gefühl in das Lesen des Buches und versucht auch eher langatmige und langweilige Passagen aufregend zu gestalten.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass bei Trilogien meistens der zweite Band der schwächste ist. Dies trifft wahrscheinlich auch in diesem Fall wieder zu. Während dem Lesen habe ich mir öfters die Frage gestellt, ob dieser Band wirklich notwendig war oder ob man nicht aus drei Büchern zwei hätte machen können. Dadurch wäre die Handlung deutlich straffer und möglicherweise auch interessanter gewesen.

Die Liebesszenen waren in diesem Buch auch wieder teilweise sehr explizit, was generell nicht meinem Geschmack entspricht. Dazu kam für mich aber noch, dass sie nicht wirklich notwendig waren und das Buch auch ohne diese Szenen gut leben hätte können. Der romantische Anteil des Buches hat nicht wirklich eine Rolle gespielt und die Handlung des Buches nicht weitergebracht oder auch nur interessanter erscheinen lassen.

Der Schreibstil der Autorin sagt mir prinzipiell zu, daher werde ich auch in Zukunft um ihre Bücher erstinstanzlich keinen Bogen machen. Mit dieser Trilogie konnte sie mich aber nicht begeistern, wobei ich mir vorstellen kann, dass es viele Leser:innen gibt, die das Buch lieben werden.

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Veröffentlicht am 09.12.2025

Sportliche Kulisse, schwache Story

Match on Ice
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Es gibt Liebesromane, die überzeugen durch eine zauberhafte Geschichte oder durch einen wunderbaren Schreibstil. Manche haben sehr durchdacht ausgearbeitete Charaktere oder lassen auch noch ernstere Themen ...

Es gibt Liebesromane, die überzeugen durch eine zauberhafte Geschichte oder durch einen wunderbaren Schreibstil. Manche haben sehr durchdacht ausgearbeitete Charaktere oder lassen auch noch ernstere Themen in die Liebesgeschichte einfließen. Einige Autor:innen schaffen es, all diese Dinge in ihre Romane einfließen zu lassen und manche kaum etwas davon. Leider zählt „Match on Ice“ für mich zur letzteren Kategorie.
Dabei hat der Klappentext noch recht vielversprechend geklungen. Obwohl ich weder viel mit Eishockey noch mit Eiskunstlauf am Hut habe, lese ich gerne Romane zu diesen Themen oder schaue mir Filme an. Da ich auch in der Stimmung war für eine Sport-Romanze, klang dieses Buch nach dem idealen Zeitvertreib.
Die Ernüchterung kam leider relativ schnell. Den Schreibstil würde ich als eher einfach bezeichnen, daher lässt sich das Buch zwar leicht lesen, aber irgendwie plätschert auch alles einfach so an einem vorbei. Dies liegt vor allem auch daran, dass den Charakteren jegliche Tiefe fehlt. Obwohl die Autorin immer wieder versucht, gerade Romys Zwiespalt in Bezug auf ihr Leben, ihren Sport und vor allem ihren Partner Dan darzustellen, kratzt sie damit doch immer nur an der Oberfläche. Über Jacks Seelenleben erfährt man leider auf Grund der einseitigen Erzählsicht überhaupt nichts und kann nur Vermutung anstellen.
Die Geschichte ist von Anfang an recht vorhersehbar und auch die verschiedenen Dramen zeichnen sich gleich zu Beginn ab. Beides sind Dinge, die einem in diesem Genre recht häufig begegnen. Darüber hätte ich auch noch problemlos weggesehen, wenn der Rest mich überzeugen hätte können. Dies war aber leider nicht der Fall. Autorin Allie Well hat sich die Mühe gemacht und einige sehr vielversprechende Nebencharaktere eingeführt. Leider bleiben auch diese blass und ohne Tiefgang. Wenig verwunderlich eigentlich, wenn bereits die beiden Protagonisten eher farblos sind.
Dieses Buch ist der Auftakt zur dreiteiligen Reihe „Scoring Love“. Für mich wird es aber auf jeden Fall bei diesem einen Buch bleiben, da es mich entgegen meinen Erwartungen, überhaupt nicht überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 07.11.2025

Ein Hörbuch mit guter Stimme, aber schwacher Story

Nightblood Prince
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Der Klappentext ist dazu da, damit man einen Eindruck bekommt, warum es in dem Buch geht und ob dieses Buch das richtige für einen ist. Manchmal verrät der Klappentext so viel, dass ich das Gefühl habe, ...

Der Klappentext ist dazu da, damit man einen Eindruck bekommt, warum es in dem Buch geht und ob dieses Buch das richtige für einen ist. Manchmal verrät der Klappentext so viel, dass ich das Gefühl habe, ich muss das Buch gar nicht mehr lesen. Ein anderes Mal hat man nach dem Lesen der Geschichte dein Eindruck, dass der Klappentext zu einem anderen Buch gehören müsste. Und dann gibt es den Fall, wo der Klappentext interessant klingt, eigentlich auch den Inhalt des Buches gut beschreibt und trotzdem nicht so richtig passt. Letzteres ist für mich bei diesem Buch der Fall.
Denn eine wichtige Information wurde verschwiegen. Nämlich, dass es sich bei diesem Buch um einen Vampirroman handelt. Hätte ich dies im Vorfeld gewusst, dann hätte ich gleich die Finger davongelassen. So war ich allerdings schon mitten in der Geschichte gefangen, als mir diese Erkenntnis kam. Leider war dies aber nicht mein einziges Problem mit dem Buch.
Große Schwierigkeiten haben mir die Charaktere gemacht. Diese blieben für mich bis zum Schluss blass und unnahbar. Ich konnte weder zu Fei noch zu Siwang oder Yexue eine Verbindung herstellen. Bei den beiden Herren hatte ich noch dazu das Problem, dass ich sie die ganze Zeit verwechselt habe. Obwohl es eindeutige Unterschiede zwischen ihnen gibt, waren sie für mich doch so austauschbar, dass ich immer wieder überlegen musste, wer jetzt wer ist.
Eine Erklärung dafür wäre natürlich, dass es daran gelegen hat, dass ich in diesem Fall nicht das Buch gelesen, sondern das Hörbuch gehört habe. Ich kann nicht zu 100% ausschließen, dass dies zu den Schwierigkeiten beigetragen hat, wobei ich sehr viele Hörbücher, auch aus dem Fantasy Bereich höre und ansonsten nie solche Probleme hatte. Ich befürchte, dass dies eher die "Schuld" der Autorin Molly X. Chang ist, da sie sich mit Beschreibungen und Erklärungen sehr stark zurückgehalten hat.
Dies trifft sowohl auf die Personen zu wie auch auf die Landschaft und das Magiesystem. All diese Dinge blieben hinter einem Nebelschleier verborgen und man hat nur hin und wieder kleine Einblicke bekommen. Mir ist bewusst, dass dies der Auftakt zu einer Reihe ist und das mittlerweile viele Autorinnen und Autoren dazu tendieren im ersten Band auf ausufernde Beschreibungen zu verzichten. Meiner Meinung nach ist dies aber der falsche Weg, denn nur wenn ich mir die Welt wirklich vorstellen kann, wird mein Interesse geweckt, um weitere Bücher der Serie zu lesen.
Positiv hervorheben möchte in an dieser Stelle die Umsetzung des Hörbuches. Der argon Verlag hat sich für Ann-Kathrin Hinz als Sprecherin des Buches entschieden. Diese Entscheidung finde ich sehr gelungen, denn ihre Stimme hat das Hören zu einem sehr angenehmen Erlebnis gemacht.
Leider ist dies aber einer der wenigen positiven Dinge, die ich zu diesem Buch sagen kann. Ich werde definitiv keinen weiteren Band der Serie lesen. Die Mischung aus Vampirroman und Disneys Mulan war zwar interessanter als erwartet, aber für meinen Geschmack fehlte da einfach der Tiefgang, die Charakterentwicklung und ein vernünftiges Storytelling.

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Veröffentlicht am 30.09.2025

Pleasant Grove: Ein Hexendorf mit Potenzial, das im Bett verloren ging

Spookily Yours
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Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, da der Klappentext nach einer zauberhaften Geschichte klang. Denn versprochen wurde ein Hexenstädtchen, Herbststimmung und eine romantische Liebesgeschichte. ...

Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, da der Klappentext nach einer zauberhaften Geschichte klang. Denn versprochen wurde ein Hexenstädtchen, Herbststimmung und eine romantische Liebesgeschichte. In Ansätzen habe ich das alles auch bekommen, aber eben nur in Ansätzen. Denn der Großteil des Buches besteht aus einer fadenscheinigen Handlung und ganz viel schlechter Bettgeschichten.
Doch fangen wir ganz von vorne an. Der Einstieg ins Buch hat mir gut gefallen, man lernt Willow, ihre Schwester Luna und das Hexendorf Pleasant Grove kennen. Die Stimmung hat mir gut gefallen und ich war neugierig, wie es weitergehen würde. Ein wenig irritiert war ich aber bereits an diesem Punkt, weil ich das Gefühl hatte, dass die Autorin ein wenig durch die Handlung hetzt. An vielen Stellen hätte ich gern mehr Details und Beschreibungen der Örtlichkeiten oder der Personen gehabt. Dennoch war ich noch guter Dinge und dachte mir, dass dies später sicher noch kommen würde.
Allerdings musste ich recht schnell feststellen, dass dies nicht der Fall ist. Denn nach ca. einem Drittel des (Hör-)Buches war der Großteil der im Klappentext angekündigten Handlung bereits erledigt. Natürlich gab es noch den einen oder andere Handlungsstrang, der nicht vorangekündigt war. Ich hatte aber nicht damit gerechnet, dass die Verwandlung vom Dämonenkater Damien bereits so früh und vor allem ohne Schwierigkeiten von der Bühne gehen würde.
An diesem Punkt kamen bei mir die ersten Befürchtungen auf in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Und leider habe ich damit genau ins Schwarze getroffen. Denn ungefähr zwei Drittel des Buches geht es nur darum wie heiß sich die beiden finden und wann sie es endlich tun können. Abgesehen von der Tatsache, dass dies über lange Zeit die einzige Handlung in dem Buch war, waren diese Szenen auch noch wirklich grauenvoll. Für mich war da keine Romantik und keine Liebe spürbar und Wortwahl war einfach unterirdisch. Spätestens an dem Punkt, wo Damien seine Körperflüssigkeiten wieder in Willow zurückschiebt, war es dann endgültig vorbei.
Vor dem Lesen hatte ich die Erwartung, dass Willow eine sympathische und lustige Hexe sein würde, die auf der Suche nach sich selbst und ihrer Bestimmung eben auch zufällig noch ihre große Liebe findet. Leider war davon in dem Buch absolut nichts zu spüren. Verwirrend fand ich auch, dass immer wieder thematisiert wurde, dass sich Hexen nicht mit Dämonen einlassen sollen, Willow aber mehr als bereitwillig mit Damien ins Bett geht, ohne einmal weiter darüber nachzudenken. Warum Damien überhaupt in eine Katze verwandelt wurde, ist mir nach Abschluss des Buches auch noch immer nicht klar.
Ich bin von dem Buch besonders enttäuscht, weil in der Geschichte Potenzial gewesen wäre. Die Charaktere hätten interessant sein können, wenn sich Jennifer Chipman die Mühe gemacht hätte, den beiden etwas Tiefe zu geben und eine Charakterentwicklung im Laufe der Geschichte. Auch das Drum herum, mit dem Hexendorf und der Dämonenwelt hätte man stärker in die Handlung einbinden können.
Positiv hervorheben möchte ich an dieser Stelle aber die Stimmen von Marie Langenfeldt und Leon Wander die das Hörbuch gesprochen haben. Auch wenn die mit dem, was sie gesagt haben, nicht glücklich bin, haben mir zumindest ihre Stimmen gefallen. Dafür gibt es auf jeden Fall Pluspunkte und bewahrt das Hörbuch vor einer 1 Sterne Rezension.

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Veröffentlicht am 23.07.2025

Wunderheilung durch Nahrungsergänzungsmittel

Was die Seele essen will
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Durch gezielte und vor allem ausgewogene und richtige Ernährung sein seelisches Gleichgewicht finden klang (fast) zu gut, um wahr zu sein. Da die Hoffnung aber bekanntlich zuletzt stirbt habe ich mich ...

Durch gezielte und vor allem ausgewogene und richtige Ernährung sein seelisches Gleichgewicht finden klang (fast) zu gut, um wahr zu sein. Da die Hoffnung aber bekanntlich zuletzt stirbt habe ich mich darauf eingelassen und wurde leider enttäuscht.
Dabei hat alles recht gut angefangen. Julia Ross erklärt eindrücklich und in verhältnismäßig einfach Worten die Zusammenhänge zwischen einem Nährstoffmangel bzw. einem Mangel an essenziellen Aminosäuren und seelischen Problemen. Recht schnell kommen aber die ersten Tabletten und Nahrungsergänzungsmittel ins Spiel. Dies allein hätte mich noch nicht abgeschreckt, wenn es auch nicht das war, was ich mir eigentlich von diesem Buch erwartet habe. Äußerst irritiert haben mich die von der Autorin gebrachten Beispiele aus ihrem Klinikalltag. Egal welcher Patient oder welche Patientin zu ihr kam, unabhängig davon welche Krankheiten oder Beschwerden diese hatten und wie lang sie bereits anderweitig in Behandlung waren, eine Tablette von Julia Ross und sie waren innerhalb von 15 Minuten „geheilt“. Für mich klingt das alles zu sehr nach Wunderheilung und es ist allzu reißerisch formuliert, als das ich dem ganzen ohne Beweise glauben könnte.
Die biochemischen Vorgänge die Julia Ross in ihrem Buch beschreibt, fand ich aber äußerst interessant und vieles davon war mir bis dato nicht bekannt. Ich habe auf jeden Fall einiges dazulernen können. Allerdings habe ich auf Grund des Titels und der Beschreibung des Buches vermutet, dass der Hauptfokus des Buches auf der richtigen Ernährung liegt, um seelische Probleme in den Griff zu bekommen. Dies ist aber leider nicht der Fall. Es gibt zwar ein kurzes Kapitel über Ernährung und auch einige Vorschläge für Speisepläne und die dazugehörigen Rezepte. Diese macht aber nur einen winzigen Teil des Buches aus.
Des Weiteren habe ich so meine Probleme mit den Lebensmitteln, die die Autorin empfiehlt. Das sie Zucker und Weißmehlprodukte verteufelt kann ich ja noch verstehen und nachvollziehen. Die riesigen Mengen an Fleisch und tierischen Produkten, die sie empfiehlt, gegen aber gegen jede Empfehlung zu gesunder und ausgewogener Ernährung, die ich jemals gelesen habe. Wenig verwunderlich das Menschen, die eine vegetarische oder vegane Ernährung bevorzugen bei ihr überhaupt nicht gut wegkommen und man beim Lesen das Gefühl bekommt, dass diese ohne die von Ross empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel dem Untergang geweiht sind. Als sie dann auch noch erwähnte, dass manche Vegetarier Huhn essen, habe ich endgültig an ihrer Kompetenz zu zweifeln begonnen.
Der Schreibstil der Autorin ist mehr als reißerisch und durch die immer wiederkehrenden Wiederholungen von vielen Aussagen und Hinweisen, hat man nach einer gewissen Zeit das Gefühl, dass man unbedingt und sofort alle der vorgeschlagenen Mittel bestellen und nehmen muss. Hier würde ich wirklich mit Bedacht vorgehen. Die Zusammenhänge die Julia Ross erklärt haben sicher ihre Gültigkeit, dennoch würde ich jedem davon abraten ohne Konsultation eines Arztes auch nur irgendeines der von ihr beschriebenen Mittel zu nehmen. Abgesehen davon, das vieles in Deutschland oder Österreich sowieso nicht freiverkäuflich am Markt erhältlich sind. Allein diese Tatsache sollte einem zu denken geben.

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