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Veröffentlicht am 23.09.2025

Band 22 - Kristina und Kane

Rocky Mountain Hope
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Einmal Independence immer Independence… nach einer Pause habe ich mal wieder ein paar Bände der Reihe gelesen und nach einigen meiner Meinung nach besseren ist dies leider wieder ein schwacher Band.
Kristina ...

Einmal Independence immer Independence… nach einer Pause habe ich mal wieder ein paar Bände der Reihe gelesen und nach einigen meiner Meinung nach besseren ist dies leider wieder ein schwacher Band.
Kristina ist die sehr sympathische, bei allen beliebte und fachlich sehr qualifizierte leitende Ärztin der Klinik in Independence. Sie hat das Herz am rechten Fleck und schwärmt für Kane, dessen chronisch kranke Tochter sie behandelt und sehr mag.
Rancher Kane hat früher für das FBI gearbeitet und tut alles für seine Tochter Moira. Alles? Fast alles denn als Moira ihn und Kristina verkuppeln möchte steht er sich selbst im Weg.
Ein Bankräuber Quartett auf der Flucht landet in Independence und bleibt nicht lange unentdeckt.
Mit Abstand am besten haben mir die Gentlemen Ganoven! Kanes Beobachtungungsgabe wurde beim FBI geschult, ernsthaft? So unfähig wie er u.a. im Deuten von Mimik ist...
Moira wird bald 13 und ist seit 10 Jahren Halbwaise. Sie liebte und vermisste ihre Mutter - moment! Sie war noch keine drei Jahre alt und hat solche Erinnerungen?
Das ebook hatte gerade 4 Prozent erreicht und ich wollte eigentlich nicht weiter lesen. Schade, denn ich mag die skurrilen Bewohner, ihre Eigenheiten und das ganze Setting eigentlich.

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Veröffentlicht am 18.09.2025

Band 20 - Sunny und Luke

Rocky Mountain Moon
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Einmal Independence immer Independence… nach einer Pause habe ich mal wieder ein paar Bände der Reihe gelesen und nach einigen meiner Meinung nach besseren ist dies leider wieder ein schwacher Band.
Sunny ...

Einmal Independence immer Independence… nach einer Pause habe ich mal wieder ein paar Bände der Reihe gelesen und nach einigen meiner Meinung nach besseren ist dies leider wieder ein schwacher Band.
Sunny arbeitet seit vier Jahren als Feuerwehrfrau in Independence, betreut überwiegend das Notfallmobil. Die ständigen Konflikte mit Luke, dem stellvertretenden Feuerwehrchef haben sie so genervt dass sie ihren Job vorzeitig kündigt, sobald die neugebaute Notfallklinik fertig ist wird sie diese mit der Ärztin Kristina übernehmen. Luke will einfach nicht einsehen, dass sein Machogehabe in Wirklichkeit Verlustängste überdeckt, die in seiner tragischen Vergangenheit begründet liegen. Eine Therapie hilft Wunder. Die Kleinstadt wiederum steht vor der schwierigen Entscheidung, ob sie der Gasförderung durch Fracking zustimmen soll.
Weder Sunny noch Luke können mich überzeugen. Luke, der bereits nach der ersten Therapiestunde sein Verhalten ändert und Sunny die nach vier Jahren fast sofort ihrem Herzen und damit auch Luke nachgibt. Das sich noch dazu ein Waschbär quasi wie ein Haustier benimmt und vor allen Widrigkeiten warnt passt dann schon wieder ins übertriebene Bild.
Schade, denn ich mag die skurrilen Bewohner, ihre Eigenheiten und das ganze Setting. Bis auf die beiden Hauptcharaktere wird dies auch wie gewohnt nett umgesetzt.

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Veröffentlicht am 15.09.2025

keine Steigerung im zweiten Band

Kater Brown und die tote Weinkönigin
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Der zweite Band war die zweite Chance für diese Reihe und als Katzenfan hatte ich gehofft, dass eine Steigerung zum ersten Band erfolgen würde. Dies war leider nicht der Fall. Die Protagonisten blieben ...

Der zweite Band war die zweite Chance für diese Reihe und als Katzenfan hatte ich gehofft, dass eine Steigerung zum ersten Band erfolgen würde. Dies war leider nicht der Fall. Die Protagonisten blieben flach, die Geschichte um die beiden seit Jahrzehnten bis aufs Blut verfeindeten Winzerfamilien war einfach nur hanebüchen. Die Polizei war untätig, Kater Brown als Namensgeber spielte nur eine ganz kleine Rolle und natürlich hatten Alexandra und Tobias alles im Griff. Ich mag Cosy Crimes ja sehr und es muss auch nicht alles super logisch sein aber hier war von allem nur etwas enthalten - Lokalkolorit, Kater, wenigstens ein interessanter Plot. Da die Geschichte nur 122 Seiten lang war ist sie zwar schnell gelesen aber mehr Raum wäre definitiv besser gewesen.

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Veröffentlicht am 24.07.2025

Ähnlich schwach wie der erste Teil

American Crown – Samantha & Marshall
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Ich war schon lange nicht mehr so enttäuscht von einem Buch - bedeutet meine Erwartungen aufgrund des Klappentextes wurden kaum erfüllt.
Punkte gibt es für die grundsätzlich tolle Idee (die USA sind eine ...

Ich war schon lange nicht mehr so enttäuscht von einem Buch - bedeutet meine Erwartungen aufgrund des Klappentextes wurden kaum erfüllt.
Punkte gibt es für die grundsätzlich tolle Idee (die USA sind eine Monarchie, Beatrice die erste Königin überhaupt) die auch sehr gut und konsequent durch das ganze Buch ausgestaltet wurde. Der Schreibstil ist gut, das Cover wunderschön.
Band zwei schließt sich nahtlos an den ersten Teil der Reihe an.
Aber (ein großes aber)... die Charaktere nerven, es gibt nur vier weibliche Perspektiven. Beatrice konnte nicht überzeugen auch wenn ihr Part als Königin zwangsläufig in diesem Band größer ist. Ihre Schwester Sam hat sich positivweiterentwickelt. Nina eine bodenständig aber unsichere bürgerliche Freundin von Sam und dann noch die interessanteste - Daphne. Intrigant auf dem Weg nach oben. Die typische Bitch aus Teenie Serien. Die Männer bleiben schwach, eher unscheinbar bis zur absoluten Lusche (Prinz Jeff), auch diesmal konnte keiner wirklich überzeugen. Warum gibt es denn kein Kapitel aus Sicht von Marshal (oder Theodore bzw. Connor)?? Schade, viel Potential verschenkt.

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Veröffentlicht am 24.07.2025

Tolle Idee aber mega schwach, nicht wie zu erwarten

American Crown – Beatrice & Theodore
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Ich war schon lange nicht mehr so enttäuscht von einem Buch - bedeutet meine Erwartungen aufgrund des Klappentextes wurden kaum erfüllt.
Punkte gibt es für die grundsätzlich tolle Idee (die USA sind eine ...

Ich war schon lange nicht mehr so enttäuscht von einem Buch - bedeutet meine Erwartungen aufgrund des Klappentextes wurden kaum erfüllt.
Punkte gibt es für die grundsätzlich tolle Idee (die USA sind eine Monarchie) die auch sehr gut und konsequent durch das ganze Buch ausgestaltet wurde. Der Schreibstil ist gut, das Cover wunderschön.
Aber (ein großes aber)... die Charaktere nerven. Theodore hat eine totale Nebenrolle und es gibt nur vier weibliche Perspektiven. Beatrice konnte nicht überzeugen (zwar im Titel aber nicht die wichtigste Rolle), Sam ist ihre verwöhnte, unrealistisch überzogene Schwester. Nina eine bodenständig aber unsichere bürgerliche Freundin von Sam und dann noch die interessanteste - Daphne. Intrigant auf dem Weg nach oben. Die typische Bitch aus Teenie Serien. Die Männer bleiben schwach, eher unscheinbar bis zur absoluten Lusche (Prinz Jeff).
Negatives Highlight - das Buch endet quasi mitten in der Story.

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