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Veröffentlicht am 27.07.2025

Spoiler im Text zu Band 1 und 2

Grace (Academy of Dream Analysis 2)
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🩶 Grace – Academy of Dream Analysis #2
📖 Seitenzahl:435
🌀 Tropes: Found Family, Traumwelten, Krankheit & Heilung, Rebellion, Undercover-Identität
💥 Spice: 1/5 – rein emotional
🧠 Lesegefühl: melancholisch, ...

🩶 Grace – Academy of Dream Analysis #2
📖 Seitenzahl:435
🌀 Tropes: Found Family, Traumwelten, Krankheit & Heilung, Rebellion, Undercover-Identität
💥 Spice: 1/5 – rein emotional
🧠 Lesegefühl: melancholisch, komplex, langsam aufblühend
🗓 Reihe: Dilogie – Vengeance + Grace
🧪 Wunsch: Spin-Off über das Leben nach dem Sturm, mit Alltag und Hoffnung ✨

⭐️ 4 Sterne | bittersüß, politisch, poetisch | mit Licht am Ende des Traums
📚 Spoiler enthalten – nur weiterlesen, wenn du das Buch beendet hast!

Was für ein Ritt. Ich schwankte beim Lesen oft zwischen „Was passiert hier überhaupt?“ und „Wie kann etwas so traurig und gleichzeitig so schön sein?“

Der letzte Band hat mich vor allem wegen der Charaktere überzeugt:
🔸 Nemesis, Ezra und Victoria – ihre Freundschaft war mein emotionaler Anker. Echtes Vertrauen, stille Unterstützung, gegenseitiger Schutz inmitten von Dunkelheit.
🔸 Besonders berührt hat mich die zarte Liebesbeziehung zwischen Ezra und Victoria – sanft, ehrlich und zerbrechlich, aber nie kitschig.
🔸 Jupiter – anfangs verdächtig, entpuppte sich als moralisch ambivalent, aber letztlich wohlwollend. Keine Meistermanipulatorin, sondern jemand mit eigenem Plan, der Gutes bewirken sollte.
🔸 Nero = Professor O war ein krasser Twist. Tragisch, verworren, und schmerzhaft menschlich – besonders in seinen inneren Kämpfen und seiner finalen Auflösung.
🔸 Mercy hat endlich Frieden mit sich selbst gefunden. Sein innerer Wandel war subtil, aber spürbar. Die Verbindung zu Nemesis war ehrlich und tief – keine klassische Liebesgeschichte, aber voller Intimität und Vertrauen.

Am Ende bleibt Hoffnung: Nemesis’ Vater, Ezras Vater und Jupiter forschen gemeinsam – und vielleicht gibt es wirklich ein Heilmittel für das tödliche Syndrom. Ein Happy End – nicht laut, aber spürbar.

Was ich mir noch gewünscht hätte:
Mehr Zeit. Mehr Alltag. Weniger kosmisches Rasen durch finale Erkenntnisse. Die Dream Academy war so ein besonderer Ort – ein paar ruhige Kapitel hätten dieser Welt gutgetan.

Fazit:
Ein traumverlorenes, fast schon zärtliches Finale über Verlust, Freundschaft und die Möglichkeit von Heilung.
→ 4 Sterne, weil es mich trotz allem festgehalten hat. 💭

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Super Abschluss

Sie wird dich finden
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🔍 Meinung:
Dieser dritte Teil war ganz anders als seine Vorgänger – und das hat mir gefallen. Die typischen Freida-McFadden-Vibes waren da: rasch zu lesende Kapitel, ein Sog durch die Geschichte, eine ...

🔍 Meinung:
Dieser dritte Teil war ganz anders als seine Vorgänger – und das hat mir gefallen. Die typischen Freida-McFadden-Vibes waren da: rasch zu lesende Kapitel, ein Sog durch die Geschichte, eine durchgehend wachsende Spannung. Ich habe es fast komplett bei der Arbeit gelesen – perfekt für zwischendurch. Und: Ja, besser als Band 2. Vielleicht nicht spannender, aber reifer.

Der Aufbau war vertraut: erst die normale Handlung, dann eine große Enthüllung mit Perspektivwechsel. Doch diesmal war die Wendung etwas… seltsam. Dass eine Elfjährige die Täterin ist, hätte ich nie erraten – und gerade das war mein Problem: Nicht, dass es überraschend war, sondern dass es nicht ganz glaubwürdig wirkte. Ihre Kapitel waren zu erwachsen formuliert und ließen mich emotional nicht greifen, was da passiert ist.

Dazu kamen kleinere Schwächen: Nico, der Bruder, bleibt eine Randfigur, obwohl seine Geschichte so heftig ist. Auch Enzo und Janice (die Nachbarin) hätten mehr Tiefe verdient. Gerade Enzos angebliche Affäre war so gut angedeutet – dass sie dann einfach fallen gelassen wird, war schade. Ich hätte gern mehr aus seiner Sicht erfahren.

Was aber stark war: die Familien-Dynamik. Millie als Mutter – das war greifbar, menschlich, nachvollziehbar. Ihre Angst, ihre Schuldgefühle, ihre inneren Zweifel. Und wie die Lovells als Nachbarn aufgebaut wurden – wirklich unheimlich. Die Atmosphäre war dicht, das Setting gelungen. Nur: ein richtiger Thriller war das nicht. Eher ein spannendes Familiendrama mit dunklen Geheimnissen und soliden Spannungsbögen.

💬 Fazit:
Ein guter, solider Abschluss der Trilogie. Nicht ganz so packend wie Band 1, aber deutlich stärker als Teil 2. Der Plot-Twist war überraschend, aber nicht ganz überzeugend ausgearbeitet. Und dennoch: Freida McFadden bleibt eine Autorin, deren Bücher man verschlingen kann.
Ich würde sagen: 3,5 Sterne – mit Tendenz nach oben, wenn man über kleine Logiklücken hinwegsehen kann.

🧠 Stichworte: kurze Kapitel, familiäre Abgründe, düstere Nachbarschaft, Kind als Täterin (!), psychologische Spannung, kleine Lücken – aber großer Unterhaltungswert

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Veröffentlicht am 27.07.2025

That Sik Luv

THAT SIK LUV
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Ein Buch, das mich sprachlos zurückgelassen hat. Extrem, provokant, grenzüberschreitend – aber auch erschreckend fesselnd. Die Geschichte spielt mit religiöser Symbolik, Schuld, Kontrolle und familiären ...

Ein Buch, das mich sprachlos zurückgelassen hat. Extrem, provokant, grenzüberschreitend – aber auch erschreckend fesselnd. Die Geschichte spielt mit religiöser Symbolik, Schuld, Kontrolle und familiären Machenschaften in der Kirche. Aero ist kein Love Interest im klassischen Sinn – er ist ein manipulativer, dunkler Spiegel männlicher Machtfantasien, und trotzdem (oder gerade deshalb?) unglaublich faszinierend.

Brionys innerer Konflikt zwischen Glaube, Lust und persönlicher Freiheit war intensiv – manchmal schwer erträglich, aber immer intensiv erzählt. Szenen wie die „Taufe“ durch Aero waren absolut grenzwertig, aber auch stilistisch mutig geschrieben. Man muss bereit sein, sich auf dieses moralisch fragwürdige Szenario einzulassen – sonst wird man daran scheitern.

Die Übersetzung hat an manchen Stellen ein wenig gehakt, aber insgesamt war der Schreibstil wirkungsvoll. Für mich kein perfektes Buch – aber definitiv eins, das mich emotional und gedanklich nicht losgelassen hat. Nichts für schwache Nerven. Aber wenn man sich darauf einlässt: heftig, düster und brennend.


Was mich innerlich zerrissen hat: Dieses Buch ist moralisch hochgradig fragwürdig – es greift Religion frontal an, bedient Klischees über Kirche, Schuld und Frauenverachtung. Und trotzdem: Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Ich war wie hypnotisiert von der Spannung, der psychosexuellen Intensität und dieser dunklen, gefährlichen Dynamik zwischen Brioni & Aero.

💭 Was bleibt hängen:
– Brioni verliert nicht nur ihren Glauben, sondern auch jedes Maß an Kontrolle.
– Religiöse Symbolik wird sexuell pervertiert.
– Die Grenze zwischen Lust, Macht und Zerstörung wird komplett aufgelöst.

✍️ Schreibstil: Intensiv, schnörkellos, mit dichter Atmosphäre – aber in der Übersetzung manchmal etwas holprig oder unnatürlich.

❗ Triggerwarnungen: sexuelle Gewaltfantasien, religiöse Traumata, Machtmissbrauch, Demütigung, toxisches Verhalten.

🎭 Fazit:
Ein zutiefst kontroverses Buch, das sich in die dunklen Winkel menschlicher Begierde vorwagt. Kein Buch für jeden – aber für Leser*innen, die tabubrechende, abgründige Dark Romance suchen, ist es ein erschütterndes Erlebnis. Ich bin nicht sicher, ob ich es empfehlen würde – aber vergessen werde ich es definitiv nicht.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

📖🖤✨ 4/5 – Eine Obsession, die langsam brennt, aber nicht ganz explodiert ✨🖤📖

The Maddest Obsession
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📖🖤✨ 4/5 – Eine Obsession, die langsam brennt, aber nicht ganz explodiert ✨🖤📖

„The Maddest Obsession“ war... nun ja. Mad. Softly. Slowly. Und genau das hat es irgendwie besonders gemacht.

Ich hab Gianna ...

📖🖤✨ 4/5 – Eine Obsession, die langsam brennt, aber nicht ganz explodiert ✨🖤📖

„The Maddest Obsession“ war... nun ja. Mad. Softly. Slowly. Und genau das hat es irgendwie besonders gemacht.

Ich hab Gianna geliebt. Dieses Chaos in High Heels, voller Widerworte, voller Gefühl – verletzlich, stolz, laut und innerlich oft einfach nur müde. Und das war relatable AF. Ich mochte ihre impulsiven Entscheidungen, ihre Gedanken, ihre Komplexität. Sie war kein perfekter FMC – sie war messy, gebrochen und trotzdem stark. Und ich hab’s gefühlt. 💔👠

Und dann war da Christian. Mr. Kontrollzwang. Mr. I-see-you-even-when-I’m-not-there. Der Typ hat definitiv Issues – und genau deshalb hätte ich mir noch viel mehr von seiner dunklen Tiefe gewünscht. Die Therapieszenen waren spannend, aber nur ein kleiner Einblick. Ich hab gehofft, es würde noch brutaler, roher, realer. Stattdessen blieb’s oft eher stylisch gebrochen als emotional zerschellt.

Die Handlung? Eher ein Tanz als ein Sprint. Es war weniger Mafia-Drama, mehr Schicksalsschleife. Ihre Wege kreuzen sich über Jahre hinweg immer wieder – fast schon poetisch. Die Atmosphäre zwischen ihnen war elektrisierend, die Küsse heiß, die Distanz noch heißer. Aber gegen Ende wurde es… lahm. Langatmig. Irgendwann saß ich da mit meinem Buch und dachte: „Okay, aber kommt da jetzt noch was?“ 🤷‍♀️

Trotzdem: Ich mochte diesen Band deutlich mehr als den ersten. Besserer Flow, tiefere Charaktere, angenehmere Sprache. Danielle Lori hat hier definitiv gewachsen geschrieben. Aber für die volle Punktzahl fehlte mir der Dreck. Die Wucht. Die Hässlichkeit hinter der Obsession.

Also: 🔥 Darkish Romance mit Mafia-Flavor light, zwei Charakteren, die sich lieben, ohne es zu wollen – und einem Schreibstil, der dich sanft in eine gefährliche Welt reinzieht… aber am Ende nicht ganz aus der Bahn wirft.

ürde ich es Empfehlungen?
Yeah. Für Fans von langsamer Spannung, gebrochenen Seelen, geheimen Blicken und toxischer Zärtlichkeit.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

✨ Rezension: Trial of the Sun Queen – Die Artefakte von Ouranos 1

Trial of the Sun Queen
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✨ Rezension: Trial of the Sun Queen – Die Artefakte von Ouranos 1

⭐️⭐️⭐️⭐️ (4 Sterne)
Genre: Romantische Fantasy / Fae Fantasy / Enemies-to-Lovers / Dark YA Fantasy


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✨ Was mich begeistert hat

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✨ Rezension: Trial of the Sun Queen – Die Artefakte von Ouranos 1

⭐️⭐️⭐️⭐️ (4 Sterne)
Genre: Romantische Fantasy / Fae Fantasy / Enemies-to-Lovers / Dark YA Fantasy


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✨ Was mich begeistert hat

✅ Düsterer, gnadenloser Auftakt
Der Einstieg in den brutalen Kerker hat mich direkt gepackt. Lore ist keine glänzende Heldin, sondern eine Figur, die sich ihre Freiheit durch Blut, Schmutz und Schmerz erkämpfen muss – dieser düstere Realismus hat mir unglaublich gut gefallen.

✅ Die Chemie zwischen den Tributinnen
Was ich besonders mochte, war nicht nur die Spannung zwischen Lore und den männlichen Figuren, sondern vor allem die Dynamik zwischen Lore und den anderen Tributinnen.
Da war so viel Hass, Misstrauen, Intrigen – aber auch gezwungene Allianzen, zarte Momente, in denen man merkt: Hinter all dem Überlebenskampf steckt Angst, Stärke und eine Spur Mitgefühl. Diese Rivalität hat das Buch getragen, weil es dadurch keine platte „One Girl Alone“-Story war, sondern wirklich wie ein brutales Strategiespiel wirkte.

✅ Die Prüfungen
Die tödlichen Prüfungen und Aufgaben, die Lore und die anderen meistern mussten, waren wirklich spannend geschrieben. Ich mochte, dass sie nicht nur körperliche Stärke, sondern auch Köpfchen, Taktik und Täuschung erfordert haben. Das hat dem Roman einen Sog gegeben – man fiebert bei jeder Aufgabe mit, wer diesmal fällt, wer überlebt, und wem man trauen kann.

✅ Prickelnde Slow Burn-Chemie
Die subtile Spannung zwischen Lore und Nadir hat mir wahnsinnig gut gefallen. Das Katz-und-Maus-Spiel, bei dem keiner so recht weiß, wer der andere wirklich ist, war ein großartiger Kontrast zu dem intriganten Machtspiel am Sonnenhof. Das Slow Burn Potential hier ist riesig!

✅ Der Spiegel-Twist
Ich liebe es, wenn ein Buch nicht den offensichtlichen Weg geht! Dass der Spiegel Lore sagt, dass sie nicht dazu bestimmt ist, Königin zu werden, sondern dass ihre Bestimmung ganz woanders liegt – dieser Moment hat die Story für mich so viel größer gemacht.


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⚖️ Was mir gefehlt hat

➖ Parallelen & Vorhersehbares
Es gibt gewisse Ähnlichkeiten zu anderen Fae-Reihen (Reich der sieben Höfe, Wings of Night), gerade was Setting und Tropes betrifft. Anfangs wirkt manches vertraut, was bei romantischer Fantasy fast normal ist – aber ab der zweiten Hälfte fand ich, dass sich die Story dann schön eigen entwickelt.

➖ Atlas als „Fake“ Love Interest
Er war ein clever eingesetzter Twist, aber seine Figur blieb sehr schablonenhaft. Immerhin macht der Spiegel direkt klar, dass er nur ein Hindernis ist – das hat’s gerettet.

➖ Manchmal Längen
Gerade Lores innere Monologe im Mittelteil hätten noch etwas mehr Drive vertragen können. Ich hoffe, dass Band 2 noch mehr Worldbuilding liefert und mehr Zeit investiert, um Lores Macht und ihren Platz in dieser Welt zu entfalten.


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❤️ Was mir besonders im Herzen blieb

Die Giftigkeit und gleichzeitige Zwangs-Verbundenheit zwischen den Tributinnen – dieser toxische, aber auch nachvollziehbare Konkurrenzkampf.

Die ganze Atmosphäre des Sonnenhofes: golden, glitzernd, tödlich.

Nadirs Jagd nach Lore – die Spannung, die sich zwischen ihnen aufbaut, ohne dass es sofort plump wird.

Die Botschaft, dass Lore ihre Familie niemals vergisst und alles daran setzt, ihre Geschwister zu retten.

Die Endszene, in der Nadir Lore aus dem Kerker befreit – was für ein Cliffhanger! Da wartet so viel Slow Burn Potential.



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🌙 Fazit

Trial of the Sun Queen liefert alles, was man von romantischer Fae-Fantasy erwartet: Intrigen, eine knallharte Protagonistin, Rivalinnen, die mehrschichtig und nicht nur Schablonen sind, tödliche Prüfungen, ein Hauch Magie – und ein Slow Burn, der auf mehr hoffen lässt.
Die Reihe bleibt nicht ohne Schwächen, doch sie vereint so viele Elemente, die ich an diesem Genre liebe: Brutalität, Hinterlist, tiefe Loyalität und diese bittersüße Chemie zwischen Rivalität und zarten Allianzen.

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