Profilbild von Furbaby_Mom

Furbaby_Mom

Lesejury Star
online

Furbaby_Mom ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Furbaby_Mom über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.08.2025

Cozy Wohlfühlroman

Hearts & Homes – Liebe findet ihr Zuhause
0

Schon beim ersten Blick aufs Cover war ich verliebt - dieser cozy Veranda-Vibe hat mich (als Southern-Girl-At-Heart, die solch einer Front Porch nicht widerstehen kann) natürlich sofort gecatcht. Ich konnte ...

Schon beim ersten Blick aufs Cover war ich verliebt - dieser cozy Veranda-Vibe hat mich (als Southern-Girl-At-Heart, die solch einer Front Porch nicht widerstehen kann) natürlich sofort gecatcht. Ich konnte das warme Licht förmlich spüren, die leisen Sommergeräusche hören, den Geruch nach frisch gemähtem Rasen einatmen, während ich am Sweet Tea nippe … Genau dieses Gefühl von Ankommen und Durchatmen zieht sich durch das ganze Buch.



Der Schreibstil der Autorin hat mir ebenfalls unglaublich gut gefallen: warmherzig, atmosphärisch, einladend - so, als würde man sich mit einer lieben Freundin auf ein gemütliches Schätzchen treffen und sie erzählt einem eine Geschichte, in der man sich sofort zu Hause fühlt. Mit viel Gefühl und Feinsinn schafft sie es, selbst ernste Themen (Stichworte: Gloria; illegale Einwanderung in die USA, …) mit Leichtigkeit und Tiefe zu vereinen. Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive von Matt und Kelly, wir haben also den Dual POV.



Mein Highlight: das Themengebiet TV-Background. Die Produktionsabläufe, das TV-Format an sich, der routinierte Umgang mit ungeplanten Stolperfallen im Plan, etc. - alles wurde sooo unfassbar authentisch und realistisch beschrieben, ich hab's geliebt! Entweder hat die Autorin bereits selbst Erfahrungen in der TV-Szene gesammelt oder ihre Recherche war schlichtweg grandios!



Ich finde das gesamte Konzept der Show absolut genial! … und gebe zu: Diese Sendung würde ich mir sofort anschauen. Spätestens bei der liebenswerten Hilly - einer lokalen Ikone - und ihrem wundervoll atmosphärischen Diner (- wie gerne würde ich dort mal einen Milkshake trinken! -) würden schon die Tränen der Rührung bei mir fließen.



Im Rahmen der TV-Produktion sollen nämlich pro Stadt "drei Renovierungen stattfinden: Erstens ein Objekt, an dem die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt zusammenkommen können. Dann wird ein Privathaus einer Familie oder Person, die sich in der Kleinstadt besonders engagiert, auf Vordermann gebracht. Also Sympathieträger, die eine hohe Wertschätzung in der Gemeinschaft genießen. Zu guter Letzt soll sich um ein Sozialprojekt gekümmert werden, in dem Brennpunktarbeit geleistet wird."



Matts Selbsteinschätzung zu Beginn der Story: Diese Show wird ein Kinderspiel! In seiner Heimat war er schließlich einst der "Highschool-Sonnyboy, Rückgrat des Footballteams und bekannt wie ein bunter Hund. Nichts hatte er anbrennen lassen - eine Band gegründet, auf jedem Straßenfest gespielt, die Herzen der Mädchen gebrochen - und war trotzdem »Everybodys Darling« der Nachbarschaft gewesen."



In seinen Augen muss die Produktion fehlerhaft recherchiert haben, denn: "[…] Brennpunktarbeit in seiner Heimatstadt? Das war der langweiligste aller verschlafenen Heile-Welt-Orte in Nordkalifornien, vermutlich sogar der gesamten Westküste. […] Tatsächlich sah es so aus, als ob dieses Sendungsformat im wahrsten Sinne des Wortes ein Heimspiel werden könnte. Die Stadt war entzückend, und wenn er, als landesweit bekannte TV-Größe, nach Hause zurückkehren würde, um dort die Lebensqualität der Stadt zusätzlich zu erhöhen, würden alle mit anpacken. Es würde ein Fest werden, nach so langer Zeit wieder heimzukommen, da war er sicher."



Ihn erwarten jedoch einige ernüchternde Entwicklungen, über die er aufgrund seiner langen Abwesenheit von daheim nicht im Bilde war - allen voran der besorgniserregende Gesundheitszustand seiner Mutter Gloria … und von falschen Freunden (hello, Mr. Bürgermeister!) ganz zu schweigen …



"Er hatte alles so idyllisch in Erinnerung. Die Bilder seiner Jugend zeigten Menschen, die so anders waren als jene, denen er hier begegnete."



Kelly ist eine umwerfende Protagonistin - herzlich, sympathisch, hilfsbereit, clever, nicht auf den Mund gefallen … und mit sich selbst im Reinen. Als ausgerechnet ihr "Schulschwarm, in den sie als Teenie jahrelang verliebt gewesen war" plötzlich medienwirksam seine glamouröse Rückkehr nach Hause zelebriert … und ihre Jugendeinrichtung in den Fokus des Projekts gerückt wird, sieht sie dem Ganzen - verständlicherweise - mit gemischten Gefühlen entgegen. Ihre Top-3 der frustrierenden Punkte:



♡ Matt sieht immer noch verboten gut aus. Besser denn je.

♡ Er erkennt sie nicht wieder, kann sich nicht an sie erinnern. (… obwohl er regelmäßig das Babysitten seiner kleinen Schwester auf Kelly abgewälzt hatte.)

♡ Matt "hatte schon immer den Weg des geringsten Widerstandes gesucht und für sich das Maximum herausgeholt. […] damit hatte er auch die eine oder andere verletzt. […] Und jetzt wiederholte sich das alles."



Was ich weiterhin geliebt habe: das Setting. Matts Heimatstadt Willington in Nordkalifornien ist "einer dieser malerischen Orte am Rande des weltberühmten Napa Valleys, eingebettet in eine hügelige Landschaft, die mit Weinhängen überzogen war. […]" Da lacht mein Smalltown-Romance-Herz! Insbesondere die Tatsache, dass die Autorin - again - alles so lebensnah beschrieben hat, gefiel mir ungemein gut. Ja, es gibt bezaubernde Ecken. Aber es gibt eben auch weniger idyllische Wohngegenden, jene, in denen die ärmere Bevölkerung lebt. Trotz allem wird der Zusammenhalt in der Gemeinde großgeschrieben.



Ein ganz wunderbares Extra: die im Anhang enthaltenen Einrichtungstipps. Rezepte sind ja mittlerweile gang und gäbe (und nach wie vor immer ein nettes Schmankerl, über das ich mich stets freue), aber diese Tipps hier waren einfach mal was Neues - ein frischer Wind, toll!





𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:

Diese cozy Romance hat mich wirklich begeistert und mir herrlich entspannte Lesestunden beschert. Klare Empfehlung für alle Fans von romantischen Kleinstadt-Vibes!

PS: Kürzlich habe ich entdeckt, dass es einen Folgeband geben wird: "Hearts & Homes – Wo das Glück wohnt" erscheint im Dezember 2025 und steht bereits auf meiner Wunschliste!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.08.2025

Romantik mit Tiefgang

Wrecked
0

Okay … wow. Dass ich die anderen Bände der Dirty-Air-Reihe bisher nicht auf dem Radar hatte, betrachte ich jetzt ganz offiziell als Fehler mit sofortiger Korrektur-Dringlichkeit!



"Wrecked" hat mich ...

Okay … wow. Dass ich die anderen Bände der Dirty-Air-Reihe bisher nicht auf dem Radar hatte, betrachte ich jetzt ganz offiziell als Fehler mit sofortiger Korrektur-Dringlichkeit!



"Wrecked" hat mich tief berührt. Diese Geschichte ist weit mehr als nur eine RomCom vor Formel-1-Kulisse.


Ja, es gibt Spice (gut dosiert und absolut passend), aber viel wichtiger: Tiefe. Lauren Asher schreibt nicht um heißen Brei herum, sondern setzt sich neben dem Romance-Aspekt auch mit schweren Themen wie Sucht, Angststörungen, Panikattacken, Krankheiten auseinander. Stets respektvoll und mit ungemein viel Feingefühl. Tatsächlich lebt die Story größtenteils von diesen leisen Zwischentönen, den ehrlichen Momenten, in denen nichts beschönigt werden kann. Sie schreibt über das Scheitern, über den Kampf mit sich selbst, über das Verlorensein in der Welt, die Hoffnung, und darüber, wie eine einzige Person das Ruder herumreißen kann.



Elena ist eine feurige Protagonistin, die ich vom ersten Moment an gefeiert habe - klug, tough, eine wahre Kämpfernatur, aber mit einem verletzlichen Kern. Diese allererste Szene mit ihren Eltern? - Ich hatte direkt einen Kloß im Hals. Sie hat so viel in sich getragen und trotzdem nie aufgegeben. Andere Menschen wären nach solch einem traumatischen Erlebnis vermutlich in eine Depression abgedriftet oder wären gänzlich verbittert geworden. Doch Elena legt einen bewundernswerten Alleingang hin, ist voller Ehrgeiz und die Wir-packen's-an-Mentalität in Person.



Jax … einerseits so klar und reflektiert, andererseits gebrochen, launisch, sarkastisch, widersprüchlich. Seine inneren Kämpfe wurden nicht romantisiert, sondern schmerzhaft authentisch erzählt. Und gerade deshalb habe ich so sehr mit ihm mitgefiebert.



Die explosive Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren spürte ich von Anfang an; ihre Dialoge waren die perfekte Mischung aus Schlagabtausch, Verletzlichkeit und langsamer Annäherung. Und während ich sonst oft mit Stories hadere, in denen ernste Themen wie (wirklich furchtbare) Krankheiten im Mittelpunkt stehen, war es hier für mich gerade noch im Gleichgewicht. An manchen Stellen hart an der Grenze, aber nie drüber.



Und dann ist da noch das Setting: Das Formel-1-Umfeld wurde so atmosphärisch beschrieben, dass ich mittendrin war. Auch wenn die Rennen selbst eher ein Hintergrundrauschen blieben - der Druck, die Medien, das Team … alles fühlte sich greifbar an.



𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:

Wrecked ist kein fluffiger Feelgood-Roman, sondern eine höchst emotionale Achterbahnfahrt über Schmerz, Hoffnung und Liebe. Ein Buch über zwei Menschen, die sich gegenseitig retten könnten - wenn sie sich selbst nicht verlieren. Eindringlich, berührend und so gut geschrieben, dass ich die letzten Seiten fast ehrfürchtig gelesen habe. Klare Leseempfehlung, insbesondere für Fans von Vi Keeland.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.08.2025

Rundum gelungene YA-RomCom

Betting on you
0

"Sie war ein offenes Buch. Ja, sie war eine Wildfremde, aber aus unerklärlichen Gründen brauchte ich sie nur anzusehen und wusste ganz genau, was sie gerade dachte. Die meisten ihrer Gedanken waren einfach ...

"Sie war ein offenes Buch. Ja, sie war eine Wildfremde, aber aus unerklärlichen Gründen brauchte ich sie nur anzusehen und wusste ganz genau, was sie gerade dachte. Die meisten ihrer Gedanken waren einfach bloß nervig und so angestaubt, dass es kaum auszuhalten war, aber mir gefiel, dass sie anscheinend keine Firewall um ihr Hirn hatte. Vermutlich, weil die meisten meiner unmittelbaren Nächsten und Liebsten so schrecklich gerne irgendwelche Psychospielchen spielten."

"Better Than The Movies" hatte ich damals leider verpasst, aber seitdem habe ich so viel Gutes über den herrlich angenehmen Schreibstil der Autorin gehört, dass ich mir unbedingt selbst ein Bild machen wollte - und here I am: ein neuer Lynn-Painter -Fan!

Beim Lesen ihrer frechen Dialoge kam mir immer wieder das Sprichwort "Was sich neckt, das liebt sich" in den Sinn - als wäre es eigens für Bailey und Charlie kreiert worden.

Die beiden Hauptfiguren könnten unterschiedlicher kaum sein - sensibel trifft auf sarkastisch, vorsichtig auf draufgängerisch - und trotzdem (oder gerade deshalb?) fliegen zwischen den beiden nicht nur die Funken, sondern auch jede Menge ironischer Seitenhiebe. Charlies selbstbewusster Monolog im Flieger - darüber, dass Jungs und Mädchen unmöglich-niemals-nie "nur Freunde" sein können -, bringt alles ins Rollen…

Was ich geliebt habe (abgesehen von der gekonnten Umsetzung eines meiner Lieblingstropes - Fake Dating):

♡ Der Schreibstil passte perfekt zu den immerhin noch recht jungen Charakteren, ohne übertrieben/aufgesetzt "jung" zu wirken. Alles hatte einen fröhlich-leichten Touch - perfekt für einen entspannten Sommer-Read, bei dem man einfach die Seele baumeln lassen kann. Auch die Wortgefechte empfand ich eher als pointiert statt over the top (oft geht es in Romanen dieses Genres ja ruck, zuck ins Schnippische/Zickige über, was ich dann immer mega schade - da anstrengend zum Lesen - finde).

♡ die cuten Spitznamen! ("Eule" & "Mr. Nothing")

♡ Zwar gab es ein paar Momente, in denen ich manchen Emotionen gerne noch mehr Raum gegeben hätte, doch speziell die Tatsache, dass sowohl Charlie als auch Bailey Scheidungskinder sind, hat die Autorin absolut authentisch, nachvollziehbar und warmherzig in den Fokus gerückt.

Was mir ein wenig gefehlt hat: kleine Überraschungen. - Ja, NATÜRLICH wissen wir alle, wie die Story enden wird und das Rad muss nicht ständig neu erfunden werden. Nichtsdestotrotz blieb mir die Geschichte einen klitzekleinen Hauch zu vorhersehbar.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Diese sommerlich-leichte, niedlich-charmante YA-RomCom hat mich wirklich wunderbar unterhalten - definitiv ein kleines Feel-Good-Highlight für Zwischendurch! Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle Leser:innen von romantischen Coming-of-Age-Geschichten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.04.2025

Niedliches Erstleser-Buch

Spekulatius, der Weihnachtsdrache. Spekulatius geht in die Schule
0

Bei uns sind im Laufe der Jahre nun schon einige Specki-Bücher eingezogen und der niedliche kleine Weihnachtsdrache mit dem klangvollen Namen "Spekulatius" (und dem noch viel prägnanteren, liebenswerten ...

Bei uns sind im Laufe der Jahre nun schon einige Specki-Bücher eingezogen und der niedliche kleine Weihnachtsdrache mit dem klangvollen Namen "Spekulatius" (und dem noch viel prägnanteren, liebenswerten Sprechfehler) ist uns ans Herz gewachsen - klar, dass wir ihn und seine Freundin Matilda bei ihrem ersten Schultag begleiten wollten!

Wie immer waren wir sehr angetan von Milla Kerwiens farbenfrohen Illustrationen, mit denen sie Specki zum Leben erweckt. Weiterhin toll: Die Einleitung, in der auch Reihen-Neulinge erfahren, wer Specki ist und was das Besondere an seiner Aussprache ist - die sogenannten "Speckistaben" Ä, Ö und Ü, sodass es keine Verwirrung geben kann.

Als Mama habe ich ein wenig die Hände überm Kopf zusammengeschlagen - angesichts der Tatsache, dass Matilda im Grunde ihren gesamten ersten Schultag nicht wirklich genießen konnte, da sie mit ihren Gedanken einzig beim ausgebüxten Specki bzw. mit der Suche nach ihm beschäftigt war, aber Kinder fassen das natürlich eher amüsant auf, und so soll es ja auch sein bei einem unterhaltsamen Kinderbuch.

Die große Schriftgröße erleichtert das Lesen und harmoniert wunderbar mit den auf jeder Seite eingestreuten Zeichnungen. Das handliche Format dieses Erstleser-Büchleins eignet sich perfekt für die Schultüte.

Fazit: Das ideale Geschenk zum Schulbeginn.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.04.2025

Wie immer sehr niedlich

Übermorgen vertragen wir uns
0

Es gibt (Vor-)Lese-Nachschub aus der goldigen Buchreihe "Biber und Bär", hurra!


Dieses Mal herrscht dicke Luft zwischen den beiden Freunden. Sowohl Bär als auch Biber haben Angst davor, sich nach einem ...

Es gibt (Vor-)Lese-Nachschub aus der goldigen Buchreihe "Biber und Bär", hurra!


Dieses Mal herrscht dicke Luft zwischen den beiden Freunden. Sowohl Bär als auch Biber haben Angst davor, sich nach einem Streit bei dem anderen zu entschuldigen, deshalb finden sie für sich selbst immer wieder neue Ausreden, um das unbequeme Gespräch einen weiteren Tag hinauszuzögern bzw. vor sich herzuschieben. Dabei merken sie allerdings, dass sie einander wirklich sehr vermissen.


Was mir ein bisschen fehlte: Die Erklärung, warum sie einander überhaupt wehgetan hatten. Der Bär wollte den Biber beim Tauchen beeindrucken, wird von diesem ausgelacht - mit einem verletzenden Vergleich -, darauf erwidert der Bär ebenfalls eine Beleidigung … und das wird dann alles so hingenommen, nicht mehr angesprochen. Man sagt 'Entschuldigung' und das war's.


Gerade in Freundschaften finde ich es wichtig, respektvoll miteinander umzugehen - und klar zu kommunizieren: 'Diese Bemerkung/dieses Verhalten hat mich verletzt, weil … (= Grund)' … denn nur so kann man sichergehen, dass das Gegenüber einen tatsächlich versteht und dass sich solch ein Verhalten im Idealfall nicht wiederholen wird. Dieses Besprechen der Aussage hätte in meinen Augen in einem Buch, das als "achtsame Freundschaftsgeschichte" gilt, mehr Bedeutung verdient gehabt.


Illustratorin Eefje Kuijl hat wieder ganze Arbeit geleistet, ich liebe die vor kräftigen, warmen Farben strotzenden, kunterbunten, detaillierten (und vor allem: mega niedlichen!) Zeichnungen, die das wahre Highlight dieses Kinderbuchs darstellen (Altersempfehlung des Verlags: 3 Jahre). Auch das Innencover erstrahlt mit entzückenden frühlingshaften Illustrationen.


𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:

Ende gut, alles gut. Auch wenn ich mir ein (er-)klärendes Gespräch gewünscht hätte, war es ein niedliches Abenteuer und wir sind schon gespannt auf die nächste Geschichte von Bär und Biber.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere