Oh wie sehr hatte ich diesem wunderbaren Werk aus der Feder von Nadine Kerger entgegengefiebert - und ich wurde nicht enttäuscht. Vorab: Der Romaninhalt kann definitiv mit der traumhaft schönen Gestaltung ...
Oh wie sehr hatte ich diesem wunderbaren Werk aus der Feder von Nadine Kerger entgegengefiebert - und ich wurde nicht enttäuscht. Vorab: Der Romaninhalt kann definitiv mit der traumhaft schönen Gestaltung mithalten!
(Apropos: Nicht nur Cover und Farbschnitt begeisterten mich - speziell die gälischen Begriffe im Innencover fand ich so eine coole Idee!)
Seit jeher zählt Schottland (neben Irland) zu meinen absoluten Sehnsuchtsorten - und dank der atmosphärischen Beschreibungen in "My Highland Heart" hat sich mein Wunsch, diese atemberaubende Landschaft mit eigenen Augen zu sehen, nur noch mehr verstärkt.
Neben dem zauberhaften Setting zählten insbesondere die gelungene Umsetzung der Tropes Grumpy x Sunshine und Found Family zu meinen persönlichen Highlights. Ich habe in der Vergangenheit ja schon mehrere Romane der sympathischen Autorin gelesen, daher wusste ich im Vorfeld, dass ich mich mit ihrem angenehmen Schreibstil rundum wohlfühlen würde - sie hat einfach ein Gespür dafür, die perfekte Balance zwischen kuschelig-wohltuend und mitreißend-emotional zu finden.
DAS große Thema der Story war natürlich Summers Geheimnis, das sie vor dem Sohn ihres verstorbenen Bruders bewahrt - Stichwort: Secret Identity. Dumm nur, dass Duncan, der Onkel des Kleinen, ein Einhorn ist = eine 12/10 … also quasi too hot to be true. Aber hat eine Liebe, die auf solch einem bedeutungsschweren Geheimnis aufbaut, überhaupt eine Chance?
Übrigens: Auch wenn mir der Grund für Owens Vernachlässigung seiner Vaterpflichten relativ früh klar war, störte mich das keineswegs; vielmehr war ich gespannt auf die Art und Weise, wie Summer sich dem Ganzen stellen würde. Was ich sehr begrüßte: ihren Charakterzug, stets einen wahren Kern in ihren Aussagen beizubehalten (- kein bewusstes Herumlügen).
Viel zu schnell waren die 400+ Seiten verschlungen, und nun freue ich mich auf den Folgeband ("My Highland Secret"), der im April 2026 erscheint.
𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Ein gleichermaßen tiefgründiger wie romantischer Feel-Good-Roman vor malerischer Kulisse - Herz, was willst du mehr?! Klare Leseempfehlung!
"Diese Frau hängt mit aller Macht am Leben, sie hält es fest, als wäre es ein kostbarer Schatz, den man nicht loslassen darf."
Wenn mich ein Buch schon beim Aufschlagen durch sein wunderschönes Cover ...
"Diese Frau hängt mit aller Macht am Leben, sie hält es fest, als wäre es ein kostbarer Schatz, den man nicht loslassen darf."
Wenn mich ein Buch schon beim Aufschlagen durch sein wunderschönes Cover und die detailverliebte Innengestaltung verzaubert, ist das ein ganz besonderer Moment, der die Vorfreude auf die Lektüre noch mehr anheizt - und genau so ging es mir beim vorliegenden Roman. Denn bereits im Innencover verrät uns »Love Will Stay« viel über Willow und Samuel, und auch zwischen den Seiten entfaltet sich ihre Geschichte voller Wärme und Emotionen, angereichert mit traumhaft herbstlichem Flair.
Die Atmosphäre dieses Romans ist einfach wie geschaffen zum Wohlfühlen: Berryfield mit seinen bunten Straßen, der malerischen Natur und den liebevollen Bewohner:innen ist ein Sehnsuchtsort, den man nie wieder verlassen möchte.
"Wenn man mal hier ist, will man nicht mehr weg." … und genauso habe ich es beim Lesen empfunden. Ob die atemberaubenden Farbenspiele des Indian Summer, die klaren Seen oder die gemütlichen Kleinstadt-Momente – Isabel Bennett malt bezaubernde Bilder, die mich mitten hinein ins Herz des Ortes versetzt haben.
Dazu kommt eine sympathische Freundesgruppe, die Willow offen aufnimmt und der Geschichte eine zusätzliche Ebene schenkt. Auch die vielen tierischen Protagonisten verleihen der Handlung einen besonderen Charme, gerade weil Sam sich mit so viel Hingabe um verletzte Tiere kümmert.
Inhaltlich überzeugt das Buch durch eine rundum gelungene Balance: einerseits eine cozy, slow-burn SmallTown-Romance, andererseits eine Geschichte mit ernsten Themen, die feinfühlig und nachvollziehbar behandelt werden (wie der Umgang mit Traumata, Panikattacken und Trauer). Besonders Willow hat mich inspiriert - trotz allem Leid, das sie erlebt hat, bewahrt sie sich ihre optimistische, lebensbejahende Haltung, die einfach ansteckend wirkt und fröhlich macht. Ein wahrer Sonnenschein!
Isabel Bennetts Schreibstil kenne ich bereits aus anderen Werken und auch hier enttäuschte sie mich nicht. (Wie auch, gekonnt ist schließlich gekonnt.) Ihr gleichermaßen einladender wie mitreißender Erzählton ist wie immer ungemein bildreich, voller Details und Farben … als hätte jemand "riesige Töpfe voller leuchtender Farben über die Welt gekippt". Dieses Leuchten war Balsam für mein Herbst-liebendes Herz, speziell diese Natur-Passagen gefielen mir außerordentlich gut.
𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Klare Leseempfehlung! Für mich war diese wundervolle Geschichte ein herrlich kuscheliges Herbstbuch mit Tiefgang, und ich bin mir sicher, dass Berryfield noch sehr viele Leser:innen in seinen Bann ziehen wird.
Ich habe schon sämtliche Bände der gleichermaßen cleveren wie entzückenden Online-Omi gelesen und würde 'Oma Nate' am liebsten höchstpersönlich adoptieren!
Auch in Band 21 beweist sie wieder einmal, ...
Ich habe schon sämtliche Bände der gleichermaßen cleveren wie entzückenden Online-Omi gelesen und würde 'Oma Nate' am liebsten höchstpersönlich adoptieren!
Auch in Band 21 beweist sie wieder einmal, dass sie Herz, Humor und jede Menge klaren Menschenverstand hat. Hinter dem Pseudonym steckt übrigens Erfolgsautor Torsten Rohde - den ich an dieser Stelle offiziell darum bitte, dass Renate mindestens ein stolzes Alter von 100 Jahren oder mehr erreichen muss, denn ohne sie geht es nicht!
Als alte Berliner Pflanze (halb Berlin, halb Brandenburg) hat mich der sympathische Dialekt der knuffig-patenten Omi direkt an meine Spreewald-Heimat erinnert. Was soll ich euch sagen … jedes Renate-Buch fühlt sich wie ein gemütlicher Plausch mit einer lang vertrauten Freundin an - und tut meiner Seele einfach gut.
Ihre Tipps fürs Dorfleben habe ich ebenso geliebt wie die Beobachtungen zum Unterschied von Ost- und West - absolut on point, da musste ich beim Lesen so schmunzeln:
"An den kleinen Marktplätzen in den Dörfern erkennt man übrigens bis heute den Unterschied zwischen Osten und Westen. (…) Mit der Straßenumbenennerei haben sie es ja, davon kann ich auch ein Lied singen. Die Zeiten ändern sich und mit ihnen auch die Menschen, derer gedacht wird und die man wertschätzt. Manchmal fällt es einem ja direkt ins Auge, dass der Geehrte nicht mehr in die Zeit passt und dass umgetauft werden sollte. […]"
Renates spontaner Wahlkampf in Spreeweide ist ein echtes Lesevergnügen - immer voll authentisch und lebendig, stets mit einem Augenzwinkern erzählt und manchmal auch mit einem kleinen Hauch Melancholie.
Mein Lieblingszitat dieses Mal:
"Man soll immer sagen, was man denkt, und wenn man das Herz auf dem rechten Fleck hat, denkt man auch meist gute Sachen. Und wofür hat man ein Herz, wenn man nicht drauf hört, frage ich Sie."
Das ist nicht nur typisch Bergmann, sondern auch ein Lebensmotto, das ich mir am liebsten sofort in großen Lettern an den Kühlschrank pinnen möchte.
𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Auch wenn andere Online-Omi-Bücher (wie z.B. meine Highlights "Das ist ja wohl die Krönung", "Fertig ist die Laube" oder "Man muss sich nur trauen") mir inhaltlich mehr zusagen das Thema Politik/Wahlkampf, war es wieder einmal ein wunderbar gelungenes Werk - warmherzig, liebenswert, voller Situationskomik und mit viel Herz geschrieben. Besonders das relativ offene Ende überraschte mich und verstärkte meine Neugier auf den nächsten Band. Klare Leseempfehlung!
"Er hatte einmal eine Spruchweisheit gehört, die sinngemäß lautete: »Man braucht keinen Fallschirm, wenn man nur einmal springen will.« Daran dachte er: Sich in jemanden zu verlieben und dieses Gefühl ...
"Er hatte einmal eine Spruchweisheit gehört, die sinngemäß lautete: »Man braucht keinen Fallschirm, wenn man nur einmal springen will.« Daran dachte er: Sich in jemanden zu verlieben und dieses Gefühl zuzulassen, war wie ein freier Fall ohne Schirm. Und das war okay, wenn es die Liebe des Lebens war und man vorhatte, nur einmal zu springen. Aber als er jetzt auf den Tag genau fünfundvierzig Jahre nach ihrer ersten Begegnung in diesem Krankenhauszimmer saß, begriff Frank, dass er in gewisser Weise die ganze Zeit gefallen war. Ohne Fallschirm, seit Jahrzehnten. "
Es gibt Bücher, bei denen ich schon nach den ersten Seiten ahne, dass sie mein Herz erobern werden - und "Frank & Red" von Matt Coyne hat es mit einem lauten 'BÄM!' getan. Warmherzig, bittersüß, lebensbejahend, dazu ein feinsinniger Humor, der punktgenau meine Tränendrüsen anpeilt … was für ein emotionales Leseerlebnis!
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive des mürrischen, einsamen Witwers Frank und des sechsjährigen, unerschütterlich freundlichen Red erzählt, der sein neuer Nachbar ist. Zwei Seelen, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten und die sich doch genau im richtigen Moment begegnen mussten. Talk about destiny!
Ich habe so oft Tränen des Mitgefühls und der Rührung in den Augen gehabt!! Franks Trauer um seine geliebte Marcie ist absolut greifbar und wird mit einer herzzerreißenden Intensität geschildert, dass es einem fast den Atem nimmt. Besonders ihr Abschiedsbrief ließ mich schniefen …
"[…] Weißt du, wie sie am Ende dieser Reality-Shows, die du dir immer mit mir angucken musstest, jedes Mal zu der Person sagen: Schauen wir uns die Highlights an, die besten Teile Ihres Lebens? Die Sache ist die, Frankie ... Meine besten Teile warst du.
Du und unser Junge. Ich liebe dich. Es tut mir so leid, dass ich nicht bleiben
kann."
Ebenso ergreifend: die schwierige Dynamik zwischen Frank und seinem Sohn Mikey (ihr Verhältnis ist zerrüttet, denn Mikey trägt Frank nach, dass dieser ihm Marcies Krankheit - auf ihren Wunsch hin - verheimlicht hatte) … oder die Szenen, in denen Red an der neuen Schule gemobbt wird … oder der Moment, als Reds Vater Jamie nicht zum gemeinsamen Wegfahr-Wochenende auftaucht … Taschentuch-Alarm pur!!
Doch so sehr mich diese stillen, schweren Szenen ergriffen haben, so herrlich habe ich auch während der humorvollen Augenblicke gelacht. Reds kindliche Direktheit - I love it!!
Ob er Frank lauthals versichert, er sei kein "Peedovieler", oder ihm durch den Briefschlitz besorgt zuruft, er solle sich beim "AA machen" Zeit lassen, damit er keine "Verstoffung" bekommt - ich fand's köstlich!
In meinen Augen sind es genau diese Kontraste, die diesen tiefgründigen Roman zu etwas Besonderem machen: große Emotionen, echte Freundschaft, ein bisschen Lebensphilosophie, Authentizität. … und das alles in angenehm kurzen Kapiteln, die man 'nur noch schnell' lesen will … bis plötzlich das halbe Buch durch ist.
𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Berührend, humorvoll, herzerwärmend! Eine unwahrscheinliche Bekanntschaft, die so viel mehr ist als nur eine nette Geschichte. Das Werk handelt von Verlust, Neubeginn, und davon, wie Kinder mit ihrer aufrichtigen Offenheit Großes bewirken können. Von mir gibt es eine begeisterte Empfehlung an alle, die sich beim Lesen sowohl ein bisschen amüsieren als auch ein kleines Stückchen heilen lassen wollen.
Schon beim ersten Blick aufs Cover war ich verliebt - dieser cozy Veranda-Vibe hat mich (als Southern-Girl-At-Heart, die solch einer Front Porch nicht widerstehen kann) natürlich sofort gecatcht. Ich konnte ...
Schon beim ersten Blick aufs Cover war ich verliebt - dieser cozy Veranda-Vibe hat mich (als Southern-Girl-At-Heart, die solch einer Front Porch nicht widerstehen kann) natürlich sofort gecatcht. Ich konnte das warme Licht förmlich spüren, die leisen Sommergeräusche hören, den Geruch nach frisch gemähtem Rasen einatmen, während ich am Sweet Tea nippe … Genau dieses Gefühl von Ankommen und Durchatmen zieht sich durch das ganze Buch.
Der Schreibstil der Autorin hat mir ebenfalls unglaublich gut gefallen: warmherzig, atmosphärisch, einladend - so, als würde man sich mit einer lieben Freundin auf ein gemütliches Schätzchen treffen und sie erzählt einem eine Geschichte, in der man sich sofort zu Hause fühlt. Mit viel Gefühl und Feinsinn schafft sie es, selbst ernste Themen (Stichworte: Gloria; illegale Einwanderung in die USA, …) mit Leichtigkeit und Tiefe zu vereinen. Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive von Matt und Kelly, wir haben also den Dual POV.
Mein Highlight: das Themengebiet TV-Background. Die Produktionsabläufe, das TV-Format an sich, der routinierte Umgang mit ungeplanten Stolperfallen im Plan, etc. - alles wurde sooo unfassbar authentisch und realistisch beschrieben, ich hab's geliebt! Entweder hat die Autorin bereits selbst Erfahrungen in der TV-Szene gesammelt oder ihre Recherche war schlichtweg grandios!
Ich finde das gesamte Konzept der Show absolut genial! … und gebe zu: Diese Sendung würde ich mir sofort anschauen. Spätestens bei der liebenswerten Hilly - einer lokalen Ikone - und ihrem wundervoll atmosphärischen Diner (- wie gerne würde ich dort mal einen Milkshake trinken! -) würden schon die Tränen der Rührung bei mir fließen.
Im Rahmen der TV-Produktion sollen nämlich pro Stadt "drei Renovierungen stattfinden: Erstens ein Objekt, an dem die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt zusammenkommen können. Dann wird ein Privathaus einer Familie oder Person, die sich in der Kleinstadt besonders engagiert, auf Vordermann gebracht. Also Sympathieträger, die eine hohe Wertschätzung in der Gemeinschaft genießen. Zu guter Letzt soll sich um ein Sozialprojekt gekümmert werden, in dem Brennpunktarbeit geleistet wird."
Matts Selbsteinschätzung zu Beginn der Story: Diese Show wird ein Kinderspiel! In seiner Heimat war er schließlich einst der "Highschool-Sonnyboy, Rückgrat des Footballteams und bekannt wie ein bunter Hund. Nichts hatte er anbrennen lassen - eine Band gegründet, auf jedem Straßenfest gespielt, die Herzen der Mädchen gebrochen - und war trotzdem »Everybodys Darling« der Nachbarschaft gewesen."
In seinen Augen muss die Produktion fehlerhaft recherchiert haben, denn: "[…] Brennpunktarbeit in seiner Heimatstadt? Das war der langweiligste aller verschlafenen Heile-Welt-Orte in Nordkalifornien, vermutlich sogar der gesamten Westküste. […] Tatsächlich sah es so aus, als ob dieses Sendungsformat im wahrsten Sinne des Wortes ein Heimspiel werden könnte. Die Stadt war entzückend, und wenn er, als landesweit bekannte TV-Größe, nach Hause zurückkehren würde, um dort die Lebensqualität der Stadt zusätzlich zu erhöhen, würden alle mit anpacken. Es würde ein Fest werden, nach so langer Zeit wieder heimzukommen, da war er sicher."
Ihn erwarten jedoch einige ernüchternde Entwicklungen, über die er aufgrund seiner langen Abwesenheit von daheim nicht im Bilde war - allen voran der besorgniserregende Gesundheitszustand seiner Mutter Gloria … und von falschen Freunden (hello, Mr. Bürgermeister!) ganz zu schweigen …
"Er hatte alles so idyllisch in Erinnerung. Die Bilder seiner Jugend zeigten Menschen, die so anders waren als jene, denen er hier begegnete."
Kelly ist eine umwerfende Protagonistin - herzlich, sympathisch, hilfsbereit, clever, nicht auf den Mund gefallen … und mit sich selbst im Reinen. Als ausgerechnet ihr "Schulschwarm, in den sie als Teenie jahrelang verliebt gewesen war" plötzlich medienwirksam seine glamouröse Rückkehr nach Hause zelebriert … und ihre Jugendeinrichtung in den Fokus des Projekts gerückt wird, sieht sie dem Ganzen - verständlicherweise - mit gemischten Gefühlen entgegen. Ihre Top-3 der frustrierenden Punkte:
♡ Matt sieht immer noch verboten gut aus. Besser denn je.
♡ Er erkennt sie nicht wieder, kann sich nicht an sie erinnern. (… obwohl er regelmäßig das Babysitten seiner kleinen Schwester auf Kelly abgewälzt hatte.)
♡ Matt "hatte schon immer den Weg des geringsten Widerstandes gesucht und für sich das Maximum herausgeholt. […] damit hatte er auch die eine oder andere verletzt. […] Und jetzt wiederholte sich das alles."
Was ich weiterhin geliebt habe: das Setting. Matts Heimatstadt Willington in Nordkalifornien ist "einer dieser malerischen Orte am Rande des weltberühmten Napa Valleys, eingebettet in eine hügelige Landschaft, die mit Weinhängen überzogen war. […]" Da lacht mein Smalltown-Romance-Herz! Insbesondere die Tatsache, dass die Autorin - again - alles so lebensnah beschrieben hat, gefiel mir ungemein gut. Ja, es gibt bezaubernde Ecken. Aber es gibt eben auch weniger idyllische Wohngegenden, jene, in denen die ärmere Bevölkerung lebt. Trotz allem wird der Zusammenhalt in der Gemeinde großgeschrieben.
Ein ganz wunderbares Extra: die im Anhang enthaltenen Einrichtungstipps. Rezepte sind ja mittlerweile gang und gäbe (und nach wie vor immer ein nettes Schmankerl, über das ich mich stets freue), aber diese Tipps hier waren einfach mal was Neues - ein frischer Wind, toll!
𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Diese cozy Romance hat mich wirklich begeistert und mir herrlich entspannte Lesestunden beschert. Klare Empfehlung für alle Fans von romantischen Kleinstadt-Vibes!
PS: Kürzlich habe ich entdeckt, dass es einen Folgeband geben wird: "Hearts & Homes – Wo das Glück wohnt" erscheint im Dezember 2025 und steht bereits auf meiner Wunschliste!