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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.02.2026

Leider streckenweise sehr langatmig...

Half His Age
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Die Geschichte klingt schon spannend, aber dennoch zieht sie sich Geschichte streckenweise wie ein Kaugummi. Waldo, die eher eine Outsiderin ist, aus ärmlichen Verhältnissen kommt, ihre Tage mit Schule, ...

Die Geschichte klingt schon spannend, aber dennoch zieht sie sich Geschichte streckenweise wie ein Kaugummi. Waldo, die eher eine Outsiderin ist, aus ärmlichen Verhältnissen kommt, ihre Tage mit Schule, der Arbeit bei "Victoria`s Secret" verbringt, shoppt, nur eine Freundin hat, die Mutter, die ihre Tage lieber mit dem Freund als mit der Tochter verbringt, sich nicht wirklich für sie interessiert...und dann kommt der neue Lehrer für "Creative Writing" daher, hat Frau und Kind, aber Waldo ist verknallt und er lässt sich auf die Affäre mit ihr ein, zu schnell und die Konsequenzen scheinen keine Rolle zu spielen...wahrscheinlich ist das Buch eher für eine jüngere Generation konzipiert, aber für mich, als älteres Semester, war es eben streckenweise langweilig und nicht wirklich fesselnd...vor allem Waldos Geshoppe im Internet zog sich und ich verstehe die Intention dahinter, da sie gelangweilt ist von ihrem Leben, darin etwas Sinn sucht, aber dennoch eben dessen zuviel für mich, was sie alles kauft. Und die Affäre mit dem Lehrer, provokant, aber dennoch auch oftmals unlogisch...eine jüngere Leserschaft wird das Buch vielleicht eher ansprechend finden...

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Veröffentlicht am 23.09.2025

Leider packte mich weder der Schreibstil, noch die Story an sich

Love, Mom
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Vielleicht ist das gar kein Buch für ältere Leser? Vielleicht eher New Adult? Das musste ich mich beim Lesen mehrmals fragen, denn ich kam schon auf den ersten Seiten auf den Schreibstil der Autorin nicht ...

Vielleicht ist das gar kein Buch für ältere Leser? Vielleicht eher New Adult? Das musste ich mich beim Lesen mehrmals fragen, denn ich kam schon auf den ersten Seiten auf den Schreibstil der Autorin nicht wirklich klar. Es fiel mir sehr schwer, in die Story überhaupt reinzukommen und dann habe ich mich mehr so durchgekämpft. Ich möchte hier nicht spoilern, aber wirklich fesselnd fand ich es nicht. Erlest es selbst und vielleicht bin ich auch einfach die falsche Altersgruppe dafür.

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Veröffentlicht am 31.08.2025

Leider sprang dieses Mal der Funke nicht über...

Himmelerdenblau
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Ich habe Romy Hausmanns erste beide Bücher verschlungen, war von "Liebes Kind" damals völlig geflasht, wie man so sagt. Dann kam "Marta schläft" auch klasse. Die Netflix-Serie zu "Liebes Kind" finde ich ...

Ich habe Romy Hausmanns erste beide Bücher verschlungen, war von "Liebes Kind" damals völlig geflasht, wie man so sagt. Dann kam "Marta schläft" auch klasse. Die Netflix-Serie zu "Liebes Kind" finde ich schlecht, da muss ich leider ehrlich sein, denn es funktioniert visuell nicht, mit Fantasie und dem gelesenen Wort klappt alles viel besser und dann der Plot seinerzeit- großartig. "Perfect Day" war nicht meins, denn die Story erinnerte mich an zwei Filme, die ich gesehen hatte. Gut, Inspiration muss sich Frau Hausmann schon holen- irgendwo, aber es packte mich nicht mehr. Jetzt freute ich mich auf "Himmelerdenblau"...ein Mädchen verschwindet aus ihrem Haus, alles sieht nach einer Entführung aus, doch die Entführer oder der, wollen nur 30000 Euro Lösegeld. Seltsam, wenn man bedenkt, dass der Vater ein angesehener Chefarzt ist. Das erinnerte mich aber schon an den Fall von JonBenet Ramsey.

Zwanzig Jahre ist Julie verschwunden, die Mutter mittlerweile tot, der Vater an Demenz erkrankt und dann machen Liv und Phil von einem True Crime-Podcast eine Sendung über den Fall, Cold Case, wollen der Sache auf den Grund gehen. Sie wollen auch den Vater interviewen, wobei Phil mehr der Sensationslüsterne ist...think big mit dem Fall...man könnte berühmt werden. Liv ist eher verhalten, sieht aber auch die Erkrankung des ehemaligen Arztes, der von seiner Tochter und deren Ehemann betreut wird...und dann ist da noch der Ex-Freund von Julie, der verschwundenen Tochter...man muss sich erstmal reinfinden, denn Theo, Julies Vater, verdreht Worte aufgrund der Demenz, aber das war kein Problem. Ich fand gerade den Anfang aber sehr plätschernd, es "catchte" mich nicht. Und ich habe das Buch durchgelesen, ahnte aber, trotz falscher Fährten, leider schon bald, was passiert sein könnte. Und daher muss ich leider sagen, ich verstehe den Hype um das Buch, aber meiner Meinung nach, kommt Hausmann nicht mehr an ihre beiden ersten Bücher heran und hinten im Buch steht, dass die Filmrechte verkauft sind an diesem Buch. Das stimmt, ich kenne die Firma, die das vermittelt, aber ebenso ist auch das Manuskript zu "Marta schläft" dort, dh aber nur, dass diese Firma, die Rechte ankauft, diese anbietet zum Kauf, Liste kann jeder einsehen. Woher ich das weiß? Nun, ich habe die Rechte an einem meiner Bücher nach England verkauft, zur Verfilmung, und mein Verlag hat ein anderes in Deutschland angeboten, daher hatte ich auch Kontakt mit der Medienagentur. :)

Ich werde erstmal eine Hausmann-Pause machen...schade...aber auf über 450 Seiten wurde mehr Seitenstoff gefüllt, als mich zu fesseln. Das ist aber nur meine Meinung und wer gerade mit Hausmanns Büchern anfängt, sie erst entdeckt- lest die ersten beiden! Lohnt sich!

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Veröffentlicht am 10.08.2025

Der Einstieg ist sehr schwierig, danach ist es nicht so spannend wie erhofft

Locked in
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Ich kenne die Bücher von Henri Faber alle und habe mich auf dieses gefreut, auch gerade wegen der Thematik des "Locked in-Syndroms", aber der Einstieg zog sich sehr hin, ich kam kaum auf die Figuren klar, ...

Ich kenne die Bücher von Henri Faber alle und habe mich auf dieses gefreut, auch gerade wegen der Thematik des "Locked in-Syndroms", aber der Einstieg zog sich sehr hin, ich kam kaum auf die Figuren klar, kam nur schwer rein in die Handlung und irgendwie nahmen mich die Figuren auch nicht mit. Ein Hauptkommissar, so eine Art Antiheld, klang vielversprechend, aber irgendwie packte es mich und ich kam auch schnell drauf, was da der Hintergrund für den Mörder war. Vielleicht habe ich aber auch schon zuviele Filme in dieser Machart gesehen. Schade. Habe es zuende gelesen, aber mir wirklich dann durchgequält.

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Veröffentlicht am 29.07.2025

Schwieriger Einstieg und Handlung irgendwie zäh...

Very Bad Widows
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Ich hatte mich auf die Lektüre des Buches sehr gefreut, aber der Einstieg war schon so zäh, was nicht daran liegt, dass es zuviele Personen sind. Das stört mich nicht. Eher fand ich die Charaktere nicht ...

Ich hatte mich auf die Lektüre des Buches sehr gefreut, aber der Einstieg war schon so zäh, was nicht daran liegt, dass es zuviele Personen sind. Das stört mich nicht. Eher fand ich die Charaktere nicht wirklich fesselnd und die Story auch nicht. Sie war mir zu unglaubhaft. Auch der Schreibstil der Autorin fesselte mich nicht und so habe ich immer wieder versucht dem Buch eine Chance zu geben, aber dann abgebrochen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich generell keine Frauenromane lese, etwas anderes erwartet hatte und eher tiefgründige und düstere Thriller bevorzuge. Das hier ist eigentlich mehr ein Frauenroman, eben mit Krimianteil, aber auch wenn der Klappentext vielversprechend klang, habe ich mehr erwartet.

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