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Veröffentlicht am 07.09.2025

Der vertauschte Tote

Landluft, Mord und Eifelglück: Der doppelte Tote
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Tilla entdeckt auf dem Weg zum Seniorenheim ein Cabrio,das gegen einen Baum fuhr. Da ihr Handy leer ist, muss sie zum nächsten Bauernhof, um bei Ben anzurufen, damit er zur Unfallaufnahme kommt. Als sie ...

Tilla entdeckt auf dem Weg zum Seniorenheim ein Cabrio,das gegen einen Baum fuhr. Da ihr Handy leer ist, muss sie zum nächsten Bauernhof, um bei Ben anzurufen, damit er zur Unfallaufnahme kommt. Als sie wieder zum Unfallort zurück kehrt staunt sie nicht schlecht. Ein anderer Toter sitzt hinter dem Steuer. Das glaubt ihr natürlich niemand und sie macht sich eigenmächtig auf die Suche des ersten Toten und wo der zweite Tote so plötzlich her kam.

Dies ist mein dritter CosyCrime mit der netten Tilla. Sie hat das Herz am rechten Fleck und sagt, was sie denkt.
Beruflich hat sie sich in der Eifel niedergelassen und fährt mit ihrem Kastenwagen die Seniorenheime an, um den alten Menschen zu bringen, was deren Herz begehrt. Das geht vom Playboy bis zum lebendigen Nager. Sie versteht eben, was ihre Kunden wünschen.
So ganz nebenbei gibt es auch immer ausreichend Klatsch und Tratsch, so dass sie beim Ermitteln immer mehr Informationen als die Polizei zu haben scheint.

Mir gefällt ihre Art. Ich mag aber auch ihre Mutter und ihren Freund und den Freund der Mutter und freue mich immer auf ein Wiederhören mit den bekannten Charakteren.

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Veröffentlicht am 15.08.2025

Auf zu neuen Ufern

Ostseeliebe mit Leuchtturmblick: Zweite Liebe
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Helens Leben läuft in immer gleichen Bahnen. Die Tochter ist erwachsen, hat ihre eigene Familie, wäre aber ohne Helen aufgeschmissen.

Jochen ihr Mann lebt seinen zweiten Frühling, geht insFittnessstudio ...

Helens Leben läuft in immer gleichen Bahnen. Die Tochter ist erwachsen, hat ihre eigene Familie, wäre aber ohne Helen aufgeschmissen.

Jochen ihr Mann lebt seinen zweiten Frühling, geht insFittnessstudio und ist oft dienstlich unterwegs. Sie ist Im Dauerstress. 51, Wechseljahre, täglich bis auf sonntags die Enkel betreuen und für die Tochter einkaufen.

Aber zum Reden hat sie niemanden. Als ihr alles zu viel wird bricht sie mit Hilfe des Wohnmobils ihrer Eltern aus. Sie fährt zu einer Freundin ihrer Mutter nach Warnemünde, um zu sich selbst zu finden.



In diesem Roman erfahren wir viel über Helen, deren anfängliche Bilderbuchehe zu zerbrechen droht. Diese Protagonistin hätte ich manchmal schütteln mögen. Da bekommt sie Situationen, die eigentlich klarer nicht sein könnten, präsentiert und zweifelt dennoch an ihrer Wahrnehmung.

Und immer wieder tappt sie mit ihrem Helfersyndrom in die Abhängigkeitsfalle.

Ausserdem geht es mit den Bewohnern von Warnemünde, die ich schon aus dem ersten Band kannte weiter. Auch bei ihnen ist nicht alles eitel Sonnenschein.

Gerne war ich wieder in Warnemünde zu Gast und habe auch die Episode mit Helen, ihrer Familie , Bärbel und Philip genossen.

Jetzt bin ich gespannt wie es für Luise, Fabian, Kai, Svantje und so manch anderen dort weiter geht.

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Veröffentlicht am 13.08.2025

Die Anna Amalia

Die Goldene Schreibmaschine
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Emily liebt die Bibliothek. Das mag daran liegen, das ihre Großmutter Rose dort arbeitet und dort ein Ohrensessel steht, dem Mädchen zum Rückzugsort wurde. Da sie bei ihren Großeltern und in den Geschichten ...

Emily liebt die Bibliothek. Das mag daran liegen, das ihre Großmutter Rose dort arbeitet und dort ein Ohrensessel steht, dem Mädchen zum Rückzugsort wurde. Da sie bei ihren Großeltern und in den Geschichten ihrer geliebten Bücher lebt ist sie eher eine Außenseiterin.

Allerdings hat sie zwei Freunde. Zum einen Frederik, der als Nerd verschrieen ist und besonders gerne Science Fiction liest und schaut, und praktischer Weise gegenüber den Großeltern wohnt. Zum anderen Charly, die Gefühle schmecken kann.

Ihr tierischer Freund ist Wolke, in Vogel, der etwas sprechen kann und dem sie alles erzählen kann, was die bedrückt.

Ihre Eltern leben zum arbeiten gerade in Dubai und als Emily durch Zufall in der Anna Amalia auf eine goldene Schreibmaschine stößt, mit der man Roman umschreiben kann, versucht sie sich ihre geheimsten Wünsche zu erfüllen.

Das kann natürlich nicht lange gut gehen, vor allen Dingen nicht, wenn man einen Lehrer besitzt, der einen auf dem Kieker hat und selbst nach dieser Möglichkeit sucht.

Zum Glück hat Emily in Rosé und Martin tolle Großeltern, auch wenn Martin hin und wieder gedanklich die Wirklichkeit verlässt.

Die Moral der Geschichte für Leser ab 10 Jahren kommt gut rüber. Man sollte die Welt nicht versuchen zu ändern, denn eine Kleinnigkeit kann Dimensionen von Veränderungen mit sich bringen, die man vorher nie alle berücksichtigen konnte.

Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn es an Der Buchspazierer nicht heranreichen konnte.

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Veröffentlicht am 03.08.2025

Die Ermittlerin Fidelma

Die Tote im Klosterbrunnen
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In einer Abteil in Irland, im Jahr 666, findet man zwei tote, kopflose Frauenleichen. Schwester Fidelma, die Schwester einer der Könige, und Rechtsgelehrte wird zur Aufklärung des Falls in die Abtei geschickt.

Das ...

In einer Abteil in Irland, im Jahr 666, findet man zwei tote, kopflose Frauenleichen. Schwester Fidelma, die Schwester einer der Könige, und Rechtsgelehrte wird zur Aufklärung des Falls in die Abtei geschickt.

Das Cover des Hörbuchs hat mich gelockt, da es mich an Mittelalterromane erinnerte.

Das Hörbuch wurde in getragen langsamen Worten gesprochen, so dass ich mir die Geschwindigkeit am iPad erhöht habe, da es sonst für mi h einschläfernde Wirkung hatte, Ich es aber bei der Hausarbeit hören wollte.

Die Protagonistin fand ich sehr angenehm und direkt. Sie ging die Ermittlugen furchtlos an und ließ sich auch nicht einschüchtern.

Die alten Namen der Personen forderten mich arg, da ich in der irischen Geschichte nicht bewandert bin und mich auch mit den Königshäusern der alten Gebiete nicht auskenne.

Somit war es schwer für mich der Geschichte außerhalb der Kriminalfälle in der Abtei zu folgen.

Erst durch Fidelmas Zusammenfassung am Ende, der zur Klärung der beiden Todesfälle beitrug, erschloss sich für mich das große Ganze.

Interessant. aber als Leseexemplar sicher einfacher zu verstehen, als als Hörbuch.

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Veröffentlicht am 03.08.2025

Der zweite Fall für das Ermittlerduo aus dem Hunsrück

Eierlikör und Giftmischerei
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Ein Schauspielkollege , wird von Loni und Anneliese, tot in dessen Wohnzimmer aufgefunden. Die beiden Freundinnen machen sich natürlich sofort wieder zu Ermittlungen bereit.

Das Cover hebt sich in seinem ...

Ein Schauspielkollege , wird von Loni und Anneliese, tot in dessen Wohnzimmer aufgefunden. Die beiden Freundinnen machen sich natürlich sofort wieder zu Ermittlungen bereit.

Das Cover hebt sich in seinem Stil ein wenig von anderen Krimicovern der heutige Zeit ab. Vielleicht soll es mit der altertümlichen Aufmachung auf das Alter der Ermittlerinnen hinweisen. Mein Geschmack ist es nicht wirklich und ich hätte mir das Hörbuch wohl nicht ausgewählt, wenn nicht im Klappentext des ersten Teils etwas von Hunsrück gestanden hätte.

Das hat mich gelockt, da der Hunsrück hier sehr nah ist.
Das gefällt mir auch bei dieser Geschichte gut, das immer mal wieder Orte und Plätze hier aus der Nähe benannt werden, die ich mir dann natürlich gut vorstellen kann, da ich sie kenne.

Ich mag auch Loni und Anneliese, die beiden rüstigen alten Damen. Loni ist die eher zurückhaltendere und Anneliese schiesst auch schon mal in ihrem Ermittlerdrang etwas übers Ziel hinaus.

Dieses Mal ermitteln sie im Ort und drum herum. Anneliese informiert sich über eine Partnervermittlung, indem sie sich als bekennenden Single gibt, der des Alleinseins müde ist.

Loni lernt mit Julius die Entspannung durch Yoga kennen.

Beides bringt den beiden Damen neue Erkenntnisse, nicht nur für ihr Leben.

Eine angenehme ,ruhige Art des Genre CosyCrime. Da werde ich mir auch gerne den nächsten Fall anhören.

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