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Lenas_Buecher

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Drachen Romantasy mit guten Twists

It Takes a Monster … Dragonblood Academy
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Das Buch hat mich über einen Buddyread eher zufällig gefunden und bei Drachen war ich direkt dabei.

Das Cover und der Farbschnitt gefallen mir sehr gut und es passt toll zur Geschichte mit den verschiedenen ...

Das Buch hat mich über einen Buddyread eher zufällig gefunden und bei Drachen war ich direkt dabei.

Das Cover und der Farbschnitt gefallen mir sehr gut und es passt toll zur Geschichte mit den verschiedenen Häusern der Academy und ihren Farben.

Das Worldbuilding hat mir gut gefallen, die Einführung in die Welt und die Häuser, Geschichten und Feden geschieht flüssig und ganz nebenbei. Am Ende hätte es für mich sogar etwas mehr Hintergrund zur Historie des Krieges sein dürfen.

Am Magiesystem wurde für mich auch noch etwas gespart, vielleicht hat der Part in Band 2 einen größeren Anteil, aber hier tauchte nur wenig zu Fähigkeiten auf und zu der Runenmagie die manche wirken.

Das Setting an der Academy mochte ich sehr, das war toll umgesetzt und die verschiedenen Häuser brachten zusätzliche Spannung rein. Warum es eine gemeinsame Academy ist, in der dann aber meist getrennt unterrichtet wird und mit unterschiedlichen Inhalten war etwas fragwürdig, trug aber natürlich zum Konkurrenzdenken zwischen den Häusern bei.

Die Drachen und die Art der Bindung an sie mittels Ritualen und einer Art Magie der Seelen fand ich sehr interessant, auch die Auswirkungen die dies mit sich brachte.

Die Charaktere waren vielfältig, vor allem Lyras Schwestern mochte ich sehr und die Freunde, die sie letztendlich wider Erwarten finden konnte auch. Natürlich gab es auch ein paar unliebsame Figuren, was das ganze aber spannender machte. Kael hat mir gut gefallen, man wusste wie Lyra nie ganz ob man ihm trauen kann, aber er hatte doch einen tollen Charme und einen besseren Charakter als Anfangs vermutet. Der Banter zwischen den beiden war auch richtig gut zu lesen.

Allgemein hatte das Buch einen tollen Schreibstil, man flog gut durch die Geschichte und es kam eine Sogwirkung auf.

Zwei kleine Kritikpunkte, die mir etwas missfallen haben waren aber die doch vielen und für meinen Geschmack etwas unnötigen Überschneidungen zu bekannten anderen Drachenreihen (die Geschichte hatte viel Eigenes, nicht falsch verstehen, aber manches war mir zu ähnlich) und es gab doch 1-2 Handlungen und Fakten die leider recht unlogisch waren und entweder nicht passten oder einer Erklärung bedürften, das korrigiert meine Bewertung minimal nach unten.

Ansonsten fand ich es eine spannende Story, die ich gern gelesen habe, mit einem Plottwist am Ende der mich richtig kalt erwischen konnte und mich gespannt auf Band 2 blicken lässt.

Wer Lust auf Drachen-Romantasy hat, dem würde ich es durchaus empfehlen.

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Veröffentlicht am 03.08.2025

Süßes Einschlafbuch mit Wissen für Eltern

Müde und geborgen
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Mich hat vor allem der Autor, den ich bisher eher aus Fachliteratur kenne aufmerksam gemacht. Das Buch "Müde und geborgen: so schlafen Babys ein" besticht aber auch durch seine sanft wirkenden Illustrationen, ...

Mich hat vor allem der Autor, den ich bisher eher aus Fachliteratur kenne aufmerksam gemacht. Das Buch "Müde und geborgen: so schlafen Babys ein" besticht aber auch durch seine sanft wirkenden Illustrationen, deren Stil schon das Cover zeigt. Die Bilder haben auch meinen Kindern gefallen und es waren keine zu bunten, überladenen Bilder, sodass es auch gut vor dem Schlafen angesehen werden kann.
Passend zum Thema Einschlafen, werden verschiedene Szenen bei Tieren und dann ähnlich bei menschlichen Babys/Kindern gezeigt, wie sie gut einschlafen. Begleitet wird das ganze durch kurze Texte, die immer mit dem gleichen melodischen Absatz enden. Meine Kinder mochten das gern.
Daneben gibt es in einer abgesetzten Schriftart immer kurze Hinweise für Eltern. Hier war unser Fazit etwas zwiegespalten. Grundsätzlich mochte ich die Idee, vor allem auch Eltern zu erreichen, die vielleicht keine Sachbücher lesen und so nebenbei etwas wissenswertes erfahren können, zum anderen sind meine Kinder mit ab 4 Jahren dann doch schon so groß, dass sie fragen "und was steht da?" und das hat sie vom anderen Schreibstil her etwas verwirrt natürlich, da es nicht wie der übrige Text wirkt.
Insgesamt mochten wir aber dieses kleine Gutenacht-Buch gern und haben es schon mehrfach gelesen.

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Veröffentlicht am 14.05.2025

Dystopische Fantasy mit eigenem Stil

Blood of Hercules
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Den Klappentext und das Thema mit griechischer Mythologie fand ich direkt ansprechend und spannend.
Äußerlich ist das Buch zudem eine Augenweide. Der Schutzumschlag ist schon schön gestaltet aber darunter ...

Den Klappentext und das Thema mit griechischer Mythologie fand ich direkt ansprechend und spannend.
Äußerlich ist das Buch zudem eine Augenweide. Der Schutzumschlag ist schon schön gestaltet aber darunter ist das Hardcover fast noch schöner. Äußerlich eine glatte 1.

Was mir direkt aufgefallen ist, ist der ganz eigene Schreibstil. Anders als vielleicht üblich ist er sehr direkt, modern, umgangssprachlich und trieft nur so vor Sarkasmus, was die Stimmung der Hauptfigur gut widerspiegelt. Auch Stilmittel, wie Aussagen in kursiv oder in Klammern zur weiteren Beschreibung ziehen sich durchs ganze Buch. Man gewöhnt sich aber schnell daran und ich muss sagen, hier hat das Buch ein Plus verdient - denn trotz des Umfangs kam ich unheimlich schnell voran. Es ließ sich wirklich gut und schnell lesen und die Kapitel sind nicht zu lang.

Das Worldbuilding ist interessant und wurde für mich gut vermittelt. Vor allem über das Leben bei den Menschen erfährt man mehr und es bleibt noch einiges zum Leben in Sparta offen, was aber genau zur Story passt.

Die Story hat mich gut gefesselt, es war oft nicht absehbar, wo die Ereignisse hinführen oder vor allem welche Figur welche Absichten verfolgt. Kleinere Twists konnte ich erahnen, war aber von dem Ende dennoch sehr überrascht!

Die Figuren gefielen mir insgesamt gut, Es gab sehr viele verschiedene Charaktere und dass die meisten Spartaner eher grausam wurde in ihrer langen Lebensspanne voller Kriegen fand ich nachvollziehbar. Mir gefielen vor allem Nebenfiguren und die tierischen Gefährten sehr gut. Nyx war der Knaller!
Ich muss nur sagen Alexis war mir teilweise im Verlauf ein wenig auf die Nerven gegangen - der Sarkasmus wurde einfach übertrieben und manches Wiederholte sich dann etwas oft. Ebenso wie die Brutalität einiger männlicher Protas ihr gegenüber - wie oft soll sie bitte Blaue Flecken von Berührungen davontragen?! Das waren für mich die kleinen Minuspunkte.
Dennoch fand ich das Buch insgesamt toll, mal was anderes und bin sehr sehr gespannt auf Band 2.

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Veröffentlicht am 06.05.2025

Romantasy trifft nordische Mythologie

Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in Blood
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Schon das Cover mit dem Bild der Protagonistin Freya, den Runen, der Andeutung von Magie, das alles hat mich neugierig gemacht.

"Fate inked in blood" konnte mich positiv überraschen! Nordische Mythologie ...

Schon das Cover mit dem Bild der Protagonistin Freya, den Runen, der Andeutung von Magie, das alles hat mich neugierig gemacht.

"Fate inked in blood" konnte mich positiv überraschen! Nordische Mythologie ist ein nicht so häufig gewähltes Thema in Fanatsy-Büchern habe ich das Gefühl und hier wurde es wirklich umfangreich aufgenommen und eingebettet. Viele Götter und Attribute kannte ich noch nicht und fand das Worldbuilding drum herum wirklich aufregend und spannend zu lesen.



Der Schreibstil war auch angenehm, ich hatte einen guten Lesefluss, auch wenn die Kapitel recht lang waren. Was man sagen muss - es ist recht brutal und explizit in den Kämpfen dargestellt. Das muss man wissen und lesen mögen.



Die Protagonistin gefiel mir mit ihrer Stärke und Durchsetzungsfähigkeit in dieser sehr rauen Welt wirklich gut, auch wenn ich ihre Entscheidungen nicht immer gut fand. Dabei wurde aber vor allem ihr eigener Zwiespalt aus Vernunft, Gefühlen und der Magie, die in ihr herrschte deutlich.

Positiv fand ich dabei auch, dass es mal keine erst knapp 18 Jährige Heldin war, sondern etwas ältere und an die "Vikinger-welt" angepasste Protagonisten waren, die zum Teil auch bereits verheiratet wurden.

Die Nebenfiguren waren vielfältig, zum Teil wusste man nicht, wem man trauen kann, leider wurden auch fast alle irgendwann doch unsympathisch in ihren Handlungen, es blieb aber spannend dadurch.

Bjorn als männlichen Prota fand ich auch passend und vor allem hat er ab und zu etwas Humor reingebracht.



Die Story-Idee fand ich gut, im Mittelteil fehlte mir ab und zu etwas der Faden, da kamen mir die Ereignisse nicht ganz auf ein Ziel gerichtet vor, was vielleicht aber auch an der Wendung im Plot zum Ende hin lag.



Von den Twists am Ende hatte ich einen größeren geahnt, wurde aber von 2 weiteren vor allem Details überrascht, ich denke da bleibt für jeden etwas Spannung. Und ein paar Infos blieben auch bis zum Schluss ungeklärt und werden mit dem Ende wahrscheinlich dann in Band 2 erst geklärt werden. Ich bin recht neugierig, wie die Story ausgeht und würde Band 2 lesen.

Eine Empfehlung vor allem für diejenigen, die eine "badass"-Prota und eine raue, brutale Welt vermischt mit Göttermagie lesen wollen.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Selbstfindung in den 20ern

No Hard Feelings
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Der Klappentext von "No Hard Feelings" hat mich neugierig gemacht auf die Geschichte von Penny und wo ihre Reise zu sich selbst hinführt.

Das Setting und die Orte, an denen sich Penny aufhält, lebt und ...

Der Klappentext von "No Hard Feelings" hat mich neugierig gemacht auf die Geschichte von Penny und wo ihre Reise zu sich selbst hinführt.

Das Setting und die Orte, an denen sich Penny aufhält, lebt und arbeitet wurden gut beschrieben, ich hatte ein gutes Gefühl wo ihr Leben stattfindet.

Die Charaktere waren vielseitig und gut ausgearbeitet. Jeder hatte seine Stärken und Schwächen, was ein gutes Gefühl für die Freundesgruppe gab und auch die kleinen und großen Konflikte nachvollziehbar machte. Auch die männlichen Protas Max und Leo wurden gut beschrieben. Dadurch wurde mir gerade Max schnell unsympathisch und ich konnte gut "mitleiden" mit Penny in dem On-Off zwischen den beiden. Allgemein fühlte ich mich ihr sehr nah und kannte einiges aus eigenem Erleben in dem Alter. Ich denke in Penny und ihren Problemen werden sich viele Frauen in den 20ern wiederfinden können. Sei es die Frage nach dem richtigen Job, der auch Spaß macht oder danach wer man selbst ist und ob man vielleicht Themen hat, die man aufarbeiten möchte/sollte. Hier fand ich gut dass sich Penny trotz innerem Kampf Hilfe gesucht hat und Techniken gefunden, die ihr halfen.
Auch wenn ich Penny teilweise wie ihre Freundinnen gern liebevoll geschüttelt hätte, war sie doch sehr sympathisch und die ganze Story hatte immer wieder etwas Humor.
Die ganze Idee und Geschichte gefiel mir gut, auch das Penny aus ihren Downs lernen konnte und am Ende einen für sie richtigen Weg gefunden hat der sich gut anfühlte und sie etwas mit ihren Ängsten umgehen konnte. Mit dem Ende war es für mich eine Runde Geschichte, die ich gern gelesen habe und vielleicht in dem Alter der Protas aus gut gebraucht hätte.

Insgesamt hat mich die Geschichte auch etwas an "That.Girl" erinnert, nur hier war eine viel positivere Stimmung und mehr Humor vorhanden. Das hat mir besser gefallen.

Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter!

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