Für mich eine tolle, abenteuerliche Story mit Piraten-Vibes, die mir richtig gut gefallen haben!
Fable – Der Gesang des Wassers (Fable 1)Cover:
Ich bin normalerweise kein Fan von Menschen oder Gesichtern auf Buchcovern, aber da es ja nur die Hälfte des Gesichtes ist, finde ich es doch irgendwie schon ubd Ausdruckstark, durch die Farben. ...
Cover:
Ich bin normalerweise kein Fan von Menschen oder Gesichtern auf Buchcovern, aber da es ja nur die Hälfte des Gesichtes ist, finde ich es doch irgendwie schon ubd Ausdruckstark, durch die Farben. Das Blau der Augen,
Das Rot der Haare, die betonten Lippen und die Sommersprossen. Die Schrift ist silbern.
Schreibstil:
Leichter, aber dennoch bildlicher Schreibstil. Auch Emotionen konnte ich gut fühlen.
Meinung:
Spoiler Warnung!
Dies war meine erste Piraten-Geschichte. Was seltsam ist, da ich ein absoluter Fluch der Karibik Fan bin. Aber vielleicht habe ich genau deswegen mich nie an solch eine Story ran gewagt. Obwohl... die Schatzinsel habe ich in meiner Schulzeit gelesen. Denke, die zählt auch dazu 🤭
Fable als Hauptrotagonistin gefiel mir gut. Sie nervte nicht und ihre Gefühle und Taten konnte ich eigentlich auch immer gut nachempfinden und -vollziehen.
Auch wurde die Story nie so richtig langweilig. Es passierte immer irgendwas und auch haben wir immer mal, finde ich, wichtige Infos erfahren. Am Anfang erfährt man nicht, warum ihr Vater sie ausgesetzt hat (musste hier tatsächlich irgendwie an die Szene von Jack Sparrow denken, wie er ein weiteres Mal ausgesetzt wurde🙈). Ich hatte aber irgendwie das Gefühl, das ihr Vater sie nicht aus bösen Absichten dort gelassen hat. Und das stelle sich als Wahr heraus. Er wollte nicht, das Fable dieses Leben führt. Wollte sie, denke ich, nicht auch noch verlieren, wie ihre Mutter. Er hat Leute geschickt, um sie von der Insel abzuholen, sie zu beschützen/beobachten. Das zeigt nicht, das sie ihm egal ist.
Fable allerdings möchte dieses Leben und ist daher über Saints (ihr Vater) Entscheidung erfreut, das er sie definitiv nicht mit an Bord nimmt. Dadurch folgen Ereignisse, die ich nicht gut fand, aber trotzdem auch irgendwie nachvollziehen konnte, da Fable für ihre Ansichten was anderes wollte und dadurch verletzt wurde.
Sie bekommt von Saint die Lark (das alte Schiff was gekentert ist und wo sie ihre Mutter verloren hat) geschenkt. Hier erfahren wir dann auch, warum er ihr damals eine Wunde am Arm zugefügt hat mit den Worten "Vertraust du mir?". Er hat nämlich eine Karte zum Schiffswrack in ihren Arm geritzt... es gibt zwar auch eine Karte, aber damit kein Anderer dies sofort erkennt, hat sich saint dafür entschieden.
Es passieren nich spannende Sachen, man erfährt mehr über die Mannschaft von West (West ist derjenige, der fable von der Insel geholt hat und im Auftrag von saint gehandelt hat). Und auch Action ist vorhanden.
Auch Trauer ist teil des Buches und mal eine andere art der Verarbeitung. Da es hier wichtig ist, keine Schwäche zu zeigen und sich nicht angreifbar zu machen.
Das Ende ist ein fieser Cliffhanger und ich musste das Kapitel 2x lesen, da ich nochmal sicher gehen musste.
Ich werde ganz bald Band 2 lesen und bin gespannt, wie es weitergeht!