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Veröffentlicht am 21.08.2025

Für mich eine tolle, abenteuerliche Story mit Piraten-Vibes, die mir richtig gut gefallen haben!

Fable – Der Gesang des Wassers (Fable 1)
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Cover:
Ich bin normalerweise kein Fan von Menschen oder Gesichtern auf Buchcovern, aber da es ja nur die Hälfte des Gesichtes ist, finde ich es doch irgendwie schon ubd Ausdruckstark, durch die Farben. ...

Cover:
Ich bin normalerweise kein Fan von Menschen oder Gesichtern auf Buchcovern, aber da es ja nur die Hälfte des Gesichtes ist, finde ich es doch irgendwie schon ubd Ausdruckstark, durch die Farben. Das Blau der Augen,
Das Rot der Haare, die betonten Lippen und die Sommersprossen. Die Schrift ist silbern.

Schreibstil:
Leichter, aber dennoch bildlicher Schreibstil. Auch Emotionen konnte ich gut fühlen.

Meinung:

Spoiler Warnung!

Dies war meine erste Piraten-Geschichte. Was seltsam ist, da ich ein absoluter Fluch der Karibik Fan bin. Aber vielleicht habe ich genau deswegen mich nie an solch eine Story ran gewagt. Obwohl... die Schatzinsel habe ich in meiner Schulzeit gelesen. Denke, die zählt auch dazu 🤭

Fable als Hauptrotagonistin gefiel mir gut. Sie nervte nicht und ihre Gefühle und Taten konnte ich eigentlich auch immer gut nachempfinden und -vollziehen.
Auch wurde die Story nie so richtig langweilig. Es passierte immer irgendwas und auch haben wir immer mal, finde ich, wichtige Infos erfahren. Am Anfang erfährt man nicht, warum ihr Vater sie ausgesetzt hat (musste hier tatsächlich irgendwie an die Szene von Jack Sparrow denken, wie er ein weiteres Mal ausgesetzt wurde🙈). Ich hatte aber irgendwie das Gefühl, das ihr Vater sie nicht aus bösen Absichten dort gelassen hat. Und das stelle sich als Wahr heraus. Er wollte nicht, das Fable dieses Leben führt. Wollte sie, denke ich, nicht auch noch verlieren, wie ihre Mutter. Er hat Leute geschickt, um sie von der Insel abzuholen, sie zu beschützen/beobachten. Das zeigt nicht, das sie ihm egal ist.
Fable allerdings möchte dieses Leben und ist daher über Saints (ihr Vater) Entscheidung erfreut, das er sie definitiv nicht mit an Bord nimmt. Dadurch folgen Ereignisse, die ich nicht gut fand, aber trotzdem auch irgendwie nachvollziehen konnte, da Fable für ihre Ansichten was anderes wollte und dadurch verletzt wurde.
Sie bekommt von Saint die Lark (das alte Schiff was gekentert ist und wo sie ihre Mutter verloren hat) geschenkt. Hier erfahren wir dann auch, warum er ihr damals eine Wunde am Arm zugefügt hat mit den Worten "Vertraust du mir?". Er hat nämlich eine Karte zum Schiffswrack in ihren Arm geritzt... es gibt zwar auch eine Karte, aber damit kein Anderer dies sofort erkennt, hat sich saint dafür entschieden.
Es passieren nich spannende Sachen, man erfährt mehr über die Mannschaft von West (West ist derjenige, der fable von der Insel geholt hat und im Auftrag von saint gehandelt hat). Und auch Action ist vorhanden.
Auch Trauer ist teil des Buches und mal eine andere art der Verarbeitung. Da es hier wichtig ist, keine Schwäche zu zeigen und sich nicht angreifbar zu machen.

Das Ende ist ein fieser Cliffhanger und ich musste das Kapitel 2x lesen, da ich nochmal sicher gehen musste.

Ich werde ganz bald Band 2 lesen und bin gespannt, wie es weitergeht!

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Düstere Story in den tiefen des Meeres

Disney Villains 3: Die Einsame im Meer
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Inhaltsangabe:

„Die Geschichte der Meereskönigstochter Arielle ist ein großes Märchen der Weltliteratur. Es geht darin um das Verlieren, Wiederfinden und Aufbegehren. Immer will Arielle mehr, als ihre ...

Inhaltsangabe:

„Die Geschichte der Meereskönigstochter Arielle ist ein großes Märchen der Weltliteratur. Es geht darin um das Verlieren, Wiederfinden und Aufbegehren. Immer will Arielle mehr, als ihre Welt ihr bieten kann, und ihr Vater verlangt, dass sie innerhalb der Grenzen seiner Welt bleibt. Ihre Rebellion kostet die kleine Meerjungfrau ihre Stimme und fast ihre Seele. Aber die Kraft des Guten überwiegt, und Ariel taucht stolz und unverändert auf. In diesem Buch wird das Märchen erstmals als spannender, psychologisch einfühlsamer Fantasy-Roman erzählt.“



Meinung:

Auch hier ist das Cover wie bei den anderen Teilen der Reihe Matt-Schwarz mit silberner, glänzender Schrift. Auf der Vorderseite sehen wir Ursula als Seehexe und auf der Rückseite sehen wir sie in der Gestalt von Vanessa. Macht sich wie die anderen Top im Regal.



Manchen Stimmen, das man nicht erfährt warum Ursula so fies wurde, kann ich nicht ganz zustimmen. Man bekommt die Story zwar nicht in Rückblenden und detailliert erzählt, aber in einer Szene erzählt unsere Seehexe den 3 Schwestern, wie es dazu kam. Das sie von einem Menschen aus der See gefischt wurde und dieser sich um sie kümmerte und so liebte wie sie ist. Ursula jedoch verwandelte sich äußerlich immer mehr in diese Gestalt, die sie heute hat und fühlte sich immer mehr zum Meer hingezogen. Auch die Bewohner des Dorfes bekamen die Veränderung natürlich mit. Sie wollten sie vernichten, aber ihr Stiefvater ging dazwischen und wurde von den Menschen ermordet.
Nun kommt Triton ins Spiel – der Name sollte den eingefleischten Disney-Fans ein Begriff sein. Er und Ursula sind Geschwister. Er nimmt sie mit in sein Königreich, aber hält sie unter Verschluss, weil er diese Gestalt niemandem zu Muten will. Dies alles lässt Ursula nicht kalt und veränderte sie in das, was sie heute ist.
Mich hat es eher gestört, nicht zu erfahren, warum Ursula so aussieht, wie sie aussieht. Triton und alle seine Töchter, sind „normale“ Meermenschen. Nur Ursula wird zu einem Kraken?

Auch das manche sagen, man bekäme nicht das was auf dem Klappentext steht – Jein. Ich meine, es sollte allen klar sein, dass es sich hier nicht, um Arielle und ihre Geschichte handeltt. Sondern um Ursula und das drumherum. Wir lesen Szenen aus dem Disney-Film, wie z.B. Arielle auf dem Weg zu Ursula ist und mit ihr spricht. Dort lesen wir auch Gedanken von Arielle, welche wir in den Filmen nicht zu hören bekommen. Das die ganz schnell doch unsicher ist, ob das alles so richtig ist, was sie tut. Jedoch ist es dann schon zu spät und der Vertrag unterschrieben.
Ursula hat sich auf Arielle eingeschossen, damit sie sich an Triton rächen kann.
In diesem Buch geht alles ganz schnell, da dieses auch welches ist, dass die wenigsten Seiten hat.

Im Laufe erfahren wir aber auch das Triton derjenige war, der Ursula als Kind ausgesetzt hat, da er damals schon alle vor ihr schützen wollte. Wie genau Ursula auf die Hexen kam, wird nicht erläutert, nur dass sie Hilfe brauchte, um ihre Kette von Triton zurückzubekommen.

Auch eine Rolle spielen natürlich wieder unsere Schwestern. Circe ist abgehauen und spricht nicht mehr mit ihnen, weil sie sauer ist was sie mit dem Biest (Band 2) angestellt haben. Circe verschwindet plötzlich und ihre Schwestern sorgen sich und wollen sie wiederfinden. Sie wenden sich dies bezüglich an Ursula und bitten sie um Hilfe. Jedoch wissen sie nicht, dass Ursula diejenige ist, die Circe gefangen hält, um sich von ihr auch noch einen Nutzen zu ziehen. Tulip - unsere Prinzessin aus Band 2, die nach Circe mit dem Prinzen verheiratet werden soll, spielt in diesem Band eine kleine Rolle. Auch unsere Dunkle Fee Maleficent bekommt hier ihren ersten richtigen auftritt und warnt die Schwestern vor Ursula, diese wissen aber nicht ganz was sie glauben sollen. Somit werden wir hier schon mal langsam Richtung Band 4 geleitet in dem dann die Story von Maleficent erzählt wird. Hier bin ich gespannt, denn es gibt ja schon 2 Filme in denen erläutert wird, wie sie zur dunklen Fee und böse wurde.

Fazit:
Alles in allem hat mir auch dieser Band wieder gut gefallen und ich fand es waren ein paar nette Lesestunden. Das Buch ist bis dato, das düsterste Buch und ist für mich schon eigentlich kein Kinder-/Jugendbuch mehr. Auch diesem Teil vergebe ich 4 Sterne und ist für Arielle-Fans ein Muss.

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Buch für ein paar schöne und entspannte Lesestunden

Disney Villains 2: Das Biest in ihm
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Inhaltsangabe:
„Wie wurde aus dem schönen Prinzen das furchterregende Monster? Das Märchen von der Schönen und dem Biest kennen alle. Warum jedoch verändert sich der von seinem Volk einst so geliebte ...

Inhaltsangabe:
„Wie wurde aus dem schönen Prinzen das furchterregende Monster? Das Märchen von der Schönen und dem Biest kennen alle. Warum jedoch verändert sich der von seinem Volk einst so geliebte Prinz zu einem verbitterten, zurückgezogen lebenden Biest? Sein königlich vergoldetes Leben in Prunk und Schönheit zerfällt und er wird zutiefst böse - zu seinem eigenen Leid. In dieser Geschichte wird das Märchen erstmals aus Sicht des Prinzen erzählt. In einem spannenden, psychologisch einfühlsamen Fantasy-Roman.“



Meinung (Achtung – könnte Spoiler enthalten):
Das Cover ist genauso wie beim ersten Band gestaltet- nur das hier logischerweise unser Biest auf der vorderen Seite zusehen ist. Auf der Rückseite sieht man den Prinzen in seiner menschlichen Gestalt.

Ja – wo soll ich anfangen? Ich kam sehr gut in das Buch rein. Es fängt direkt dort an, wo Belle bereits im Schloss ist. Dann wechselt das Buch schnell zu den Rückblenden aus der Vergangenheit unseres Prinzen und uns wird nach und nach erzählt, wie er so scheußlich wurde.

Gaston war einst sein bester Freund, unser Prinz geliebt von Jedem und sehr beliebt in der Frauenwelt. All dies steigt unserem guten irgendwann zu Kopf. Dann lernt er eine wunderschöne Frau Namens Circe kennen. Da sie in seinen Augen die Schönste ist, soll sie die Frau des Prinzen werden.
Circe verliebt sich in den Prinzen – was dieser aber nicht weiß, dass sie auf einem Bauernhof „lebt“.
Gaston findet , dass Circe keine Dame aus reichem und wohlhabendem Hause ist.

Der Prinz glaubt Gaston zu erst nicht, aber er überredet ihn und so reiten sie gemeinsam zu Circe. Dort kann er seinen Augen nicht trauen und ist außer sich vor Wut. Hier merkt man, wie oberflächlich und egoistisch unser lieber Prinz eigentlich ist. Wie Circe tickt, wie sie wirklich ist, das ist ihm total egal. Sein ansehen könnte schaden nehmen, wenn der Prinz eine Schweinehirtin zur Frau nimmt.
Somit löst er mit ihr alles auf und ist heilfroh, dass sein bester Freund ihm vor diesem „Leid“ bewahrt hat.

Plötzlich steht Circe eines Tages vor der Türe und wen hat sie im Schlepptau? Genau – unsere 3 Schwestern. Bzw. ihre 3 Schwestern. Circe ist die 4. und jüngste (und normalste) von ihnen.
Er ist erst wieder total von ihr hingerissen, da Circe wunderschön in diesem Moment aussieht und bereut seine Entscheidung. Doch sie hat seinen wahren Charakter gesehen und hat keinerlei Interesse zu ihm zurück zu gehen. Sie entscheidet ihm eine Lektion zu verpassen und verflucht ihn.
Der Prinz kommt sich veralbert vor und lacht sie erstmal aus.
Lange passiert auch nichts, sodass der Prinz weiterhin so Mies drauf ist und nicht an den Fluch glaubt.

Er veranstaltet einen Ball und lädt alle Frauen des Landes ein, um seine Prinzessin zu finden. Dort ist auch Belle zu Gast. Gaston redet sie aber direkt schlecht, sodass dem Prinzen gar nicht die Möglichkeit bleibt, mit ihr zu reden und sie sich richtig anzuschauen. Denn er hat selber Interesse an ihr. Dann stößt er auf Tulip, eine junge Frau aus gutem Hause und hübsch. Somit wird sie die Auserwählte. Die Geschichte nimmt weiter seinen Lauf. Der Prinz fängt an sich zu verändern, behandelt Tulip immer schlechter. Gibt ihr für seine Veränderung die Schuld. Er erkennt das der Fluch Wirklichkeit ist und gibt ihr auch dafür die Schuld, sie würde ihn nicht lieben. Dabei liebt ER sie nicht.

So läuft die Geschichte über bis zu dem Punkt, als sich alle Bediensteten verwandelten und so auch unser Prinz.
Zwischenzeitlich gab es noch einen Sichtwechsel zu unseren Schwestern, was ich nicht wirklich als nötig empfunden habe. Hier merkt man aber das Circe die normalste ist.

Das Ende des Buches kam dann doch sehr schnell und ist so, wie wir es aus dem Disney-Film kennen. Einziger Zusatz ist das man sieht wie Circe und ihre Schwestern das Drama um das Biest, Gaston und Belle beobachten und Circe dann entschließt den Fluch aufzulösen.



Fazit:
Sehr interessant zu lesen, wie der Prinz zu dem fiesen Menschen überhaupt wurde. Mir hat das Buch gut gefallen. Gut – aber es hat mich auch nicht vollends umgehauen. Auch hier kann ich sagen, wer Disney, Märchen und vor allem die Schöne und das Biest mag, wird hier ein paar schöne und entspannte Lesestunden erleben.
Ich vergebe aus der ganzen Mischung 4 Sterne und ziehe den einen ab, wegen dem ständigen Sprüngen, Sichtwechseln und dem doch plötzlichen Ende.

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Für Disney-Fans und Sammler ein muss

Disney Villains 1: Die Schönste im ganzen Land
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Inhalt:

„Das Märchen von Schneewittchen und ihrer bösen Stiefmutter ist weltbekannt. Nicht bekannt ist hingegen, warum die Königin in ihrem Wesen so böse geworden war. Immer schon gab es viele Vermutungen: ...

Inhalt:

„Das Märchen von Schneewittchen und ihrer bösen Stiefmutter ist weltbekannt. Nicht bekannt ist hingegen, warum die Königin in ihrem Wesen so böse geworden war. Immer schon gab es viele Vermutungen: weil sie die Schönheit der Stieftochter nicht ertrug. Oder weil sie eifersüchtig auf die verstorbene, erste Frau des Königs war? In diesem Märchen werden erstmals die wahren Gründe erzählt... In einem spannenden, magischen Fantasy-Roman.“

Meinung (könnte Spoiler enthalten):

Das Cover finde ich einfach hübsch. Es ist Matt-Schwarz (ja, sehr anfällig für Flecken, aber mich stört es nicht), die Silberne Schrift und die Abbildung von der Königin vorne und auf der Rückseite als Hexe, gefallen mir einfach gut. Das Buch wirkt so etwas hochwertiger.

Die Kapitel sind sehr überschaubar, die Schrift ist relativ groß und der Schreibstil einfach gehalten.
So hat man das Buch schnell durchgelesen

Ich liebe Disney – Schneewitchen und die Sieben Zwerge gehört allerdings tatsächlich nicht zu meinen liebsten Klassikern. Dennoch wollte ich dieses Buch unbedingt haben, um die Reihe vollständig zu besitzen und zu lesen. Ich habe mit diesem Teil begonnen, auch wenn die Story erst ab Band 2 fortlaufend ist.

Mir hat es sehr gut gefallen, auch mal die Sicht der Bösen Königin zu lesen.
Sie ist die Tochter eines Spiegelmachers, der sie allerdings nicht sonderlich gut behandelte. Im Gegenteil. Er machte sie fertig und sagte ihr immer wie hässlich sie doch sei.
Eines Tages lernt sie den König kennen und verliebt sich. Auch der König ist angetan von ihr. Ab da hat die Königin auch eine kleine Stieftochter, die sie wie ihr eigenes Kind liebt. Das kleine Mädchen ist wie nicht anders zu erwarten – Schneewittchen. Die beiden bauen ein inniges Verhältnis auf und auch Schneechen (wie sie von der Königin genannt wird) ist glücklich und froh, da sie ihre eigene Mutter verloren hat. In der ersten hälfte lern man die Personen ein wenig kennen, die 3 Schwestern (3 Hexen?) tauchen auf, die Königin erhält den Spiegel, der jedem Bekannt ist usw.
Die Seiten ziehen sich ein wenig, da gebe ich den anderen Lesern recht. Auch ich finde, dass man ruhig ein paar Seiten hätte auslassen können.
Als der König in einer Schlacht fällt, ändert sich alles schlagartig. Unsere Königin wird depressiv und entwickelt einen Krankhaften Wahn was ihre Schönheit anbelangt. Ich finde die Verhaltensweisen ein wenig übertrieben, aber in Anbetracht dessen, dass die 2 Schwestern ihr ständig Flausen in den Kopf setzten und sie quasi nötigen und wie ihr Vater sie damals behandelt hat, kann ich schon verstehen, das man da irgendwann Wahnsinnig wird.
Das Ende schließt wieder an der Disneystory an und sollte jedem bekannt sein. Der Epilog war wieder neu geschrieben.
Mehr möchte ich aber nicht verraten, denn es soll ja auch noch etwas spannend bleiben 😊



Fazit: Nett zu lesen. Vor allem für Disney-Fans und erst recht für diejenigen die Schneewittchen-Liebhaber sind. Ich werde es nicht nochmal lesen, bin aber froh es in meiner Sammlung zu haben.

Ich vergebe, trotz dessen dass sich das Buch etwas gezogen hat, 4 Sterne :)

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Eine sehr süße Geschichte für die Vorweihnachtszeit. Hat mich gut unterhalten.

Dein Leuchten
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Schön für die Vorweihnachtszeit
Inhalt:

Jedes Jahr zu Weihnachten reist Sierra mit ihren Eltern nach Kalifornien, um dort auf der Familienplantage Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch diesmal wird Sierras ...

Schön für die Vorweihnachtszeit
Inhalt:

Jedes Jahr zu Weihnachten reist Sierra mit ihren Eltern nach Kalifornien, um dort auf der Familienplantage Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch diesmal wird Sierras Welt auf den Kopf gestellt. Sierra verliebt sich – das erste Mal, unsterblich und mit aller Macht. In Caleb, den Jungen mit den Grübchen, der Weihnachtsbäume verschenkt und eine dunkle Vergangenheit verbirgt, denn Caleb soll seine Schwester angegriffen haben. In seiner Heimatstadt ist er deshalb ein Außenseiter. Sierra`s Eltern, ihre Freunde, alle warnen sie davor, sich auf ihn einzulassen. Doch Sierra kann nicht glauben, dass Caleb gefährlich ist, und riskiert alles, um ihre große Liebe zu gewinnen …



Meinung:

Das Buch hatte mich aufgrund des schönen Covers und der Tatsache das es von Jay Asher ist, angesprochen. Damals war ich total begeistert von „Tote Mädchen Lügen nicht“ und nun hatte ich die Möglichkeit „dein Leuchten“ günstig zu erlangen.
Ich hatte mir das Buch dann für die Vorweihnachtszeit aufgehoben, was wie ich finde, sehr gut war.
Vorab – es ist ein Buch über eine Teenager-Erste-Liebe und man sollte nicht all zu hohe Erwartungen an so ein Buch haben. Das es nur so vor tiefe und Spannung Trotz. Ich finde solche Bücher sind immer super schön, um sich mal wieder Fallen zu lassen, die Seele baumeln zulassen und mal wieder in die „alten“ und „einfachen“ Probleme einzutauchen die man als Teenager so hatte. Als im Grunde Liebeskummer und Streit mit der besten Freundin die einzigen großen Probleme waren.

Ich empfand den Einstieg als sehr gut, man hat direkt Sierra in Aktion kennengelernt und gemerkt wie viel Freude ihr das Weihnachtsbaumgeschäft bereitet. Sierra mochte ich auf Anhieb irgendwie gerne. Sie was mir sympathisch und ich fand es großartig wie sie ihre Eltern unterstützt und dies auch wirklich gerne tut, obwohl sie zwischen beiden Städten hin und hergezogen ist.
Auch ihre beiden Freundinnen Rachel und Elizabeth, mochte ich. Die 3 waren eine super süße 3er-Kombo. So habe ich mir eine Freundschaft immer vorgestellt und gewünscht.
Als es dann zum Weihnachtsverkauf ging und man die Leute dort langsam kennengelernt hat, fand ich Heather als einzige etwas anstrengend bezüglich ihrer Gedanken über ihren Freund Devon. Ansonsten fand ich das Heather auch eine wirklich tolle Freundin ist.
Caleb fand ich einen sehr starken Charakter. Er hat sich nie unterkriegen lassen, hat weiter das gemacht, was er gerne tun wollte und hat jeden einfach reden und denken lassen was er wollte.


Viele kritisieren, dass das Buch teilweise sich zu lange gezogen hat und langweilig war. Dies kann ich nicht ganz unterschreiben. Ja – es drehte sich viel um die Weihnachtsbäume. Aber genau aus dem Grund ist die Geschichte ja so süß. Ihre Eltern lernten sich so kennen. Sie lernt Caleb durch die Bäume kennen. Die Bäume verbindet die Beiden und Sierra ist damit Großgeworden und verbindet allgemein sehr viel mit den Tannen. Ich fand es also gar nicht langweilig oder überflüssig, dass es so oft um die Bäume ging. Im Gegenteil, ich konnte mich gut in Sierra hineinversetzten, dass selbst so etwas für jemanden ganz viel bedeuten kann.
Für mich hat das Buch auch ein wenig die Botschaft, nicht direkt ein Schubladendenken zu haben. Nicht nur auf Gerüchte was zu geben. Nicht direkt irgendwelche voreiligen Schlüsse zu ziehen und Vorurteile zu haben. Jeder Mensch hat eine Chance verdient und wenn dieser Mensch diese nicht nutzt, dann ist es sein Problem.


Das Ende jedoch kam irgendwie doch sehr plötzlich für mich. Ich hätte gerne noch viel mehr über die beiden Erfahren, wie es nun weitergeht…. Das fand ich etwas schade, da darüber vorher so oft gesprochen wurde „was wäre, wenn…?“. Einen zweiten Teil gibt es leider auch nicht.



Fazit:

Alles in allem bin ich froh dieses Buch gelesen zu haben. Ich fand die Story wirklich unglaublich süß, unterhaltsam und ich konnte mich was fallen lassen.

Leute die zu hohe Erwartungen haben, sollten eventuell die Finger davonlassen. Wer sich aber einfach nur abends mit einem heißen Kakao oder Tee gemütlich hinsetzten mag und einfach nicht groß nachdenken und die Seele baumeln lassen möchte, dem kann ich das Buch empfehlen.

Super Geschichte, um die Tage bis Weihnachten zu verkürzen.

Ich vergebe „nur“ 4 Sterne, da mir das Ende etwas zu offen war und ich gerne mehr noch erfahren hätte.

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