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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2025

Ein guter und zufriedenstellender Abschlussband

Auris. Puls der Angst
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Meinung:
Die Geschichte schließt nahtlos an ihren Vorgänger an. Es geht wirklich mit der Szene weiter, mit der das letzte Buch mit einem Knall geendet hat, wodurch man sofort wieder mitten in der Geschichte ...

Meinung:
Die Geschichte schließt nahtlos an ihren Vorgänger an. Es geht wirklich mit der Szene weiter, mit der das letzte Buch mit einem Knall geendet hat, wodurch man sofort wieder mitten in der Geschichte ist.

Jula erfährt, dass fast ihre ganze Familie und Freunde in das Geheimnis ihrer Mutter eingeweiht waren. Schon krass irgendwie. Und auch Jula findet diese Erkenntnis nicht so geil, wobei sie sich recht schnell wieder fängt und wieder ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Denn, die Mitglieder einer früheren Terrororganisation haben noch eine Rechnung mit Julas Mutter offen und schrecken dabei vor nichts zurück.

Ich fand die Ausgangslage erneut ziemlich interessant, die Hintergründe spannend, wenn auch (wie oft bei der Reihe) etwas abgedreht und das Tempo ist extrem rasant. Eins passiert nach dem anderen, wobei ich die Eile durch das Gift schon glaubhaft fand.

In diesem Teil werden nun die offenen Stränge zusammengeführt und manches kann man sich mit der Zeit schon denken. So gibt es eine Nebenfigur, bei der mir schnell klar war, dass sie ein falsches Spiel spielt und auch die Zusammenhänge zwischen Jula und Hegel waren doch recht schnell offensichtlich. Dennoch war dieser letzte, erneut abgedrehte Trip, spannend zu verfolgen und insgesamt war ich auch mit dem Ende recht zufrieden.

Etwas schade fand ich, dass die Phonetik dieses Mal sehr kurz kam. Es gab zwar eine scheinbar neue Möglichkeit für Hegel, aber diese hat sich mit der Zeit auch als Lüge herausgestellt.

Den Schreibstil fand ich, wie gewohnt, sehr flüssig und mitreißend. Die Charaktere durchaus immer noch mit undurchsichtigen Zügen versehen, aber insgesamt vielseitig und tiefgründig.

Fazit:
Ein guter und zufriedenstellender Abschlussband. Das Tempo ist rasant, die Lage wieder brenzlig und einige Wendungen erneut abgedreht, aber insgesamt eine unterhaltsame Geschichte und ein Ende, das einige Antworten liefert. Diese sind nicht alle total überraschend, aber doch gut lesbar. Ich vergebe solide 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.09.2025

Eine detaillierte Geschichte mit vielen leisen und berührenden Tönen...

Der Garten der kleinen Wunder
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Meinung:
Das Buch hat mich angesprochen, da es nach einer berührenden und tiefgründigen Geschichte klang.

Und im Großteil habe ich das auch bekommen. Es ist schön zu verfolgen, wie die 14-jährige Vica ...

Meinung:
Das Buch hat mich angesprochen, da es nach einer berührenden und tiefgründigen Geschichte klang.

Und im Großteil habe ich das auch bekommen. Es ist schön zu verfolgen, wie die 14-jährige Vica Mithilfe ihrer Nachbarin Toja aufblüht und lernt, dass es ok ist, wenn sie anders ist, als die anderen. Denn Vica und Toja sind beide sehr introvertierte und hochsensible Menschen, deshalb ist ihnen schnell alles zu viel. Ich fand es interessant, diese Sicht der Dinge mal genauer dargestellt zu bekommen, auch in Bereichen, in denen ich mir noch nicht so viele Gedanken darüber gemacht habe.

Der Fokus der Geschichte liegt klar auf den Details. Alles wird sehr unaufgeregt und ausführlich erzählt. Auch die Besonderheiten und Wunder der Natur in Tojas Garten, aber auch ganz allgemein. Im Grunde wirklich interessant und entschleunigend, aber manchmal hätte ich es nicht ganz so ausführlich gebraucht.

Doch nicht nur Vica blüht durch die Freundschaft mit Toja und Bär auf, sondern auch ihr Vater Florian muss sich sehr ändern. Ich fand die Wandlung von ihm zwar toll für die Geschichte, aber doch etwas sehr leicht/einfach dargestellt. Somit war es am Ende eine recht große Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung, die ich zwar wirklich harmonisch, aber leider auch etwas unglaubwürdig/ ein bisschen zu viel des Guten fand.

Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte oft berührt, zum Nachdenken angeregt und definitiv auch entschleunigt. Und das Ganze auch ohne größeren Spannungsbogen, sondern nur mit leisen Tönen. Ich mochte es ebenso, dass auch Tojas Geschichte in Rückblenden erzählt wird und man erfährt, dass auch ihr, in ihrer Kindheit, eher etwas unkonventionell geholfen wurde.

Für mich war es auch super, dass die Autorin auf eine Liebesgeschichte zwischen den Figuren verzichtet hat. Kurz hatte ich mal die Befürchtung, dass sich da was entwickeln könnte, aber zum Glück hat die Autorin da einen anderen Weg gewählt.

Wie gesagt, ist das Ende etwas zu harmonisch, aber insgesamt zufriedenstellend und passend. Ich habe die Geschichte mit einem guten Gefühl beendet.

Sprecherin Ulrike Kapfer passt mit ihrer ruhigen Art auch super zur Geschichte und hat sehr authentisch gelesen.

Fazit:
Ein sehr ausführlicher und detaillierter Roman, der die Bedürfnisse von introvertierten und hochsensiblen Menschen sehr genau darstellt. Dabei gibt es viele leise Töne, aber auch kleine Wunder und viele berührende Szenen und Besonderheiten. Manches hätte ich nicht ganz so ausführlich gebraucht und am Ende war mir die allgemeine Harmonie etwas zu groß, um wirklich glaubwürdig zu sein, aber ich habe die Geschichte gern verfolgt und mich von ihr entschleunigen lassen. Deshalb vergebe ich solide 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 14.09.2025

Lustig, unterhaltsam und mit tollen Botschaften...

Midwatch – Schule der unerwünschten Mädchen
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Meinung:

Die Kurzbeschreibung hat mich sofort angesprochen. Ein Internat, in dem unerwünschte Mädchen nicht weggesperrt, sondern ihr Talent gefördert wird, hat mich sehr interessiert. Vor allem, da die ...

Meinung:

Die Kurzbeschreibung hat mich sofort angesprochen. Ein Internat, in dem unerwünschte Mädchen nicht weggesperrt, sondern ihr Talent gefördert wird, hat mich sehr interessiert. Vor allem, da die Geschichte in den 1920ern spielt.

Auch den Start in die Geschichte, fand ich super. Wir begleiten Protagonistin Maggie, als sie in die Schule gebracht wird und ihre Begleitung ihr nichts sehnlicher wünscht, als dass ihr Zucht und Ordnung beigebracht werden. Maggie hat Angst, merkt aber schnell, dass das Institut ganz anders ist, als erwartet.

Zur gleichen Zeit kommen auch noch zwei weitere neue Mädchen an, Nell und Sophie, und mit beiden freundet sie sich schnell an. Das ist auch gut so, denn die Besonderheiten dieser Schule zu verdauen, ist anfangs gar nicht so leicht.

Denn, der Schauplatz ist wirklich wundersam und bunt. So ist das Setting vom viktorianischen Zeitalter geprägt und hat auch Steampunkelemente, aber gleichzeitig gibt es viele humorvolle Absonderlichkeiten.

So hat Schulleiterin Miss Mandelay eine Orgel, die Raketen ausspuckt und die Schulfächer sind auch recht exzentrisch (z. B. Erleben wir einige Stunden Schweitzer-deutsch, in denen recht absurde Sätze gelernt werden). Insgesamt werden die Mädchen aber zum selbstständigem Denken angeregt und sie werden gefördert, ihre eigenen Stärken zu finden und einzusetzen. Und da die Schule auch Kriminalfälle löst, setzen die Mädchen ihre Fähigkeiten auch noch zum Guten ein.

So gibt es auch gleich einen Fall zu lösen, in dem alle Mädchen zusammenarbeiten müssen und auch ihren Platz in der Gruppe finden. Dabei ist natürlich alles ziemlich übertrieben, aber ich bin mir sicher, dass Leserinnen der Zielgruppe dies wirklich lustig finden werden.

Zwischen den einzelnen Kapiteln gibt die Rektorin auch noch praktische Tipps, zu nützlichen Dingen, die jedes Mädchen wissen sollte. Dabei sind einige vielleicht nicht so praktisch, sondern einfach nur lustig, wie z. B. einem Krokodil zu entkommen, aber andere, wie z. B. Knoten knüpfen, Kuchen backen und ähnliches kann man auch wirklich brauchen.

Schön fand ich hier, dass auch dem Hörbuch ein kleines Booklet mit den wichtigsten Tipps beigefügt wurde, sodass man da auch die Illustrationen sehen und nachlesen kann.

Den Fall an sich, fand ich spannend. Klar, auch hier wird übertrieben, die Darstellung von Gut und Böse ist sehr einfach gehalten und es gibt auch eine übernatürliche Komponente. Aber alles wurde spannend dargestellt und auch die Krimi-Elemente haben gut gepasst.

Sprecherin Merete Brettschneider hat super zu den jungen Mädchen gepasst und die Geschichte lebendig und authentisch vertont. Maria Hartmann liest die nützlichen Tipps und auch das hat gut gepasst.

Das Ende fand ich zufriedenstellend und abgeschlossen, aber es gibt noch viel Potential für weitere spannende Fälle, weshalb ich mir schon vorstellen könnte, dass da noch was kommt.

Fazit:
Eine etwas skurrile und lustige Internatsgeschichte mit Krimi-Elementen. Der Fokus liegt klar darauf, dass jedes Mädchen so sein soll, wie es ist und ihre eigenen Stärken nutzt, um in der Gemeinschaft was zu erreichen. Mir persönlich war es manchmal etwas zu übertrieben, aber ich denke, dass das bei der Zielgruppe der jungen Mädchen super ankommt und lustig und abenteuerreich, war es auf jeden Fall. Mir haben die Krimi-Elemente gut gefallen und auch das Ende war zufriedenstellend. Somit vergebe ich solide 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 04.09.2025

Eher Drama, als Thriller, aber trotzdem unterhaltsam...

Eine falsche Lüge – Wird es ihre letzte sein?
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Meinung:
Irgendwie hat mich was an der Geschichte angesprochen und auch die meisten Rezensionen dazu waren gut.

Zuerst lernen wir Sloane kennen. Sie ist eine so verunsicherte und einsame Frau, dass sie ...

Meinung:
Irgendwie hat mich was an der Geschichte angesprochen und auch die meisten Rezensionen dazu waren gut.

Zuerst lernen wir Sloane kennen. Sie ist eine so verunsicherte und einsame Frau, dass sie ständig Lügen erzählt, um vor anderen besser dazustehen und gemocht zu werden. Dabei geht es aber soweit, dass sie auch bei Sachen lügt, die ich völlig unbedeutend finde, z. B. Geburtstag am gleichen Tag usw.

Man erfährt nach und nach, dass sie durch ihre Lügen und ihr Bedürfnis nach Freundschaft schon mal in eine Situation kam, die ihr Leben auf den Kopf gestellt hat, aber sie kann es einfach nicht lassen.

Als sie Violet und Jay kennenlernt, scheint sie in Violet die perfekte Freundin gefunden zu haben. Aber auch da gibt es ab und an schon subtile Hinweise, dass nicht alles so sein könnte, wie es dargestellt wird und dann ab der Hälfte, wechselt die Erzählweise komplett. Während wir in der ersten Hälfte die Geschichte aus Sloanes Sicht erleben, wechselt es in der 2. Hälfte fast komplett zu Violett. Nun erfahren wir, was in ihr vor sich geht und welchen Plan sie hat. Und gegen Ende gibt es auch noch die Perspektive von Jay.

Ich muss sagen, dass ich einiges davon so nicht erwartet hatte und ich es mir auch echt anstrengend vorstelle, das alles so zu „spielen“ und sich die ganzen Lügen wirklich zu merken. Außerdem fand ich den Plan teilweise schon echt weit hergeholt, aber ich fand es gut, dass die Beweggründe für das drastische Vorgehen und auch die Erklärungen dafür, dass einiges so funktioniert hat, wie geplant, mit der Zeit doch glaubhaft erläutert wurden. Dabei ist das Ende keine Ausnahme, denn dieses ist zum Teil doch etwas abgedreht, aber immerhin glaubhaft erläutert.

Auch wenn ich die Geschichte wirklich interessant und trotz vieler, teils unnötiger Details, teilweise echt kurzweilig fand, war der Thrilleranteil doch echt gering und vor allem erst am Ende so richtig vorhanden. Vorher war es eher mal wieder ein Drama, mit großem Fokus auf die Charakterdarstellungen von Sloane und später auch von anderen Personen.

Und auch moralisch wurden für mich einige Fragen aufgeworfen. Rechtfertigt bestimmtes Verhalten so drastisches Vorgehen? Ich finde auch, dass die Charaktere sehr vielschichtig dargestellt wurden, sodass man teilweise doch große Sympathien für sie entwickelt hat, trotz ihrer Lügen und der anderen Verhaltensweisen.

Erzählt wurden die unterschiedlichen Perspektiven auch jeweils von anderen Sprecherinnen und einem Sprecher. Das fand ich gut gelöst, da so der Wechsel nochmal deutlicher und eindringlicher wurde. An sich fand ich alle Stimmen passend und die Lesungen sehr ansprechend und mitreißend.

Fazit:
Insgesamt bin ich etwas zwiegespalten, da der Thrilleranteil wirklich gering ist und ich bei der Ankündigung „Ein Thriller wie eine Achterbahnfahrt - adrenalingeladen und nervenaufreibend!“ wirklich was anderes erwartet hatte. Dennoch konnte mich die recht detaillierte Geschichte unterhalten und ich fand die Charaktere echt vielschichtig und die moralischen Fragen haben auch lange in mir gearbeitet. Den Plan fand ich etwas weit hergeholt, aber dennoch insgesamt zufriedenstellend dargestellt und erklärt und auch die unterschiedlichen Perspektiven haben mir gut gefallen. Am Ende gibt es auch nochmal ein paar Überraschungen, weshalb ich trotz der Tatsache, dass es kein Thriller war, knappe 4 Sterne vergeben würde.

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Veröffentlicht am 02.08.2025

Ein guter, spannender Abschluss

Scarlett & Browne – Die Legendären
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Meinung:
Obwohl ich die Reihe echt mag und sehr besonders finde, hat die Wartezeit von fast 3 Jahren doch etwas Spuren hinterlassen.
Mit der Zeit habe ich zwar gut wieder in der Geschichte gefunden und ...

Meinung:
Obwohl ich die Reihe echt mag und sehr besonders finde, hat die Wartezeit von fast 3 Jahren doch etwas Spuren hinterlassen.
Mit der Zeit habe ich zwar gut wieder in der Geschichte gefunden und konnte auch die Charaktere wieder gut zuordnen, aber ein paar Erinnerungsstützen mehr hätten nicht geschadet.

Prinzipiell geht es dieses Mal vor allem um Scarletts kleinen Bruder Thomas. In kurzen, kursiv geschriebenen Abschnitten erfahren wir nach und nach, was mit ihm seit seiner Entführung vor 8 Jahren passiert ist. Immer ein neuer, kurzer Einblick vor jedem neuen Abschnitt der Geschichte.

Und auch Albert und Scarlett suchen nach Spuren von Thomas, bzw. auch zur Vergangenheit. Somit erfährt man dieses Mal ein kleines bisschen mehr davon, weshalb die Welt so wurde, wie Scarlett und Albert sie kennen. Jedoch sind das weiterhin eher Andeutungen und Vermutungen, als klare Aussagen.

Dennoch ist es interessant, auch weil die beiden einen unerwarteten Verbündeten erhalten, sich mit neuen Gegnern und Waffen auseinandersetzen und doch auch Rückschläge hinnehmen müssen.

Also es wird definitiv nicht langweilig und es gibt den gewohnt tollen Schreibstil, viel Sarkasmus, noch mehr Action und doch auch die ein oder andere emotionale Szene.

Dennoch muss ich sagen, dass ich dieses Mal nicht ganz so gefesselt war, wie beim Teil 2. Ich kann gar nicht genau benennen, woran es lag, denn auch wenn ich die Geschichte gern gelesen habe, hat der große Wow-Effekt dieses Mal etwas gefehlt. Vielleicht liegt es auch am geänderten Übersetzer?

Zum Showdown am Ende hat der Autor nochmal alles raus geholt, was irgendwie möglich war. Mir war es fast etwas zu viel Action und Drama, aber an sich hat es schon gepasst. Es gibt auch kleine Einblicke dahingehend, wie es mit der Welt von Scarlett und Albert weitergeht, auch wenn es für mich da noch etwas konkreter hätte werden können, war der Abschluss zufriedenstellend.

Fazit:
Endlich der langersehnte Abschlussband. Jedoch hat die lange Wartezeit doch etwas Spuren hinterlassen und ich habe ein bisschen gebraucht, bis ich wieder voll in der Geschichte war. In diesem Teil geht es viel um Thomas, Scarletts verschollenem Bruder, aber auch so müssen sich die beiden wieder vielen Gefahren stellen, erleben viel Action, gepaart mit ihrer besonderen Art und auch der Sarkasmus kommt wieder nicht zu kurz. Obwohl alles passt, war ich dieses Mal nicht ganz so gefesselt, wie beim Vorgänger. Die Gründe dafür kann ich gar nicht genau benennen. Der Showdown am Ende war mir fast etwas zu viel, aber insgesamt ist das Ende zufriedenstellend, auch weil es Hinweise gibt, wie es mit der Welt weitergehen könnte. Ich vergebe solide 4 Sterne und eine Leseempfehlung für diese besondere Reihe.

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