„Drei Magier und eine Margarita“ hat mich wirklich überrascht – im allerbesten Sinne. Schon nach kurzer Zeit war ich völlig in dieser Welt angekommen und habe mich dort sofort wohlgefühlt. Es war einfach ...
„Drei Magier und eine Margarita“ hat mich wirklich überrascht – im allerbesten Sinne. Schon nach kurzer Zeit war ich völlig in dieser Welt angekommen und habe mich dort sofort wohlgefühlt. Es war einfach das richtige Hörbuch zur richtigen Zeit. Die Mischung aus spannendem Plot, bissigem Humor und einem großartigen Setting hat mich durchgehend gefesselt. Besonders begeistert haben mich die Charaktere: so unterschiedlich, so lebendig, dass man sie einfach ins Herz schließen muss. Jede Figur bringt ihren eigenen Charme und ihre eigene Dynamik mit, was die Geschichte noch facettenreicher macht. Dieses Hörbuch vereint Spannung, Witz und Herz auf eine Art, die einfach nur Spaß macht – und Lust auf mehr Teile dieser Reihe weckt.
„Elternabend“ war mein erster Fitzek – und dann nicht mal ein typischer Fitzek. Umso mehr hat es mich überrascht, wie sehr mich dieses Hörbuch begeistert hat. Mit viel Witz und lockerem Humor erzählt, ...
„Elternabend“ war mein erster Fitzek – und dann nicht mal ein typischer Fitzek. Umso mehr hat es mich überrascht, wie sehr mich dieses Hörbuch begeistert hat. Mit viel Witz und lockerem Humor erzählt, aber gleichzeitig tiefgründig und mit einem Plottwist am Ende, der mich völlig unerwartet getroffen und bewegt hat. Eine Geschichte, die nicht nur Eltern anspricht, sondern allen eine kleine Auszeit vom Alltag schenkt – witzig, berührend und spannend zugleich.
Wow! Wow! WOW! Schon fast hatte ich vergessen, was für unglaubliche Welten Fanny Bechert erschaffen kann und dann kommt sie einfach mit „Der Zyklus der Fünf“ um die Ecke.
Manches mal habe ich mir während ...
Wow! Wow! WOW! Schon fast hatte ich vergessen, was für unglaubliche Welten Fanny Bechert erschaffen kann und dann kommt sie einfach mit „Der Zyklus der Fünf“ um die Ecke.
Manches mal habe ich mir während des Lesens gewünscht, dass ich nicht ein Buch, sondern ein Open World Spiel in den Händen halte, denn ich hätte diese Welt einfach zu gerne noch mehr erkundet. I mean: Klimakuppeln, gemäßigte Zonen, unerträgliche Hitze?!? Ich will mehr sehen!!!
Aber nicht nur das Worldbuilding konnte mich voll und ganz in dieses Buch hinein ziehen und lies Bilder vor meinem inneren Auge entstehen, sondern auch die Geschichte an sich. Die Charaktere waren so unterschiedlich, so authentisch und so interessant, dass ich voll und ganz in die Story gesogen wurde und mit voller Euphorie den Geschehnissen gefolgt bin. Ich fühlte mich wie eine Stille Beobachterin, die teils die Hand vor der Brust schlagend, teils Nägel kauen da saß und mit Spannung beobachtete, was passierte und wie die Dinge ihren Lauf nahmen. Oh und ihren Lauf nahmen sie. Ganz wie von einer Person geplant. 🫢 keine Bange, mehr verrate ich nicht. Es soll ja auch für euch noch spannend bleiben.
Abgerundet wurde dieses Werk durch einen hervorragenden Schreibstil mit dem Fanny bewiesen hat, dass sie es trotz der langen Zeitspanne seit ihrer letzten Veröffentlichung definitiv noch drauf hat!
Mein Fazit:
Wieder mal ist es Fanny Bechert gelungen eine faszinierende und außergewöhnliche Welt zu erschaffen mit sehr unterschiedlichen und extrem interessanten Charakteren.
Besonders das Thema der Klimaveränderung in Verbindung mit der Thematik der Elemente hat mich völlig in den Bann gezogen.
Es war ein wahres Fest, gemeinsam mit den glorreichen Sieben durch die faszinierende Welt von Fallopia zu reisen und ihre Geheimnisse zu entdecken. Bereits bekannt für seine düstere Fantasy, bewies Jamie ...
Es war ein wahres Fest, gemeinsam mit den glorreichen Sieben durch die faszinierende Welt von Fallopia zu reisen und ihre Geheimnisse zu entdecken. Bereits bekannt für seine düstere Fantasy, bewies Jamie L. Farley mit diesem Buch sein Talent auch für leichtere Fantasy-Elemente. Die Geschichte war nicht nur unterhaltsam, sondern auch amüsant, spannend und vor allem vielseitig. Besonders charmant waren die Anspielungen auf die Gamingwelt, die mich immer wieder zum Schmunzeln brachten, denn ich gestehe: auch ich renne in Videospielen gerne durch die Städte und erledige ALLE Quests (ein Gruß an Kendrick) 🤣
Die bunte Mischung an Charakteren, darunter eine Gnomin, ein Halbling und eine Hochelfe, bildeten einen wilden, aber perfekt harmonierenden Mix, der an die epische Gefolgschaft aus „Herr der Ringe“ erinnerte. Ergänzt wurden sie durch tierische Gefährten wie ein Frettchen, ein Pseudodrache und ein weißer Elch, die meinen persönlichen Favoriten darstellten und die Geschichte um zusätzlich bereicherten.
Besonders hervorstechend war Orla mit ihrer aufgeweckten und neugierigen Art, während Alea, trotz oder gerade wegen ihrer Erfahrungen, mit einer Selbstreflexion und inneren Konflikten aufwartete, was sie äußerst greifbar und menschlich machte.
Zu Beginn mochte Kendrick wie der größte Idiot erscheinen, ein Held, der mehr das Rampenlicht suchte als wirklich zu helfen. Doch im Verlauf der Geschichte begann er sich allmählich zu entwickeln und zu wachsen.
Dan hingegen war der liebenswerte der Truppe, dem man trotz seiner diebischen Ader einfach nie böse sein konnte.
Die Reise durch das Land Fallopia war gespickt mit unvorhersehbaren Herausforderungen und begleitet von einem undurchsichtigen Gegenspieler, der uns immer wieder mit neuen Tricks überraschte. Gleichzeitig bot die Welt von Fallopia mit ihren Dörfern, Portalen und anderen typischen Fantasy-Elementen eine reichhaltige und faszinierende Kulisse für dieses außergewöhnliche Abenteuer.
Mein Fazit:
Wer Quest-Spiele mag, wird dieses Buch lieben. Die Welt, der Aufbau des Buches und die Charaktere sind einfach nur cool.
Düster… Bedrohlich… Spannend… Das sind die ersten Worte, die mir zu „Adular – Rauch und Feuer“ einfallen. Schon im ersten Band gefiel mir diese düstere Atmosphäre und auch der zweite Band besticht hiermit ...
Düster… Bedrohlich… Spannend… Das sind die ersten Worte, die mir zu „Adular – Rauch und Feuer“ einfallen. Schon im ersten Band gefiel mir diese düstere Atmosphäre und auch der zweite Band besticht hiermit wieder voll und ganz und hat sich meiner Meinung nach sogar noch gesteigert. Schon ab der ersten Seite schaffte es der Autor mich voll und ganz in seine Welt hinein zu ziehen und mit den Charakteren mitzuleiden. Und hierbei überzeugt der Autor vor allem mit seinem lebendigen und bildhaften Schreibstil, der die Welt vor dem eigenen inneren Auge entstehen lässt.
Wie auch schon im ersten Band überzeugt auch der zweite insbesondere mit seiner Gesellschaftskritik. Alles getarnt hinter der Fassade des Fantasysettings, aber doch deutlich spürbar. Krieg, Bürgerkrieg, Unterdrückung… Dies alles sind Stichwörter, die auch in unserer heutigen Welt eine große Rolle spielen. Was ist richtig und was ist falsch? Immer wieder stellt man sich die Frage und auch die Protagonisten werfen sie in den Raum. Muss man wirklich so brutal vorgehen? Ist dies der richtige Weg? Einfach nur beeindrucken wie Jamie L. Farley dies in sein Buch einbaut. Da bekomme ich doch glatt eine Gänsehaut.
Und wo wir schon bei den Protagonisten sind: allzu viel möchte ich an dieser Stelle gar nicht sagen, um nicht zu spoilern, aber Elanor hat mich wirklich beeindruckt. Sie hat ein wahres Kämpferherz und gibt auch in diesen schwierigen Zeiten nicht auf. Aber sie hat auch etwas wofür es sich zu kämpfen lohnt, denn unter ihrem Herzen trägt sie ihre ungeborenen Kinder. Sie beweist so viel Mut und vor allem auch Charakterstärke.
Der Schreibstil trägt einen wundervoll durch diese Geschichte. Er ist so malerisch – auch wenn die Bilder, die gemalt werden düster und blutig sind – aber genau das passt so sehr zu dieser Geschichte. Adular ist düster und blutig, es zeigt den Schatten des Krieges und die menschlichen Abgründe.
Mein Fazit
Wer den ersten Band mochte, wird den zweiten lieben! Erneut taucht man ein in die düstere Welt von Adular. Und wieder einmal konnte mich Jamie L. Farley besonders durch seine Gesellschaftskritik überzeugen. Er malt kein Bild von Schwarz und Weiß, sondern grau. Eine Welt in der die Grenzen zwischen Gut und Böse nicht immer klar definierbar sind. Ein wirkliches Meisterwerk.