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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.11.2025

Gute Grundidee

Tod zur Teestunde
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Zum Inhalt:
Susan bekommt ein Manuskript von einem jungen Autoren namens Eliot Crace in dem es um den plötzlichen Tod von Lady Chalfont geht, die anscheinend von einem Familienmitglied vergiftet wurde. ...

Zum Inhalt:
Susan bekommt ein Manuskript von einem jungen Autoren namens Eliot Crace in dem es um den plötzlichen Tod von Lady Chalfont geht, die anscheinend von einem Familienmitglied vergiftet wurde. Susan taucht in die Geschichte ein und ihr wird klar, dass es die Geschichte des Autoren ist, der sich selbst immer merkwürdiger verhält. Als er dann bei einem Unfall mit Fahrerflucht stirbt, gerät Susan plötzlich selbst in die Mitte der Geschehen.
Meine Meinung:
Allein diese Idee, des Buchs im Buch hat schon was. Dennoch hatte ich zunächst echt Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen und im Gegensatz zu den Vorgängerbüchern hatte ich auch nicht so viel Spaß bei der Lektüre, wobei ich nicht mal so genau sagen könnte, woran das eigentlich lag. Was mir grundsätzlich gefallen hat, ist der Schreibstil, der auch so einen Touch von frühere Agatha Christie Büchern hat, aber diesmal war ich nicht komplett überzeugt.
Fazit:
Gute Grundidee

Veröffentlicht am 06.11.2025

Viel Drama

Burnham Dynasty
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Zum Inhalt:
Als Cathy unerwartet zu ihrem Vater zieht, wird sie auch mit der aristokratischen Familie der Burnhams konfrontiert, denn ihr Vater arbeitet dort als Stallmeister. Sie interessiert sich eigentlich ...

Zum Inhalt:
Als Cathy unerwartet zu ihrem Vater zieht, wird sie auch mit der aristokratischen Familie der Burnhams konfrontiert, denn ihr Vater arbeitet dort als Stallmeister. Sie interessiert sich eigentlich gar nicht für die Familie, doch als ein Mord geschieht und ihr Vater ins Visier der Ermittlungen gerät, ist sie auf die Hilfe vom Enkel der Burnhams angewiesen und kommen sich ungewollt auch näher.
Meine Meinung:
Ich bin bei diesem Buch schon ziemlich hin und her gerissen. Eigentlich lässt es sich schon ganz gut lesen, aber was mich irritiert und doch auch gestört hat war, dass zwar in der Ich-Perspektive erzählt wird, die Personen allerdings oft wechseln, ohne dass es einen Hinweis darauf gibt, wer denn da gerade erzählt und das muss man sich dann im Laufe des Kapitels immer wieder "erarbeiten". Es gibt reichlich Geheimnisse und Verwicklungen, die dann doch auch schon fast zu viel sind, aber sei es drum. Die aufkeimende Liebe ist ganz süß beschrieben. Insgesamt wird man recht gut unterhalten, aber völlig begeistert hat mich das Buch nicht.
Fazit:
Viel Drama

Veröffentlicht am 04.11.2025

Ganz okay

Düsteres Tal
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Zum Inhalt:
Clara leitet eine Hilfsprojekt in Nairobi, was sie wirklich liebt. Ihren Lebensgefährten Axel und ihre beiden Söhne vernachlässigt sie allerdings. Als sie während eines Terroranschlags eine ...

Zum Inhalt:
Clara leitet eine Hilfsprojekt in Nairobi, was sie wirklich liebt. Ihren Lebensgefährten Axel und ihre beiden Söhne vernachlässigt sie allerdings. Als sie während eines Terroranschlags eine Heldentat vollbringt, ist das Medienecho riesig und das selbst in ihrer alten Heimat Norwegen. Als sie zurück in Oslo ist, bekommt sie den Posten der Justizministerin angeboten, ihre Chance auf Macht, doch als eine Leiche auftaucht, beginnt eine Podcast-Redaktion zu recherchieren und entdeckt auch Claras dunkle Vergangenheit.
Meine Meinung:
Der Titel passt schon irgendwie, denn das Buch ist schon ganz schön düster. Die Hauptprotagonistin Clara war mir nicht sonderlich sympathisch, viele ihrer Verhaltensweisen fand ich schwer nachvollziehbar. Die Story beginnt direkt ziemlich spannend und hat dann auch immer wieder spannende Momente, aber für mich irgendwie trotzdem keine so richtig mitreißende Story, die mich gefesselt hätte. Gefallen hat mir, dass das Buch aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird, dadurch bekommt man mehr Erkenntnisse. Was mir aber nicht so richtig gefallen hat, ist das Ende, dass mir eindeutig zu offen geblieben ist. Der Schreibstil ist größtenteils gut, hat aber auch die ein oder andere Länge.
Fazit:
Ganz okay

Veröffentlicht am 03.11.2025

Ganz okay

Ein Herz aus Papier und Sternen
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Zum Inhalt:
Schon früh wurde Pip Mutter, ihr Tochter Bella ist mittlerweile auch schon 16. Pips Leben bewegt sich in engen Grenzen. Träume bleiben Träume und sie macht sich selbst klein. Erst als sie den ...

Zum Inhalt:
Schon früh wurde Pip Mutter, ihr Tochter Bella ist mittlerweile auch schon 16. Pips Leben bewegt sich in engen Grenzen. Träume bleiben Träume und sie macht sich selbst klein. Erst als sie den Astronomen aus der örtlichen Sternwarte kennengelernt und ihr zeigt zu den Sternen zu sehen, erweitern sie ihren Blick auf die Dinge und vielleicht ist hetzt endlich die Zeit zu leben und zu lieben.
Meine Meinung:
So richtig weiß ich nicht, was ich von dem Buch halten soll. Zunächst bekommen wir es mit einigen Personen zu tun, die im späteren Verlauf immer mal wieder eine Rolle spielen. Pip als Protagonistin fand ich persönlich eher blass. Das gesamte Familiengefüge ist nicht einfach und das klärt sich nach und nach, ist aber zunächst auch etwas schlecht durchschaubar wie z.b. dass Bellas Vater auf Abstand gehalten wird. Der Schreibstil ist recht gut lesbar aber insgesamt hat mich die Geschichte nicht sehr gepackt.
Fazit:
Ganz okay

Veröffentlicht am 13.10.2025

Interessant

Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels
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Zum Inhalt:
Angelika Moser ist glücklich in ihren Leben und mit ihren Job als Buchhalterin im Hotel Frohner. Sie lässt sich auf zweifelhafte Zahlenspiele ein, um das Etablissement zu retten. Als sie dann ...

Zum Inhalt:
Angelika Moser ist glücklich in ihren Leben und mit ihren Job als Buchhalterin im Hotel Frohner. Sie lässt sich auf zweifelhafte Zahlenspiele ein, um das Etablissement zu retten. Als sie dann plötzlich allein mit einem kleinen Kind da steht, kämpft sie um ihr gutes Leben und manipuliert Rechnungen, was Jahrzehnte gut geht, bis ihr alles im die Ohren fliegt.
Meine Meinung:
Zunächst muss ich sagen, dass ich mich mit der Sprache, mit den vielen wienerischen Begriffen schon ganz schön schwer getan habe und es dadurch ganz schön dauerte, bis ich in die Geschichte gefunden habe. Das Ansinnen des Chefs mit den Manipulationen spielte Angelika die Chance zu auch ihr Leben ein wenig besser zu machen, ist sie schließlich immer ein wenig knapp bei Kasse. Und wenn dann Schleusen erstmal geöffnet sind, wird die Versuchung immer größer. Erstaunlich ist, wie lange das Spiel gut ging. Mit den Einblicken in das Leben der echten "Angelika" wird das Buch sehr authentisch und man fragt sich auch, wie weit man selbst bereit wäre zu gehen. Insgesamt betrachtet fand ich das Buch durchaus interessant.
Fazit:
Interessant