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Veröffentlicht am 13.11.2025

Zwischen zwei gesichtern

Heart of the Damned – Ihr Versprechen ist sein Untergang
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Hear of Damned ist eine Geschichte voller Intensität, Geheimnisse und emotionaler Momente, die den Leser von der ersten Seite an in ihren Bann zieht.

Die Handlung überzeugt durch ihren packenden Spannungsbogen. ...

Hear of Damned ist eine Geschichte voller Intensität, Geheimnisse und emotionaler Momente, die den Leser von der ersten Seite an in ihren Bann zieht.

Die Handlung überzeugt durch ihren packenden Spannungsbogen. Von Beginn an wird klar, dass die Protagonistin in einer lebensbedrohlichen Lage steckt, doch anstatt sich ihrem Schicksal zu fügen, kämpft sie mit einer Mischung aus Mut, Verstand und Magie. Immer wieder wird die Geschichte von unerwarteten Wendungen durchzogen, die das Geschehen vorantreiben, ohne dass es vorhersehbar wirkt. Intrigen, Machtspiele und eine unterschwellige Bedrohung verweben sich zu einem dynamischen Plot, der stetig an Fahrt aufnimmt. Kämpfe, gefährliche Allianzen und emotionale Konflikte wechseln sich dabei mit ruhigen, tiefgründigen Szenen ab, was für eine gelungene Balance sorgt.

Besonders hervorzuheben sind die Charaktere. Scarlett ist eine bemerkenswerte Protagonistin, die nicht nur durch ihre Stärke und Entschlossenheit überzeugt, sondern auch durch ihre verletzlichen Seiten nahbar bleibt. Ihre Fähigkeit, andere zu täuschen, macht sie unberechenbar und faszinierend zugleich. Ren steht ihr als ebenso komplexe Figur gegenüber, hin- und hergerissen zwischen seiner Verantwortung als Herrscher und seinen persönlichen Gefühlen. Dieses Spannungsfeld sorgt für intensive Momente zwischen den beiden. Auch die Nebenfiguren tragen wesentlich zum Reiz der Geschichte bei, da sie vielschichtig angelegt sind und man nie genau weiß, wem man trauen kann.

Das Worldbuilding ist detailreich und atmosphärisch. Die Mischung aus Magie, politischen Strukturen und gefährlichen Mächten schafft eine vielschichtige Welt, die sowohl fremd als auch vertraut wirkt. Besonders gelungen ist, dass die Lesenden durch verschiedene Schauplätze nicht nur das Schloss und seine Intrigen, sondern auch das Königreich selbst und seine Eigenheiten kennenlernen. Magische Artefakte, runenhafte Geheimnisse und alte Legenden lassen die Welt lebendig und mystisch erscheinen.

Die Sprache und der Schreibstil tragen stark dazu bei, dass die Geschichte so fesselnd wirkt. Flüssig, bildhaft und emotional stark aufgeladen gelingt es der Autorin, die Atmosphäre jeder Szene einzufangen. Ob in hitzigen Kämpfen, leisen Dialogen oder zarten Momenten voller unausgesprochener Gefühle, stets ist die Erzählweise mitreißend und intensiv.

Auch die gewählte Perspektive funktioniert hervorragend. Durch den Fokus auf Scarlett, gelegentlich ergänzt durch andere Sichtweisen, entsteht eine tiefe Bindung zu den Figuren. Gleichzeitig bleiben viele Geheimnisse verborgen, was den Reiz der Geschichte verstärkt. Man rätselt mit, zweifelt an Figuren, schöpft wieder Hoffnung und wird am Ende mit einer Vielzahl neuer Fragen zurückgelassen, die die Vorfreude auf die Fortsetzung nur steigern.

Insgesamt ist Hear of Damned ein packender Roman, der mit einer starken Protagonistin, einem intensiven Zusammenspiel zwischen Pflicht und Emotionen und einer faszinierenden Welt überzeugt. Die Mischung aus Spannung, Intrigen, Magie und Gefühlen macht das Buch zu einem echten Pageturner, der bis zur letzten Seite fesselt und einen mit atemloser Neugier zurücklässt.

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Ein Sturm aus Gefühl und Stahl

Blood and Steel
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Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Blood & Steel hat mich komplett mitgerissen schon nach den ersten Seiten war ich drin in dieser Welt, als würde ich selbst neben Thea stehen. Sie ist so eine Figur, ...

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Blood & Steel hat mich komplett mitgerissen schon nach den ersten Seiten war ich drin in dieser Welt, als würde ich selbst neben Thea stehen. Sie ist so eine Figur, die man nicht einfach nur beobachtet, sondern miterlebt. Sie ist wild, stur, mutig, manchmal auch zu stolz, aber genau das macht sie so echt. Und dann ist da ihre Schwester klug, vorsichtig und auf eine ganz eigene Weise stark. Ich liebe, wie das Buch zeigt, dass Stärke nicht immer laut sein muss.



Die Autorin hat es geschafft, dass ich wirklich jede Emotion gefühlt habe. Es gibt Momente, in denen man am liebsten jubeln würde, und andere, in denen man einfach nur wütend ist, weil alles so ungerecht scheint. Und dann diese kleinen Szenen zwischen Thea und Wilder diese unterschwellige Spannung, dieses unausgesprochene Knistern. Es ist so gut geschrieben, dass man sich selbst dabei ertappt, wie man den Atem anhält.



Ich mochte auch, wie vielschichtig die Nebenfiguren sind. Niemand wirkt austauschbar. Jeder hat seine eigene Geschichte, seine eigenen Beweggründe und Fehler. Manche wachsen einem so sehr ans Herz, dass man sie einfach beschützen möchte. Und dann gibt es die, die man am liebsten aus dem Buch zerren würde, damit sie aufhören, Schaden anzurichten.



Was ich besonders faszinierend finde, ist, dass sich die Geschichte nie nur auf Action oder Romantik verlässt. Sie hat Tiefe. Sie erzählt von Macht, von Mut, von der Suche nach der eigenen Identität und davon, dass man manchmal alles verlieren muss, um zu verstehen, wer man wirklich ist. Theas Entwicklung ist greifbar. Man spürt, wie sie reift, wie sie lernt, nicht nur für sich, sondern auch für andere einzustehen.



Die Atmosphäre ist dicht, fast greifbar. Man riecht das Metall, spürt den Staub in der Luft und das Adrenalin in jeder Kampfszene. Gleichzeitig gibt es diese leisen Momente, in denen alles stillsteht und man plötzlich erkennt, wie viel Herz in dieser Geschichte steckt.



Am Ende bleibt man mit so vielen Gefühlen zurück Staunen, Wut, Bewunderung, Neugier. Und einer riesigen Portion Sehnsucht nach mehr. Blood & Steel hat mich nicht nur unterhalten, sondern mitgerissen, zum Nachdenken gebracht und vor allem eines getan: mich emotional völlig umgehauen. Und man hat 10000 Fragen im Kopf

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Wen kann man trauen

Vows and Ruins
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Ich muss sagen, der zweite Band hat es genau so unsicher wie Band eins. Wir haben harte Kämpfe, tiefe Gefühle, Geheimnisse mit denen man nicht gerechnet hätte, Verrat und vieles mehr.

Thea entwickelt ...

Ich muss sagen, der zweite Band hat es genau so unsicher wie Band eins. Wir haben harte Kämpfe, tiefe Gefühle, Geheimnisse mit denen man nicht gerechnet hätte, Verrat und vieles mehr.

Thea entwickelt sich im laufe des zweiten Bandes zu einer Kriegerin die ihres Namens würdig sein wird. Auch Kipp und Cal verbessern sich deutlich in ihren Spezialgebieten und am Ende kann man definitiv sagen das sie mit ihren Vorbildern mithalten können.

Torj wird im zweiten Band nochmal etwas präsenter, nicht nur als Schwertmeister sondern auch als Freund und Verbündeter. Auch Wilder trägt seine Geheimnisse von Band eins bis zuletzt in Band zwei mit sich, was doch stärkere Auswirkungen hat als man vllt denkt. Die Beziehung zwischen ihm und Thea wird immer intensiver, die Gespräche tiefgründiger und doch haben sie bis zu letzt einen Berg an Geheimnissen voreinander. In der Beziehung bin ich sehr gespannt wie sich das auswirken wird und wobei hier in Band drei landen werden.

Thea und Wren besinnen sich mehr auf sich und ihre Kräfte und es zeigt sich, das egal wie viel Wut zwischen einander steht, die Liebe und Verbundenheit alles überwinden kann.

Sehr beeindruckend fand ich auch unsere kleineren Nebencharackter wie Malik und Audra oder den König die der ganzen Geschichte nochmal mehr Tiefe geben und durch kleine Gesten und Sätze so viel auslösen können.

Allgemein finde ich das wir hier nochmal viel Raum hatten zu spekulieren wer ist gut ? Und wer ist böse? Viele Kleinigkeiten die Leute verdächtig gemacht haben, aber ob es dann auch so war?

Der Schreibstil hat mir auch hier wieder sehr gut gefallen, wir hatten häufiger den Perspektive Wechsel zwischen Thea und Wilder, was das zu einem noch angenehmer Lesefluss geführt hat.

Das Worldbuilding war schlicht Aber ausreichend so das man sich wirklich auf die Handlung konzentrieren konnte.

Fazit: Der zweite Band hat mich genauso mitgerissen wie der erste und ich kann es garnicht mehr abwarten bis Band drei erscheint.

Spice level: 🌶️🌶️🌶️.🌶️

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Tod oder verschwunden ?

Das Dinner – Alle am Tisch sind gute Freunde. Oder?
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Normalerweise ist das nicht unbedingt das Genre, in dem ich mich zuhause fühle, aber Das Dinner hat mich wirklich positiv überrascht ja, sogar begeistert! Dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt und ...

Normalerweise ist das nicht unbedingt das Genre, in dem ich mich zuhause fühle, aber Das Dinner hat mich wirklich positiv überrascht ja, sogar begeistert! Dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Es ist eines dieser Werke, bei denen man ständig neue Theorien entwickelt, nur um am Schluss festzustellen, dass man doch völlig falsch lag. Genau das macht den Reiz dieser Geschichte aus: sie spielt mit den Erwartungen der Leserinnen und Leser und überrascht immer wieder aufs Neue.



Der Schreibstil von Emily Rudolf ist angenehm flüssig und leicht zu lesen, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt. Besonders gelungen fand ich die verschiedenen Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wird. Sie geben einen umfassenden Überblick und helfen, sowohl die Gegenwart als auch die Vergangenheit der Figuren Stück für Stück zu verstehen.



Die Handlung hat einen klaren roten Faden, und die Idee, ein Krimidinner als Rahmen zu nutzen, um alten Geheimnissen auf den Grund zu gehen, ist einfach genial. Anfangs lernt man die aktuellen Leben der Charaktere kennen, bevor sich langsam die Ereignisse der Vergangenheit offenbaren und mit ihnen das dunkle Geheimnis, das die Gruppe verbindet.



Jede Figur spielt dabei eine wichtige Rolle, niemand steht übermäßig im Mittelpunkt. Kiano, der geheimnisvolle Rückkehrer, sorgt mit seiner rätselhaften Art für Spannung warum ist er überhaupt gekommen, nachdem er nach Marias Tod oder Verschwinden den Kontakt abgebrochen hatte?

Hannah, die sich schon lange nicht mehr wohlfühlt und sich nach der Trennung von Tristan von der Gruppe entfremdet hat.

Tristan, der zwar eine neue Freundin hat, aber offenbar noch immer nicht aus seiner alten Rolle herausfindet.

Lotta, die endlich den Mann bekommen hat, den sie immer wollte.

Und Jonathan, der nach Marias Verschwinden zunächst Halt bei seiner Schwester Hannah gesucht hat, sie dann aber plötzlich wieder aus den Augen verliert.



Eine Gruppe, die eigentlich nicht mehr zusammenpasst, wird an diesem Abend wieder vereint. Doch warum? Und was hat all das mit Marias Tod oder ihrem Verschwinden zu tun?



Das Dinner wirft viele Fragen auf und öffnet nach und nach immer mehr Türen, die zur Lösung des Rätsels führen. Genau das macht es so spannend: man liest weiter, weil man unbedingt wissen will, was wirklich passiert ist und wer die Wahrheit kennt.



Insgesamt ein mitreißender, klug konstruierter Roman, der nicht nur durch seine Idee, sondern auch durch seine lebendigen Charaktere überzeugt. Eine echte Empfehlung selbst für Leserinnen und Leser, die sonst selten zu diesem Genre greifen.

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Epische Enthüllungen und grenzenlose Emotionen

War and Queens – Liebe kennt keine Grenzen
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Eine absolut atemberaubende Fortsetzung, die es wirklich in sich hat!

Wir kennen die Welt von Casteel und Poppy mittlerweile sehr gut, weshalb ich es immer wieder schön finde, wenn neue Elemente hinzukommen. ...

Eine absolut atemberaubende Fortsetzung, die es wirklich in sich hat!

Wir kennen die Welt von Casteel und Poppy mittlerweile sehr gut, weshalb ich es immer wieder schön finde, wenn neue Elemente hinzukommen. Gerade in diesem Band merkt man deutlich, dass sich die Welten von Casteel und Poppy sowie Sera und Nyktos zunehmend überschneiden. Es tauchen immer mehr Parallelen auf, die das Ganze noch spannender und komplexer machen.

Das Buch ist gespickt mit Geheimnissen und neuen Enthüllungen. Besonders, wenn man die parallel laufende Reihe (Flesh and Fire) ebenfalls liest, öffnen sich einem ganz neue Perspektiven. Man beginnt, vieles zu hinterfragen, was man bisher für selbstverständlich gehalten hat und genau das macht so viel Spaß beim Lesen.

Wunderschön finde ich auch, dass zu den bereits bekannten Wolven neue Wesen aus längst vergangener Zeit hinzukommen. Wenn man die anderen Bände gelesen hat, erkennt man viele dieser Figuren und Elemente wieder, was die Welt noch lebendiger und faszinierender macht.

Poppy entwickelt sich in diesem Teil enorm weiter nicht nur durch die Trennung von ihrem Geliebten, sondern auch durch die vielen neuen Enthüllungen über ihre Familie. Diese Wahrheiten wecken etwas in ihr, eine Macht, von der man zuvor nicht geglaubt hätte, dass sie sie in sich trägt. Denn auch sie ist nicht das, was man anfangs dachte.

Casteel spielt natürlich ebenfalls eine große Rolle. Da die beiden nicht die ganze Zeit zusammen unterwegs sind, erleben wir die Geschichte aus beiden Perspektiven etwas, das ich sehr angenehm finde. Durch Casteels Sicht erfahren wir Dinge, von denen Poppy noch nichts weiß, und fiebern umso mehr mit, wenn wir uns fragen, wie sie wohl reagieren wird.

Auch Kieran wird immer präsenter. Man merkt, dass er weit mehr ist als nur ein Freund er ist Familie. Und genauso, wie sie für die kämpfen, die ihnen am Herzen liegen, kämpft auch er für sie.

Isbeth nimmt in diesem Band eine besonders tragende Rolle ein. Sie tritt präsenter auf, erklärt ihre Beweggründe und deckt zahlreiche Geheimnisse auf, die viele Dinge in einem neuen Licht erscheinen lassen.

Alles in allem fällt es mir schwer, eine Rezension zu schreiben, ohne zu viel zu verraten denn in diesem Buch passiert einfach unglaublich viel! Es ist spannend, emotional, aufwühlend und voller überraschender Wendungen. Ich glaube, man muss es einfach selbst lesen, um zu verstehen, was ich meine.



Fazit

The War of Two Queens ist ein epischer, emotionaler und fesselnder Band, der die Reihe auf ein neues Level hebt. Jennifer L. Armentrout schafft es erneut, ihre Leserinnen und Leser in eine Welt voller Liebe, Macht, Geheimnisse und Magie zu entführen und dabei die Grenzen zwischen Gut und Böse immer weiter verschwimmen zu lassen.

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