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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.11.2025

Whisper hätte gut werden können - ist es aber nicht!

Whisper
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Meinung:

Das Buch ist hier gelandet, weil mein Sohn das im Deutschunterricht lesen muss. Der Klappentext klang so mysteriös und magisch und hat mich echt neugierig gemacht. Es geht hier um Noa, ihre Mutter ...

Meinung:

Das Buch ist hier gelandet, weil mein Sohn das im Deutschunterricht lesen muss. Der Klappentext klang so mysteriös und magisch und hat mich echt neugierig gemacht. Es geht hier um Noa, ihre Mutter Kat und ihren schwulen Freund Gilbert. Sie ziehen in ein Häuschen in einem Dorf, das ein Geheimnis birgt und das Noa gern lösen würde. Dabei begegnet sie David, mit dem sie gemeinsam das Geheimnis lösen will. Der Anfang war echt spannend. Allein schon das mit der Geisterbeschwörung fand ich interessant. Doch je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr hat sie mich verloren. Es ist zwar spannend, miträtseln zu können, wer hier der Mörder sein könnte, aber die Spannung ging einfach verloren, da unwichtige Szenen vorkamen, die nicht von Bedeutung waren. Auch haben mich die Charaktere überhaupt nicht abgeholt, ihnen fehlte einfach die gewisse Tiefe, damit ich an sie herankomme. Natürlich geht es hier auch um die erste Liebe, um Missverständnisse und toxische Verhaltensmuster (🤮) beim Täter. Einige Dinge waren einfach vorhersehbar, sodass ich froh war, das Buch zuklappen zu können und nicht mehr daran denken zu müssen (Na ja, muss ich ja doch, da sie im Deutschunterricht auch noch ein Lesetagebuch zu diesem Buch führen müssen). Der Schreibstil war für mich einfach flach, von den Fehlern mal ganz abgesehen und überhaupt nicht überzeugend. Ich bin mehr als enttäuscht, denn es hätte so viel Potential gehabt, das einfach verschenkt worden ist.

Fazit:

Ein Jugendthriller/Krimi, der mich überhaupt nicht abholen konnte - irgendwie blieb alles auf der Strecke, schade drum!

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Die Befreiung der Anti-Helden

Magic Island - Zauber des Vergessens (Magic Island, Bd. 2)
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Meinung:

Dies ist bereits der zweite Band der Reihe. Um wirklich etwas zu verstehen, raten wir dazu, den ersten Teil vorher zu lesen. Das Buch setzt am Cliffhanger vom ersten Band nahtlos an. Denn: Nach ...

Meinung:

Dies ist bereits der zweite Band der Reihe. Um wirklich etwas zu verstehen, raten wir dazu, den ersten Teil vorher zu lesen. Das Buch setzt am Cliffhanger vom ersten Band nahtlos an. Denn: Nach dem Unfall kann sich Zuhause niemand an Julian erinnern; was eine schreckliche Zukunft! Dann landet er im Krankenhaus. Und der Arzt dort wirkte auf uns total komisch, und dieser Fall wurde aber auch nicht aufgelöst. Welcher Arzt nimmt denn bitte einem Patienten seine Wertsachen weg? Ob er nicht ganz da oder verwirrt ist, spielt keine Rolle. So etwas darf gar nicht passieren (schlechte Recherche)!

Durch das Cover haben wir eigentlich gedacht, der Fokus liegt hier mehr auf Aiko, wobei das leider nicht der Fall ist. Julian muss zusammen mit Aiko, Kiano und Lani den Fluch des Vergessens brechen. Dabei läuft einfach alles einfach von der Hand. Für uns haben manche Dinge einfach keinen Sinn ergeben, und wurde auch nicht weiter ausgeführt. Auf einigen Seiten gibt es Logigfehler und auch vermehrt sehr viele Orthographie-Fehler, die in einem Kinderbuch sehr dramatisch sind (sagt sogar mein Teenager)! Die magische Welt swipt immer rüber in die echte, aber gelernt hat man jetzt nichts über Athen. Für uns ist die Geschichte wieder vor sich hingeplätschert, es gab in unseren Augen keine Spannung, nichts, was uns die Augen aufreißen lassen hat, was für einen Wendepunkt gesorgt hat, der uns staunen lies. Des Weiteren haben wir sehr vieles schon geahnt, gerade, was Caleb und Lux angeht. Außerdem gibt es Fremdwörter, die Kinder ab 11 Jahren nicht verstehen werden: "originär", "Pep-Talk-Queen" und dechiffrieren. Das Fass zum Überlaufen hat gebracht, dass der Autor sein anderes Buch "Dragons in Secret" in diesem Buch erwähnt hat. Hat mal so gar nicht gepasst! Natürlich muss man wieder Spannung am Ende mit einem Cliffhanger aufbauen, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass das Buch viel zu viele offene Stellen/Fragen hat, die einfach abgehandelt worden sind und nicht näher drauf eingegangen wurde. Vieles hat uns an Percy Jackson und Harry Potter erinnert. Man kann das Rad zwar nicht neu erfinden, aber wir hätten uns einfach mehr erwartet.

Fazit:

Nette Fortsetzung, die aber wie das erste Buch nicht überzeugen konnte, blasse Charaktere, Orthographie- und Logigfehler hat - verschenktes Potential, verschenkte Zeit!

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Veröffentlicht am 17.09.2025

Der magische Schulbus

Die unendliche Klassenfahrt - Spuk auf Burg Hammelstein
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Meinung:

Wir waren ganz angetan vom Cover und der Idee und des Konzepts der Geschichte: Eine magische Klassenfahrt, in der man in einer anderen Geschichte landet und sich dort zurechtfinden muss. Der ...

Meinung:

Wir waren ganz angetan vom Cover und der Idee und des Konzepts der Geschichte: Eine magische Klassenfahrt, in der man in einer anderen Geschichte landet und sich dort zurechtfinden muss. Der Schreibstil ist sehr, sehr einfach gehalten und für Erstleser gedacht. Wobei wir schon sehr viel bessere Erstleser-Bücher gelesen haben. Trotz der vielen verschiedenen Charakteren, ist die Geschichte auf der Strecke geblieben. Die Protagonisten haben keine Tiefe bekommen, manche Dinge sind einfach unlogisch oder vorhersehbar. Manche Dinge haben uns verwirrt, weil es so doch gar keinen Sinn ergibt. Auch gibt es Hinweise auf andere Bücher und Geschichten (Die Unendliche Geschichte, Frankenstein etc.), aber auch das konnte uns nicht überzeugen. Es gab keinen Protagonisten, der herausgestochen ist oder uns überzeugen konnte. Lachen und sich schwindelig kringeln? Leider Fehlanzeige!

Fazit:

Die Idee an sich ist super, aber an der Umsetzung hapert es. Haben schon bessere Erstleser-Bücher gelesen. Das Buch wird ab 8 Jahren empfohlen.

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Veröffentlicht am 07.08.2025

Der Siegelmeister

Der Siegelmeister
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Meinung:

Das Cover passt zur Geschichte! Der Schreibstil ist in Ordnung, man kommt fast flüssig durch die Geschichte, aber abgeholt hat er mich nicht. Die Blockschrift hat mich sehr gestört. Ganz allgemein ...

Meinung:

Das Cover passt zur Geschichte! Der Schreibstil ist in Ordnung, man kommt fast flüssig durch die Geschichte, aber abgeholt hat er mich nicht. Die Blockschrift hat mich sehr gestört. Ganz allgemein geht es im ersten Abschnitt um Jonathan und seinen Großvater, der ihm Abends immer Gute-Nacht-Geschichten vorliest, aber immer nur Samstags, weil Jonathans Vater dann nicht da ist. Im zweiten Abschnitt erfahren wir dann, dass die Geschichten eventuell wahr sein könnten (will nicht zu viel verraten) und wer der Opa ist. Die Grundidee mit den Siegelmeistern, der Fanatsie und dem realen Bezugsort Frankfurt, ist nicht schlecht, aber sie konnte mich nicht überzeugen, da einige Dialoge einfach zu ausschweifend waren und ich die Charaktere nicht zu fassen bekommen habe. Auch hatte ich keinen Bezug zu Frankfurt oder der Anderen Welt. Die Protas sind einfach total unnahbar, sodass ich zwischenzeitlich quergelesen habe, weil es mich gelangweilt hat. Weder Jonathan, Michael, Zenodat noch sonst wer konnten mich erreichen. Es war eher ein Draufschauen als ein Dabeisein. Die Kobolde waren ein netter Sidekick, aber das reicht leider nicht aus, um der Geschichte Leben einzuhauchen.

Fazit:

Eine gute Grundidee, die mich aber leider gar nicht abholen konnte, weil sie unnahbar und in meinen Augen langweilig war.

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Veröffentlicht am 22.07.2025

Die Engel der Finsternis!

Im Bann der Finsternis
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Meinung:

Das Cover passt zur Geschichte. Der Schreibstil ist in Ordnung, aber auch nichts Weltbewegendes, das mich abholen konnte. Es wurde versucht, poetisch zu schreiben, aber es kam leider nicht an. ...

Meinung:

Das Cover passt zur Geschichte. Der Schreibstil ist in Ordnung, aber auch nichts Weltbewegendes, das mich abholen konnte. Es wurde versucht, poetisch zu schreiben, aber es kam leider nicht an. Die Grundidee, dass Vamyre gegen Götter (Lichte) kämpfen, ist an sich gut, denn es ist mal etwas Neues. Habe ich so noch nicht gelesen. Die Kapitel sind recht kurz gehalten und es gibt so viele Charaktere, dass ich den Überblick verloren habe. Am Anfang beginnt sofort die "Erotik", die für mich keine war. In zwei Sätzen war der Akt schon beendet. Das geht definitiv besser, auch als Mann. Die Welt an sich kann man nicht beschreiben, weil sie irgendwo angesiedelt worden ist. Die Charaktere wissen zwar, was sie wollen (insbesondere Serenety, die ich gar nicht mochte!), aber sie bleiben blass, machen keine Entwicklung durch. Generell bleiben alle Charaktere ohne nennenswerte Emotionen zurück. Der Geschichte hätte es gut getan, wenn sie besser beschrieben und mit mehr Emotionen bestückt worden wäre. Bitte beachtet, dass die Geschichte erst ab 16 Jahren ist! Die Beziehung zu den Charakteren bleiben oberflächlich, und gerade die "Erotikszenen" verlieren an Bedeutung. Der Fantasyanteil, von dem ich mir erhofft habe, dass er mich überzeugen kann, ist leider im Winde verweht. Schade drum, denn hier wurde so viel Potential verschenkt.

Fazit:

Fantasy gepaart mit Erotik - Die Grundidee ist gut, an der Umsetzung hapert es leider. Konnte mich nicht überzeugen!

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