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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.02.2026

Nicht mein Roman

Enosis - Die Blutfehde
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Meinung:

Ich kenne Jaros Schreibstil eigentlich, aber hier hat für mich irgendwie nichts gepasst. Die Geschichte ist zwar rund und auch gut ausgebaut, aber die Lebendigkeit und die Nähe zu den Charakteren ...

Meinung:

Ich kenne Jaros Schreibstil eigentlich, aber hier hat für mich irgendwie nichts gepasst. Die Geschichte ist zwar rund und auch gut ausgebaut, aber die Lebendigkeit und die Nähe zu den Charakteren hat mir komplett gefehlt. Der Einstieg war schon merkwürdig, so ton- und emotionslos und die Stimmen in meinem Kopf waren nicht lebendig. Es gibt viele Charaktere, die man sich merken muss, obwohl die Hauptprotagonisten nur Marek und Lesya sind. Dafür finde ich es gut, dass das 17. Jahrhundert und polnische Ausdrücke zur Geltung kommen. Trotzdem hatte ich das Gefühl: Irgendwas ist auf der Strecke geblieben, das ich nicht greifen kann. Vielleicht kam das Buch auch einfach zur falschen Zeit - ich weiß es nicht! Am Ende gibt es ein Glossar und eine Karte (die leider nicht so gut gedruckt wurde), damit man sich zurechtfindet. Alles in allem hat mir das Buch einfach nicht zugesagt. Ich kann es aber allen empfehlen, die auf dunklen Gothic, Horror und auf Historik stehen.



Fazit:

Ein dunkler Roman, der zwar gut ausgebaut ist, mich aber leider nicht erreichen konnte - Vielleicht einfach zur falschen Zeit gelesen!

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Veröffentlicht am 10.01.2026

Leider total daneben!

Lucia 1. Flüsterin der Flammen
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Meinung:

Der Klappentext und das Cover haben mich sehr überzeugt, dass ich hier mal meine Nase reinstecken sollte. Die Karte am Anfang und die Kapitelzierden sind gut geworden. Aber dies ist schon das ...

Meinung:

Der Klappentext und das Cover haben mich sehr überzeugt, dass ich hier mal meine Nase reinstecken sollte. Die Karte am Anfang und die Kapitelzierden sind gut geworden. Aber dies ist schon das einzig Postive an diesem Buch. Der Schreibstil ist einfach gehalten, total unpersönlich und ... Hab keine Worte dafür. Die Protagonisten, gerade Lucia, waren mir so unangenehm distanziert, dass ich mich überhaupt nicht wohlgefühlt habe. Die Magie an sich ist interessant, aber das war's leider schon. Finn war hier einen Ticken besser: Nicht so unnahbar wie alle anderen Charaktere, denen ich hier begegnet bin. Generell ist die Schreibweise überhaupt nicht bei mir angekommen, sodass ich nur noch genervt von diesem Buch war. Außerdem hat es mich genervt, dass so oft die Worte "beginnen, begann" "scheinen", "versuchte", "hatte, hat, haben" gefallen sind, sodass ich mir denke: Hey! Wo sind die feinen Fühler, um Kinder ab 10 Jahren magisch in dieses Buch hineinzuziehen? Die Idee ist gut, an der Umsetzung haperte es.

Fazit:

Ein Kinderbuch, das mich überhaupt nicht begeistern konnte - flache Charaktere, kein guter Schreibstil. Schade drum!

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Veröffentlicht am 16.11.2025

Whisper hätte gut werden können - ist es aber nicht!

Whisper
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Meinung:

Das Buch ist hier gelandet, weil mein Sohn das im Deutschunterricht lesen muss. Der Klappentext klang so mysteriös und magisch und hat mich echt neugierig gemacht. Es geht hier um Noa, ihre Mutter ...

Meinung:

Das Buch ist hier gelandet, weil mein Sohn das im Deutschunterricht lesen muss. Der Klappentext klang so mysteriös und magisch und hat mich echt neugierig gemacht. Es geht hier um Noa, ihre Mutter Kat und ihren schwulen Freund Gilbert. Sie ziehen in ein Häuschen in einem Dorf, das ein Geheimnis birgt und das Noa gern lösen würde. Dabei begegnet sie David, mit dem sie gemeinsam das Geheimnis lösen will. Der Anfang war echt spannend. Allein schon das mit der Geisterbeschwörung fand ich interessant. Doch je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr hat sie mich verloren. Es ist zwar spannend, miträtseln zu können, wer hier der Mörder sein könnte, aber die Spannung ging einfach verloren, da unwichtige Szenen vorkamen, die nicht von Bedeutung waren. Auch haben mich die Charaktere überhaupt nicht abgeholt, ihnen fehlte einfach die gewisse Tiefe, damit ich an sie herankomme. Natürlich geht es hier auch um die erste Liebe, um Missverständnisse und toxische Verhaltensmuster (🤮) beim Täter. Einige Dinge waren einfach vorhersehbar, sodass ich froh war, das Buch zuklappen zu können und nicht mehr daran denken zu müssen (Na ja, muss ich ja doch, da sie im Deutschunterricht auch noch ein Lesetagebuch zu diesem Buch führen müssen). Der Schreibstil war für mich einfach flach, von den Fehlern mal ganz abgesehen und überhaupt nicht überzeugend. Ich bin mehr als enttäuscht, denn es hätte so viel Potential gehabt, das einfach verschenkt worden ist.

Fazit:

Ein Jugendthriller/Krimi, der mich überhaupt nicht abholen konnte - irgendwie blieb alles auf der Strecke, schade drum!

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Die Befreiung der Anti-Helden

Magic Island - Zauber des Vergessens (Magic Island, Bd. 2)
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Meinung:

Dies ist bereits der zweite Band der Reihe. Um wirklich etwas zu verstehen, raten wir dazu, den ersten Teil vorher zu lesen. Das Buch setzt am Cliffhanger vom ersten Band nahtlos an. Denn: Nach ...

Meinung:

Dies ist bereits der zweite Band der Reihe. Um wirklich etwas zu verstehen, raten wir dazu, den ersten Teil vorher zu lesen. Das Buch setzt am Cliffhanger vom ersten Band nahtlos an. Denn: Nach dem Unfall kann sich Zuhause niemand an Julian erinnern; was eine schreckliche Zukunft! Dann landet er im Krankenhaus. Und der Arzt dort wirkte auf uns total komisch, und dieser Fall wurde aber auch nicht aufgelöst. Welcher Arzt nimmt denn bitte einem Patienten seine Wertsachen weg? Ob er nicht ganz da oder verwirrt ist, spielt keine Rolle. So etwas darf gar nicht passieren (schlechte Recherche)!

Durch das Cover haben wir eigentlich gedacht, der Fokus liegt hier mehr auf Aiko, wobei das leider nicht der Fall ist. Julian muss zusammen mit Aiko, Kiano und Lani den Fluch des Vergessens brechen. Dabei läuft einfach alles einfach von der Hand. Für uns haben manche Dinge einfach keinen Sinn ergeben, und wurde auch nicht weiter ausgeführt. Auf einigen Seiten gibt es Logigfehler und auch vermehrt sehr viele Orthographie-Fehler, die in einem Kinderbuch sehr dramatisch sind (sagt sogar mein Teenager)! Die magische Welt swipt immer rüber in die echte, aber gelernt hat man jetzt nichts über Athen. Für uns ist die Geschichte wieder vor sich hingeplätschert, es gab in unseren Augen keine Spannung, nichts, was uns die Augen aufreißen lassen hat, was für einen Wendepunkt gesorgt hat, der uns staunen lies. Des Weiteren haben wir sehr vieles schon geahnt, gerade, was Caleb und Lux angeht. Außerdem gibt es Fremdwörter, die Kinder ab 11 Jahren nicht verstehen werden: "originär", "Pep-Talk-Queen" und dechiffrieren. Das Fass zum Überlaufen hat gebracht, dass der Autor sein anderes Buch "Dragons in Secret" in diesem Buch erwähnt hat. Hat mal so gar nicht gepasst! Natürlich muss man wieder Spannung am Ende mit einem Cliffhanger aufbauen, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass das Buch viel zu viele offene Stellen/Fragen hat, die einfach abgehandelt worden sind und nicht näher drauf eingegangen wurde. Vieles hat uns an Percy Jackson und Harry Potter erinnert. Man kann das Rad zwar nicht neu erfinden, aber wir hätten uns einfach mehr erwartet.

Fazit:

Nette Fortsetzung, die aber wie das erste Buch nicht überzeugen konnte, blasse Charaktere, Orthographie- und Logigfehler hat - verschenktes Potential, verschenkte Zeit!

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Veröffentlicht am 17.09.2025

Der magische Schulbus

Die unendliche Klassenfahrt - Spuk auf Burg Hammelstein
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Meinung:

Wir waren ganz angetan vom Cover und der Idee und des Konzepts der Geschichte: Eine magische Klassenfahrt, in der man in einer anderen Geschichte landet und sich dort zurechtfinden muss. Der ...

Meinung:

Wir waren ganz angetan vom Cover und der Idee und des Konzepts der Geschichte: Eine magische Klassenfahrt, in der man in einer anderen Geschichte landet und sich dort zurechtfinden muss. Der Schreibstil ist sehr, sehr einfach gehalten und für Erstleser gedacht. Wobei wir schon sehr viel bessere Erstleser-Bücher gelesen haben. Trotz der vielen verschiedenen Charakteren, ist die Geschichte auf der Strecke geblieben. Die Protagonisten haben keine Tiefe bekommen, manche Dinge sind einfach unlogisch oder vorhersehbar. Manche Dinge haben uns verwirrt, weil es so doch gar keinen Sinn ergibt. Auch gibt es Hinweise auf andere Bücher und Geschichten (Die Unendliche Geschichte, Frankenstein etc.), aber auch das konnte uns nicht überzeugen. Es gab keinen Protagonisten, der herausgestochen ist oder uns überzeugen konnte. Lachen und sich schwindelig kringeln? Leider Fehlanzeige!

Fazit:

Die Idee an sich ist super, aber an der Umsetzung hapert es. Haben schon bessere Erstleser-Bücher gelesen. Das Buch wird ab 8 Jahren empfohlen.

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