Nordic Noir
ReykjavíkEs scheint ein unlösbarer Fall zu sein! 1956 verschwindet die 15 jährige Lara spurlos und auch 30 Jahre später kann sich noch niemand erklären, was damals passiert ist.
Die Schülerin hatte einen Job als ...
Es scheint ein unlösbarer Fall zu sein! 1956 verschwindet die 15 jährige Lara spurlos und auch 30 Jahre später kann sich noch niemand erklären, was damals passiert ist.
Die Schülerin hatte einen Job als Haushaltshilfe auf der kleinen isländischen, fast unbewohnten Insel Videy angenommen, bei einem prominenten Paar, dass hier ein Haus besaß, dass sie im Sommer bewohnten.
Es hieß, Lara hätte spontan gekündigt und wäre dann abgereist. Doch ihre Eltern haben nie wieder etwas von ihr gehört.
Hat die Polizei nicht richtig recherchiert? Davon ist der Journalist Valur Robertsson überzeugt und nimmt sich erneut alle bekannten Fakten vor, befragt Personen, die in den alten Polizeiberichten auftauchen und entdeckt tatsächlich neue Spuren, die ihn in Lebensgefahr bringen.
Ich habe diesen Krimi, den der bekannte Autor Ragnar Jónasson gemeinsam mit der Premierministerin Katrin Jakobsdóttir geschrieben hat gerne gelesen auch wenn es etwas gedauert hat,bis die Geschichte in Gang kam.
Die letzten 100 Seiten waren dafür umso spannender.
Es gefiel mir auch, wie die Jakobsdóttir und Jónasson die Stimmung auf Island eingefangen haben.Das Buch war wirklich sehr atmosphärisch. Das Ende habe ich ein Stück weit erahnt, mochte das Buch aber trotzdem.
3,5 Sterne