Fast hätte Bristol ihren Geliebten, den Feenkönig Tyghan, an die Monster verloren, die ihre Mutter auf ihn losgelassen hat. Doch ihre Liebe wurde durch die überstandenen Gefahren nur noch stärker. Gemeinsam setzen sie alles daran, die Bedrohung für Elfheim abzuwenden. Als eine Rettungsmission scheitert und das Leben eines Gefährten kostet, wird Bristol klar, wie gefährlich ihre Mutter wirklich ist. Sie und Tyghan stehen vor einem Scheideweg: Der Feenkönig muss sich endlich Bristols Vater stellen, der einst sein bester Freund war und ihn in seiner dunkelsten Stunde verraten hatte, und Bristol kämpft mit der Erkenntnis, dass die Magie, die in ihr schlummert, sie in ein Monster verwandeln könnte. Beide müssen eine Wahl treffen, die sie alles kosten könnte, was ihnen lieb und teuer ist.
»Atmosphärisch, voller Romantik und Action. Man will Elfheim und Bristols wunderbare Found Family gar nicht mehr verlassen.«
Library Journal
»Mary E. Pearson ist die neue Königin von Faerie!«
STEPHANIE GARBER
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Motiv-Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
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Auf einer Seite bin ich froh das die Geschichte eben nur diese zwei Teile hat, aber irgendwie hätte ein Dritter Band diesen Abschluss besser abrunden und beenden können.
An sich ist es ein schönes Ende ...
Auf einer Seite bin ich froh das die Geschichte eben nur diese zwei Teile hat, aber irgendwie hätte ein Dritter Band diesen Abschluss besser abrunden und beenden können.
An sich ist es ein schönes Ende oder eher ein Recht guter Abschluss.
Ja, in einen Krieg muss man mit Verlusten rechnen, aber ich hätte mir für Bristol und ihrer Familie ein bisschen was anderes gewünscht.
Und zumal hat sich die Story an einigen Stellen etwas gezogen und manchmal ging alles super schnell.
Das mit Tyghan und Bristol ist schön, aber leider hat man nicht so oft das wirkliche Gefühl, das die beiden wirklich viel miteinander kommunizieren. Was den beiden oft dann um die Ohren fliegt. Dabei gibt es dann auch endlich eine richtige Aussprache und auch wenn das beide wirklich näher bringt.
Ich hätte mir wirklich das ein oder andere anders gewünscht, aber ich fand es doch eine spannende Reise und es gefiel mir letztendlich doch trotzdem.
Fast hätte Bristol ihren Geliebten, den Feenkönig Tyghan, an die Monster verloren, die ihre Mutter auf ihn losgelassen hat. Doch ihre Liebe wurde ...
Inhalt:
Das Schicksal Elfheims liegt in ihren Händen
Fast hätte Bristol ihren Geliebten, den Feenkönig Tyghan, an die Monster verloren, die ihre Mutter auf ihn losgelassen hat. Doch ihre Liebe wurde durch die überstandenen Gefahren nur noch stärker. Gemeinsam setzen sie alles daran, die Bedrohung für Elfheim abzuwenden. Als eine Rettungsmission scheitert und das Leben eines Gefährten kostet, wird Bristol klar, wie gefährlich ihre Mutter wirklich ist. Sie und Tyghan stehen vor einem Scheideweg: Der Feenkönig muss sich endlich Bristols Vater stellen, der einst sein bester Freund war und ihn in seiner dunkelsten Stunde verraten hatte, und Bristol kämpft mit der Erkenntnis, dass die Magie, die in ihr schlummert, sie in ein Monster verwandeln könnte. Beide müssen eine Wahl treffen, die sie alles kosten könnte, was ihnen lieb und teuer ist.
Meinung:
Nach Band eins habe ich mich sehr gefreut, dass ich an dieser Leserunde teilnehmen durfte, um erneut in die Welt von Bristol und Tyghan eintauchen zu können. Denn der Auftakt ist mit einem wirklich fiesen Cliffhanger geendet. Und auch wenn ich sehr gehofft habe, dass mich auch dieser Teil vollkommen mitreißen kann, hatte ich leider hier und da dennoch ein paar Kritikpunkte, fand die Geschichte ansonsten aber auch sehr rund und stimmig.
Doch vielleicht zunächst ein paar Worte zur wunderschönen Gestaltung! Denn ich mag die Optik einfach sehr gerne. Besonders schön finde ich die vielen Fantasy-Elemente, die Farben, Blumen sowie Ranken, die wahnsinnig gerne mag und habe mich so direkt in den Look verliebt. Als Leserin im Genre wurde ich auf jeden Fall direkt angesprochen und ich finde außerdem, dass die Titel zusammen im Regal einfach wahnsinnig hübsch aussehen und ideal miteinander harmonieren.
Darüber hinaus fand ich auch den Schreibstil von Mary E. Pearson total greifbar, atmosphärisch, spannend und dennoch detailreich beschrieben, sodass ich auch erneut nur so durch die Seiten der Geschichte geflogen bin. Die einzelnen Abschnitte ließen sich aus diesem Grund total leicht weglesen.
Wobei ich besonders die bekannte Welt, das Magiesystem und auch die Portale sehr spannend fand und gelungen umgesetzt.
Schnell habe ich mich auch wieder in der Geschichte eingefunden, die im Grunde direkt weitergeht. Bristol und Tyghan müssen sich dabei einigen Herausforderungen stellen. Interessant fand ich den Konflikt mit Bristols Mutter, die für sehr viel verantwortlich ist und ihren Vater, den Bristol versucht, von seiner Strafe zu befreien. Generell hält die Familiendynamik auf jeden Fall viel bereit.
Außerdem entwickeln sich auch die Protagonisten weiter. Ich muss sagen, anfänglich fand ich, hatten Bristol und Tyghan auch einen sehr fürsorglichen und greifbaren Umgang miteinander gepflegt, total auf Augenhöhe und wahnsinnig gefühlvoll. Auch wenn sich das zwischenzeitlich ändert, stehen sie für sich und ihre Liebe ein, was ich gelungen fand.
Zudem haben die Nebencharaktere die Geschichte für mich sehr ausgemacht. Auch wenn ich zum Beispiel fand, dass sich Cael im Verlauf doch auch stark verändert hat.
Jedoch ist die Handlung darüber hinaus sehr wendungsreich, die teilweise vorhersehbar waren beziehungsweise konnte ich manche Szenen nicht vollständig nachvollziehen, wenn ich ehrlich sein sollte. Genaueres würde an dieser Stelle spoilern. Aber dennoch kann ich sagen, dass besonders auch das Ende noch einige Überraschungen bereithält und ich mit diesem Plot-Twist einfach nicht gerechnet habe.
Dennoch ist das Buch in meinen Augen eine schöne Fantasy-Fortsetzung mit ein paar Schwächen. Weil es sich manchmal so anfühlte, als würden neue Themen und Punkte angeschnitten und dann einfach nicht in der Tiefe ausgeführt und zu schnell abgehandelt werden. So hätte ich mir auf jeden Fall noch einen weiteren Band gewünscht und glaube, dass die Geschichte so noch ein größeres Potenzial entfaltet hätte.
Dennoch ist der Titel insgesamt in sich geschlossen und wirkt auf mich rund. Aus diesem Grund denke ich, dass alle, die Band eins toll fanden, auch mit diesem Teil tolle Lesestunden haben werden und so in eine unglaubliche Welt eintauchen können.
Als ich angefangen habe, musste ich erst noch ein bisschen zurückblättern und die letzten Kapitel von Band eins lesen, um wieder komplett drin zu sein. Aber nachdem ich mich eingefunden hatte, bin ich ...
Als ich angefangen habe, musste ich erst noch ein bisschen zurückblättern und die letzten Kapitel von Band eins lesen, um wieder komplett drin zu sein. Aber nachdem ich mich eingefunden hatte, bin ich richtig durch die Seiten geflogen. Der Schreibstil ist wie immer flüssig, leicht zu lesen und hat mich sofort wieder in die Welt gezogen.
Die Handlung war allerdings ziemlich durchwachsen. An manchen Stellen ging alles so schnell, dass es kaum Raum gab, die einzelnen Szenen zu genießen und an anderen Stellen fühlte sich einiges fast wie Füllmaterial an. Es passiert so viel gleichzeitig, dass die Geschichte manchmal etwas überladen wirkte. Ich hatte das Gefühl, dass die Story ein klareres Zentrum gebrauchen könnte, einen stärkeren roten Faden.
Die Spannung zwischen den Protagonisten, die in Band eins so schön aufgebaut wurde, fühlte sich hier manchmal ein bisschen verloren an. Es gab ganz viel hin und her und auf Dauer war das etwas ermüdend. Die Romantik war nicht ganz so aufregend wie beim ersten Band und konnte die ganze Dramatik und Chemie nicht komplett halten. Trotzdem mochte ich die Charaktere unglaublich gerne. Ich konnte wieder total mit Bristol mitfühlen. Ihre Gedanken und Gefühle waren greifbar, echt und emotional. Auch das Worldbuilding und die magischen Elemente, besonders die Portal Aspekte, fand ich total spannend.
Alles in allem hat mir The Last Wish of Bristol Keats immer noch Spaß gemacht und war unterhaltsam, aber es fehlte mir einfach dieses gewisse etwas, das Band eins so besonders gemacht hat.
fazit: Ein interessantes Magiesystem und flüssiger Schreibstil. Ein paar Dinge haben mir gefehlt, aber Fans von Band eins sollten definitiv weiterlesen.✨
Nach dem ersten Band habe ich mich sehr gefreut, an dieser Leserunde teilnehmen zu dürfen. Da mir der Auftakt bereits gut gefallen hat, waren meine Erwartungen an Band 2 entsprechend hoch.
Da es noch nicht ...
Nach dem ersten Band habe ich mich sehr gefreut, an dieser Leserunde teilnehmen zu dürfen. Da mir der Auftakt bereits gut gefallen hat, waren meine Erwartungen an Band 2 entsprechend hoch.
Da es noch nicht lange her war, dass ich den ersten Teil gelesen hatte, war ich besonders vom nahtlosen Übergang begeistert. So konnte ich direkt wieder in die Geschichte eintauchen. Der Schreibstil gefällt mir nach wie vor sehr gut und macht das Lesen angenehm und flüssig. Besonders liebe ich die erschaffene Welt sowie die vielen kleinen Details, die sie lebendig wirken lassen.
Leider hatte ich bei einigen Szenen das Gefühl, dass bestimmte Handlungsstränge und Konflikte nur oberflächlich und recht schnell abgehandelt wurden. Gerade bei den Konflikten hätte ich mir an manchen Stellen eine längere und tiefere Aussprache zwischen Bristol und Tyghan gewünscht. Insgesamt wirkte es auf mich so, als wären sehr viele Handlungsstränge eingebaut worden, die zum Ende hin noch zügig aufgelöst werden mussten. Dadurch fühlte sich die Geschichte stellenweise etwas zu schnell erzählt an.
Trotz dieser Schwächen hat mir das Buch insgesamt gut gefallen. Es ist eine gelungene Fortsetzung, die jedoch noch etwas mehr Tiefe hätte vertragen können.
Die Gefahr für Bristol und alle, die sie im Reich der Elfen kennen- und liebengelernt hat, spitzt sich dank Kormick zu. Dieser hat ausgerechnet ihre Mutter an seiner Seite, die hier als Bestie verschrien ...
Die Gefahr für Bristol und alle, die sie im Reich der Elfen kennen- und liebengelernt hat, spitzt sich dank Kormick zu. Dieser hat ausgerechnet ihre Mutter an seiner Seite, die hier als Bestie verschrien ist. Und Bristol kann wegen der Zecke in ihrem Körper noch immer nicht ihre volle Magie abrufen, dabei bräuchten sie jetzt ganz dringend jemanden, der Portale öffnen und schließen kann. Die Bedrohung durch Kormick und seine Untoten, die von ihrer Mutter befehligt werden, spitzt sich zu. Nicht nur lässt er wichtige Verbündete umbringen, er droht auch dem ganzen Reich, es zu vernichten, wenn es ein anderer während der Königswahl wagt, sich neben ihm aufstellen zu lassen. Und dann sind da noch die Probleme, die durch mangelnde Kommunikation entstehen ...
Ich bin ehrlich etwas enttäuscht. In diesem Teil werden Probleme aufgebaut und aufgebaut, eine gewisse Spannung durchzieht sämtliche Handlungen, weil man mit immer mehr Konflikten konfrontiert wird, die sich entwickeln. Und dann macht es irgendwann "Puff!" und die Kämpfe lösen sich vielleicht nicht in Wohlgefallen auf, erscheinen aber doch zu leicht konstruiert, nachdem man so darauf hingefiebert hat. Aber das ist nicht das Schlimmste - am verheerendsten sehe ich, dass einem zum Schluss ein echtes Happy End und Wohlbefinden verwehrt wird. Ich habe nichts gegen bittersüße Enden, wenn es gut gemacht ist, aber bei aller Liebe: So schön der Schreibstil ist (zum Niederknien!), so wunderbar detailliert und liebevoll die Welt aufgebaut wurde - das Ende geht (zumindest für mich) gar nicht. Das haben weder Bristol, ihre Schwestern noch wir verdient. Schade. 3.5/5 Punkten.