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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.01.2026

Vegane Vielfalt für Neulinge

Carlottas vegane Küche
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Man muss nicht vegan leben, um vegan zu kochen. Klingt vielleicht im ersten Augenblick ein wenig seltsam, aber damit meine ich, dass wir kein veganer Haushalt sind, ich aber dennoch sehr gerne vegane Gerichte ...

Man muss nicht vegan leben, um vegan zu kochen. Klingt vielleicht im ersten Augenblick ein wenig seltsam, aber damit meine ich, dass wir kein veganer Haushalt sind, ich aber dennoch sehr gerne vegane Gerichte koche. Da ich gerne koche und Abwechslung liebe, bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Inspirationen, so bin ich auch über dieses Kochbuch gestolpert.
Die Ankündigung und Aufmachung des Buches waren sehr vielversprechend und da ich die italienische Küche liebe, habe ich den Versuch gewagt.

Ein wenig überrascht war ich über den Einleitungsteil des Buches. Dieser umfasst immerhin 60 Seiten und behandelt neben dem klassischen Vorwort und einigen einleitenden Worten zur veganen Küche auch Themen wie Organisation in der Küche, Decluttering, Meal Prep und wie man Gemüse kocht. Für mich persönlich hat diese lange Einleitung wenig Neues gezeigt, mir ist aber bewusst, dass dies für Neulinge in der Küche sicher einen Mehrwert hat.

Der Eindruck, dass sich dieses Buch vor allem an Küchenanfänger im allgemeinen und Neulinge in der veganen Küche richtet hat sich dann auch im Rezeptteil fortgesetzt. Denn unter den 80 Rezepten, die dieses Buch beinhaltet sind, auch sehr viel Grundlagenrezepte dabei, u.a. gibt es ein Rezept für Hummus, für den perfekten Toast, Müsliriegel und Energiebällchen.

Das Buch selbst ist hochwertig verarbeitet und die Aufmachung des Buches kommt sehr wertig daher. Die Fotos der Gerichte sind appetitanregend, ansprechend und machen Lust aufs Nachkochen. Hinweise zu den Nährwertangaben gibt es leider keine und wie so oft sind die Zubereitungszeit und Kochzeit sehr optimistisch. Vielleicht liegt aber letzteres auch an mir und ich habe in der Küche einfach ein schlechtes Zeitmanagement. Denn es gibt kaum ein Kochbuch, bei dem ich mit den angegebenen Zeiten hinkommen würde.

Die bis dato nachgekochten Rezepte, es waren einige, aber natürlich nicht alle, waren geschmacklich sehr gut. Leider habe ich aber feststellen müssen, dass die angegebenen Zutatenmengen nicht immer passend sind, obwohl ich mich beim Erstversuch immer wirklich akribisch ans Rezept halte.

Alles in allem ist dies wirklich ein schön gestaltetes Kochbuch, dass ich vor allem Anfängern weiterempfehlen würde. Personen, die bereits über sehr viel Kocherfahrung und eine große Sammlung an Kochbüchern zur veganen Küche verfügen, werden meiner Meinung nach nur wenig neues finden.

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Steampunk, Spannung und skurrile Weisheiten

Midwatch – Schule der unerwünschten Mädchen
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Zu Beginn möchte ich feststellen, dass es sich hierbei um eine Rezension aus einer erwachsenen Sicht handelt und ich keinen sinnvollen Beitrag leisten kann, wie dieses Buch bei der eigentlichen Zielgruppe ...

Zu Beginn möchte ich feststellen, dass es sich hierbei um eine Rezension aus einer erwachsenen Sicht handelt und ich keinen sinnvollen Beitrag leisten kann, wie dieses Buch bei der eigentlichen Zielgruppe ankommen würde. Denn auch wenn es für manche vielleicht komisch oder kindisch ist, lese ich als Erwachsene manchmal trotzdem gerne Kinderbücher.

In diesem Fall hat mich der Klappentext angesprochen und insbesondere die Ankündigung, dass es sich bei diesem Buch um eine Kriminalgeschichte im Stile von Enola Holmes handelt.

Der Schreibstil war wie nicht anders bei einem Kinderbuch eher einfach gehalten und lies sich für mich als Erwachsene natürlich sehr leicht lesen. Die Geschichte nimmt nach einer kurzen Einführung in die Umgebung und die Charaktere auch relativ schnell Fahrt auf und es bleibt dann eigentlich auch durchgehend interessant und spannend. Das Tempo des Buches würde ich als eher hoch bezeichnen. Dies tut der Spannung des Buches natürlich sehr gut, gefühlsmäßig leidet die Charakterentwicklung aber ein klein wenig darunter. Damit meine ich, dass die Charaktere zwar äußerlich sehr gut beschrieben werden, aber trotzdem bis zum Ende oft zweidimensional und flach bleiben. Mich persönlich hat es jetzt weniger gestört, ich könnte mir aber vorstellen, dass die eigentliche Zielgruppe Probleme damit haben könnte, da es schwerer ist sich mit einer der Personen zu identifizieren.

Die Stadt, in der die Geschichte spielt, wird nicht namentlich genannt und es scheint sich auch um keine reale Stadt zu handeln. Lustigerweise musste ich trotzdem die ganze Zeit an London denken, warum kann ich auch nicht genau sagen. Das ganze Setting des Buches ist eine Mischung aus Realität und Fiktion, es gibt neben Fantasieelementen auch ein klein wenig Übernatürliches und auch ein bisserl Steampunk. Eine interessante Mischung, wobei es am Ende vielleicht ein wenig viel war, dies ist aber möglicherweise auch wieder nur eine Erwachsenenmeinung. Der Steampunk Anteil hat mir sehr gut gefallen und dieser hätte meiner Meinung nach gerne größer sein können.

Sehr überraschend fand ich, dass sehr viele Illustrationen in dem Buch vorhanden sind. Diese haben mir optisch sehr gut gefallen und sie haben sich auch harmonisch in das Gesamtbild eingefügt. Erwartet hatte ich diese Bilder aber bei einem Buch mit einer Altersempfehlung ab 10 Jahren aber eigentlich nicht mehr.

Als kleinen Bonus gibt es in dem Buch auch noch "Nützliche Dinge, die jedes Mädchen wissen sollte". Hierbei handelt es sich um Auszüge aus einem Buch, dass die Schulleiterin von Midwatch geschrieben hat. Einige der Tipps sind sehr skurril und lustig, z.B. wie man sich aus Treibsand befreit, andere wiederum auch im echten Leben wirklich nützlich, z.B. die Anleitungen für verschiedene Knoten.

Abschließend kann ich sagen, dass mir dieses Buch auch als Erwachsene sehr gut gefallen hat und ich denke auch, dass Kinder, ja meiner Meinung nach auch Jungs, im passenden Alter viel Freude mit dem Buch haben können. Wer gerne Kriminalgeschichten mit einem gewissen Touch liest und kein Problem mit Übernatürlichem und fantasiereichen Elementen hat, wird mit diesem Buch sicher viel Spaß haben.

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Veröffentlicht am 03.01.2026

Zwischen Verlust und Neubeginn

Das Jahr voller Bücher und Wunder
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"P.S. Ich liebe dich" von Cecelia Ahern habe ich geliebt und auch die Verfilmung mit Hilary Swank und Gerard Butler habe ich mir mehrmals angesehen und dabei viele Tränen vergossen. Der Grund, warum ich ...

"P.S. Ich liebe dich" von Cecelia Ahern habe ich geliebt und auch die Verfilmung mit Hilary Swank und Gerard Butler habe ich mir mehrmals angesehen und dabei viele Tränen vergossen. Der Grund, warum ich dies erwähne, ist, dass mich die beiden Bücher sehr stark aneinander erinnern. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass auch Libby Page ein großer Fan von Cecelia Aherns Roman war und sich bis zu einem gewissen Grad daran orientiert hat.

Natürlich hat Libby Page keine Kopie des Buches erstellt, aber eine gewisse Ähnlichkeit ist auf jeden Fall vorhanden. Leider muss ich aber sagen, dass obwohl mir das Buch sehr gut gefallen hat, es im Vergleich ein wenig hinter Aherns Roman liegt.
Positiv hervorheben möchte ich auf jeden Fall den angenehmen und sehr flüssigen Schreibstil der Autorin. Ich konnte mich schnell in die Geschichte einfinden und mich mit den Charakteren vertraut machen. Tilly und Alfie sind zwei liebenswerte und leicht kauzige Protagonisten, die ich beide von Anfang an ins Herz schließen konnte. Sie sind sympathisch, man leidet mit ihnen und hofft, dass am Ende alles gut wird.

Holly Kennedy, die Hauptperson aus "P.S. Ich liebe dich" hat gleich wie Tilly in diesem Buch ihren Mann verloren und in beiden Büchern begleiten wir die Damen durch ihren Trauerprozess, dürfen aber auch immer wieder in ihre glückliche Vergangenheit eintauchen. Hierbei muss ich sagen, dass mich Hollys Trauer stärker berührt und mitgenommen hat als die von Tilly. Ich denke, dass liegt an der Art und Weise wie die beiden Autorinnen mit dem Thema umgehen und wieviel Raum sie der Trauer geben. Libby Page ist da meiner Meinung nach ein wenig zurückhaltender und legt den Fokus mehr auf den Blick nach vorne, auf das Danach.

Wie so häufig in Liebesromanen gibt es eine Mischung aus realistischen und authentischen Szenen und einigen bei denen man weiß, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dies in der Wirklichkeit auch so passieren würde, recht gering ist. Manch eine oder einen mag das stören, ich finde es in Ordnung, solange diese Dinge sich gut in die Geschichte einfügen, kann ich mit ein wenig künstlerischer Freiheit sehr gut leben.

Das Hörbuch wird von Michaela Gaertner gelesen. Für mich war dies eine interessante und angenehme Erfahrung, denn ich mochte ihre Art zu lesen sehr gerne. Ihre Stimmfarbe und der Klang haben hervorragend zu dem Buch und dessen Inhalt gepasst. Michaela Gaertner hat dieses Buch mit viel Hingabe und Wärme gelesen und der Erfahrung dadurch noch etwas mehr Tiefe verliehen.
Das Hörbuch war eine durchwegs schöne Erfahrung und ich habe die elf Stunden wirklich sehr genossen. Da es vergleichbare Bücher gibt, die mir einen Ticken besser gefallen und mich vor allem emotional stärker angesprochen haben, gebe ich dem Buch nicht die Höchstnote. Eine Empfehlung für das Buch/Hörbuch möchte ich aber dennoch aussprechen, vor allem für all jene die Geschichten über Verlust und Hoffnung mögen.

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Veröffentlicht am 30.12.2025

Von Frühling bis Winter: Geschichten, die verbinden

Yu-jins Bücherküche der großen Träume
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Bereits seit vielen Jahren finden sich viele japanische Romane auf meiner Leseliste und in der letzten Zeit kommen immer mehr Romane aus Korea dazu. Daher wusste ich bereits, worauf ich mich einlassen ...

Bereits seit vielen Jahren finden sich viele japanische Romane auf meiner Leseliste und in der letzten Zeit kommen immer mehr Romane aus Korea dazu. Daher wusste ich bereits, worauf ich mich einlassen würde. Dies meine ich nicht bezogen auf den Inhalt, sondern auf die Art und Weise wie hier die Geschichte erzählt wird.
Denn dies habe ich bereits schon vor längerer Zeit festgestellt, dass sich asiatische Romane oft in ihrer Erzählweise von europäischen oder amerikanischen Romanen abheben. Auch hier handelt es sich wieder um einen Episodenroman, bei der jedes Kapitel eine einzelne Episode dargestellt, die mehr oder weniger abgeschlossen ist. Natürlich gibt es eine Handvoll Protagonistinnen und Protagonisten, allen voran die Titelgebende Yu-jin und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in allen Kapiteln vorkommen. Doch in jedem Kapitel erleben wir eine neue Geschichte, einen neuen Besucher oder Gast der Bücherküche.
Das Buch umfasst dabei die vier Jahreszeiten und startet mit der Eröffnung der Bücherküche im Frühling und endet im Winter mit einem Weihnachtsfest für Freunde und Gäste. Abschließend gibt es noch zwei Epiloge, die die Geschichte von zwei der handelnden Personen noch einmal aufgreifen und zu einem Abschluss bringen.
Diese Art der Erzählform mag für manch einen befremdlich wirken, da man oft das Gefühl hat, eine Sammlung von Kurzgeschichten zu lesen. Doch dieses Gefühl täuscht, denn es gibt viele verbindende Elemente zwischen den einzelnen Episoden/Kapiteln, man muss nur ein wenig unter die Oberfläche schauen und auf die zarten Zwischentönte achten.
Zarte Zwischentöne ist meiner Meinung nach sowieso ein gutes Stichwort. Denn hier handelt es sich um einen sehr gefühl- und stimmungsvollen Roman, der durch seine leisen Töne und die poetische Schreibweise besticht. Dieses Buch besticht nicht nur große Spannung oder eine aufregende Handlung, sondern berührt das Herz und die Seele und liefert Stoff zum Nachdenken. Und natürlich auch hervorragende Buchtipps, immerhin geht es im Buch um eine Bücherküche, da dürfen Literaturverweise nicht fehlen. Zu meiner großen Verwunderung, aber auch Freude, waren viele Titel dabei, die ich kannte. Also die ich entweder schon gelesen hatte oder bereits schon länger auf meiner Wunschliste stehen. Ich hatte befürchtet, dass hier vor allem koreanische Titel und Autorinnen und Autoren erwähnt werden, mit denen ich nichts anfangen kann, da sie eventuell noch nicht mal ins Deutsche übersetzt worden sind.
Dieser Roman hat mich auf vielen Ebenen sehr berührt und ich hoffe sehr, dass ich in Zukunft von der Autorin noch weitere Romane in die Finger bekommen werde. Bei diesem Buch handelt es sich nämlich um das erste Buch von Jee-Hye Kim, welches in Südkorea gleich zum Bestseller wurde. Daher habe ich die Hoffnung, dass ich vielleicht sogar noch einmal zur Bücherküche zurückkehren darf.
Bei diesem Buch handelt es sich um einen Roman, der nicht durch große Dramen, sondern durch feine Zwischentöne und eine poetische Sprache besticht. Wer Geschichten liebt, die das Herz berühren und gleichzeitig Lust auf neue Literatur machen, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Eine klare Empfehlung meinerseits für all jene, die gerne ruhige, poetische Romane lesen.

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Veröffentlicht am 29.12.2025

Japanische Erzählkunst zwischen Ruhe und Genuss

Das Restaurant der verlorenen Rezepte (Die Food Detectives von Kyoto 1)
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Aufgrund vieler guter Rezensionen und einiger Empfehlungen habe ich mich für die Lektüre dieses Buches bzw. eigentlich für dieses Hörbuches entschieden. Ich persönlich kann die wohlwollenden Meinungen ...

Aufgrund vieler guter Rezensionen und einiger Empfehlungen habe ich mich für die Lektüre dieses Buches bzw. eigentlich für dieses Hörbuches entschieden. Ich persönlich kann die wohlwollenden Meinungen verstehen und nachvollziehen, aber verstehe auch, woher die Kritik an dem Buch kommt.
Wie so oft bei japanischen Romanen, ich möchte hier als Beispiel die Romane von Satoshi Yagisawa oder von Shiori Ota nennen, gibt es keine eindeutig durchgehende Handlung, sondern die einzelnen Kapitel erinnern an Kurzgeschichten. Oft ist es sogar noch so, dass sich die Handlung von Kapitel zu Kapitel sehr stark ähnelt, so dass man das Gefühl bekommt, dass hier alles nach dem Schema F abgehandelt wird. Dieses Gefühl trügt natürlich nicht, den in gewisser Weise ist dies auch wirklich so, dennoch steckt so viel mehr dahinter. Ich kann aber verstehen, wenn man mit dieser Art von Romanen nichts anfangen kann.
Ich greife sehr gerne immer wieder zu dieser Art von Büchern, da es hier mehr um die leisen Zwischentöne geht und man zur Ruhe kommen kann. Einen großartigen Spannungsbogen sucht man vergeblich, ich für meine Teil, haben dieses aber weder erwartet noch vermisst. Dafür habe ich mehrere zauberhafte Erzählungen bekommen, bei denen sowohl die persönlichen Erinnerungen und Gefühle der Protagonisten, sowie schmackhaftes japanisches Essen die Hauptrolle gespielt haben.
Nagare-san und seine Tochter Koishi-chan habe ich von Anfang an in mein Herz geschlossen und mir gefällt sowohl die respektvolle und doch liebevolle Art und Weise wie sie miteinander umgehen, sowie ihre Leidenschaft für gutes Essen. Ihr Restaurant ist ein ganz besonderes Kleinod und ich würde mir so sehr wünschen, dass es so ein Lokal wirklich gibt und ich irgendwann das Glück habe, dort hinzufinden. Die kulinarische Detektivarbeit, die die beiden leisten fand ich äußerst spannend und interessant und ich bin sehr glücklich, dass es sich hierbei nicht um einen Einzelroman handelt. Denn ich kehre gerne wieder auf einen Besuch in das Komogawa-Restaurant zurück.
Hisashi Kashiwai hat meiner Meinung nach einen zauberhaften Erzählstil und ich habe mich gerne in seinen Worten und seinen Beschreibungen der Umgebung und der Lebensmittel verloren. Japanische Küche zählt zu einen meiner großen Leidenschaften, daher kannte ich viele der erwähnten Zutaten und Gerichte, dennoch habe ich auch noch das eine oder andere dazulernen können.
Gelesen wird das Hörbuch von Thomas Höricht. Für mich war es das erste Hörbuch dieses Sprechers und ich hatte anfangs Schwierigkeiten mich an seine Stimme und an seine Art die Wörter zu betonen zu gewöhnen. Mit der Zeit wurde es besser, aber wirklich komplett zufrieden war ich mit dieser Kombination nicht. Wobei ich mittlerweile denke, dass es weniger an Thomas Höricht lag, sondern dies eines jener Bücher ist, die ich lieber lesen als hören möchte.
Der Sprecher hat nämlich eine sehr ruhige und unaufgeregt Art beim Lesen, was in diesem Fall perfekt zur doch sehr ruhigen und entspannenden Atmosphäre des Buches passt.
Alles in allem hat mich die Geschichte sehr angesprochen und ich will das Buch gerne weiterempfehlen. Allerdings wie bereits angesprochen mit einigen kleinen Einschränkungen. Daher kann bei diesem Buch auch nur 4 Sterne vergeben.

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