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Veröffentlicht am 05.02.2026

Gute Unterhaltung

Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job. Oder?
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„Die Housesitterin - Ein Traum von einem Job oder?“ von Emily Rudolf
Verlag: S.Fischer
Hörbuchverlag: Argon

„Zeige mir dein Haus, und ich sage dir, wer du bist.“ (Pos.5412)
……ein Satz, der den Kern ...

„Die Housesitterin - Ein Traum von einem Job oder?“ von Emily Rudolf
Verlag: S.Fischer
Hörbuchverlag: Argon

„Zeige mir dein Haus, und ich sage dir, wer du bist.“ (Pos.5412)
……ein Satz, der den Kern von „Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job, oder?“ von Emily Rudolf sehr gut trifft.
Ich habe sowohl das Buch (S.Fischer Verlag) als auch das Hörbuch (Argon Verlag) genossen und kann beides empfehlen. Als langjährige Thriller-Leserin hat mich die Geschichte allerdings erst im letzten Drittel wirklich gepackt. Das Setting der einsamen Insel ist stark, atmosphärisch und trägt viel zur Stimmung bei. Auch der Aufbau ist gut konstruiert, die Spannungskurve braucht jedoch Zeit; für meinen Geschmack fast zu viel Zeit.
Cecilia als Ich-Erzählerin konnte mich leider ebenfalls erst spät richtig einnehmen. Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt und aus mehreren Perspektiven beleuchtet. Aus Cecilias Sicht, aus der von Nick (ihrem Jugendfreund) und von Johannes Waldner, ihrem Liebhaber und Partner. Diese Wechsel bringen Abwechslung, wirken aber nicht immer gleich intensiv.
Im Hörbuch wechseln sich die Sprecher:innen Rebecca Veil, Nils Nelleßen und Florens Schmidt ab und genau hier punktet die Geschichte für mich besonders. Die Stimmen tragen sehr viel Atmosphäre, geben den Figuren Tiefe und haben mich deutlich stärker durch die ruhigeren Passagen gezogen als der Text allein. Ein echtes Plus für das Hörbuch.
Inhaltlich geht es um Cecilia, die als Housesitterin für die wohlhabende Familie Waldner arbeitet. Nach dem Tod ihrer Mutter ist dieser Job für sie überlebenswichtig. Sie hat kein Geld, keine feste Bleibe, lebt von Online-Nachhilfekursen und wohnt unbezahlt in fremden Häusern. Dabei saugt sie das Leben der Bewohner regelrecht in sich auf. Doch Cecilia ist nicht zufällig bei den Waldners eingezogen, sie hat etwas zu klären.
Als Johannes Waldner, der nach dem Tod seines Vaters die Leitung des Familienbetriebs übernommen hat, in ihr Leben tritt, entsteht eine fast magische Anziehungskraft. Cecilias drei Freunde besuchen sie häufig in den Häusern, besonders wenn sie Angst hat oder nicht allein sein möchte. Auch auf der Insel ist sie nicht lange allein, doch es kommen nicht nur Freunde.
Fast alle Besucher haben etwas zu erledigen, Geheimnisse zu wahren, Motive zu verbergen. Freundschaft, Liebe und Hilfsbereitschaft wirken zunehmend wie Tarnungen.
Oder ist alles nur Schein? Wer sagt die Wahrheit? Wer ist wem auf der Spur? Ein Katz-/Maus-Spiel beginnt.
Die S-Szenen empfand ich als unnötig und für den Thriller nicht wirklich notwendig. Sie haben für mich nichts zur Spannung beigetragen.
Trotz meiner Kritikpunkte hat mich Emily Rudolf gut unterhalten. Es ist kein großes Crescendo, aber ein gut aufgebauter Thriller mit einer starken Grundidee. Der flüssige Schreibstil macht das Buch sehr lesenswert, ich habe es in kurzer Zeit beendet. Das Ende hat mich dann tatsächlich entschädigt und viele offene Fäden sinnvoll zusammengeführt.
Sehr lesenswert, sowohl als Buch als auch als Hörbuch.
Leider nur 4 Sterne, da die Spannungskurve sehr spät richtig anzieht.
Das Ende und die starke Hörbuchumsetzung machen das jedoch wieder wett.

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Veröffentlicht am 10.01.2026

Intensives Finale

Eisnebel
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„Eisnebel“ von Kate Alice Marshall 
Hörbuch, gelesen von Heike Warmuth / Dauer: 10h 9min
Verlag: Hörbuch Hamburg/ OSTERWOLDaudio

Was für ein atmosphärischer Thriller!

Schon ab den ersten Minuten konnte ...

„Eisnebel“ von Kate Alice Marshall 
Hörbuch, gelesen von Heike Warmuth / Dauer: 10h 9min
Verlag: Hörbuch Hamburg/ OSTERWOLDaudio

Was für ein atmosphärischer Thriller!

Schon ab den ersten Minuten konnte ich komplett in das Setting eintauchen: ein abgelegenes Anwesen in den Bergen, eingeschneite Wälder, eisige Kälte und eine Familie, die spürbar etwas verbirgt.

Theodora, kurz Theo, begleitet ihren Verlobten Connor nach Idlewood, um endlich seine reiche Familie kennenzulernen. Doch von Beginn an ist klar, Theo ist hier nicht willkommen. Abweisungen, unterschwellige Feindseligkeit und anonyme Warnungen oder sind es Drohungen, machen ihren Aufenthalt zunehmend beklemmend. Gleichzeitig wird Theos Vergangenheit immer präsenter. Erinnerungen aus frühester Kindheit drängen sich auf, ausgelöst durch den Ort selbst. War sie hier schon einmal? Und warum wird sie plötzlich „Teddy“ genannt?

Die Handlung braucht etwas Zeit, um richtig Fahrt aufzunehmen, das ist mein größter Kritikpunkt. Die Spannung baut sich eher schleichend auf, dafür gelingt es der Autorin hervorragend, eine düstere, bedrückende Stimmung zu erzeugen.

Nach und nach wird klar, dass nicht nur Theo, sondern auch Connor und seine Familie dunkle Geheimnisse hüten. Die Beziehung zwischen Theo und Connor bleibt fragwürdig. Steht er auf ihrer Seite oder war dies alles von langer Hand geplant?

Sobald Theo beginnt, die Wahrheit zu erahnen, zieht die Spannung deutlich an. Als sie endlich die Gefahr erkennt und fliehen will, schneidet ein massiver Schneefall den Fluchtweg ab. Ab diesem Moment überschlagen sich die Ereignisse. Wendungen, falsche Fährten und Enthüllungen folgen Schlag auf Schlag. Das letzte Drittel hat mich komplett gepackt, nichts war vorhersehbar, und die Auflösung war überraschend und gut durchdacht.

Heike Warmuth hat mich mit ihrer ruhigen, angenehmen Stimme sehr gut abgeholt. Sie hat die Atmosphäre perfekt transportiert und den Figuren Leben eingehaucht.

Eisnebel ist kein perfekter Thriller, aber ein sehr spannender. Der langsame Einstieg kostet ein paar Punkte, doch das starke Setting, die stetig wachsende Bedrohung und das intensive Finale machen das mehr als wett. Mich hat das Buch neugierig auf weitere Werke der Autorin gemacht.

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Veröffentlicht am 07.12.2025

Hochaktuelles Thema

Die Unbußfertigen
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„Die Unbußfertigen“ von Elina Penner 
Verlag: Aufbau Audio / Dauer: 9 Stunden 39 Minuten

Ein hochaktueller Roman, der direkt ins Herz unserer digitalen Gegenwart trifft.

Elina Penner nimmt uns mit ...

„Die Unbußfertigen“ von Elina Penner 
Verlag: Aufbau Audio / Dauer: 9 Stunden 39 Minuten

Ein hochaktueller Roman, der direkt ins Herz unserer digitalen Gegenwart trifft.

Elina Penner nimmt uns mit in eine Welt aus Social Media, in der Aufmerksamkeit und Reichweite über Zugehörigkeit und Bedeutung entscheiden und in der die gnadenlose Ausbeutung von Kindern, von „Opfern“, von allem, was sich online verwerten lässt, längst Alltag geworden ist.

Es geht um Glaubwürdigkeit, um die Frage, wer überhaupt Opfer sein darf, und darum, wie schnell Menschen verurteilt, benutzt und fallengelassen werden.

Hasskommentare, Frauenfeindlichkeit, Sexismus, all das wird nicht nur angedeutet. Gleichzeitig legt der Roman die Schuld der Verantwortlichen offen: Macht, Geld, Einsamkeit, Hass, Verletzung. Was treibt Menschen an, andere bloßzustellen, auszunutzen, ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen, Existenzen zu zerstören, Menschen zu manipulieren und jede Verantwortung abzustreifen? Wo liegt der Punkt, an dem Schuld und Sühne aufeinandertreffen und wer ist überhaupt bereit zu bereuen?

Zehn Menschen, die das Netz hervorgebracht hat, Restaurantbewerter, Influencerinnen, Wahrsagerinnen, Kommentatoren, stille Beobachter und lauernde Stalker folgen einer Einladung von Haimlik. Ohne Handyempfang, ohne Zeitgefühl, landen sie in einem abgelegenen Herrenhaus, in dem niemand die Zeit erkennt und niemand versteht, warum man dort ist.

Anfangs wirkt alles wie ein Krimi, doch nach und nach wird deutlich: Sie sind Teil einer Realityshow. Kameras werden entdeckt. Aber wer darf gehen? Wer muss bleiben? Und was bedeutet Reue, wenn die dunkelsten Geheimnisse plötzlich ausgerechnet von jener Plattform gegen einen verwendet werden, der man sie anvertraut hat?

Für mich ist das Hörbuch ein unglaublich interessantes, zeitgenössisches Erlebnis. Satirisch, humorvoll und doch bitter ernst führt uns Penner vor Augen, wie real diese Abgründe des Internets sind.

Manche Begriffe waren mir nicht geläufig, zu sehr der Jugend und dem Social-Media-Slang geschuldet, aber das tat dem Sog der Geschichte keinen Abbruch.

Die Sprecherin Jana Kozewa hat mich sofort abgeholt und durch diese rauschhafte und zugleich brillante Erzählung getragen.
Ein einzigartiger Roman im Netz unserer Zeit und ein Hörbuch, das mir lange zu denken gibt.


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Veröffentlicht am 03.12.2025

Psychologische Spannung

Safe Space
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„Safe Space“ von Sarah Bestgen
Verlag: Lübbe

Schon auf den ersten Seiten war ich völlig im Sog dieses Thrillers. Man wird direkt in Annas Welt geworfen, eine Frau, die mit einem schweren Geheimnis in ...

„Safe Space“ von Sarah Bestgen
Verlag: Lübbe

Schon auf den ersten Seiten war ich völlig im Sog dieses Thrillers. Man wird direkt in Annas Welt geworfen, eine Frau, die mit einem schweren Geheimnis in der JVA als forensische Psychologin beginnt.

Anfangs konnte ich noch nicht einmal erahnen, wie ihre Vergangenheit mit dem Geschehen im Jetzt zusammenhängt, aber genau dieses Rätseln und Zusammensetzen hat mich unglaublich gefesselt.
Besonders spannend fand ich die vielen Figuren, deren Rollen und Motive sich erst nach und nach offenbaren. Annas ermordete Schwester Sina steckte in einer toxischen Beziehung fest, Leon, ein Bekannter von Sina, wirkt wie jemand, der dringend selbst Hilfe bräuchte und sich trotzdem gezielt an sie heranpirscht. Will er sie retten? Oder verfolgt er ganz andere Ziele? Und dann ist da noch Sonny, charismatisch, gefährlich, allein sein Name scheint schon ein Rätsel zu sein. Die Beziehungen zwischen ihnen allen sind voller Andeutungen und Schatten und gerade das macht die Dynamik so packend.

Das viele Blut und die verschwundene Leiche ihrer Schwester lassen Anna nicht mehr schlafen. Lebt Sina noch? Braucht sie Hilfe? Wer hat ihr das angetan? Und warum kann niemand Sinas Freund Samu und dessen Kumpel Ronny finden?
Die Verbindung zwischen Anna und ihrer Schwester Sina, früher unzertrennlich, später zerbrochen, zieht sich emotional durch die Handlung und sorgt dafür, dass man ständig spürt, wie viel auf dem Spiel steht. Gleichzeitig wirft die Geschichte immer wieder neue Fragen auf: Wer kann sich in der JVA so frei bewegen, dass Briefe und Gegenstände plötzlich in Annas Büro oder sogar in ihrer Tasche auftauchen? Wer spielt mit ihr, und warum? Wer kann ihr helfen, mehr über ihre Schwester und deren Verschwinden oder Tod zu sagen?
Besonders gelungen empfand ich die Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart. Tagebucheinträge und Rückblicke verweben sich so, dass man langsam, Stück für Stück, den Abgrund erkennt, der sich unter allen Figuren auftut. Oft war ich überzeugt, den Täter erkannt zu haben und wurde doch wieder in eine andere Richtung gelenkt.
Der Schreibstil packt einen von Beginn an. Ich habe ständig mitgerätselt, Hypothesen aufgestellt, wieder verworfen und weitergelesen, weil jede Antwort sofort neue Fragen aufgeworfen hat. Die Autorin versteht es wirklich, ein undurchschaubares Spiel aufzubauen, in dem man als Leser am Ende merkt, wie sehr man selbst auf falsche Fährten geraten ist.
Ein kleiner Wermutstropfen für mich war die letztendliche Erklärung der Täterpsychologie, die ein vertrautes Muster bedient. Hier hätte ich mir vielleicht etwas weniger Klischee und mehr Überraschung gewünscht. Trotzdem wurde ich insgesamt hervorragend unterhalten, intensiv, düster, raffiniert konstruiert und voller psychologischer Spannung.
Ein Thriller, den ich definitiv weiterempfehlen kann.

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Veröffentlicht am 08.11.2025

Bewegende Erinnerungsliteratur

Treppe aus Papier
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„Treppe aus Papier“ von Henrik Szántó / Verlag: Blessing

„Versöhnung wirst du bei uns nicht finden, aber du hast unser Mitgefühl.“ (Seite 204)

Ich bin hin- und hergerissen. Teilweise hat mich die Geschichte ...

„Treppe aus Papier“ von Henrik Szántó / Verlag: Blessing

„Versöhnung wirst du bei uns nicht finden, aber du hast unser Mitgefühl.“ (Seite 204)

Ich bin hin- und hergerissen. Teilweise hat mich die Geschichte so gepackt, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Die Erzählung von Ruth, Irma und der jungen Nele verschmilzt zu einem dichten Netz aus Erinnerung, Schuld und dem Schweigen über eine nicht wahrhaben wollende Vergangenheit.

Das Haus selbst wird zum Erzähler; es zeigt seine Bewohner, ihre Schicksale und die Erinnerung an ein Jahrhundert wie eine Mahnung.

Das Unrecht, das in seinen Räumen geschah, und die Schuld, die ein kleines Mädchen unbeabsichtigt auf sich lud, ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Vier Etagen mit wechselnden Mietern, verlorene und gefundene Gegenstände. Jedes Detail trägt Spuren der Vergangenheit.

Nele, eine Schülerin, kommt mit Irma, einer alten Bewohnerin des Hauses, ins Gespräch. Irma beginnt zu erzählen und Nele hört zu. Zunächst neugierig, dann zunehmend betroffen. Sie versteht mehr, als sie erwartet hatte, schreibt ihre Klausur in Geschichte und beginnt schließlich, Fragen an ihre Eltern zu stellen. Über die Vergangenheit, über Opa und den Krieg, doch ihre Eltern wollen oder können diese nicht beantworten.

War Opa ein Nazi? Hat er Menschen geholfen oder hat er sie verraten?

Irma trägt ein großes Geheimnis mit sich und wartet nur darauf, dass endlich jemand fragt. Vielleicht Nele?

Erzählt wird auch die Geschichte von Ruth, einem jüdischen Mädchen während des Krieges. Sie hilft der kleineren Irmgard, wann immer deren Mutter oder Großmutter wieder zuschlägt. Irmgards Vater ist der Einzige, der Verständnis für das Kind zeigt bis er stirbt, jedoch nicht heldenhaft im Krieg.

Ruth, ein Einzelkind, versucht sich 1941 vor der Gestapo zu verstecken, doch das gelingt ihr nicht wirklich. Das Haus hat versucht, sie zu beschützen.

„Den Preis dafür zahle ich bis ans Ende meiner Tage.“ (Seite 213)

Eine bewegende Geschichte über Schuld und das tiefe Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung in Zeiten des Krieges. Szántó zeigt eindringlich, wie Enteignung, Verrat und die Bereicherung auf Kosten anderer das Leben ganzer Generationen geprägt haben und wie Kinder in dieser Zeit ihre Unschuld verloren.

Die Vergangenheit des Hauses reicht bis in die Gegenwart, die Fragen, die Nele stellt, treffen auf Abwehr und Schweigen. Verleugnung, Unwissenheit und Beschönigungen zu damaligen Kriegsverbrechen werden weitergegeben, verschwiegen, vertuscht.

„Ruh dich aus. Du warst genug.“ (Seite 204)

Gewagt und ungewöhnlich ist die Erzählperspektive. Das Haus selbst berichtet, was es über Jahrzehnte gesehen, gehört und erlitten hat. Gegenwart und Vergangenheit verschwimmen miteinander, die Wände, Ritzen und Dielen erzählen, was Menschen lieber vergessen würden.

Anfangs fand ich das Cover, den Titel und die Erzählweise etwas verwirrend, doch je tiefer man in das Haus eintaucht, desto klarer wird alles.

Eine sehr schöne, eindringliche Geschichte über unsere Vergangenheit, die bis in die Gegenwart nachhallt. Bewegend, schmerzhaft, wichtig.
Für LeserInnen der Nachkriegszeit- und Erinnerungsliteratur bestimmt auch sehr interessant.

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