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Veröffentlicht am 05.02.2026

Vom Priesteranwärter zum Schattenkrieger

TINTE und SCHWERT
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Mit „Tinte und Schwert – Verwandlung“ beginnt der Autor Matthias Soeder seinen Auftaktband der historischen Roman-Reihe aus der Zeit des 30-jährigen Kriegs, in dessen Zentrum das Schicksal von Jacob Wolffen ...

Mit „Tinte und Schwert – Verwandlung“ beginnt der Autor Matthias Soeder seinen Auftaktband der historischen Roman-Reihe aus der Zeit des 30-jährigen Kriegs, in dessen Zentrum das Schicksal von Jacob Wolffen steht.

Herbst 1618, Bistum Würzburg, der Dreißigjährige Krieg beginnt als dunkle Wolken über dem Heiligen Römischen Reich, aufziehen. Der Auslöser des Dreißigjährigen Krieges war der sogenannte Prager Fenstersturz im Jahr 1618. Dieser Aufstand in Böhmen eskalierte zu einem großen Religions- und Machtkrieg in Europa, der tiefere Ursachen hatte, darunter religiöse Spannungen zwischen Katholiken und Protestanten sowie den Konflikt um die Vorherrschaft im Heiligen Römischen Reich.

Das Leben der Soldaten, die Härten des Kriegsalltags und die Kampfhandlungen um Budweis (České Budějovice) sind beeindruckend geschildert.

Der fromme Bauernsohn Jacob Wolffen, dessen größter Traum das Priesteramt ist, muss mit ansehen, wie Söldner seine Familie grausam hinrichten. Angeführt werden die Mörder von Heinrich von Hohenfels, einem mittellosen Grafensohn, der den Krieg für seine Zwecke nutzen will. Jacob überlebt schwer verletzt und wird als Schanzknecht in die Mansfelds Armee verschleppt. Getrieben von einem unerschütterlichen Rachegelübde gegen Heinrich von Hohenfels, kämpft Jacob um sein Überleben, denn er ist überzeugt - Gott hat ihn nicht gerettet, um zu beten, sondern um zu strafen -.

In Pilsen trifft Jacob auf die Heilerin Anna Dillenberger, der Tochter einer geächteten Hebamme, die als Hexe auf dem Scheiterhaufen gelandet ist. Anna kämpft ums eigene Überleben und verbündet sich mit Jacob. Sie zeigt ihm, dass man Intrigen und Verrat nutzen muss, um eine ganze Armee zu Fall zu bringen.
Gemeinsam kämpfen sie in den dunklen Gassen des belagerten Pilsen nicht nur ums Überleben, sondern gegen die Dämonen ihrer Vergangenheit. Nachts wird Jacob mit Hilfe von Anna, zum Vollstrecker, der mit Dolch und Tinte seine Todesliste abarbeitet.

Aus meiner Sicht, hätte ich mir Jakobs Entwicklung vom gläubigen Priesteranwärter zum rachsüchtigen Vollstrecker weitaus emotionsvoller gewünscht, denn so wirkte er zum Teil etwas unglaubwürdig. Nun bin ich auf die Fortsetzung gespannt und besonders darauf, ob Jacob zum Kämpfer heranreift und sein Rachefeldzug gelingt!.

Fazit:
„Tinte und Schwert – Verwandlung“ ist eine Erzählung, die historische Gegebenheiten mit einer fiktiven Handlung rund um das Schicksal von Jacob Wolffen verwebt. Das Cover und die Gestaltung des Buches, mit dem tollen Inhaltsverzeichnis, der Zeichnungen und Landkarte sowie einer Auflistung historischer Persönlichkeiten im Anhang, gefällt mir ausgezeichnet gut. Mit seinem flüssigen Schreibstil und seiner hervorragenden Recherche, gelingt es dem Autor, eine glaubhafte historische Atmosphäre zu schaffen während der fiktiven Handlung, etwas Tiefe fehlt.
Von mir 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 28.01.2026

Temporeicher Fantasyauftakt

Heir of Illusion
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"Heir of Illusion" ist der Auftakt-Debüt-Roman der "The Verran Isles"-Reihe der Autorin Madeline Taylor, die hier eine temporeiche Fantasy Romance Geschichte in einer Welt voll magischer Fae, mysteriöser ...

"Heir of Illusion" ist der Auftakt-Debüt-Roman der "The Verran Isles"-Reihe der Autorin Madeline Taylor, die hier eine temporeiche Fantasy Romance Geschichte in einer Welt voll magischer Fae, mysteriöser Götter, Intrigen und Verrat, erzählt.

Inhalt
Ivy Pomeroy verfügt als Phantom über die Gabe der Illusion und hat zahlreiche weitere Tricks in der Hinterhand, aber nichts davon ist dem verfluchten Halsring gewachsen, der sie an den skrupellosen König Baylor fesselt. Sie muss die Rolle des gehorsamen Schoßtiers und seiner braven Auftrags-Assassinin spielen, bis sie ihre Freiheit erlangen kann.

Als der mysteriöse Seelenfänger Thorne in der Stadt auftaucht und es auf genau die mächtige Waffe abgesehen hat, die Ivy für ihren Plan benötigt, lässt sie sich auf ein brüchiges Bündnis mit ihm ein. Doch hinter Thornes Fassade steckt mehr, als Ivy zunächst vermutet hätte. Ihre Neugierde ist geweckt – ebenso wie ein für beide nicht zu leugnendes gefährliches Verlangen. Aber wird ihre neu entdeckte Verbundenheit ihnen zum Erfolg verhelfen oder werden ihre Geheimnisse sie gegenseitig zerstören?

Meine Meinung:
Das hochwertig veredelte Cover mit dem limitierten Farbschnitt, ist einfach nur ein Hingucker und die Gestaltung im Inneren eine Augenweide, alles passt wunderbar zur Mischung aus Mystik und Dunkelheit.

Erzählt wird aus der Sicht von Ivy als Hauptfigur. Sie ist keine klassische starke Heldin, sondern jemand, der viel ertragen musste und trotzdem nicht aufgehört hat zu fühlen. Sie empfindet Schuld, Mitgefühl sowie Zweifel und genau das macht sie glaubwürdig. Besonders gut fand ich, wie sehr sie versucht, anderen Menschen wenigstens kleine Gesten der Gnade zukommen zu lassen, auch wenn sie selbst kaum Freiheit besitzt. Ihre innere Zerrissenheit zwischen Pflicht, Überleben und Moral zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte.

Der mysteriöse Seelenfänger Thorne ist einer der undurchschaubarsten Gestalten. Er wirkt distanziert, teilweise hart, zeigt aber immer wieder Momente von Fürsorge, die im starken Kontrast zu seiner sonstigen Haltung stehen. Seine Interaktionen mit Ivy sind voller unausgesprochener Spannungen, Missverständnisse und Zurückhaltung.

Ein Spannungsbogen wird vorallem durch das ständige Gefühl von Bedrohung und Erwartung aufgebaut, selbst wenn nicht viel in der Geschichte passiert.

Fazit:
Die Sprachgewalt der Autorin ohne Punkt und Komma, ist sehr leicht und flüssig, zu lesen. Die Charaktere mit ihren Geheimnissen und Wendungen, sind gut ausgearbeitet und machen Neugierig auf den Folgeband.
Von mir 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für Fans einer temporeichen Fantasy Romance!

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Veröffentlicht am 25.01.2026

Zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
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Der neue Roman von Alena Schröder „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ ist der dritte und letzte Teil der Trilogie einer Familiengeschichte und erzählt auch in diesem Band über zwei Frauen ...

Der neue Roman von Alena Schröder „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ ist der dritte und letzte Teil der Trilogie einer Familiengeschichte und erzählt auch in diesem Band über zwei Frauen und deren Schicksale aus der Vergangenheit und der Gegenwart. Alle drei Bände können sehr gut eigenständig gelesen werden da sie in sich abgeschlossen sind obwohl sie unmittelbar zusammenhängen.

Auf zwei Zeitebenen wird die Geschichte zweier Frauen erzählt, deren Leben durch eine unscheinbar wirkende Leinwand für immer verbunden ist.

Güstrow, Mai 1945: Nach ihrer Flucht aus Demmin begegnet der 14 jährigen Marlen in einem verlassenen Forsthaus Wilma, die Frau, die ihr das Leben retten wird. Aufmerksam geworden durch die Motorengeräusche handelt Wilma instinktiv und versucht Marlen rechtzeitig unter dem Dach in der Schublade einer Kommode vor den russischen Soldaten zu verstecken. Kauernd entdeckt Marlen in der Schublade eine Unebenheit und versucht diese mit ihren Fingern immer wieder zu greifen aber es gelingt ihr nicht und endlich beschließt sie, sich zu befreien. Ein Blick zurück in die Schublade und sie findet unter alten Zeitungen ein kleines Bild, dass sie an einer Stelle mit ihrem Fingernagel, zerkratzt hat. Sie nimmt das Bild mit und verspricht, es zu reparieren.
In der unteren Etage des Forsthauses, findet Marlen die bewusstlose Wilma, holt sie ins Leben zurück und die Malerin nimmt die junge Waise bei sich auf. Bald wird Marlen für sie unentbehrlich, denn Wilma hat ein Geheimnis, das sie zu zerstören droht.

Berlin, 2023: In der Gegenwart ist die 34 jährige Hannah Borowski, die aus allen Wolken fällt, als ihre beste Freundin Rubi plötzlich ausziehen will, denn sie ist Schwanger und wird mit ihrem Lebensgefährten in eine WG aufs Land ziehen. Eine Arbeitskollegin hat doch gleich einen passenden Untermieter, ihren Neffen Justus, mit dem sich Hannah nun arrangieren muss und das alles, weil sie nicht nein sagen kann. Dann meldet sich unerwartet auch noch ihr leiblicher Vater und will sie mit seiner Familie zusammenführen, doch Hannah traut dem Ganzen nicht. Und diesmal gibt ihr Bauchgefühl ihr Recht.

Die beiden Handlungsstränge erzählen zwei unterschiedliche Geschichten und der Zusammenhang wird erst am Ende des Buches deutlich, indem der Epilog mit dem Prolog abschließt.

Fazit:
Die Autorin hat einen gelungenen Schreibstil, der mir durchaus sehr gut gefallen hat. Die Art des Romans in Form von zwei unterschiedlichen Geschichten zu erzählen, die sich erst am Ende zusammenführen lassen, fand ich sehr gewagt aber durchaus interessant. Die Vergangenheit fand ich bewegend dargestellt obwohl mir echte Emotionen gefehlt haben während die Gegenwart leicht und locker, daherkommt. Auf die nächste Veröfflichung der Autorin bin ich schon sehr gespannt.
Von mir 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für alle, die Familiengeschichten lieben.

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Veröffentlicht am 11.01.2026

Antiker Mithraskult und seine Mysterien

Die Gesichter des Mithras
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In seinem Romandebüt „Die Gesichter des Mithras“ verwebt der Autor Sami Eriksson, ein okkultes Historiendrama auf zwei Zeitebenen miteinander.

Inhalt:
Rom im Jahr 190 nach Christi Geburt. Das Weltreich ...

In seinem Romandebüt „Die Gesichter des Mithras“ verwebt der Autor Sami Eriksson, ein okkultes Historiendrama auf zwei Zeitebenen miteinander.

Inhalt:
Rom im Jahr 190 nach Christi Geburt. Das Weltreich ist gezeichnet von religiösen und gesellschaftlichen Gegensätzen, die sich unter Kaiser Commodus weiter zuspitzen. Im fernen Dalmatien verliebt sich der Sklave Lucius in die Tochter eines alten Adelsgeschlechts. Als das unwahrscheinliche Paar ein Kind erwartet, gerät ihre Romanze unter den Einfluss einer uralten Macht aus dem Orient. Zwei Jahrtausende später macht die deutsche Nachwuchsarchäologin Nora während einer Ausgrabung auf dem Balkan eine sensationelle Entdeckung. Sie stößt auf ein verborgenes Mithras-Heiligtum und erweckt dadurch das tödliche Grauen aufs Neue, das Lucius' und ihr Schicksal miteinander verbindet.

Meine Meinung:
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und mit seinen kurzen Kapiteln im Wechsel der beiden Zeitebenen, bringt eine angenehme Spannung in die Erzählung.

Lucius gerät in der Verganenheit im Jahr 190 n. Chr., immer mehr unter den Einfluss des Mithraskultes und merkt zu spät, wie stark er manipuliert wurde und in welche Gefahr er sich und seine Familie gebracht hat.

Ein sehr interessanter Handelsstrang, der sehr mysthisch endet.

Zwei Jahrtausende später entdeckt die deutsche Nachwuchsarchäologin Nora durch Zufall einen Mithrastempel und plötzlich begleiten sie nächtliche Visionen, die ihr die Augen für die Vergangenheit, öffnen. Sie ist ihrem Chef und ihren Kollegen immer einen Schritt voraus und gewinnt die Aufmerksamkeit eines Kunsthändlers, der ihr eine Stelle an der Universität in Chicago, anbietet.

Zwischen Lucius und Nora ergeben sich immer mehr Parallelen aber wie sich ihr Schicksal letztendlich miteinander verbindet, muss jeder selbst lesen …

Besonders Interessant und lesenswert finde ich das ausführliche Nachwort des Autors.

Fazit:
Dem Autor gelingt es hervorragend seine persönliche Leidenschaft, die römische Antike und sein Verständnis für archäologische Grabungen, an denen er auch selbst teilgenommen hat, glaubwürdig und lebendig in seinem Romandebüt, darzustellen. Für mich war es sehr Interessant etwas über die Lebensweise aus der Antike und über den Mithraskult zu lesen.
Von mir 4 von 5 Sternen und gerne eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Miriam, die junge jüdische Medica

Hiobs Tochter
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Das wunderschöne Cover wirkt schlicht mit seinem dunklen Blauton aber dafür sehr edel mit seiner hervorgehobenen goldenen Schrift.

In seinem neuen Roman „Hiobs Tochter - Schatten des Verrats“ erzählt ...

Das wunderschöne Cover wirkt schlicht mit seinem dunklen Blauton aber dafür sehr edel mit seiner hervorgehobenen goldenen Schrift.

In seinem neuen Roman „Hiobs Tochter - Schatten des Verrats“ erzählt der Autor Peter Orontes, eine detailreiche und gut recherchierte Geschichte über den historisch nachgewiesenen Pogrom an der jüdischen Bevölkerung der niederbayerischen Stadt Deggendorf am 30. September 1338.

Inhalt:
Deggenfeld im Jahre 1338. Die junge Miriam, eine ausgebildete Medica und Jüdin, stürzt in ein Netz aus Intrigen und Gefahr, als sie zufällig eine Verschwörung belauscht. Im Schatten wachsender Spannungen und angesichts einer drohenden Attacke auf die jüdische Gemeinde, muss Miriam Mut, Klugheit und Tatkraft beweisen, um ihre Liebsten zu beschützen und Gerechtigkeit zu suchen. Doch das ist einfacher gesagt als getan, denn Miriams eigenes Leben und dass ihrer Tochter Rebecca ist, eng mit der Verschwörung verknüpft. Und auch wenn Miriam als Ärztin einiges an Ansehen genießt und so an manche Information gelangt, bleiben ihr als Frau und Jüdin viele Privilegien verwehrt.

Hauptprotagonistin ist die junge Jüdin Miriam, die nach ihrem Studium in Salerno als ausgebildete Medica, sich auf den Weg in ihre Heimat macht. Unterwegs in Koblenz beobachtet Miriam zwei Mönche, die scheinbar einen Mord begehen. Nachdem sie verschwunden sind, nähert sich Miriam dem Sterbenden und erkennt in ihm eine Freundschaft aus Kindertagen. Er drückt ihr eine abgebrochene Gänsefeder in die Hand und stammelt ihr noch ein paar Wortfetzen ins Ohr, die Miriam erschauern lassen. Schnell macht sie sich aus dem Staub, denn einer Jüdin, schenkt man keinen Glauben.

Miriam möchte so schnell wie möglich zu ihren Großeltern nach Deggenfeld und dort erfährt sie, dass ihre zwölfjährige Tochter verschwunden ist.

Im Schatten wachsender Spannungen und angesichts einer drohenden Attacke auf die jüdische Gemeinde und einer gewaltigen Heuschreckenplage, beschließt Miriam nach ihrer Tochter zu suchen und stößt auf eine perfide Intrige, die in die höchsten Kreise aus Politik und Klerus bis an den päpstlichen Hof in Avignon zu reichen scheint. Dabei gerät sie selbst ins Visier der Verschwörer und muss um ihr eigenes Leben und dass ihrer Tochter Rebecca fürchten.

Fazit:
Dem Autor gelingt es in „Hiobs Tochter“, eine vergangene Epoche von fiktiven Charakteren mit realen historischen Ereignissen und einer authentischen Atmosphäre, lebendig werden zu lassen. Eine verzweigte Spannung wird zwar stetig aufgebaut aber das Ende kommt dann doch ziemlich abrupt daher und lässt einiges offen, wohl bis zur Fortsetzung. Der Schreibstil von Peter Orontes ist flüssig und gut verständlich. Einige vielleicht unbekannte Begriffe werden am Ende in einem Glossar erklärt.
Von mir 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für alle, die historische Romane lieben.

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