Dieses wunderschöne Büchlein darf nicht verschlungen werden.
Es muss genossen werden. Seite für Seite. Zeile für Zeile.
Und die Bilder: wundervoll illustriert! Ja, die müssen ausgiebig betrachtet werden, ...
Dieses wunderschöne Büchlein darf nicht verschlungen werden.
Es muss genossen werden. Seite für Seite. Zeile für Zeile.
Und die Bilder: wundervoll illustriert! Ja, die müssen ausgiebig betrachtet werden, und dann darf man sich an die Stelle der Frau mit der Katze träumen. Verkörpert sie doch den Inbegriff eines gemütlichen, ruhigen, friedvollen Leseortes.
Delia Holtus hat in "Man liest nur mit dem Herzen gut" Texte von elf Frauen zusammengetragen, die wie Liebesbriefe ans Lesen und an die Welt der Bücher sind.
Zwischen den Texten findet man Illustrationen, Zitate oder Bibelverse.
Bücher können unser Leben verändern. Manche geben Gedankenanstöße, manche halten uns die Wahrheit vor, doch immer verändert das Lesen etwas in uns.
Die Autorinnen berichten von ihrer Reise mit dem Lesen oder dem Bücherschreiben. Sie erzählen von Herausforderungen oder Buchfiguren, die sie geprägt haben.
Fazit:
Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen und bin absolut verzaubert von den Illustrationen. Es sieht einfach so schön aus, dass es viel zu schade ist, einfach nur zwischen andere Bücher im Regal geschoben zu werden. Dieses Buch verdient einen Ehrenplatz im Buchregal!
Dieses Buch muss man genießen, sich entführen lassen in den Raum der Stille, in dem die Seele berührt werden kann.
Eine wundervolle Lektüre, die ich von Herzen gern weiterempfehle!
Rotkäppchen trifft Pinkerton-Detektiv. Eine rasante, humorvolle Märchenadaption voller Überraschungen!
🔍 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁:
Letty Hood wächst mit ihrer Großmutter in einer versteckten Hütte im texanischen Wald auf, nachdem sie mit sechs Jahren nur knapp einem Feueranschlag entkam. Nun ist sie fast 21 Jahre alt, und soll das Erbe ihres Vaters antreten, doch ihre Rückkehr ist nicht so einfach.
Philip Carmichael ist von Lettys Mutter beauftragt worden, die Erbin zu finden, und macht sich auf den Weg, das zu vollbringen, was andere Detektive vor ihm, im Auftrag von Lettys habgierigem Onkel, nicht zustande gebracht haben.
Das Glück – oder die Gunst Gottes – ist auf seiner Seite, und schon befindet er sich mit der jungen Frau im roten Umhang auf einer gefährlich-spannenden Reise zurück nach Houston. Immer an ihrer Seite: Rusty, Lettys ganz besonderer, felliger Freund und Beschützer.
🧔🏽👩🏼Ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗿𝗼𝘁𝗮𝘀:
Letty Hood: „Ich bin kein hilfloses Fräulein auf der Suche anch einem edlen Ritter, der für mich Drachen tötet.“ (S.105)
Philip Carmichael: „Er war ein Detektiv, der sich auf Fakten stützte, und kein einfältiger Mann, der zu vorschnellen Schlussfolgerungen neigte.“ (S.248)
Iris Hood: „Die kleine grauhaarige Frau wirkte […] vielleicht wie eine gewöhnliche Oma, aber diese Frau hatte eine geladene Schrotflinte neben der Haustür lehnen […].” (S. 42)
Rusty: selbstgefälliger Anstandswauwau, der jeden beißt, der sein Frauchen nicht gut behandelt
❤️ 𝗗𝗮𝘀 𝗺𝗼𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵:
✅ Humor: Nicht nur einmal habe ich laut aufgelacht.
✅ Gottvertrauen und Glauben: ganz natürlicher Bestandteil des Lebens der Protagonisten. Sie reden selbstverständlich mit Gott in ihrem Alltag, vertrauen ihm, dass er sie führt und leitet, und hören auf die Stimme des Heiligen Geistes.
✅ Spannungsbogen. Obwohl es eigentlich klar war, wie es ausgehen würde, gab es doch immer wieder kleine Wendungen und manchmal auch etwas mehr Drama, um die Spannung hochzuhalten.
✅ Die Anziehungskraft zwischen Letty und Philip.
✅ Die Dialoge: herrlich komisch bis absolut tiefgründig bewegend. Da findet sich alles.
✅Ihre weiblichen Protagonisten sind stark, mutig, selbstbestimmt und wissen, was sie wollen. Und doch haben sie auch ein Herz, das sich danach sehnt, geliebt und beschützt zu werden.
✅Dass kein Mann diesen Heldenstatus zu jeder Zeit innehaben kann, ist auch klar aufgezeigt.
✅Witemeyer zeigt, dass Mann und Frau sich ergänzen und zusammen Großes erreichen können. Dass jeder mal schwach sein darf und man sich gegenseitig trägt.
"Sag. wo mag die Erbin sein?" nimmt den Leser auf einen wilden Ritt durch die texanischen Wälder mit. Ich saß mit den Protagonisten an Lagerfeuern und lauschte ihren Gesprächen, die offen und ehrlich waren. Sah ihre Sorgen und Ängste und die Situationen, in denen sie über sich selbst hinauswuchsen und Großes vollbrachten, aus Liebe und Hingabe für andere Menschen.
💯𝗕𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗴𝘂𝘁 𝗳𝗮𝗻𝗱 𝗶𝗰𝗵:
Die Szenen, die so typische Szenen aus dem Grimm'schen Märchen zeigten, jedoch in einem völlig anderen Rahmen. Das war teils herrlich komisch und dann auch eine wundervolle, versöhnliche Adaption.
Wie schön gezeigt wurde, was wahre Liebe bedeutet: den anderen über sich selbst stellen und loslassen, damit der andere frei sein kann.
Philip ist als Mann eine einzige wandelnde Green Flag! Doch Letty genauso, auch sie hat gelernt, aus Liebe zu handeln.
💎 𝗗𝗮𝘀 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗳ü𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁𝗴𝗲𝗻𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻:
Der Glaube an Gott bedeutet nicht, dass man ein leichtes Leben hat und vor Unglück verschont bleibt. Es bedeutet, jemanden an seiner Seite zu haben, der festen Halt gibt, Hoffnung schenkt und vor Angst befreit, sodass man tun kann, wozu man berufen wurde.
Manches Gebet, das sie sprachen, hat mich tief berührt oder auch beschämt, denn im eigenen Leben erlebt man vielleicht nicht solche Dramen, doch vergisst man im Alltag so schnell, wer unser wirklicher Freund ist und wer in allen Dingen der Fels ist, der uns sicher trägt.
🎯 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:
Karen Witemeyer hat es wieder einmal geschafft, einen Roman zu schreiben, der mit Witz, Spannung und Romantik aufwartet. Die Geschichte vom Rotkäppchen als Grundlage ist absolut genial aufgearbeitet worden, und durch die Freiheit der Autorin, manche Änderungen vorzunehmen, hat die Geschichte ihren ganz eigenen Charme entwickelt.
Ich bin total begeistert und habe wieder einmal gemerkt, dass Witemeyer für mich die Königin der christlichen Unterhaltungsromane ist.
Sie hat in ihren Geschichten die nötige Prise an Romantik und Gefühlen. Zeitgleich schafft sie es aber auch, den Glauben an Gott zu vermitteln, der nicht schwer ist, sondern bereichernd für jedes Leben. Denn Hoffnung, Zuversicht und Stärke, die durch alle Situationen tragen, können wir aus ihm ziehen.
Karen Witemeyers Romane sind wie sichere Orte, in die man sich gern flüchtet. Orte, an denen Humor zu finden ist, selbst wenn die Situationen gefährlich und verfahren sind. Es sind Orte, an denen die Hoffnung durchscheint und die Protagonisten Gott ganz real in ihrem Leben erleben. Es sind Geschichten, die den Leser dazu herausfordern, selbst mit Gott in solche Gespräche zu kommen und ehrlich alle Ängste, Sorgen, Gefühle und Unsicherheiten hinzulegen, und auch in ganz gewöhnlichen, kleinen Dingen mit ihm im Austausch zu stehen und nach seiner Leitung und seiner Weisheit oder Hilfe zu fragen.
Eine so, so schöne Geschichte, die mir bestimmt noch länger im Gedächtnis bleiben wird!
Eine absolute Leseempfehlung von mir und für Witemeyerfans ohnehin ein Muss!
Lilly ist ein Waisenkind. Sie hat in Zelda Riley und ihrer Familie jedoch ein neues Zuhause gefudnen. Als sie an Weihnachten in ihrem Hotel eingeschneit sind, mit einigen unerwarteten Gästen, wird es für ...
Lilly ist ein Waisenkind. Sie hat in Zelda Riley und ihrer Familie jedoch ein neues Zuhause gefudnen. Als sie an Weihnachten in ihrem Hotel eingeschneit sind, mit einigen unerwarteten Gästen, wird es für den großen Krimifan spannend. Denn es geschieht ein Mord und den gilt es aufzuklären. Zusammen mit Zelda macht sie sich auf die Suche.
Das Buch ist aus der Perspektive von Lilly, einem Teenager, geschrieben. Ich habe sie gerne begleitet und mit ihr zusammen anch dem Mörder gesucht. Es gab immer wieder HInweise und dann Wendungen, die es bis zum Schluss spannend gemacht haben und ich meinen Verdacht mehrmals korrigieren musste.
Es gilt Familienfehden zu beenden, Geheimnisse zu lüften und nebenbei aber auch die weihnachtle Atmosphäre zu genießen.
Ein Cosy Krimi ab 12 Jahren im Agatha Christie Sil.
Inhalt:
Der Sezessionskrieg nähert sich seinem Ende, wenn es auch einige Truppen nicht wahrhaben wollen und verbissen für den Erhalt ihrer bisherigen Lebensweise kämpfen. Auch die Südstaatenfrauen suchen ...
Inhalt:
Der Sezessionskrieg nähert sich seinem Ende, wenn es auch einige Truppen nicht wahrhaben wollen und verbissen für den Erhalt ihrer bisherigen Lebensweise kämpfen. Auch die Südstaatenfrauen suchen nach Orientierung in der neuen Welt, in die sie geworfen wurden. Manche gehen mit dem Wandel mit, passen sich an und denken um, andere nicht.
Die verschiedenen Erzählstränge um die Alleys und Tanners kommen zu plausiblen Enden und die Geschichte von Annie und David dominiert diesen Abschlussband.
Über die Protas:
Rebecca Sue ist wohl eine der größten Überraschungen. Erst mochte ich sie nicht, doch ihre Charakterentwicklung zeigt, dass ein Umdenken möglich ist. Sie zeigt, dass das Herz über den Verstand siegen kann. Eine schöne und nachvollziehbare Verwandlung.
Victoria bleibt bis zum Ende, wie sie war.
Sophia, Philipp, Marianna, die Soldaten, Susanna, Bella, Marcus und alle anderen haben ein passendes Ende bekommen.
Annie und David sind das Herzstück der Saga. Sie sind beide unkonventionell und passen nicht in die Gesellschaft, in der sie leben. Überzeugt von ihren Werten lassen sie sich nicht verbiegen oder unterkriegen, sondern kämpfen für Gerechtigkeit. Sie sind Rebellen, doch Rebellen mit Herz, die andere oftmals durch ihr selbstloses Handeln beschämen.
❤️ 𝗗𝗮𝘀 𝗺𝗼𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵:
✅Schreibstil: Wie immer bildreich, wortgewaltig und fesselnd. Das Buch zur Seite legen: unmöglich!
✅Historische Genauigkeit: Ausführliche Truppenbewegungen, Einblicke in die Politik usw. zeichnen einen akkuraten Blick auf den Krieg und die damalige Zeit.
✅Infos über die damalige Zeit, die aufzeigen, dass manches auch nicht gut war: Abraham Lincoln wurde als Retter, gar schon als Messias, gesehen. Sein frühzeitiger Tod veränderte den Lauf der Geschichte.
✅Wechsel zwischen den verschiedenen Erzählsträngen: Hielt die Spannung konstant hoch, weil man immer wissen wollte, wie es denn nun weitergeht.
✅Plottwists
💎 𝗗𝗮𝘀 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗳ü𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁𝗴𝗲𝗻𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻:
Was am Ende wirklich zählt, sind die Liebe, die Familie und die Hoffnung. Hoffnung auf einen neuen, besseren Tag, der neues Glück bereithält. Es lohnt sich, durchzuhalten!
💬𝗗𝗮𝘀 𝗺𝗼𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗼:
❎Die kurzen Abschlüsse zu den Alleys und Tanners, die als eine Vorausblick geschrieben wurden.
Ich weiß, dass die Bücher sonst absolut den Rahmen gesprengt hätten, doch ich hätte die Charaktere einfach gerne noch länger begleitet. Auch wenn es noch 1000 Seiten mehr geworden wären 🤪 (Das ist Motzen auf hohem Niveau, kann also auch ignoriert werden )
🎯 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:
Nach acht Büchern, kommt die Saga tatsächlich zu ihrem Ende. Es war eine wilde Reise.
Annie Braun und die anderen sind wie Freunde für mich geworden, die ich in den letzten Jahren immer wieder besucht habe, und der Abschied von ihnen fiel mir sehr schwer. Mit einem Seufzen las ich die letzten Seiten und sagte leise: Ade!
Letztlich bleibt mir nur zu sagen: Die Fackeln des Glücks sind ein gelungener Abschluss!
Diese Saga ist eine absolute Leseempfehlung für alle Liebhaber von historischen Romanen.
Manche Lebensgeschichten sind schön, andere schmerzhaft. Diese erzählt von der Schönheit mitten im Schmerz.
Inhalt:
Lara Link ist Mutter von 2 Töchtern und freut sich auf ihren ersten Sohn, als plötzlich ...
Manche Lebensgeschichten sind schön, andere schmerzhaft. Diese erzählt von der Schönheit mitten im Schmerz.
Inhalt:
Lara Link ist Mutter von 2 Töchtern und freut sich auf ihren ersten Sohn, als plötzlich der Verdacht auftritt, dass das Baby behindert sein könnte. Auf dem Weg in die Klinik vernimmt sie eine Stimme – die Stimme Gottes? – die sie fragt, ob sie JA zu einem kranken Kind sagt.
Am Tag der Geburt hält sie einen vermeintlich gesunden Jungen in den Armen, doch schon bald zeigt sich, dass sich der Verdacht erhärtet und der Junge eine Erkrankung hat, für die es bis heute keine Diagnose, keinen Namen gibt. Lara Link erzählt ungeschönt und ehrlich von dem 9 Jahre langen Leben ihres Sohnes Mijo und öffnet dem Leser den Blick auf wahres Glück.
Meine Gedanken zum Buch:
Welche Entbehrungen, Kämpfe, Zweifel und Herausforderungen die Familie erlebte, wie oft die älteren Geschwister zurückstecken, wochenlang auf ihre Mutter verzichten mussten etc., ist kaum nachzuvollziehen und kann nur von denjenigen in Gänze begriffen werden, die selbst Ähnliches erlebten oder kennen.
Neben sachlichen Erzählungen über den Lebensweg, die Aufenthalte in den Kliniken etc. finden sich immer wieder Gebete und Briefe der Mutter an Mijo oder auch Gedanken von anderen Menschen, die Mijo erlebt haben.
Dieses Buch hat mich tief bewegt. Dauerhaft standen mir Tränen in den Augen oder flossen ungehindert mit lautem Schluchzen. Ich habe ihren Schmerz gefühlt. Ihre Zweifel. Ihr Ringen mit Gott, denn nicht nur einmal dachte ich: Das kann ja wohl nicht wahr sein! Was soll dieser Junge und seine Familie noch alles ertragen, als eine weitere Komplikation dazu kam. Doch so ist es oftmals im Leben.
Lara Link zeigt mit ihrer Geschichte auf, dass Gott Gebete oft nicht erhört, oder nicht so, wie wir es uns wünschen. Doch er ist selbst im größten Leid mit dabei und versorgt. Und tut Wunder. Ganz andere. Unerwartete.
Ihre Geschichte hat für mich gezeigt, dass es in Ordnung ist, auch mal an Gott zu verzweifeln und Dinge nicht zu verstehen. Wichtig ist es nur, dass wir Menschen an unserer Seite haben, die für uns glauben und beten, wenn wir es nicht können. Durchgängig ist die Zerrissenheit zu spüren.
Diese Biographie berührt zutiefst. Zeigt den Alltag von Familien auf, die ein todkrankes Kind versorgen müssen, dafür immer ihre eigenen Bedürfnisse hintanstellen müssen und doch so viel Freude, Spaß und Liebe mitnehmen. Mijo hatte nur 9 Jahre auf dieser Erde. Sein Leben wurde jedoch vollgelebt. Er war glücklich. Er war ein Segen für die Menschen, denen er begegnet ist, und er zeigt, dass jedes Leben lebenswert ist.
Es ist eine Geschichte der Hoffnung, mitten im Leid.
Das habe ich für mich mitgenommen:
Unser Glaube wird auf die Probe gestellt.
Bin ich bereit, Gott zu vertrauen, auch wenn ich ihn nicht fühlen kann? Wenn er Gebete nicht erhört oder beantwortet?
Wenn wir in hoffnungslosen Situationen Gott loslassen, haben wir gar nichts mehr, denn Gott ist Hoffnung.
Gott hält unsere Vorwürfe und Anklagen aus, bei ihm dürfen wir immer ehrlich sein.
Fazit:
Ich möchte diese Biographie allen ans Herz legen, um mehr Verständnis für die Bedürfnisse pflegender Familien zu fördern. Es ist kein leichtes Buch. Doch es sensibilisiert auf vielen verschiedenen Ebenen.