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EngelAnni

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.01.2021

toller royaler Krimi

Das Windsor-Komplott
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Ein Krimi und eine Geschichte mit der Queen... genau, was mir gefällt.
In dem Buch geschieht ein Mord auf Schloss Windsor und der MI5 verdächtigt Putin und Russland. Aber die Queen vermutet ein ganz ...

Ein Krimi und eine Geschichte mit der Queen... genau, was mir gefällt.
In dem Buch geschieht ein Mord auf Schloss Windsor und der MI5 verdächtigt Putin und Russland. Aber die Queen vermutet ein ganz anderes Motiv und beginnt selbst Ermittlungen anzustellen.
Das Buch ist kein dicker Schinken, es hat "nur" etwas über 300 Seiten, es ist sehr locker geschrieben und ich habe es schnell durchlesen können.
Ich finde die Geschichte einfach süß. Die Queen ermittelt und schickt ihre Privatsekretärin los und Befragungen duchzuführen. Dann lenkst sie Ermittler geschickt in die richtige Richtung.
Die Figuren sind gut ausgestaltet und ich fand auch die Story richtig gut, der Krimi entwickelt sich zu einem Politkrimi, was mir aber sehr gut gefallen hat.
Ich kann das Buch guten Gewissens empfehlen, ich vergebe 5 Sterne und freue mich schon auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 26.12.2020

Schöner Kitschiger Liebesroman

Die kleine Sommerküche am Meer
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Das Buch ist ein typisches Buch von Jenny Colgan. Die weibliche Hauptfigur hatte in der Vergangenheit Probleme und ist unglücklich verliebt. Im Laufe der Geschichte wird sie mit ihrer Vergangenheit konfronitiert ...

Das Buch ist ein typisches Buch von Jenny Colgan. Die weibliche Hauptfigur hatte in der Vergangenheit Probleme und ist unglücklich verliebt. Im Laufe der Geschichte wird sie mit ihrer Vergangenheit konfronitiert und mit mehren Männern..

Das Buch ist schön locker geschrieben und ich mochte es nicht aus der Hand legen, ich habe es in wenigen Tagen durchgelesen.

Wer einen schönen Liebesroman, der nicht wirklich anspruchsvoll ist, lesen möchte, macht mit diesem Buch nichts verkehrt.

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Veröffentlicht am 29.11.2020

Tolles historisches Buch

Teatime mit Lilibet
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Heute Morgen habe ich das Buch „Teatime mit Lilibet“ von Wendy Holden beendet.
Das Buch handelt von Marion Crawford, die Gouvernante von Elizabeth Windsor wird, die ja bekanntlich später Queen Elizabeth ...

Heute Morgen habe ich das Buch „Teatime mit Lilibet“ von Wendy Holden beendet.
Das Buch handelt von Marion Crawford, die Gouvernante von Elizabeth Windsor wird, die ja bekanntlich später Queen Elizabeth wird.
Ich durfte eine Leseprobe lese und war sofort begeistert. Umso mehr habe ich mich gefreut, als das Buch kurz danach in meinem Briefkasten lag.

Das Buch beginnt im Jahr 1932. Marion Crawford möchte am liebsten benachteiligte Kinder unterrichten, sie wird aber gebeten die Prinzessinnen Elizabeth und Margaret zu unterrichten.

Ich mag generell historische Romane, die auf wahren Begebenheiten beruhen, genau wie dieses Buch. Mir hat es sehr gut gefallen, es ist flüssig geschrieben und daher leicht zu lesen. Zwischendurch allerdings versucht die Autorin ein bisschen „Spannung“ aufbauen zu wollen, indem sie nur schreibt, dass eine bekannte Person um die Ecke kommt. Erst in den nächsten Sätzen wir aufgelöst, wer es ist, das hätte es aber gar nicht gebraucht, man weiß eh meistens, wer gemeint ist.

Ansonsten gibt uns das Buch einen anderen Einblick in die Welt der britischen Royals und diese Welt ist nicht immer rosig. Außerdem wird die Zerrissenheit von Marion immer wieder deutlich, die am Anfang lieber die Kinder in den Slums unterrichtet hätte und später die beiden Prinzessinnen nicht mehr alleine lassen möchte.

Ich kann dieses Buch guten Gewissens empfehlen und sage Danke, dass ich es lesen durfte.

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Veröffentlicht am 17.05.2026

Ein etwas zu kurzer Wohlfühlroman

Brombeerblaue Tage
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In „Brombeerblaue Tage“ lernen wir Elisa kennen, sie ist Landschaftsarchitektin in Berlin und arbeitet viel um Innenhöfe zu gestalten. Dann bittet ihr Vater sie, ein paar Tage auf sein Haus auf Rügen aufzupassen, ...

In „Brombeerblaue Tage“ lernen wir Elisa kennen, sie ist Landschaftsarchitektin in Berlin und arbeitet viel um Innenhöfe zu gestalten. Dann bittet ihr Vater sie, ein paar Tage auf sein Haus auf Rügen aufzupassen, weil er ins Krankenhaus muss.
Ihr Vater muss nach einer OP länger im Krankenhaus bleiben, so dass Elisa auch länger auf Rügen bleibt. Sie beschäftigt sich mit dem Haus und dessen Geschichte. Außerdem entdeckt sie ihre Liebe zu den Pflanzen und Wildgärten wieder.
Mir hat das Buch zum großen Teil sehr gut gefallen. Ich fand Elisa sehr sympathisch, ihre Entwicklung im Laufe des Buches gefällt mir gut. Ihr Gedanken bzgl. Ihrem Leben, ihrem Beruf und der Beziehung zu ihrem Vater gefallen mir sehr gut.
Auch die weiteren Figuren sind toll beschrieben, obwohl fast alle nur Nebenfiguren sind. Das Buch wird fast komplett aus der Sicht von Elisa geschrieben.
Ich hätte es schön gefunden, wenn die Geschichte des Hauses und der früheren Bewohner noch mehr Raum bekommen hätten. Auch der Schluss hätte noch etwas ausführlicher sein können. Das Buch hat „nur“ 300 Seiten, da wären ein paar Seiten mehr nicht schlimm gewesen.
Ich spreche trotzdem eine Leseempfehlung aus und vergebe 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 07.02.2026

Spannende Aufarbeitung von Nazi-Verbrechen

Zurück unter Mördern
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In dem Buch „Zurück unter Mördern“ gibt es zwei Zeitlinien. Zum einen in 1950, wo Henry Mahler als Privatdetektiv angeheuert wird um Beweise zu finden, dass Oswalds Lassallys Familienvermögen von den Nazis ...

In dem Buch „Zurück unter Mördern“ gibt es zwei Zeitlinien. Zum einen in 1950, wo Henry Mahler als Privatdetektiv angeheuert wird um Beweise zu finden, dass Oswalds Lassallys Familienvermögen von den Nazis beschlagnahmt wurde.
In der zweiten Zeitlinien begleiten wir Oswald Lassally durch die Zeit ab 1931, wie er unter den Nazis gelitten hat, über seine Auswanderung bis hin zu seiner Rückkehr 1950 nach Deutschland.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Über die Zeit vor und während des 2. Weltkrieges habe ich bereits viel gelesen, trotzdem ist es immer wieder schrecklich, was den Juden damals angetan wurde.
Sehr interessant fand ich die Geschichte um Henry Mahler, der selbst im Krieg schreckliches erlebt hat und über den Verbleib seiner Ehefrau bei seiner Rückkehr nichts mehr rausfinden kann. Er taucht in seinen Ermittlungen in den Sumpf der Nachkriegszeit ein, wo noch viele Nazis ein neues Leben aufgebaut haben, seine Wut und das Unverständnis wird toll beschrieben.
Einzig der plötzliche Schluss hat mir nicht ganz so gut gefallen. Es gibt zwar noch einen Epilog und auch ein Nachwort des Autors, trotzdem hätte ich mir das Ende etwas „runder“ gewünscht.
Ich vergebe 4 Sterne.

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