Das Buch ist ein typisches Buch von Jenny Colgan. Die weibliche Hauptfigur hatte in der Vergangenheit Probleme und ist unglücklich verliebt. Im Laufe der Geschichte wird sie mit ihrer Vergangenheit konfronitiert ...
Das Buch ist ein typisches Buch von Jenny Colgan. Die weibliche Hauptfigur hatte in der Vergangenheit Probleme und ist unglücklich verliebt. Im Laufe der Geschichte wird sie mit ihrer Vergangenheit konfronitiert und mit mehren Männern..
Das Buch ist schön locker geschrieben und ich mochte es nicht aus der Hand legen, ich habe es in wenigen Tagen durchgelesen.
Wer einen schönen Liebesroman, der nicht wirklich anspruchsvoll ist, lesen möchte, macht mit diesem Buch nichts verkehrt.
Heute Morgen habe ich das Buch „Teatime mit Lilibet“ von Wendy Holden beendet.
Das Buch handelt von Marion Crawford, die Gouvernante von Elizabeth Windsor wird, die ja bekanntlich später Queen Elizabeth ...
Heute Morgen habe ich das Buch „Teatime mit Lilibet“ von Wendy Holden beendet.
Das Buch handelt von Marion Crawford, die Gouvernante von Elizabeth Windsor wird, die ja bekanntlich später Queen Elizabeth wird.
Ich durfte eine Leseprobe lese und war sofort begeistert. Umso mehr habe ich mich gefreut, als das Buch kurz danach in meinem Briefkasten lag.
Das Buch beginnt im Jahr 1932. Marion Crawford möchte am liebsten benachteiligte Kinder unterrichten, sie wird aber gebeten die Prinzessinnen Elizabeth und Margaret zu unterrichten.
Ich mag generell historische Romane, die auf wahren Begebenheiten beruhen, genau wie dieses Buch. Mir hat es sehr gut gefallen, es ist flüssig geschrieben und daher leicht zu lesen. Zwischendurch allerdings versucht die Autorin ein bisschen „Spannung“ aufbauen zu wollen, indem sie nur schreibt, dass eine bekannte Person um die Ecke kommt. Erst in den nächsten Sätzen wir aufgelöst, wer es ist, das hätte es aber gar nicht gebraucht, man weiß eh meistens, wer gemeint ist.
Ansonsten gibt uns das Buch einen anderen Einblick in die Welt der britischen Royals und diese Welt ist nicht immer rosig. Außerdem wird die Zerrissenheit von Marion immer wieder deutlich, die am Anfang lieber die Kinder in den Slums unterrichtet hätte und später die beiden Prinzessinnen nicht mehr alleine lassen möchte.
Ich kann dieses Buch guten Gewissens empfehlen und sage Danke, dass ich es lesen durfte.
In dem Buch „Zurück unter Mördern“ gibt es zwei Zeitlinien. Zum einen in 1950, wo Henry Mahler als Privatdetektiv angeheuert wird um Beweise zu finden, dass Oswalds Lassallys Familienvermögen von den Nazis ...
In dem Buch „Zurück unter Mördern“ gibt es zwei Zeitlinien. Zum einen in 1950, wo Henry Mahler als Privatdetektiv angeheuert wird um Beweise zu finden, dass Oswalds Lassallys Familienvermögen von den Nazis beschlagnahmt wurde.
In der zweiten Zeitlinien begleiten wir Oswald Lassally durch die Zeit ab 1931, wie er unter den Nazis gelitten hat, über seine Auswanderung bis hin zu seiner Rückkehr 1950 nach Deutschland.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Über die Zeit vor und während des 2. Weltkrieges habe ich bereits viel gelesen, trotzdem ist es immer wieder schrecklich, was den Juden damals angetan wurde.
Sehr interessant fand ich die Geschichte um Henry Mahler, der selbst im Krieg schreckliches erlebt hat und über den Verbleib seiner Ehefrau bei seiner Rückkehr nichts mehr rausfinden kann. Er taucht in seinen Ermittlungen in den Sumpf der Nachkriegszeit ein, wo noch viele Nazis ein neues Leben aufgebaut haben, seine Wut und das Unverständnis wird toll beschrieben.
Einzig der plötzliche Schluss hat mir nicht ganz so gut gefallen. Es gibt zwar noch einen Epilog und auch ein Nachwort des Autors, trotzdem hätte ich mir das Ende etwas „runder“ gewünscht.
Ich vergebe 4 Sterne.
In „Wir sehen uns wieder am Meer“ begleiten wir Birgit durch die letzten Kriegsjahre und die ersten Nachkriegsjahre.
Birgit verbringt viel Zeit mit ihrem beiden besten Freundinnen, allerdings trennen sich ...
In „Wir sehen uns wieder am Meer“ begleiten wir Birgit durch die letzten Kriegsjahre und die ersten Nachkriegsjahre.
Birgit verbringt viel Zeit mit ihrem beiden besten Freundinnen, allerdings trennen sich die Wege in den letzten Jahren des zweiten Weltkrieges.
Birgit hat den Verlust eines guten Freundes zu beklagen und bricht von Oslo nach Bodo, ganz im Norden von Norwegen auf. Hier arbeitet ist im Krankenhaus und schließt sich, nachdem sie Lager mit Gefangenen gesehen hat, dem Widerstand an.
Das Buch gibt mir einen guten Einblick in die Geschichte Norwegens, die selbst dort lange nicht behandelt wurde.
Die Geschichte hat mich sehr bewegt, allerdings kann mich der Schreibstil nicht zu 100% überzeugen. Ich habe die ganze Zeit das Gefühl, dass zwischendurch Passagen fehlen. Ich kann es nicht an bestimmten Punkten fest machen, und vom Inhalt fehlt auch nichts.
Trotz dass das Buch der dritte Teil einer Trilogie ist, kann man diesen Teil auch ohne die anderen lesen.
Ich ziehe aufgrund des Schreibstils einen Stern ab, kann dieses Buch aber aufgrund des Inhalts empfehlen.
Mir fällt es gerade richtig schwer, diese Rezension zu schreiben. Das Leid der Kinder ist unvorstellbar und es ist auch erschreckend, dass darüber fast immer noch geschwiegen wird und kaum medienwirksame ...
Mir fällt es gerade richtig schwer, diese Rezension zu schreiben. Das Leid der Kinder ist unvorstellbar und es ist auch erschreckend, dass darüber fast immer noch geschwiegen wird und kaum medienwirksame Aufarbeitung erfolgt.
Eva Völler schickt Hanna nach Borkum, um eine Reportage über ein Verschickungsheim zu schreiben, in dem Hannas Mutter 1963 als Kind war. Die Mutter spielt aber keine große Rolle, sondern eher Sabine, die damals auch in dem Heim war und schon etwas älter war. Hanna interviewt sie, damit werden wir auch direkt in das Jahr 1963 geführt und wir erhalten direkten Einblick in die damalige Zeit.
Die verschiedenen Sichtweisen gefallen mir sehr gut. Dadurch, dass Hanna sich noch in den Inselarzt verliebt, wird die ganze schreckliche Geschichte um die Kinder etwas aufgelockert.
Ich habe das Buch verschlungen, der Schreibstil gefällt mir und ich wollte wissen, ob nach so vielen Jahren noch alles aufgeklärt wird.
Allerdings hat mir das Ende nicht so sonderlich gut gefallen, das war mir alles etwas viel. Außerdem hätte die Krankheit von Hanna auch weggelassen werden können, ich finde, die ist nicht entscheidend für die Geschichte.
Für das Ende ziehe ich einen Stern ab, spreche aber eine Leseempfehlung aus. Es ist wichtig, dass dieses Thema mehr in den Fokus rückt.