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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.02.2026

Gefühlvoll

Keep it like a Promise
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Ein weiteres Healthy Romance welches ich lesen und kennenlernen durfte. Mittlerweile finde ich ja schon sehr gefallen an Healthy Romance Bücher. Dabei hat dieser Healthy Romance auch Enemies to Lovers ...

Ein weiteres Healthy Romance welches ich lesen und kennenlernen durfte. Mittlerweile finde ich ja schon sehr gefallen an Healthy Romance Bücher. Dabei hat dieser Healthy Romance auch Enemies to Lovers Elemente dabei, die mich sofort gecatcht haben. Man lernt auch direkt Lucy kennen. Sie wagt einen Neuanfang in Brighton, zumindest wünscht sie sich das. Wären dann nicht die ständigen Anrufe ihrer Mutter. Diese Anrufe holen Lucy immer wieder in alte Muster zurück, die sie hinter sich lassen wollte. Ihre Ablenkung ist ihre Arbeit als Social Media Managerin im Ellington Grand Hotel. Sie soll durch Social Media Content dem Hotel mehr Aufmerksamkeit bereichern und so stürzt sich Lucy auf die Arbeit. Dabei kommt auch Kobe der Barkeeper ins Spiel. Er ist alles andere als begeistert vor Lucys Kamera seine Drinks zu kreieren. Auch kommt Lucy mit einer Idee um die Ecke, die ihm so gar nicht gefällt. Doch sein Chef ist da anderer Meinung. Gemeinsam treten sie eine Geschäftsreise nach Edinburgh an. Als sie dort ankommen, müssen sie sich ein Zimmer teilen. Sie kommen sich näher und man kann die Gefühle nicht mehr leugnen. Wäre da nicht immernoch Lucys Vergangenheit die wie ein Damoklesschwert über ihnen hängt.

Lucy war mir sofort sympathisch. Sie hatte eine freche und fröhliche Art an sich. Vorallem hat sie auch ihr Herz am rechten Fleck. Sie hat sich jahrelang um ihre Alkohol abhängige Mutter gekümmert und nie ihr Traum verwirklicht. Doch das soll nun anders laufen. Allerdings sieht es ihre Mutter anders und jeder Anruf von ihr, versetzt Lucy wieder in die Vergangenheit. Mit Lucy könnte man einfach nur mitfühlen. Sie tat mir richtig Leid, was sie alles durchmachen musste und immernoch muss. Aber sie hat auch ihre beste Freundin Vio an ihrer Seite, die sie auch immer mal wieder stärkt. Kobe war ein sehr interessanter Charakter und war mir auch direkt sympathisch. Anfangs war er mürrisch und so gar nicht erfreut über die freche Lucy. Die Wortgefechte zwischen beiden waren dafür umso amüsanter. Doch auch Kobe hat mit sich zu kämpfen. Denn auch er ist in therapeutischer Behandlung, da er einfach jeden Helfen muss. Er hat sich auch geschworen niemand mehr zu helfen und sich um sich selbst zu kümmern. Doch Lucy weckt in ihm wieder das Helfer Syndrom zum Leben. Kobe war auch sehr nahbar. Er war voller Gefühle, verletzlich, charmant und hat definitiv eine andere Seite von sich gezeigt. Bei ihm trifft das Sprichwort "Harte Schale, weicher Kern" definitiv auf den Punkt. Zwischen Wortgefechten sprühen auch die Funken bei den beiden.

Der Schreibstil war dabei auch sehr leicht und flüssig zu lesen. Man liest die Story abwechselnd aus der Sicht von Lucy und Kobe. Somit kann man sich besser in die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden versetzen. Dabei bekommt man auch etwas über die Vergangenheit der beiden mit. Als Leser begleitet man die Charakter auf ihren Weg zur Heilung. Gerade da auch sehr starke Themen wie die Alkohol Abhängigkeit angesprochen werden. Es ist eine Suchterkrankungen die das familiäre Umfeld trifft. So wie bei Lucy und ihrer Mutter. Ich kenne mich mit dem Thema auch gut aus und die Tücken hinter dieser Sucht wurden in dieser Story sehr gut angesprochen. Dann haben wir noch die Lovestory zwischen Lucy und Kobe, die sich langsam entwickelt und fahrt aufnimmt. Beide tun sich gegenseitig gut und sie wachsen auch über sich heraus. Sie stärken sich und stützen sich und finden somit auch den Mut loszulassen. Die Charakter heilen sich hier gegenseitig. Die Story war schön, ehrlich, emotional, voller Gefühle und Zuversicht. Auch das Setting von Edinburgh und Brighton wurden dabei bildhaft beschrieben. Ich kann nur sagen, dass es trotz einem schweren Thema, eine Story ist, die schön war und ab und an auch Mal etwas spannendes an sich hatte. Tatsächlich habe ich im Nachhinein auch gesehen dass es sich hierbei um den Abschluss einer Reihe handelt. Umso neugieriger bin ich dafür auf die vorherigen Büche geworden. Man kann die Bücher auch unabhängig voneinander lesen, da laut Klappentext, jedes Buch andere Protagonisten hat. Für mich hat das Buch eine klare Leseempfehlung verdient.

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Veröffentlicht am 07.02.2026

Humorvoll und spannend. Große Liebe für die Reihe.

Savage Hearts
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Es geht weiter mit dem dritten Band der "Queens and Monsters" Reihe. Ich liebe die Reihe ja schon sehr. Auch war ich total gespannt auf den dritten Band. In diesem Band lernt man Riley kennen. Sie ist ...

Es geht weiter mit dem dritten Band der "Queens and Monsters" Reihe. Ich liebe die Reihe ja schon sehr. Auch war ich total gespannt auf den dritten Band. In diesem Band lernt man Riley kennen. Sie ist die Schwester von Sloane, die ihre Story im zweiten Band hat. Man merkt einfach sofort dass die zwei Schwestern sind. Wo ich schon wegen Sloanes Schlagfertigkeit und ihre Sprüche gelacht habe, geht es direkt bei Riley weiter. Dabei ist Riley eine langweilige Lektorin. Als sie davon erfährt das Sloane bald heiratet, wird sie Hals über Kopf in Sloanes ihre Welt geschmissen. Nichtsahnend das sie entführt wird. Malek will denjenigen töten der seinen Bruder ermordet hat. Der Anführer der irischen Mafia und niemand geringeren als Sloanes Verlobten. Stattdessen rettet er Riley, ohne zu ahnen das er damit ganz falsch gedacht hat. Während Riley ihn mit ihrem frechen Mundwerk in den Wahnsinn treibt, kann er sie aber auch nicht gehen lassen.

Riley war mir definitiv sofort sympathisch. Ich habe ja schon Sloane sehr geliebt und umso mehr hat Riley sich in mein Herz geschlichen. Sie hatte ein wahnsinnig lockeres Mundwerk, frech und schlagfertig. Aufjedenfall sehr humorvoll. Aber sie war auch Bodenständig und hat Gefahren als diese erkannt. Nur bei Malek hat sie keine Gefahr gespürt. Schon im ersten Moment beginnt es zu Knistern und Riley fühlt sich direkt zu Malek angezogen. Malek war mir auch sympathisch. Man sollte meinen das er ein typischer russischer Mafia Typ war. Aber er war ein Typ mit einem weichen Kern. Er kämpft tatsächlich sogar eigentlich für das gute, wenn man die Rettungsaktion von Riley bedenkt. Aber er hat auch eine gefährliche Seite. Auch bei ihm hat es schnell gefunkt. Beide zusammen waren einfach so herrlich und die heißen Szenen gab es auch.

Der Schreibstil war dabei auch wieder wunderbar leicht zu lesen. Man liest die Story hauptsächlich aus der Sicht von Riley und Malek. Ab und zu kommen noch andere bekannte Sicht dazu. Die Story war auch wieder sehr spannend und hatte Überraschungen auf Lager. Das Ende war dabei auch sehr spannend. Es gab einen Moment da hätte ich Malek am liebsten eine reingehauen mit seiner Entscheidung, auch wenn diese nachvollziehbar war. Die Story ist auch vollgepackt mit Gefühlen und Emotionen. Vorallem findet auch Riley zu sich selbst und einen Ort an dem sie endlich ankommen kann. Schön fand ich dabei auch wieder von bekannten Charakter zu lesen. Es ist so als würde mit jedem weiteren Buch eine große Familie wachsen. Wenn man aber auch noch im Hinterkopf hat, dass die Männer auch noch verfeindet sind und die Frauen die Jungs an der kurzen Leine halten, ist es umso humorvoller. Ich bin aufjedenfall auf den nächsten Band gespannt und freue mich sehr darauf. Man kann die Reihe tatsächlich auch unabhängig voneinander lesen. Ich empfehle aber wirklich mit dem ersten Band zu starten. Für mich hat der dritte Band auch wieder eine klare Leseempfehlung verdient.

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Veröffentlicht am 07.02.2026

Es geht spannend weiter

Vows and Ruins
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Es geht endlich weiter mit den Legenden von Thezmarr. Vorallem geht es spannend weiter. Nachdem Band 1 mit einem Cliffhanger geendet hat, knüpft dieser Band genau da an. Man sollte deswegen definitiv die ...

Es geht endlich weiter mit den Legenden von Thezmarr. Vorallem geht es spannend weiter. Nachdem Band 1 mit einem Cliffhanger geendet hat, knüpft dieser Band genau da an. Man sollte deswegen definitiv die Reihe ab Band 1 verfolgen. Schon im ersten Band lernt man die wichtigsten Charakter in der Story kennen. Im Laufe der Story entwickeln sich die Charakter weiter, so auch hier. Thea hat erkannt, dass sie eine besondere Vergangenheit hat. Sie besitzt eine Kraft, die ausgestorben schien und niemand besitzen sollte. Die ersten 50 Seiten ziehen sich in die Länge aber durchhalten lohnt sich. Die Story nimmt mehr und mehr ihren Lauf, hat Wendungen und Überraschungen auf Lager.

Mit den Charakter wird man immer wärmer. Während zwischen Thea und ihrer Schwester eine tiefe Kluft aufgebaut hat. Kommen sich beide langsam wieder näher. Aber auch zwischen Wilder und Thea knistert es wieder gewaltig. In diesem Band kommt es zu einigen mehr heißeren Szenen. Dabei spielen unausgesprochene Gefühle eine große Rolle. Ein Versprechen welches doch immer wieder gebrochen wird. Charakter die man vorher nicht einschätzen konnte, wachsen einem mehr ans Herz. Sowie Torj der Bärentöter, den ich erstmal nicht einordnen konnte, der aber nun mehr und mehr zum Verbündeten von Thea wird.

Der Schreibstil ist dabei wieder fesselnd. Auch wenn ich mich wieder an die Perspektive gewöhnen musste, da ich am liebsten die Ich Perspektive lese, hat die Story mich wieder absolut in den Bann gezogen. Man erlebt mehr und mehr die Landschaft rund um Thezmarr und auch die gefährliche Seiten. Man lernt auch den Unterschied zwischen den Gegner kennen und deren Besonderheiten. Es ist absolut spannend, fesselnd und voller Gefühle. Thea beweist ihren Mut, ihre Stärke und ihre Intelligenz. Das Ende hat mich wahnsinnig überrascht. Ein absoluter Plot Twist den ich so nicht kommen sehen habe. Dafür hat es aber auch einen wahnsinnigen Cliffhanger. Ich kann euch nur sagen, dass das Ende euer Herz brechen wird. Umso gespannter bin ich nun auf den dritten Band und kann es kaum erwarten diesen zu lesen. Für mich hat das Buch sowie Band 1 eine definitive Leseempfehlung verdient.

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Veröffentlicht am 07.02.2026

Neuer Hype mit Vampiren und Drachen

On Wings of Blood (Bloodwing Academy 1)
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Was war das bitte für ein Auftakt. Ich liebe es einfach. Schon der Klappentext klingt sehr ansprechend. Zuerst war ich etwas erschlagen, da das Buch schon etwas dick war. Aber kaum angefangen zu lesen, ...

Was war das bitte für ein Auftakt. Ich liebe es einfach. Schon der Klappentext klingt sehr ansprechend. Zuerst war ich etwas erschlagen, da das Buch schon etwas dick war. Aber kaum angefangen zu lesen, hatte mich die Welt voll in den Bann gezogen. Dabei lernt man Medra kennen. Sie wacht in einer völlig fremden Welt auf, in der die Vampire herrschen und Menschen die Seuchengeborenen sind. Auch Medra gehört zu eben diesen Seuchengeborenen. Obwohl man festgestellt hat, dass sie Drachenreiterblut in sich trägt. Sie ist der letzte Drachenreiter ihrer Art und wird mit einem Schwur an Blake Drakhorrow versprochen. Er ist von nun an ihr Archon (Gefährte) und gleichzeitig der arroganteste Vampir. Medra wird zur Bloodwing Academy gebracht, wo sie alles lernen soll. Dabei fällt sie mit ihren roten Haaren und den Spitzen Ohren auf. Gleichzeitig merkt man auch den Unterschied zwischen Highblood Vampire und Seuchengeborenen, obwohl die Schule verspricht alle gleich zu behandeln. Medra erkennt immer mehr in was für einer falschen Welt sie gelandet ist. Gleichzeitig muss sie sich zurecht finden und einige Hindernisse überwinden, die sogar tödlich enden könnten.

Man lernt gleich am Anfang Medra kennen. Zuerst wirkt sie geheimnisvoll und man wird aus ihr nicht schlau. Doch nach und nach bekommt man mehr Informationen über sie, wobei da auch noch einiges offen bleibt. Medra war mir dann auch ziemlich sympathisch. Sie ist mutig und Selbstbewusst. Vorallem trägt sie ihr Herz am rechten Fleck. Am meisten hat mir an ihr gefallen wie schnell sie das falsche erkannt hat. Sie gibt nicht auf und wächst sogar über sich hinaus. Dann gibt es noch Blake. Er ist ihr Archon und somit steht er klar über ihr. Doch dass lässt sie sich nicht gefallen. Natürlich ärgert es Blake sehr. Er war mürrisch, arrogant, geheimnisvoll. Ich wusste nicht in welche Schublade ich ihn stecken sollte. Manche Einblicke zeigen aber auch eine andere Seite von ihm, eine Seite die warmherzig ist. Er hat ziemliche Schwierigkeiten sich richtig auszudrücken, was gegenüber Medra manchmal witzig war, sie aber zur Weißglut getrieben hat. Blake war sehr besitzergreifend und befehlshaberisch.
Neben den zwei gibt es aber noch einige andere Charakter die man kennenlernen darf. Theo, Reagan, Visha, Naveen und viele mehr. Manche davon schließt man ins Herz. Manche hasst man einfach und andere entwickeln sich wiederum zum symphatischen. Insgesamt hatte jeder Charakter seine Ecken und Kanten und war für sich einzigartig.

Der Schreibstil ist dabei auch sehr flüssig und leicht zu lesen. Die Story konnte mich schnell in den Bann ziehen. Vorallem war da die Neugier über die Highbloods, die Drachenreiter und Bloodwing Academy selbst. Man liest die Story hauptsächlich aus der Sicht von Medra und ab und zu mal aus der Sicht von Blake. Es beginnt auch schon mit einem spannenden Prolog, der einige Fragen aufwirft. Die Handlung ist und bleibt auch spannend. Man begleitet Medra nicht nur in den Alltag der Academy, sondern auch bei den Hindernisse die sie zu bewältigen hat. Als Seuchengeborene wird sie ebenso behandelt. Auch die Prüfungen waren nicht leicht. Die Story hat einiges an Geheimnisse und Intrigen vorzuweisen. Es kommen immer wieder Fragen auf die beantwortet werden oder auch noch offen bleiben. Das Setting rund um die Academy wurde dabei auch sehr bildhaft beschrieben. Das Ende selbst hält noch einiges offen und ist dementsprechend auch ein dieser Cliffhanger. Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Band und will diesen auf keinen Fall verpassen. Es war ein so spannender und genialer Auftakt einer Reihe über Vampire, Menschen und Drachen. Für mich hat das Buch eine eindeutige Leseempfehlung verdient und ist zum ersten Highlight dieses Jahres geworden.

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Veröffentlicht am 30.11.2025

Es macht süchtig

The Never List
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Das Buch "The Never List" hat mich schon seit der Ankündigung angesprochen. Dabei klang der Klappentext auch total interessant und hat mich neugierig gemacht. Aber auch das Buch an sich kann sich sehen ...

Das Buch "The Never List" hat mich schon seit der Ankündigung angesprochen. Dabei klang der Klappentext auch total interessant und hat mich neugierig gemacht. Aber auch das Buch an sich kann sich sehen lassen. Ich finde das Cover schlicht und doch geheimnisvoll. Als ich dann mit dem Buch gestartet habe, konnte ich es so gut wie gar nicht aus der Hand legen. Es hat mich sofort in den Bann gezogen. Man lernt Rylee kennen, die seit jeher in den Ashenlands lebt und somit zu den niedersten Kreisen gehört. Dabei sucht sie nach ihrer Schwester die vor ca. einem Jahr einfach spurlos verschwunden ist. Ihre Freundinnen und sie schmuggeln sich in den jährlichen Ball für die vier Prinzen und "Legenden des Chaos". Dort sollen sich die Prinzen eine Auserwählte suchen, die mit ihnen zusammen sein wird. Jede Frau möchte auserwählt werden, doch keine hat bis zum Schluss durch gehalten. Bis Rylee auserwählt wird. Dabei wollte sie nichts anderes als unsichtbar bleiben. Nun steht sie in noch größere Gefahr als vorher schon, sollte ihr Geheimnis ans Licht kommen.

Rylee konnte sich schnell in mein Herz schleichen. Sie war eine starke Protagonistin, schlau und selbstbewusst. Dabei stand immer im Vordergrund ihre Schwester zu finden. Doch als sie Pierce, Axl, Kal und Jax kennenlernt, vergisst sie ihre Aufgabe. Die vier Prinzen Verbergen aber auch mehr und in ihnen steckt so viel Verletzlichkeit. Rylee entwickelt Gefühle für die Prinzen, auch wenn es bei Pierce und Jax erstmal schwierig ist. Auch die vier Prinzen konnten sich in mein Herz schleichen. Jeder war vom Charakter her anders. Kal ist der gutherzige, der nette. Axl war wie ein Playboy der seine Finger nicht bei sich behalten konnte. Pierce war der mysteriöse, mit ihm bin ich anfangs nicht schlau geworden. Jax ist dunkel und düster, dabei trägt er sehr viel Schmerz in sich. Alle vier verbindet die Freundschaft die schon weit über Brüderlichkeit hinaus geht. Ich habe wirklich jeden ins Herz geschlossen und konnte auch jeden einzelnen so gut verstehen. Dabei gibt es noch ein paar Nebencharakter, wie zum Beispiel die Väter der Prinzen. Mit ihnen wurde ich nicht schlau, wobei ich einen von ihnen definitiv hasse.

Der Schreibstil war dabei leicht und flüssig zu lesen. Man liest die Story aus der Sicht von Rylee, Jax, Pierce, Axl und Kal. Man begleitet die Charakter in deren jeweiligen Länder, wodurch man viel vom Setting zu lesen bekommt. Das Setting wurde aber auch sehr bildgewaltig beschrieben und jedes Land war einzigartig. Die Story war spannend, von Anfang bis zum Schluss. Immer im Vordergrund dabei das Geheimnis von Rylee, dass man vorerst nur als Leser kennt. Die Handlung war auch sinnlich, heiß und hatte auch seine romantische Seiten. Es hat auch einige Überraschungen auf Lager. Vorallem das Ende war eine wahnsinnige Überraschung und gleichzeitig eine krasse Wendung. Ich hätte ja mit allem gerechnet, doch damit ganz bestimmt nicht. Es hätte auch einen fiesen Cliffhanger. Ich freue mich daher schon sehr auf den zweiten Band und kann kaum abwarten, es endlich in der Hand halten zu können und lesen zu können. Für mich war das Buch ein genialer Auftakt einer neuen Reihe und ich kann das Buch definitiv weiterempfehlen.

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